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Stärkung von Opensource Software?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Stärkung von Opensource Software?

    Autor: dsleecher 24.08.16 - 11:38

    Sollten die wirklich einen "Entschlüsselungszwang" durchsetzen, sehe ich einen positiven Nebeneffekt:
    Man kann einen Anbieter nur zu etwas verpflichten, wenn es einen Anbieter gibt.
    Opensource Software hätte dann einen unschlagbaren Vorteil gegenüber kommerziellen Softwareanbietern mit Sitz in der EU.

  2. Re: Stärkung von Opensource Software?

    Autor: NobodZ 24.08.16 - 12:15

    dsleecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollten die wirklich einen "Entschlüsselungszwang" durchsetzen, sehe ich
    > einen positiven Nebeneffekt:
    > Man kann einen Anbieter nur zu etwas verpflichten, wenn es einen Anbieter
    > gibt.
    > Opensource Software hätte dann einen unschlagbaren Vorteil gegenüber
    > kommerziellen Softwareanbietern mit Sitz in der EU.

    ... das schlimme ist doch, das der Otto-normal-vebraucher zwar gerne meckert, aber immer den Weg des absolut geringsten Widerstandes geht.

    Wieso ist WhatsApp so erfolgreich? Hat es alles vorher gegeben, ICQ, AIM etc.
    Aber dort musste man sich manuell per E-Mailadresse registrieren.
    Selbst dieser Schritt ist den meisten schon zu viel.

    Meinst da schaut sich jemand die (OpenSource) Verschlüsselungsanwendungen an bzw. macht sich schlau wie das geht. Wenn's einer hat, hilft dem das auch nicht.

    Das Verschlüsselung funktioniert ist klar, wie so oft sitzt das Problem vor dem Bildschirm.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.16 12:16 durch NobodZ.

  3. Re: Stärkung von Opensource Software?

    Autor: idiotikum 24.08.16 - 14:12

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dsleecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sollten die wirklich einen "Entschlüsselungszwang" durchsetzen, sehe ich
    > > einen positiven Nebeneffekt:
    > > Man kann einen Anbieter nur zu etwas verpflichten, wenn es einen
    > Anbieter
    > > gibt.
    > > Opensource Software hätte dann einen unschlagbaren Vorteil gegenüber
    > > kommerziellen Softwareanbietern mit Sitz in der EU.
    >
    > ... das schlimme ist doch, das der Otto-normal-vebraucher zwar gerne
    > meckert, aber immer den Weg des absolut geringsten Widerstandes geht.
    >
    > Wieso ist WhatsApp so erfolgreich? Hat es alles vorher gegeben, ICQ, AIM
    > etc.
    > Aber dort musste man sich manuell per E-Mailadresse registrieren.
    > Selbst dieser Schritt ist den meisten schon zu viel.
    >
    > Meinst da schaut sich jemand die (OpenSource) Verschlüsselungsanwendungen
    > an bzw. macht sich schlau wie das geht. Wenn's einer hat, hilft dem das
    > auch nicht.
    >
    > Das Verschlüsselung funktioniert ist klar, wie so oft sitzt das Problem vor
    > dem Bildschirm.

    Nicht jeder ist ein "Computer-Profi" und hat bock das ganze (zum Teil kompliziert) einzurichten. Stimmt, whatsApp ist sehr einfach einzurichten, genau das ist ja der Clou.

    // Gerade heute morgen im Radio (Schweizer Radio 1) kam, im Zusammenhang mit dem Nachrichtendienst Gesetz über welches wir abstimmen werden, einen Beitrag zum Thema Sicherheit im Internet. Dabei wurde die E-Mail Verschlüsselung eingerichtet. Moderator mit einem "IT-Sicherheitsmensch". Beim ersten Versuch sich PGP einzurichten scheiterte der Moderator. Erst nachdem der "Experte" geholfen bzw. eingesprungen ist, konnten er dies zu Ende bringen. Was mich wieder zum ersten Absatz in meinem Text bringt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.16 14:16 durch idiotikum.

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