1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mr. Robot rezensiert: Domo Arigato…

Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: Jonny Dee 06.01.20 - 14:00

    Teilweise wusste man nicht mehr, was real war und was Elliot sich einbildete. Mag so beabsichtigt gewesen sein. War aber ein völlig anderer Schwerpunkt als das was ich von einer Hacker-Serie erwartet habe. Das Hacken war gar nicht im Vordergrund, sondern seine psychischen Störungen und seine Drogen-Trips. Schade!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.20 14:11 durch Jonny Dee.

  2. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: hansblafoo 06.01.20 - 14:44

    Das ging mir genauso. Ich hab deswegen nach ein paar Folgen aufgehört, weil mir die ganzen Drogenstory einfach tierisch auf die Nerven ging.

  3. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: Umaru 06.01.20 - 16:43

    Weltverbesserungs-Narzissmus, Frauen und Drogen - direkt aus Normieville.
    Den Hacker-Lifestyle hat Dennis Nedry schon 1993 besser dargestellt.
    Die Software stimmt auch, wie LGR bereits gezeigt hat:
    https://www.youtube.com/watch?v=ZDxLa6P6exc

    Und hier der Spaß als nachgestellte Vollbild-Sequenz:
    https://www.youtube.com/watch?v=-OhLl0tdLVA

    90er-Ästhetik macht einfach Freude <3



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.20 16:49 durch Umaru.

  4. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: McWiesel 06.01.20 - 17:32

    hansblafoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ging mir genauso. Ich hab deswegen nach ein paar Folgen aufgehört, weil
    > mir die ganzen Drogenstory einfach tierisch auf die Nerven ging.

    Viel zu viele Serien (insb. bei Netflix und Amazon) drehen sich mittlerweile um den Konsum von Drogen & Alkohol, teilweise handeln ganze Serien ja nur von den dadurch entstehenden Problemen und entsprechenden Milieus.
    Ich will nicht sehen, wie sich insb. die Hauptdarsteller zusaufen, rauchen und sonstiges Zeug einwerfen und was sie dann "Interessantes" erleben oder das Zeug gar noch irgendwas besser machen soll. Ganz schlimm auch bei Jessica Jones und so ... ohne Suff geht gar nix .. das ist genau das, was die heutige Gesellschaft NICHT als Vorbild braucht.

    Und Mr. Robot hab ich genau aus dem Grund eben auch abgeschaltet. Einfach nur unglaubwürdig. Wer dauernd auf Stoff ist, ist gewiss kein brillianter Hacker, weil sein Hirn schon löchrig wie Schweizer Käse ist.

  5. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: theFiend 07.01.20 - 00:09

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich will nicht sehen, wie sich insb. die Hauptdarsteller zusaufen, rauchen
    > und sonstiges Zeug einwerfen und was sie dann "Interessantes" erleben oder
    > das Zeug gar noch irgendwas besser machen soll. Ganz schlimm auch bei
    > Jessica Jones und so ... ohne Suff geht gar nix .. das ist genau das, was
    > die heutige Gesellschaft NICHT als Vorbild braucht.

    Also wenn das deine Prämiss ist, darfst ehrlich keine Filme vor eh... 1990 anschauen? Ok, McGuyver geht noch... oder Pippi Langstrumpf.

    Kommt als nächstes einer der keine Serien mag in denen irgendwo Autos vorkommen?

  6. So Folge 3 maximal

    Autor: Shismar 07.01.20 - 00:29

    Ich muss keine Helden haben, die nur auf Stoff funktionieren. Das "Hacking" war auch weder spannend, noch für die Story relevant. Vielleicht schau ich nochmal rein wo die Serie jetzt fertig hat. Letztes Mal fand ich sie einfach nur langweilig.

  7. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: Anonymouse 07.01.20 - 00:59

    Sehe ich genauso.
    Außerdem ist mir dieser Plot (alles nur eingebildet) auch einfach zu abgedroschen. Damit kann man letztendlich jeden Blödsinn erzählen.

  8. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: foobar567 07.01.20 - 01:35

    Da musst du was verpasst haben. Alles war echt (ohne jetzt für die anderen zu spoilern).
    Schau doch nochmal die Endszene im Krankenhaus an.

  9. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: Anonymouse 07.01.20 - 03:20

    foobar567 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da musst du was verpasst haben. Alles war echt (ohne jetzt für die anderen
    > zu spoilern).
    > Schau doch nochmal die Endszene im Krankenhaus an.


    Ich habe die 4. Staffel noch nicht gesehen und bin mir auch nicht sicher, ob ich das noch werde. Wenn dort aber nun all das, was in den vorherigen Staffeln passiert ist, wieder umdreht..

  10. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: Psy2063 07.01.20 - 15:48

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz schlimm auch bei
    > Jessica Jones und so ... ohne Suff geht gar nix .. das ist genau das, was
    > die heutige Gesellschaft NICHT als Vorbild braucht.

    Dir ist aber schon klar, dass das zum Charakter gehört? Bei Jessica ist der Alkohol ein Betäubungsmittel (im wahrsten Sinne des Wortes) für ihre PTSD. Da wird nichts geschönt oder verherrlicht, sie ertränkt alle trotz (oder wegen) ihrer Superkräfte vorhandenen Ängste darin und regelmäßig stehen die wenigen zwischenmenschlichen Beziehungen die sie zulässt deswegen auf der Kippe.

    > Und Mr. Robot hab ich genau aus dem Grund eben auch abgeschaltet. Einfach
    > nur unglaubwürdig. Wer dauernd auf Stoff ist, ist gewiss kein brillianter
    > Hacker, weil sein Hirn schon löchrig wie Schweizer Käse ist.

    Auch hier wieder hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. So genau habe ich den Drogenkonsum in Mr. Robot nicht in Erinnerung, aber ich meine auch hier wird er nur selten positiv sondern eher als Problemverursacher und etwas, dem man entkommen muss, dargestellt. Gand davon abgesehen war wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere der krasseste Hackertyp im Informatikkurs auch der, der sich jeden Tag die Birne weggekifft hat. was auch in dem Fall wieder eine Art der Bewältigung war weil er als vermutlich hochintelligenter aber vernachlässigter Junge nicht anders mit seiner Umwelt klar gekommen ist.

  11. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: McWiesel 07.01.20 - 23:12

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz schlimm auch bei
    > > Jessica Jones und so ... ohne Suff geht gar nix .. das ist genau das,
    > was
    > > die heutige Gesellschaft NICHT als Vorbild braucht.
    >
    > Dir ist aber schon klar, dass das zum Charakter gehört? Bei Jessica ist der
    > Alkohol ein Betäubungsmittel (im wahrsten Sinne des Wortes) für ihre PTSD.
    > Da wird nichts geschönt oder verherrlicht, sie ertränkt alle trotz (oder
    > wegen) ihrer Superkräfte vorhandenen Ängste darin und regelmäßig stehen die
    > wenigen zwischenmenschlichen Beziehungen die sie zulässt deswegen auf der
    > Kippe.
    >
    Ja eben, aber sowas macht einen Charakter glanzlos und uninteressant. Im Großen und Ganzen sollte ein Hauptdarsteller einer Serie ein Sympathieträger sein, dessen Entscheidungen man am Ende vom Tag nachvollziehen kann. Und eine nachvollziehbare Entscheidung ist nicht jemand, der als Totalversager sich die Birne zuknallt und überhaupt nix ans Laufen kriegt. Und genau das bekam man bei Jessica vorgesetzt.. ein langweiliges vor sich hingedümpel, weil man mal wieder zu knülle war, um was Sinnvolles zu tun.
    Man will sehen, wie der Hauptdarstelkler an Problemen und Widersachern scheitert, es wieder versucht und irgendwann ein Weg findet. Aber nicht konstant die ganze Serie lang an seinen Drogenproblemen.


    > > Und Mr. Robot hab ich genau aus dem Grund eben auch abgeschaltet.
    > Einfach
    > > nur unglaubwürdig. Wer dauernd auf Stoff ist, ist gewiss kein
    > brillianter
    > > Hacker, weil sein Hirn schon löchrig wie Schweizer Käse ist.
    >
    > Auch hier wieder hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. So genau habe
    > ich den Drogenkonsum in Mr. Robot nicht in Erinnerung, aber ich meine auch
    > hier wird er nur selten positiv sondern eher als Problemverursacher und
    > etwas, dem man entkommen muss, dargestellt.

    Ganze Folgen lang durfte man konstant nur irgendwelchen Trips "folgen", die die Hauptstory um keinen Millimeter vor oder zurückbewegt haben. Einfach nur belangloses Delirium.

    Da wundert es einem nicht, dass solche Serien abgesetzt werden.

    > Gand davon abgesehen war wenn
    > ich mich an meine Schulzeit erinnere der krasseste Hackertyp im
    > Informatikkurs auch der, der sich jeden Tag die Birne weggekifft hat. was
    > auch in dem Fall wieder eine Art der Bewältigung war weil er als vermutlich
    > hochintelligenter aber vernachlässigter Junge nicht anders mit seiner
    > Umwelt klar gekommen ist.

    Das sind Phasen, aber langfristig führt Drogenkonsum zu keinem Erfolg, sondern dem totalen Abstieg. Und das will ich nicht als entspannende TV-Unterhaltung sehen.

  12. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: Psy2063 08.01.20 - 08:32

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja eben, aber sowas macht einen Charakter glanzlos und uninteressant. Im
    > Großen und Ganzen sollte ein Hauptdarsteller einer Serie ein
    > Sympathieträger sein, dessen Entscheidungen man am Ende vom Tag
    > nachvollziehen kann.

    Eigentlich bedeutet deine Erklärung: Du kannst dich nur auf positive Erfahrungen und Gefühle einlassen und willst von Drama, Tragik, Schicksal, Negativität und Antihelden nichts wissen, sondern die Welt nur durch eine rosa Brille sehen und dich vor der Realität verschließen.

  13. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: joshlukas 08.01.20 - 10:51

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hansblafoo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ging mir genauso. Ich hab deswegen nach ein paar Folgen aufgehört,
    > weil
    > > mir die ganzen Drogenstory einfach tierisch auf die Nerven ging.
    >
    > Viel zu viele Serien (insb. bei Netflix und Amazon) drehen sich
    > mittlerweile um den Konsum von Drogen & Alkohol, teilweise handeln ganze
    > Serien ja nur von den dadurch entstehenden Problemen und entsprechenden
    > Milieus.
    > Ich will nicht sehen, wie sich insb. die Hauptdarsteller zusaufen, rauchen
    > und sonstiges Zeug einwerfen und was sie dann "Interessantes" erleben oder
    > das Zeug gar noch irgendwas besser machen soll. Ganz schlimm auch bei
    > Jessica Jones und so ... ohne Suff geht gar nix .. das ist genau das, was
    > die heutige Gesellschaft NICHT als Vorbild braucht.
    >
    > Und Mr. Robot hab ich genau aus dem Grund eben auch abgeschaltet. Einfach
    > nur unglaubwürdig. Wer dauernd auf Stoff ist, ist gewiss kein brillianter
    > Hacker, weil sein Hirn schon löchrig wie Schweizer Käse ist.


    Woher kommt diese Erkenntnis? Ist bloß deine Meinung, nicht? Dann ist ja gut.

  14. Re: Mir waren der Drogenkonsum und die ewigen Hallozinationen zuviel

    Autor: Tango 08.01.20 - 18:04

    Ich kann nachvollziehen, dass man Medien konsumieren möchte, die überwiegend positive Gefühle hervorrufen. Die Argumentation jedoch das die Geschichten nicht authentisch wären aufgrund von Drogenmissbrauch etc, kann ich nicht nachvollziehen.
    Ja, der Missbrauch wird häufig überzeichnet. Ich sehe es jedoch als Stilmittel den Zuschauer klar zu machen, dass die Charaktere ein Problem hat, welches sie nicht anders zu bewältigen kennt.

    Und in der Realität kenne ich auch welche, die Alkohol und Co als Ventil nutzen. Überwiegend die jenigen, die sich viel mit abstrakten Dingen beschäftigen wie Programmierproblemen. Brilliant sind sie nicht unbedingt, aber überdurchschnittlich intelligent denke ich schon. Dennoch habe ich mind. genauso viele Beispiele, die deutlich gesündere Mechanismen entwickelt haben wie Sport.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Elis Group Services GmbH, Hamburg-Schnelsen
  2. Stadt Norderstedt, Norderstedt
  3. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  4. KION Group AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Holo-Monitor angeschaut: Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild
Holo-Monitor angeschaut
Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild

CES 2020 Mit seinem neuen 8K-Monitor hat Looking Glass Factory eine Möglichkeit geschaffen, ohne zusätzliche Hardware 3D-Material zu betrachten. Die holographische Projektion wird in einem Glaskubus erzeugt und sieht beeindruckend realistisch aus.
Von Tobias Költzsch und Martin Wolf

  1. UHD Alliance Fernseher mit Filmmaker-Modus kommen noch 2020
  2. Concept One ausprobiert Oneplus lässt die Kameras verschwinden
  3. Alienware Concept Ufo im Hands on Die Switch für Erwachsene

Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

Elektroautos in Tiefgaragen: Was tun, wenn's brennt?
Elektroautos in Tiefgaragen
Was tun, wenn's brennt?

Was kann passieren, wenn Elektroautos in einer Tiefgarage brennen? Während Brandschutzexperten dringend mehr Forschung fordern und ein Parkverbot nicht ausschließen, wollen die Bundesländer die Garagenverordnung verschärfen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mercedes E-Econic Daimler elektrifiziert den Müllwagen
  2. Umweltprämie für Elektroautos Regierung verzögert Prüfung durch EU-Kommission
  3. Intransparente Preise Verbraucherschützer mahnen Ladenetzbetreiber New Motion ab

  1. Videostreaming: Netflix schönt Zuschauerzahlen
    Videostreaming
    Netflix schönt Zuschauerzahlen

    Netflix hat die Geschäftszahlen für das zurückliegende Quartal veröffentlicht. Der Anbieter konnte den Umsatz steigern und legte bei Abonnentenzahlen erneut zu. Bei den Zuschauerzahlen wählt Netflix ein neues Verfahren und schönt so seine Zahlen.

  2. Indiegames-Rundschau: Abenteuer zwischen Horror und Humor
    Indiegames-Rundschau
    Abenteuer zwischen Horror und Humor

    Außerdische reagieren im Strategiespiel Phoenix Point gezielt auf unsere Taktiken, GTFO lässt uns schleichen und das dezent an Portal erinnernde Superliminal schmunzeln: Golem.de stellt die besten aktuellen Indiegames vor.

  3. Origin: Cruise zeigt autonomes Fahrzeug ohne Lenkrad
    Origin
    Cruise zeigt autonomes Fahrzeug ohne Lenkrad

    Origin heißt das vierrädrige Fahrzeug von der General-Motors-Beteiligung Cruise. Pedale oder ein Lenkrad sind nicht eingebaut, die Unterscheidung zwischen Fahrer- und Beifahrerseite fehlt.


  1. 09:20

  2. 09:03

  3. 07:30

  4. 19:21

  5. 18:24

  6. 17:16

  7. 17:01

  8. 16:47