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Artikel ist unverständlich geschrieben.

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  1. Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 23.01.14 - 13:30

    In der Quelle wird klar, dass ich sich um Tankautomaten handelt und das Bluetooth nur die unauffällige Auslesemöglichkeit ist.

    Ich hatte es erst so verstanden, dass ich normal an der Kasse zahle und von dort aus irgendwas per Bluetooth zur Zapfsäule gehen soll, was mich doch sehr irritiert hat.

    Die Frage ist halt, wieso jeder Hinz und Kunz was abbuchen können soll. In Deutschland braucht man dazu eine Berechtigung.
    Und dann ist natürlich komplett schleierhaft, wie man mit sowas durchkommen will - wo soll die Lücke sein? Man kann zwar "irgendwohin" Geld buchen, aber das "irgendwohin" ist doch einfach zu ermitteln?!

  2. Re: Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: Layer8.kr 23.01.14 - 13:43

    Bei Kreditkarten sieh es anderst aus.
    Und was ist, wenn die Karten nebst PIN Kopiert werden und auf Rohlinge gebrutzelt werden? Schon kann man fleißig Geld abheben.

  3. Re: Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: Llame 23.01.14 - 14:07

    Die PIN ist doch nicht auf der Karte gespeichert, was würde sie denn sonst für einen Sinn haben? xD

    Ausser du meinst dass sie zb. von einem Aufsatz am Tastenfeld abgelesen oder von einer Kamera aufgenommen wird, das ist gängige Praxis..

  4. Re: Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: Akkarin 23.01.14 - 14:58

    Nur doof wenn das Gerät in das du gerade deinen PIN einhackst ja nicht nur deine Karte überprüfen muss sondern auch deinen PIN irgendwie zum Zentralserver bekommen muss ...

  5. Das finde ich wiederum nicht so problematisch.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 23.01.14 - 15:20

    Kann das manipulierte Teil ja einfach durchreichen.

  6. Re: Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: Wiggy 23.01.14 - 16:48

    Yes!Yes!Yes! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist halt, wieso jeder Hinz und Kunz was abbuchen können soll. In
    > Deutschland braucht man dazu eine Berechtigung.
    Nein, braucht(e) man nicht, Kenntnis der Kontodaten reicht(e).

    Das ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass da in der Bank irgendeiner sitzt und bei jeder Lastschrift "in den Akten" nachsieht, ob die abbuchende Firma mal eine Einzugsermächtigung vorgelegt hat. So ein Vorgang wird, wenn er nicht in irgendeiner Art und Weise auffällig ist, einfach durchgeführt und fertig. Muss sich der Kunde selber drum kümmern, dass er regelmäßig seine Auszüge prüft und ggf. Einspruch einlegt.

    Jetzt dank SEPA muss der Bank meist ein unterschriebenes Mandat vorliegen (das prüfen die dann einmalig, und dann wird hinterlegt, dass Lastschriften mit Mandatsreferenz und Gläubiger-ID soundso OK sind), aber früher (und auch jetzt noch) geht eine Lastschrift im Prinzip einfach so, sobald jemand Deine Bankverbindung hat.
    Siehe die ganzen Online-Geschichten: da gibst Du Deine Daten ein, und der Händler bucht ab, ohne dass Du da jemals irgendwas unterschreiben würdest oder die sonst irgendeinen Weg hätten, zu prüfen, ob das wirklich Du bist, der da bestellt. Die einzige Überprüfung, die die manchmal machen, ist, ob der Name des Bestellers mit dem eingegebenen Kontoinhaber übereinstimmt, aber selbst das kann sich unterscheiden.

    Natürlich prüfen die Banken auf Auffälligkeiten. Also wenn da eine Firma aus Timbuktu plötzlich anfängt, wild von tausenden Kontos 100EUR einzuziehen, schauen die da sicher mal hin. Und Du kannst eine irrtümliche (auch schon passiert...) oder böswillige Abbuchung sofort zurückbuchen (das geht bei den meisten Banken per Mausklick im Online-Banking).

    Also das ist hier auch nicht anders als bei den doofen Amis...

    Grüße,
    Wiggy

  7. Re: Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: MBl 23.01.14 - 16:56

    Wiggy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Natürlich prüfen die Banken auf Auffälligkeiten. Also wenn da eine Firma
    > aus Timbuktu plötzlich anfängt, wild von tausenden Kontos 100EUR
    > einzuziehen, schauen die da sicher mal hin. Und Du kannst eine irrtümliche
    > (auch schon passiert...) oder böswillige Abbuchung sofort zurückbuchen (das
    > geht bei den meisten Banken per Mausklick im Online-Banking).
    >

    Ja aber ... Heißt das jeder Ömmel aus Timbuktu oder Sonstwo kann mal eben so Geld von meinem Konto abbuchen? Aus dem Ausland? Anonym?

    Also ... Ich meine innerhalb Deutschlands sollte man doch kein anonymes Konto eröffnen können, oder? Wenn ich dann also ungerechtfertigt irgendwo (z. B. kenne ich zufällig die Kontonummer vom Finanzamt) etwas abbuche, dann steht doch 2,47 Minuten später das SEK bei mir im Wohnzimmer ... und die kamen dann nicht durch die Tür!!!

    ;)

  8. Re: Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: hobel 23.01.14 - 18:02

    in USA zahlt man mit Kreditkarten an der Saeule durch durchziehen - keine
    Eingabe von irgendwas. Reinstecken/rausziehen, tanken, wegfahren.
    Keine 2. Interaktion mit der Saeule, nicht an die Kasse gehen.
    Das heisst die brauchen nicht viel, nur ein Wegwerfkonto auf dass sie buchen koennen.

  9. Re: Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: andrec 23.01.14 - 18:40

    Ich versteh es nicht. Warum sollte die Prüfung ob eine Einzugsermächtigung/Mandat vorliegt nicht per Hand gemacht werden und nicht auf elektronischem Wege geschehen?
    Eine manuelle Prüfung sollte theoretisch nur bei einer Erstlastschrift nötig sein.

  10. Re: Artikel ist unverständlich geschrieben.

    Autor: endmaster 23.01.14 - 20:23

    Weil der Bank in vielen Fällen eh nix vorliegt.
    Häufig erteilst du die Ermächtigung ja dem Gläubiger, der diese Forderung gegenüber der Bank geltend macht.

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