Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › MIT: Kryptopuzzle 15 Jahre zu früh…

Mein erster Ansatz wäre

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mein erster Ansatz wäre

    Autor: lahmbi5678 30.04.19 - 11:46

    in der Potenz a^(2^(2^80+rest)) etwas zu ersetzen. Ich würde a^(2^1024) = g vorberechnen, das geht relativ effizient, und dann entsprechend a^(2^(2^80+rest)) durch g ausdrücken, also als g^(2^((2^80+rest)/1024)))*a^(2^r) schreiben (das "/" im Exponenten wäre Integerdivision, r der Rest dieser Divsion, r kleiner als 2^1024). Falls das verwirrend aussieht, die Idee ist, den Exponenten durch 2^1024 zu teilen, der ganzzahlige Anteil wird dann mit g^(...) ausgedrückt, der Rest weiterhin mit a, also a^(2^r). Das würde ich dann sukkzessive wiederholen, also g^(2^1024) vorausberechnen und entsprechend einsetzen, usw usf, im Prinzip sollte das innerhalb von Minuten oder Stunden eine Lösung liefern. Und das ohne daß man sich über phi(n) Gedanken machen müsste.

    Kann gut sein, daß ich da einen Denk- oder Rechenfehler drin habe, aber für mich sieht das trivial aus. Es dürfte eigentlich nicht so einfach sein. Manchmal übersieht man die Konsequenzen der Exponenten, vielleicht liegt es daran.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.19 11:48 durch lahmbi5678.

  2. Re: Mein erster Ansatz wäre

    Autor: chefin 30.04.19 - 11:48

    Und du bist dir sicher das seit 1999 keiner drauf gekommen ist das so zu machen?

    Du vergisst dabei die Datenreduktion durch den Modulus. Den kann man nicht vorweg berechnen.

  3. Re: Mein erster Ansatz wäre

    Autor: lahmbi5678 30.04.19 - 11:52

    Ich bin gerade selber am Überlegen, den modulus n habe ich ja, also kann ich die Potenzen von a ohne Probleme berechnen. Und die Division des Exponenten durch 1024 würde ich ja klassisch als Integerdivision durchführen, also ohne phi(n) oder einen anderen modulus.

  4. Re: Mein erster Ansatz wäre

    Autor: Mingfu 30.04.19 - 11:55

    Die Rechnung lautet 2^(2^79.685.186.856.218) und nicht 2^(2^80).

  5. Re: Mein erster Ansatz wäre

    Autor: lahmbi5678 30.04.19 - 11:58

    Ich hatte das so gelesen, daß ein a eben 2^80 mal quadriert werden muss. Ok, dann habe ich das falsch verstanden. Ich hatte das in dem einen Paper nachgelesen, da geht es eben um ein a^(2^(2^80+rest)), wobei ich mit 2^80+rest eine Zahl in der Größenordnung 2^80 meine, also nicht exakt 2^80, sondern eine zufällige Zahl in der Größenordnung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.19 12:09 durch lahmbi5678.

  6. Re: Mein erster Ansatz wäre

    Autor: lahmbi5678 02.05.19 - 13:45

    Ich habe es gestern abend nochmal durchdacht, leider machten mir die Potenzgesetze einen Strich durch die Rechnung, am besten macht man sich ein Zahlenbeispiel, und man kann z.B. 1024 aus dem Exponenten (über der 2^(2^...) rausziehen, also 2^(2^1024) als neue "Basis" anstelle der 2 einsetzen, das geht aber nur subtraktiv im obersten Exponenten, man muss also sehr oft abziehen, und man hat dann anstelle der 2 eine andere Basis, nennen wir sie mal g, die neu quadriert werden muss, Im nächsten Schritt kann man dann wieder g^(2^1024) "rausziehen", usw usf. Ich habe ein python-Skript geschrieben, das das relativ zügig macht, bräuchte aber mit einem Kern etwa 10000 Tage.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.05.19 13:47 durch lahmbi5678.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Joyson Safety Systems Aschaffenburg GmbH, Berlin
  2. Consors Finanz BNP Paribas, München
  3. über experteer GmbH, München, Erfurt
  4. über experteer GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 139,00€ (Bestpreis!)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 339,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

Astronomie: K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super
Astronomie
K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super

Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Interview Heino Falcke "Wir machen Wettermodelle für schwarze Löcher"

Dick Pics: Penis oder kein Penis?
Dick Pics
Penis oder kein Penis?

Eine Studentin arbeitet an einer Software, die automatisch Bilder von Penissen aus Direktnachrichten filtert. Wer mithelfen will, kann ihr Testobjekte schicken.
Ein Bericht von Fabian A. Scherschel

  1. Medienbericht US-Regierung will soziale Netzwerke stärker überwachen
  2. Soziales Netzwerk Openbook heißt jetzt Okuna
  3. EU-Wahl Spitzenkandidat Manfred Weber für Klarnamenpflicht im Netz

  1. Beatbox: Das Pappmischpult zum Selberbauen
    Beatbox
    Das Pappmischpult zum Selberbauen

    Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.

  2. iPhone 11 Pro Max: Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku
    iPhone 11 Pro Max
    Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku

    Auch beim iPhone 11 Pro Max lässt sich iFixit eine komplette Demontage nicht entgehen: Das Gerät nutzt wohl tatsächlich 4 GByte RAM. Außerdem waren die Bastler vom wesentlich größeren Akku und gleich zwei Ladekabeln überrascht.

  3. Fairtube: Google lädt die Youtuber-Gewerkschaft zu Gesprächen ein
    Fairtube
    Google lädt die Youtuber-Gewerkschaft zu Gesprächen ein

    Mehr Transparenz, mehr Entscheidungsrecht und eine Anlaufstelle: Fairtube fordert von Googles Videoplattform Youtube bessere Arbeitsbedingungen für Inhalteersteller. Die Parteien werden im Oktober miteinander sprechen. Beide Seiten sind in ihren Ansichten recht weit voneinander entfernt.


  1. 13:29

  2. 13:01

  3. 12:08

  4. 11:06

  5. 08:01

  6. 12:30

  7. 11:51

  8. 11:21