1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › MIT: Kryptopuzzle 15 Jahre zu früh…

Sinn?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sinn?

    Autor: Megusta 30.04.19 - 12:36

    Mich interessiert eher der Sinn dahinter, was hat die Menscheit davon, dass man das Rätsel ein paar Jahre früher gelöst hat?!
    Sinnlose Spielereien der Wissenschaftler? Es gibt ja sonst keine Probleme in der Welt...

  2. Re: Sinn?

    Autor: HeroFeat 30.04.19 - 12:43

    Was hat die Menschheit von deinem Kommentar?

    Es geht hier einfach um ein "lustiges" Rätsel. Die gibt es wohl mal häufiger. Es geht hier einfach darum das jemand Spaß hatte es zu lösen.

  3. Re: Sinn?

    Autor: henryanki 30.04.19 - 12:47

    Welchen Sinn hatte die Quantenmechanik in den 1930er Jahren? Achja, jeder Laser, jedes Handy, jedes TV-Gerät und jeder Computer beruht auf den Gesetzen dieser Physik.

    Der Grund warum wir Menschen es soweit gebracht haben ist unsere Neugier, auch herum um 10 Ecken oder mehr!

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich interessiert eher der Sinn dahinter, was hat die Menscheit davon, dass
    > man das Rätsel ein paar Jahre früher gelöst hat?!
    > Sinnlose Spielereien der Wissenschaftler? Es gibt ja sonst keine Probleme
    > in der Welt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.19 12:47 durch henryanki.

  4. Re: Sinn?

    Autor: Sharra 30.04.19 - 13:00

    Im Grunde geht es darum, eine möglichst effiziente Lösung für eine mathematische Aufgabe zu finden. Und es wird ja wohl kaum jemand bestreiten, dass effizientere Berechnungen durchaus auch allgemein etwas erbringen können.

  5. Re: Sinn?

    Autor: Oktavian 30.04.19 - 13:23

    > Mich interessiert eher der Sinn dahinter, was hat die Menscheit davon, dass
    > man das Rätsel ein paar Jahre früher gelöst hat?!
    > Sinnlose Spielereien der Wissenschaftler? Es gibt ja sonst keine Probleme
    > in der Welt...

    Es ist eher ein Messverfahren für eine Reihe zusammenhängender Fragen, die für einen Kryptologen wichtig sind:
    - Wie effizien sind die Algorithmen zum Faktorisieren von Primzahlen?
    - Wie effizient sind die Algorithmen zur Multiplikation und zur Division?
    - Wie leistungsstark sind aktuelle Rechner?
    - Wieviel kostet Rechenleistung?

    All diese Fragen im Zusammenhang sind relevant für die Beantwortung der Frage, ob der RSA-Algorithmus sicher ist.

    Die Aufgabe vereint all das in spielerischer Weise. Die Abschätzung der Dauer war eine Abschätzung, wie lange der RSA-Algorithmus sinnvoll nutzbar ist. Und dass das Rästel nun deutlich früher gelöst wurde, sollte eben den Nutzern von RSA zu denken geben.

  6. Mobiltelefone beruhen auf Quantenmechanik?

    Autor: Herricht 30.04.19 - 13:27

    Krasse Kacke.

  7. Hab ich anders verstanden.

    Autor: Herricht 30.04.19 - 13:30

    Der Lösungsalgorithmus war doch vorgeschrieben.

  8. Re: Sinn?

    Autor: neocron 30.04.19 - 13:36

    welchen Sinn hat der Schwachsinn, mit dem du sonst so deine Zeit vertreibst?
    ehrlich mal, derartige Hypokrisie kann ja wohl nicht ernst gemeint sein, oder?

  9. Re: Mobiltelefone beruhen auf Quantenmechanik?

    Autor: Oktavian 30.04.19 - 13:41

    Tja, hier lernt man noch was, oder?

    Natürlich ist der Transistor ein quantenmechanisches Phänomen. Ob er auch erfunden worden wäre, ohne die physikalischen Grundlagen zu kennen? Vielleicht schon...

    Weiterhin ist der Laser ein quantenmechanisches Phänomen. Und ohne Laser keine Microchips.

    Die LED ist ein quantenmechanisches Phänomen, und ohne LED wiederum keine Mobiltelefone wie heute.

    Und so weiter, und so weiter...

  10. Re: Hab ich anders verstanden.

    Autor: Oktavian 30.04.19 - 13:45

    > Der Lösungsalgorithmus war doch vorgeschrieben.

    Im Prinzip ja, aber eben nicht, wie die einzelnen Schritte des Algorithmus ausgeführt werden.

    Wenn ein Schritt verlangt, eine Zahl zu quadrieren, dann kann man klassisch die Zahlen miteinander multiplizieren. Vielleicht fällt jemandem aber ein effizienterer Weg ein.

    In dem speziellen Fall war ja von Anfang an bekannt, wenn es jemandem gelingt, die große Zahl zu faktorieren, kann der die Modulo-Divisionen bedeutend schneller auführen, da er dann eine andere Berechnungsmethodik ausnutzen kann.

  11. Mobiltelefone beruhen auf Rauch

    Autor: Klausens 30.04.19 - 13:48

    Weil wenn der rauskommt geht das Mobiltelefon nimmer.

  12. Re: Sinn?

    Autor: derdiedas 30.04.19 - 15:29

    Wenn alle so wären wie Du, wir hätten nicht einmal einen Faustkeit (Was bringt es schon stundenlang auf einem ollen Stein herumzuhämmern). Irgendwie macht mich Deine Frage traurig, denn es zeigt das es Menschen gibt die einfach ums verrecken nicht weiterdenken wollen.

    Gruß DDD
    P.S: Du hast bestimmt auch noch nie gespielt - denn wozu soll das gut sein?

  13. Re: Mobiltelefone beruhen auf Quantenmechanik?

    Autor: FreiGeistler 30.04.19 - 16:22

    Herricht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mobiltelefone beruhen auf Quantenmechanik?
    > Krasse Kacke.

    Jo, die Mobil-CPU ist ja ein Stück Blech, das einfach zaubert.

  14. Re: Sinn?

    Autor: eidolon 30.04.19 - 21:35

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt ja sonst keine Probleme in der Welt...

    Warum beschäftigst du dich nicht damit, sondern postest sinnlos hier rum?

  15. Re: Sinn?

    Autor: Scr 01.05.19 - 00:13

    Jetzt mal völlig ohne einen technischen/wissenschaftlichen Sinn herbeierklären zu wollen: es hatten einfach ein paar Menschen Lust darauf, dieses Rätsel zu knacken, und haben Ressourcen aufgewendet um das zu tun.
    Wie viele Ressourcen werden für Computerspiele verballert? Wie viele für Fußballspiele? Oder andere sinnlose Dinge?

  16. Re: Sinn?

    Autor: Megusta 02.05.19 - 10:31

    Scr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie viele Ressourcen werden für Computerspiele verballert? Wie viele für
    > Fußballspiele? Oder andere sinnlose Dinge?


    Solange es nicht dienstlich ist, soll jeder machen was er will. In diesem Fall zahlen wir alle mit, damit sich ein paar Wissenschaftler amüsieren können. (Er hat gewiss nicht sein privaten Rechner benutzt und die Berechnung in der Freizeit gemacht)

  17. Re: Hab ich anders verstanden.

    Autor: 0110101111010001 03.05.19 - 09:39

    Nein wurde er nicht. Lediglich das Ziel wurde definiert.

  18. Re: Sinn?

    Autor: slemme 03.05.19 - 10:02

    Ist das MIT nicht eine private Institution?
    Bekommen die dann überhaupt öffentliche Gelder?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ivv GmbH, Hannover
  2. Stadtreinigung Hamburg Anstalt des öffentlichen Rechts, Hamburg
  3. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Donauwörth
  4. ING-DiBa AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Dark Souls 3 Digital Deluxe für 14,99€, Hitman 2 Gold für 23,99€, Assassin's Creed...
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  3. (u. a. WD My Passport 4 TB für 99,00€, WD My Cloud EX2 Ultra 12 TB für 359,00€, Sandisk Ultra...
  4. (aktuell u. a. Evnbetter LED-Streifen in verschiedenen Ausführungen ab 33,90€, Beyerdynamic...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Red Dead Redemption 2 für PC angespielt: Schusswechsel mit Startschwierigkeiten
Red Dead Redemption 2 für PC angespielt
Schusswechsel mit Startschwierigkeiten

Die PC-Version von Red Dead Redemption 2 bietet schönere Grafik als die Konsolenfassung - aber nach der Installation dauert es ganz schön lange bis zum ersten Feuergefecht in den Weiten des Wilden Westens.

  1. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 belegt 150 GByte auf PC-Festplatte
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 erscheint für Windows-PC und Stadia
  3. Rockstar Games Red Dead Online wird zum Rollenspiel

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  2. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt
  3. Kabelnetz Die Marke Unitymedia wird verschwinden

  1. US-Sanktionen: Doppeltes Gehalt für Huawei-Beschäftige im Oktober
    US-Sanktionen
    Doppeltes Gehalt für Huawei-Beschäftige im Oktober

    Huawei belohnt die Beschäftigten für ihre Energie und den Widerstand, die sie gegen den US-Boykott entwickeln. Die Teams, die den Schaden minimieren, können sich zusätzlich über 285 Millionen US-Dollar freuen.

  2. Telefónica Deutschland: Drittes 5G-Netz in Berlin gestartet
    Telefónica Deutschland
    Drittes 5G-Netz in Berlin gestartet

    Jetzt hat auch die Telefónica Deutschland ein 5G-Netz in Berlin eingeschaltet. Doch es ist nur ein kleines Campusnetz.

  3. Web-Technik: Bytecode Alliance will Webassembly außerhalb des Webs nutzen
    Web-Technik
    Bytecode Alliance will Webassembly außerhalb des Webs nutzen

    Die Unternehmen Intel, Fastly, Mozilla und Red Hat wollen mit der Bytecode Alliance das ursprünglich für Browser gedachte Webassembly gemeinsam in anderen Bereichen einsetzen, also etwa auch auf Servern und embedded Geräten.


  1. 19:07

  2. 18:01

  3. 17:00

  4. 16:15

  5. 15:54

  6. 15:21

  7. 14:00

  8. 13:30