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Unterhalb des Mindestlohns

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  1. Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: benneq 29.08.19 - 13:34

    Normalerweise weiß man vor der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags wie viel Lohn man bekommt. Und im Normalfall hat man dann auch die Freiheit nicht zu unterschreiben.

    Im Schlimmsten Fall kündigt man dann halt schnell wieder.

    Eine Ausnahme wäre wohl, wenn der Job über's Arbeitsamt "erzwungen" wurde und die Alternative die Streichung von Hartz IV und/oder Arbeitslosengeld gewesen wäre.

    Ansonsten würde ich die Lohnsituation jetzt mal als Einzelfall wahrnehmen, solang es keinen großen Aufschrei der gesamten Belegschaft gibt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.19 13:36 durch benneq.

  2. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: Marvin-42 29.08.19 - 13:53

    benneq schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normalerweise weiß man vor der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags wie viel
    > Lohn man bekommt.

    Dann hast du offenbar einen gut bezahlten Job. Unterhalte dich mal Leuten die weniger verdienen wie Putzfrauen, Zimmermädchen, Aushilfen bei Netto und Co. Da ist die Arbeit unter Mindestlohn alles andere als die Ausnahme wenn man eben die gesamte Arbeitszeit betrachtet. Eine Freundin bei Netto wird zB nur innerhalb der Ladenöffnungszeit bezahlt. Oder das Zimmermädchen im 5* Hotel muss unbezahlt warten bis der Gast mit dem Late-Checkout sein Zimmer räumt.

    Meist wird dir versprochen, was du verdienen KANNST. Und das solltest du als Obergrenze betrachten. Es wird eben nicht nach Stunden bezahlt, sondern nach qm, nach Zimmern, nach Paletten. Oder wie hier nach Mitschnitten.

  3. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: gaym0r 29.08.19 - 14:09

    benneq schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normalerweise weiß man vor der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags wie viel
    > Lohn man bekommt.

    In deiner heilen Welt vielleicht.

    > Und im Normalfall hat man dann auch die Freiheit nicht zu
    > unterschreiben.

    Nein, manche haben diese Freiheit nicht.

    > Im Schlimmsten Fall kündigt man dann halt schnell wieder.

    Das ist leider nicht jedem einfach so möglich.

  4. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: a user 29.08.19 - 14:13

    benneq schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normalerweise weiß man vor der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags wie viel
    > Lohn man bekommt. Und im Normalfall hat man dann auch die Freiheit nicht zu
    > unterschreiben.
    >
    > Im Schlimmsten Fall kündigt man dann halt schnell wieder.
    Wenn das für alle so einfach wäre, bräuchte es die Einfuhr des Mindestlohns gar nicht. Den gibt es weil viele eben diese Wahl praktisch nicht haben.

  5. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: Colorado 29.08.19 - 14:23

    "(1) Jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf Zahlung eines Arbeitsentgelts mindestens in Höhe des Mindestlohns durch den Arbeitgeber.
    (2) Die Höhe des Mindestlohns beträgt ab dem 1. Januar 2015 brutto 8,50 Euro je Zeitstunde.[...]"

    So das MiLoG. Bin nun kein Anwalt o.ä. aber das klingt für mich nicht nach viel Spielraum (vorausgesetzt man befindet sich in Deutschland).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.19 14:24 durch Colorado.

  6. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: kazhar 29.08.19 - 14:25

    Es ist halt die klassische Freelancerfalle.

    Wahrscheinlich haben sie vorgerechnet, dass man in einer Stunde ja mindestens x Samples bearbeitet kriegt. Macht x*irgendwas Dollars pro Stunde, was nach einem halbwegs guten Geschäft klingt.

    Real kriegt man die x Samples pro Stunde natürlich nicht mal im Optimalfall hin, ist durch die Hetze (weil man will ja schnell sein) nach kürzester Zeit groggy und Fehler darf man auch nicht machen, "vergeudet" also Zeit mit Korrekturen.
    Und oben drauf muss man vielleicht noch irgendwelches Equipment "leasen", um überhaupt arbeiten zu können (auf diesen Kosten bleibt man natürlich sitzen).

  7. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: kazhar 29.08.19 - 14:28

    Colorado schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (vorausgesetzt man befindet sich in Deutschland).

    siehst du, und genau das ist das Problem. Der "Freelancer" sitzt natürlich entweder irgendwo in der Pampa eines Oststaats oder in einer ähnlichen Pampa in Mexico.

    Das macht es natürlich auch Datenschutztechnisch deutlich einfacher...

    EDIT: abgesehen davon: Freelancer sind keine Arbeitnehmer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.19 14:30 durch kazhar.

  8. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: Astorek 29.08.19 - 14:33

    benneq schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Ausnahme wäre wohl, wenn der Job über's Arbeitsamt "erzwungen" wurde und die Alternative die Streichung von Hartz IV und/oder Arbeitslosengeld gewesen wäre.

    Nicht mal dann, das fällt unter sog. nicht zumutbarer Arbeit und darf dann abgelehnt werden.

    Man muss halt dran denken, dass man selbst in der Beweispflicht ist (Arbeitsvertrag mitnehmen!). Wenn dann immer noch mit Kürzung gedroht wird, einfach mit dem Gang zum Sozialgericht drohen. Ich weiß, hört sich einfacher an als es selbst zu tun, aber erfahrungsgemäß fängt spätestens dann der Jobcenter-Mitarbeiter das Denken an und zieht die Notbremse...

  9. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: Astorek 29.08.19 - 14:48

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das für alle so einfach wäre, bräuchte es die Einfuhr des Mindestlohns gar nicht. Den gibt es weil viele eben diese Wahl praktisch nicht haben.

    Es ist gesetzlich verankert, da kann der Jobcenter-Mitarbeiter reden was er will. Wenn im Arbeitsvertrag nichts zum Lohn steht, muss eine sog. "übliche Vergütung" bezahlt werden. In der Regel nennen Arbeitgeber den Lohn im Arbeitsvertrag, da in so ziemlich allen Fällen "übliche Vergütung" mit "über dem Mindestlohn" interpretiert wird... Zumindest aber keinesfalls darunter.

  10. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: ChMu 29.08.19 - 14:49

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > benneq schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Ausnahme wäre wohl, wenn der Job über's Arbeitsamt "erzwungen" wurde
    > und die Alternative die Streichung von Hartz IV und/oder Arbeitslosengeld
    > gewesen wäre.
    >
    > Nicht mal dann, das fällt unter sog. nicht zumutbarer Arbeit und darf dann
    > abgelehnt werden.
    >
    > Man muss halt dran denken, dass man selbst in der Beweispflicht ist
    > (Arbeitsvertrag mitnehmen!). Wenn dann immer noch mit Kürzung gedroht wird,
    > einfach mit dem Gang zum Sozialgericht drohen. Ich weiß, hört sich
    > einfacher an als es selbst zu tun, aber erfahrungsgemäß fängt spätestens
    > dann der Jobcenter-Mitarbeiter das Denken an und zieht die Notbremse...


    Welchen Arbeitsvertrag? Der Mann war/ist Freelancer. Da gibt es keine Vertraege. Und keine Kuendigung. Man hoert einfach auf. Und wenn man vertrauliche Infos auch noch veroeffentlicht, kann man sowiso einpacken.

  11. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: Vaako 29.08.19 - 14:53

    benneq schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normalerweise weiß man vor der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags wie viel
    > Lohn man bekommt. Und im Normalfall hat man dann auch die Freiheit nicht zu
    > unterschreiben.
    >
    > Im Schlimmsten Fall kündigt man dann halt schnell wieder.
    >
    > Eine Ausnahme wäre wohl, wenn der Job über's Arbeitsamt "erzwungen" wurde
    > und die Alternative die Streichung von Hartz IV und/oder Arbeitslosengeld
    > gewesen wäre.
    >
    > Ansonsten würde ich die Lohnsituation jetzt mal als Einzelfall wahrnehmen,
    > solang es keinen großen Aufschrei der gesamten Belegschaft gibt.

    Wenn du weniger wie Mindestlohn kriegst und das Angebot vom Jobcenter kommt kannste dem Jobcenter schreiben "nicht beworben weil". "Die Tätigkeit Sittenwiedrig ist da sie unterhalb des Mindestlohn ist." dürfte bei Arbeit nach Akkord ähnlich sein. Somit würde das Jobcenter dich auffordern eine Straftat zu begehen wenn sie dich zwingen würde unter dem Mindestlohn zu arbeiten. Jeder der sowas macht ist nur schlecht informiert über seine Rechte oder hat einfach zuviel langeweile zu Hause. Am Ende helfen sie nur Sklavenbuden bei der Lohndrückerei.

    Da der Artikel aber wohl von Vice übernommen wurde denke ich dieser Fall war nicht in Deutschland.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.19 14:56 durch Vaako.

  12. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: Astorek 29.08.19 - 15:08

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welchen Arbeitsvertrag? Der Mann war/ist Freelancer. Da gibt es keine Vertraege.
    Ich geb zu, ich hatte das noch nie, aber mir fällt das schwer zu glauben. Der Jobcenter-Mitarbeiter braucht einen Nachweis um bescheinigen zu können, wo sein Klient hingegangen ist. Und ich als Arbeitnehmer würde, wenn nichts vereinbart wurde, nach spätestens einem Tag Probearbeit auf irgendeine Bescheinigung pochen.

    > Und wenn man vertrauliche Infos auch noch veroeffentlicht, kann man sowiso einpacken.
    Wenn ich nichts davon wusste, dass ich von einem Arbeitgeber als Selbstständiger auftreten soll und ich auch nichts in der Richtung unterschrieben habe, wirds schwierig, mir eine Freelancer-Tätigkeit überhaupt nachweisen zu können.

    Du musst wenigstens beim Jobcenter unterschreiben, dass du irgendwo untergekommen bist und ihre "Dienste" nicht mehr in Anspruch nehmen brauchst (bzw. nichtmehr darfst). Und den unterschreibe ich nicht, bevor ich nicht auch einen Arbeitsvertrag in der Tasche habe.

    Ich glaub dir gern dass es solche Fallen gibt, aber ich glaub dir nicht, dass da nichts Schriftliches festgehalten wird.

    (Und ja: Ich hab mir früh angewöhnt, jeden noch so kleinen oder großen Rotz durchzulesen und mir Zeit dafür zu nehmen, egal wie sehr auf der Gegenseite gedrängelt wird. Da darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen... Ich weiß aber auch, dass das Übung erfordert und leider nicht jeder so einfach tun kann...)

  13. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: aLpenbog 29.08.19 - 15:34

    Sind Freelancer wie die Juicer der Elektroroller. Wer alles richtig macht, der landet knapp über dem Mindestlohn, bei so Geschichten. Die Schwächeren eben drunter. So sind die Bezahlungen da meist aufgebaut. Ist eben ein System um den Mindestlohn zu umgehen, der ein oder andere macht so ein paar Euro mehr, andere machen eben weniger.

  14. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: ChMu 29.08.19 - 16:44

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welchen Arbeitsvertrag? Der Mann war/ist Freelancer. Da gibt es keine
    > Vertraege.
    > Ich geb zu, ich hatte das noch nie, aber mir fällt das schwer zu glauben.
    > Der Jobcenter-Mitarbeiter braucht einen Nachweis um bescheinigen zu können,
    > wo sein Klient hingegangen ist.

    Welches Job Center? Du schaust im Internet nach nem Freelance job, fiver zB, egal, gibt zig Plattformen, du bekommst einen Zugang, manchmal eine spezielle Software und machst Deinen Job. Bezahlung ist nach Job, Zeit, Auftraegen, “Schnipseln” ect meisst ueber Paypal, Skrill ect.
    Wir geben auch Arbeiten raus, wenn wir nicht genug Leute haben, die werden dann nach Wort, Wort count, Bildern oder sinst was bezahlt. Oder es wird pauschal eine Summe angeboten und wenn jemand den Job dafuer machen will, ist es uns egal wie lange er dafuer braucht solange es bis zur dead line fertig ist.
    Job center? Was hat das damit zu tun?

    > Und ich als Arbeitnehmer würde, wenn nichts
    > vereinbart wurde, nach spätestens einem Tag Probearbeit auf irgendeine
    > Bescheinigung pochen.

    Es geht hier um moderne Tageloehner. Das ist kein bezahltes Angestellten Verhaeltnis.
    >
    > > Und wenn man vertrauliche Infos auch noch veroeffentlicht, kann man
    > sowiso einpacken.
    > Wenn ich nichts davon wusste, dass ich von einem Arbeitgeber als
    > Selbstständiger auftreten soll und ich auch nichts in der Richtung
    > unterschrieben habe, wirds schwierig, mir eine Freelancer-Tätigkeit
    > überhaupt nachweisen zu können.

    Wie kannst Du nichts davon gewusst haben, wenn Du dich als Selbststaendiger fuer einen Job verpflichtest, das Du kein Selbststaendiger bist? Wie kannst Du die Bedingungen fuer die Software und den Job unterschreiben, ohne ueberhaupt das ganze durchgelesen zu haben? Das man persoenliche Daten anderer nicht weitergibt, sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen? Aber bei solchen Aufgaben wird das immer gross angezeigt, mehrfach, fuer die ganz Dummen. Du kannst Dich naemlich dabei strafbar machen.
    >
    > Du musst wenigstens beim Jobcenter unterschreiben, dass du irgendwo
    > untergekommen bist und ihre "Dienste" nicht mehr in Anspruch nehmen
    > brauchst (bzw. nichtmehr darfst). Und den unterschreibe ich nicht, bevor
    > ich nicht auch einen Arbeitsvertrag in der Tasche habe.

    Was hast Du mit Deinem Jobcenter? Wo im Artikel steht etwas von Jobcenter? Da steht explizit Freelancer.

    > Ich glaub dir gern dass es solche Fallen gibt, aber ich glaub dir nicht,
    > dass da nichts Schriftliches festgehalten wird.

    Digital schriftliches. Vor allem das nda. Da trifft man niemanden. Ausserdem kann der Freelancer ja sonstwo sein? In Tailand, Hawaii oder PennState, spielt keinerlei Rolle und geht Dich auch nichts an. Je nach Aufenthaltsort koennen $1000 oder $2000 nebenbei ganz nuetzlich sein. Man muss ja nicht gleich vom durchregulierten Hoch Steuer Land Deutschland ausgehen. Das kann anderswo ganz anders aussehen.

  15. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: Colorado 29.08.19 - 18:11

    Es ging mir eher um die Beispiele die der Poster über mir nannte, soweit ich weiß arbeiten die i.d.R. nicht als Freelancer. Das über solche Konstrukte gesetzliche Regelungen umgangen werden ist mir bewusst. Ändert aber nicht viel an der Freiheit diese Verträge nicht zu unterschreiben, zumindest theoretisch.

  16. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: ChMu 29.08.19 - 20:27

    Colorado schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ging mir eher um die Beispiele die der Poster über mir nannte, soweit
    > ich weiß arbeiten die i.d.R. nicht als Freelancer. Das über solche
    > Konstrukte gesetzliche Regelungen umgangen werden ist mir bewusst. Ändert
    > aber nicht viel an der Freiheit diese Verträge nicht zu unterschreiben,
    > zumindest theoretisch.

    Nur das diese Beispiele frei erfunden waren, nichts mit dem Artikel zu tun hatten und wohl nicht mal auf dem gleichen Kontinent abliefen. Insofern.....

  17. Re: Unterhalb des Mindestlohns

    Autor: Colorado 31.08.19 - 20:21

    Und nun? Die Pöbelei für den Tag abgefrühstückt oder kommt da noch was relevantes?

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