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"Das Gericht will"... das wort heißt in den USA Subpoena.

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  1. "Das Gericht will"... das wort heißt in den USA Subpoena.

    Autor: quineloe 14.11.18 - 12:53

    >Es ist derzeit unklar, ob Amazon bei seiner Ablehnung bleibt oder aufgrund rechtlicher Verfügungen doch entsprechende Daten freigibt.

    Diese rechtliche Verfügung nennt sich subpoena.

    Und die Frage, die sich jetzt stellt ist, ob das Gericht eben eine solche Subpoena an Amazon zugestellt hat.

    Das geht aus dem Artikel nicht klar hervor. Dagegen spricht der erste Absatz.

    >"Amazon wird keine Kundendaten veröffentlichen, ohne dass eine gültige und verbindliche rechtliche Anforderung vorliegt, die ordnungsgemäß an uns gerichtet wurde",

    Und wenn ich den cnet artikel aufrufe und mit ctrl F nach subpoena durchsuche, fehlt das Wort im Artikel. Klingt für mich also eher danach, als ob das Gericht mal unverbindlich nachgefragt hat, ob man da was haben könnte, und Amazon besteht eben aufgrund des Datenschutzes auf diese Subpoena. Auch der CBS Boston lässt dieses Wort vermissen.

    Was auch deren gutes Recht ist. Der Titel klingt hier dann natürlich ein wenig nach Clickbait, weil eine Weigerung, eine Subpoena zu bedienen ist in den USA eine ziemlich dumme Sache, da Richter hier sofort dir die Polizei ins Haus schicken und Beugehaft verhängen dürfen.

    Angesichts dieser Umstände macht der erste Satz, den ich zitiert habe, überhaupt keinen Sinn. Amazon wird natürlich auf seiner Ablehnung bestehen, ohne Rechtsgrundlage keine Daten herauszurücken. Das stellt Amazon sehr deutlich klar. Und das Rechtssystem der USA kennt es nicht, dass man eine subpoena einfach ignoriert. Das ist auch klar.

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