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Bei so vielen wütenden Kommentaren gibt es Hoffnung auf Besserung ...

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  1. Bei so vielen wütenden Kommentaren gibt es Hoffnung auf Besserung ...

    Autor: ccaa 01.12.19 - 14:43

    Nun wird sich zeigen, ob die SPD wieder zurück zur einer Partei findet, wo der Name soziale Demokratie für Inhalte steht oder ob sie weiter den dummen August spielt.
    Oder, noch schlechter, wie unter Schröder, versucht die bessere CDU zu sein.

    Umgekehrt kann man nur hoffen, dass die CDU wieder stärker zu modernen, konservativen Inhalten zurückfindet.

    Beides würde die AFD auf ihren Neo-Nazi Kern reduzieren und endlich wieder wählbäre, zukunftfähige Alternativen schaffen und die unsägliche Politik des "Weiter so" beenden.

  2. Re: Bei so vielen wütenden Kommentaren gibt es Hoffnung auf Besserung ...

    Autor: Ach 01.12.19 - 15:35

    Die Leute werden sich noch wundern. Die beiden repräsentieren genau das Element der SPD, wegen dessen Abwesenheit Wähler und Mitglieder in alle Himmelsrichtungen geflohen sind. Eine die Interessen der Arbeiter- und Mittelschicht vertretende Partei, Grundgesetztreu, die Interessen der Kapitalstarken und der Industriellen hinter den Interessen der Allgemeinheit platzierend, Lobby- und Korruption Versuchen mutig, durchaus frech und vor allem sich in der Vergangenheit bewiesen habend die kalte Schulter zeigend, wieder einen Sozialen Moral Begriff aufbauend und die Energiewende nicht länger dampfplaudernd zu sabotieren sondern tatsächlich umsetzend.

    Quasi das Deutsche Mini-Gegenstück zu einem Bernie Sanders. Die beiden und damit die Zahlen der SPD werden abgehen wie ne Rakete. Viele Wähler werden von dort zurück kommen, wohin sie sich geflüchtet haben. Das ist allem voran von der AFD, den Grünen, Roten und wenn die neue Spitze sich sauber präsentiert, werden sie auch einige Stimmen der vielen progressiven Neuwähler an sich binden.

    Das geile ist, dass dem gerade gestartetem AFD Anlauf auf die Mittelschicht voll der Wind aus den Segeln genommen wird, aber auch die Grünen müssen sich wieder gezielter auf ihre Kernthemen konzentrieren. Diese Veränderung in der SPD war mehr als überfällig.

  3. Re: Bei so vielen wütenden Kommentaren gibt es Hoffnung auf Besserung ...

    Autor: subjord 01.12.19 - 18:34

    Die SPD ist nicht erneuert, nur weil sie ihre Spitze ausgetauscht hat. Es wird noch ein weiter weg, aber vielleicht schaffen sie es bei der Bundestagswahl wieder auf über 20%. Eine starke SPD wäre ein starker Gewinn für unser Land, allerdings ist mir momentan meine Stimme zu schade eine der ehemals großen Parteien zu wählen.

  4. Re: Bei so vielen wütenden Kommentaren gibt es Hoffnung auf Besserung ...

    Autor: AynRandHatteRecht 01.12.19 - 19:11

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute werden sich noch wundern. Die beiden repräsentieren genau das
    > Element der SPD, wegen dessen Abwesenheit Wähler und Mitglieder in alle
    > Himmelsrichtungen geflohen sind. Eine die Interessen der Arbeiter- und
    > Mittelschicht vertretende Partei, Grundgesetztreu, die Interessen der
    > Kapitalstarken und der Industriellen hinter den Interessen der
    > Allgemeinheit platzierend, Lobby- und Korruption Versuchen mutig, durchaus
    > frech und vor allem sich in der Vergangenheit bewiesen habend die kalte
    > Schulter zeigend, wieder einen Sozialen Moral Begriff aufbauend und die
    > Energiewende nicht länger dampfplaudernd zu sabotieren sondern tatsächlich
    > umsetzend.

    Das ist ein Irrglaube. Innovation kommt nicht durch eine besonders strikte staatliche Lenkung, für die ein Großteil unserer politischen Gruppen eintreten, sondern durch die Schaffung eines fruchtbaren Umfeldes für Innovationen. (Leider verkackt das hier selbst die FDP.)

    Die SPD war die letzten 60 Jahre immer mit dabei, wenn es um das Zementieren von großen, monolitischen Strukturen in der Wirtschaft ging. Inklusive der Gewerkschaften. Ein großer VW-Konzern mit massivem Mitspracherecht war "gewollter" als eine große Anzahl kleinerer, unabhängiger Unternehmen.

    Das hat ganz gut funktioniert, solange die internationalen Spielregeln sich nicht großartig verändert haben.

    Aber mit dem Erstarken Chinas und der sich abzeichnenden Veränderung in Schlüsselindustrien (insb Automotive) wird es erst richtig übel werden. Deutschland lebt vom Export, von der Globalisierung. Aber alle Ansätze aus den Neurechten, konservativen, fdp-liberalen und linken Lagern zielen auf "nationalen Alleingang", Innovationsverweigerung oder regulatorischer Utopie (Sozialismus etc) ab.

    Was jahrelang verpasst oder blockiert wurde, fällt uns jetzt vor die Füsse ohne eine Möglichkeit zur Einflussnahme (Verweigerung/Leugnung ist keine nachhaltige Aktion).

    Natürlich kann Deutschland die Staatsverschuldung stark erhöhen und damit für eine gewisse Zeit sehr viele Arbeitslose stützen oder auch insolvente Konzerne am Leben erhalten.

    Dadurch steigen aber die Refinanzierungskosten des Staates und wir würden den Euro in Gefahr bringen (der ja insbesondere durch Deutschland eine gute Performance hinlegt). So war es schon Ende der 90er. Das geht einerseits nur ein paar Jahre gut und andererseits sorgt es nicht für eine Lösung.

    Irgendjemand muss am Ende den noch größeren Scherbenhaufen zusammenkehren.

  5. Re: Bei so vielen wütenden Kommentaren gibt es Hoffnung auf Besserung ...

    Autor: tomatentee 01.12.19 - 20:13

    ccaa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Umgekehrt kann man nur hoffen, dass die CDU wieder stärker zu modernen,
    > konservativen Inhalten zurückfindet.
    >

    Entschuldigung, aber was sind moderne konservative Inhalte? Bewahren des zukünftigen Status Quo?
    Modern und konservativ wiederspricht sich (zumindest für mich) irgendwie selbst. Zumal im Moment nicht die Zeit ist, an alten Gewohnheiten festzuhalten. Die Welt ist im Unbruch, wir haben die Wahl, überrollt zu werden oder mitzuschwimmen. Dagegenhalten wird nicht funktionieren.

  6. Re: Bei so vielen wütenden Kommentaren gibt es Hoffnung auf Besserung ...

    Autor: nweeiqr 01.12.19 - 20:45

    Ach schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------->Die beiden repräsentieren genau das
    > Element der SPD, wegen dessen Abwesenheit Wähler und Mitglieder in alle
    > Himmelsrichtungen geflohen sind. Eine die Interessen der Arbeiter- und
    > Mittelschicht vertretende Partei

    Gääähhhhn.
    Das heute noch jemand an diese Märchen glaubt. Die Partei geht unter wie bisher und kein wahrer Demokrat wird zu ihr zurückkehren.

  7. Euro und Deutschland

    Autor: franzropen 01.12.19 - 20:53

    Umgekehrt wird ein Schuh draus. Weil der Euro aus deutscher Sicht massiv unterbewertet ist kann Deutschland günstig exportieren, das hätte zu DM so nicht funktioniert weil die DM auf- bzw die anderen abgewertet worden wären.
    Das Umfeld für Innovationen fängt bei der Bildung und der Infrastruktur an, dafür benötigtan Geld durch Schulden und Besteuerung der Unternehmen (das Gegenteil von dem was CDU/FDP wollen)
    Innovation kommt nämlich nicht unbedingt von bestehenden Unternehmen sondern von neuen Leuten, die erst ein Unternehmen gründen werden. Die werden nur durch Klientelparteien wir CDU/CSU/FDP verhindert, die die Pfründe der aktuellen Wirtschaftsunternehmen sichern. Deshalb sind immer noch Siemens, VW, Thyssen und Bertelsmann am Drücker.
    Die SPD hat erst mit Schröder den Fehler gemacht, sich für die einspannen zu lassen und seitdem halten sie daran fest.
    Ganze Bevölkerungsgruppen wird die Chance verweigert Innovationen zu entwicklen, weil sie in der "falschen" Schicht geboren wurden und der Bildungsgrad der Eltern ihren eigenen vorherbestimmt. Unter einem Kanzler wie Gerhard Schröder hätte Gerhard Schröder nie die Chance gehabt studieren und daran hat seitdem keine Regierung, egal ob CDU/CSU/FDP/SPD etwas geändert. Wobei das für die CDU/CSU/FDP nie auf dem Plan stand, weil es ja Konkurrenz für die Kinder der eigenen Parteispender bedeutet hätte und wenn es eine Sache gibt, die die deutsche Wirtschaft nicht mag, dann ist es Konkurrenz, dann wird sofort nach dem Staat gerufen, der billige Rohstoffe oder Arbeitskräfte beschaffen soll oder noch besser gleich das Geld überweist

  8. Re: Bei so vielen wütenden Kommentaren gibt es Hoffnung auf Besserung ...

    Autor: Ach 01.12.19 - 22:38

    > Das ist ein Irrglaube. Innovation kommt nicht durch eine besonders strikte staatliche Lenkung, für die ein Großteil unserer politischen Gruppen eintreten, sondern durch die Schaffung eines fruchtbaren Umfeldes für Innovationen. (Leider verkackt das hier selbst die FDP.)

    Das ist kein entweder/oder sondern eine Frage der Dosierung in beide Richtungen. Desweiteren geht es bei der Ausbildungsförderung ja um keine staatliche Lenkung, sondern um die Schaffung von Möglichkeiten, und natürlich geht es um Chancengleichheit.

    > Die SPD war die letzten 60 Jahre immer mit dabei, wenn es um das Zementieren von großen, monolitischen Strukturen in der Wirtschaft ging. Inklusive der Gewerkschaften. Ein großer VW-Konzern mit massivem Mitspracherecht war "gewollter" als eine große Anzahl kleinerer, unabhängiger Unternehmen.

    > Das hat ganz gut funktioniert, solange die internationalen Spielregeln sich nicht großartig verändert haben.

    > Aber mit dem Erstarken Chinas und der sich abzeichnenden Veränderung in Schlüsselindustrien (insb Automotive) wird es erst richtig übel werden. Deutschland lebt vom Export, von der Globalisierung. Aber alle Ansätze aus den Neurechten, konservativen, fdp-liberalen und linken Lagern zielen auf "nationalen Alleingang", Innovationsverweigerung oder regulatorischer Utopie (Sozialismus etc) ab.

    Die Zeiten in denen China die globale Arbeitswelt durch extrem billige Arbeitskräfte in die Knie zwang, sind doch schon wieder vorbei. In China wachsen die Ansprüche der Bevölkerung, die schon lange nicht mehr alles über sich ergehen lässt. Infrastruktur schießt aus dem Boden, die Kultur blüht auf, Luxusbedürfnisse wachsen heran, und das alles will bezahlt werden, was die Waren teurer macht. Zudem drängt China in die Produktion immer komplexerer Güter, was immer höhere Ansprüche an die Ausbildung stellt. Wir währen schön blöde uns in Chinas Billiglohn Vergangenheit zu stürzen. Der Wettbewerb der Zukunft ist ein intellektueller.


    > Was jahrelang verpasst oder blockiert wurde, fällt uns jetzt vor die Füsse ohne eine Möglichkeit zur Einflussnahme (Verweigerung/Leugnung ist keine nachhaltige Aktion).

    > Natürlich kann Deutschland die Staatsverschuldung stark erhöhen und damit für eine gewisse Zeit sehr viele Arbeitslose stützen oder auch insolvente Konzerne am Leben erhalten.

    > Dadurch steigen aber die Refinanzierungskosten des Staates und wir würden den Euro in Gefahr bringen (der ja insbesondere durch Deutschland eine gute Performance hinlegt). So war es schon Ende der 90er. Das geht einerseits nur ein paar Jahre gut und andererseits sorgt es nicht für eine Lösung.

    > Irgendjemand muss am Ende den noch größeren Scherbenhaufen zusammenkehren.

    Der große Scherbenhaufen besteht aus dem gebundenem Kapital. Während die internationalen Märkte in ihrem geparktem Geld fast ertrinken und händeringend nach neuen Investitionsmöglichkeiten suchen, werden aller Orts die Sozialleistungen gekürzt um den hohen Renditeansprüchen der Kapitalmärkte zu genügen. Diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen, das extreme Reichtumsgefälle abzubauen und das Geld wieder in Umlauf zu bringen, das ist eine der nachhaltigen Finanzierungsgrundlagen. Nachhaltig, weil eine Demokratie nur auf der Basis einer in bestimmten Größenordnungen ausgeglichenen Macht- und Kapitalverteilung funktionieren kann. Es geht da und ging dabei noch nie um das "Ob" und einzig um die richtige Dosierung, mit der man Märkte in Richtung einer Vielzahl von Anreizen, von Teilnehmern und eines lebendigen Wettbewerbs lenkt. Dieses Schiff liegt im Moment total schief. Da kommt irgendein Börsenfont/Unternehmensriese angeflogen und macht alles Platt.

    Das zweite Standbein ist die Energieerzeugung. Länder die sich mit einer quasi grenzkostenfreien Energiegewinnung versorgen, verfügen über eine immer währende Rückfalloption. Das währen bei uns die EE als Flächen-, also als von "Natur" aus dezentralisierte Energien. Die versuchen aber CDx und SPD entweder zu zentralisieren oder radikal zu vernichten, koste es was es wolle, um die beachtlichen Gewinne aus der Energiewirtschaft den traditionellen Nutznießerkreis zu garantieren. Kontraproduktiv, unsere Natur und Zukunft aufs Spiel setzend, aber den handelnden Konglomerat aus Wirtschaft und Politik scheißegal. Auch dagegen ist die neue SPD Spitze diametral aufgestellt.

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