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wer benutzt heute noch proxies im Browser ?

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  1. wer benutzt heute noch proxies im Browser ?

    Autor: v2nc 11.10.18 - 22:57

    Klar zum crawlen und so, aber da ist n kleiner miner nicht weiter tragisch. Aber benutzen wirklich noch Leute proxies zum browsen ?

  2. Re: wer benutzt heute noch proxies im Browser ?

    Autor: RipClaw 11.10.18 - 23:26

    v2nc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar zum crawlen und so, aber da ist n kleiner miner nicht weiter tragisch.
    > Aber benutzen wirklich noch Leute proxies zum browsen ?

    Das ist kein Proxy den du dir im Browser einstellst. Dieser wird einem vom Zugangsprovider aufgezwungen.

    Der Zugangsprovider leitet die HTTP Verbindungen einfach durch den Proxy durch ohne das der Kunde was davon mitbekommt. Das macht er vielleicht um Traffic zu sparen oder damit einige häufig frequentierte Seiten schneller aufgebaut werden. Es gibt auch Provider die so frech sind Werbebanner in Seiten einzubauen oder aber die Werbung die vorhanden ist durch eigene auszutauschen.

    Das perfide an dem Angriff ist das man sich als Nutzer nicht schützen kann indem man nur auf vertrauenswürdigen Seiten surft und die dunklen Gassen im Internet meidet. Jede unverschlüsselte Seite ist ein Infektionsherd.

    Und die Tatsache das hier nur ein Cryptominer eingebunden wurde sollte einen nicht dazu verleiten zu glauben das der Angriff harmlos war. Der Angreifer hätte auch ohne weiteres einen Trojaner einbinden können oder Malware die den Leuten die Platte verschlüsselt.
    Und bei den Proxies die noch verwundbar sind kann das immer noch passieren.

    Jedesmal wenn es um das Thema HTTPS geht kommt irgendwer daher und fragt warum man bite Seiten verschlüsseln sollte auf denen nicht "geheimes" zu lesen ist.
    Die Antwort findet man in diesem Angriff. Eine HTTPS Verbindung kannst du nicht so leicht manipulieren wie eine unverschlüsselte HTTP Verbindung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 23:26 durch RipClaw.

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