1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mr. Robot rezensiert: Domo Arigato…

Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: demon driver 06.01.20 - 11:59

    Wie schon jemand in #5563580 angemerkt hat, findet das positive Urteil des Artikels nicht ungeteilte Zustimmung. In Mr. Robot hat man zuviel gleichzeitig versucht. Während die Schäden in Staffel 1 und 2 noch einigermaßen erträglich waren, abgesehen von Einzelfällen wie Slater, dessen peinlicher character von Anfang an komplett unerträglich war, schlug der schon zuvor nur mäßig gelungene Versuch, im Geschehen eine Psychodrama-Komponente mit mehreren Realitätsebenen unterzubringen, in Staffel 3 ins genaue Gegenteil des Dramas um – in unerträgliche, ja geradezu ärgerliche Langatmigkeit, die einen immer wieder mit dem Eindruck zurückließ, dass man mit der Zeit was Besseres hätte anstellen können. Ich brach dann ab; das wollte ich mir nicht weiter antun.

    Auch viele andere Teile der Lobeshymne im Artikel kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Malek mag an sich und woanders ein guter Schauspieler sein, aber aus Mr. Robot hab ich ihn als einen in Erinnerung, der sich vor allem durch einen teils geradezu enervierenden Mangel an Mimik auszeichnet. Für ihn gilt insofern nicht unbedingt, was ich bei Mr. Robot als Fazit sehen würde: weniger wäre mehr gewesen.

  2. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: theFiend 06.01.20 - 13:31

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auch viele andere Teile der Lobeshymne im Artikel kann ich nicht wirklich
    > nachvollziehen. Malek mag an sich und woanders ein guter Schauspieler sein,
    > aber aus Mr. Robot hab ich ihn als einen in Erinnerung, der sich vor allem
    > durch einen teils geradezu enervierenden Mangel an Mimik auszeichnet.

    Angesichts seiner Krankheit, und insbesondere der Medikamente die er über große Strecken nimmt, halte ich diese Mimik für genau richtig. Ich würde sogar soweit gehen und sagen das selbst die ganze Optik die Malek einfach hat ganz optimal zur Figur passt.

    Ansonsten kann man halt viel spekulieren, das was in Staffel 3 passiert ist ja in 1+2 schon angelegt. Dennoch hat sich die Hackerthematik und dieses "gegen den omnipräsenten konzern" Thematik in Staffel 3 für mich viel zu sehr verloren, und hat versucht dem schizophrenen Krankheitsbild sehr viel Raum zu geben. Leider ist es dabei aber einfach nicht vielschichtiger geworden, sondern einfach nur verwirrend für den Zuschauer.

    Als Serienmacher hat man sich da vielleicht nicht wirklich überlegt, ob sich die Serie von großteils Leuten angeschaut wird, die Interesse an einer Hackerstory, oder an einer psychischen Krankheitsstory haben.

    Ob man es als "schiefgegangen" Bezeichnen kann weiss ich nicht. Viele hier mögen die Serie ja, und sicher werd ich mir den Rest von Staffel 3 und Staffel 4 noch anschauen. Aber weiterempfehlen würde ich die Serie nur unter sehr speziellen Aspekten. Zumal halt "schau mal wie geil Hacking da dargestellt wird" kein in meinem Bekanntenkreis gültiges Empfehlungsschema wäre ;)

  3. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: demon driver 06.01.20 - 14:18

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Auch viele andere Teile der Lobeshymne im Artikel kann ich nicht
    > wirklich
    > > nachvollziehen. Malek mag an sich und woanders ein guter Schauspieler
    > sein,
    > > aber aus Mr. Robot hab ich ihn als einen in Erinnerung, der sich vor
    > allem
    > > durch einen teils geradezu enervierenden Mangel an Mimik auszeichnet.
    >
    > Angesichts seiner Krankheit, und insbesondere der Medikamente die er über
    > große Strecken nimmt, halte ich diese Mimik für genau richtig. Ich würde
    > sogar soweit gehen und sagen das selbst die ganze Optik die Malek einfach
    > hat ganz optimal zur Figur passt.
    >
    > Ansonsten kann man halt viel spekulieren, das was in Staffel 3 passiert ist
    > ja in 1+2 schon angelegt. Dennoch hat sich die Hackerthematik und dieses
    > "gegen den omnipräsenten konzern" Thematik in Staffel 3 für mich viel zu
    > sehr verloren, und hat versucht dem schizophrenen Krankheitsbild sehr viel
    > Raum zu geben. Leider ist es dabei aber einfach nicht vielschichtiger
    > geworden, sondern einfach nur verwirrend für den Zuschauer.
    >
    > Als Serienmacher hat man sich da vielleicht nicht wirklich überlegt, ob
    > sich die Serie von großteils Leuten angeschaut wird, die Interesse an einer
    > Hackerstory, oder an einer psychischen Krankheitsstory haben.
    >
    > Ob man es als "schiefgegangen" Bezeichnen kann weiss ich nicht. Viele hier
    > mögen die Serie ja, und sicher werd ich mir den Rest von Staffel 3 und
    > Staffel 4 noch anschauen. Aber weiterempfehlen würde ich die Serie nur
    > unter sehr speziellen Aspekten. Zumal halt "schau mal wie geil Hacking da
    > dargestellt wird" kein in meinem Bekanntenkreis gültiges Empfehlungsschema
    > wäre ;)

    *g*

    Wobei meine Kritik ja schon aus der Perspektive von einem kommt, der sich für den Psychoaspekt durchaus interessieren würde. Ich finde halt, dass der Aspekt überhaupt nicht angemessen rübergekommen ist. Die Interaktion mit dem Slater-Character fand ich eher plump-effekthascherisch. Und die langatmigen Szenen am Anfang von Staffel 3 eben einfach langatmig. Das meine ich mit "schiefgegangen" – es soll da um Angststörung, dissoziative Identitätsstörung und klinische Depression gehen, aber die Darstellung wird dem meines Erachtens einfach nicht gerecht. Damit haben sie sich zuviel vorgenommen für so ein Format, meine ich.

  4. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: Ach 06.01.20 - 15:39

    "Überambitioniert", das klingt für mich ein bisschen zu naiv und auch abwertend, so als wäre der Regisseur Opfer seiner eigenen und leider unkontrollierten Begeisterung geworden. Was aber der Serie in meinen Augen überhaupt nicht gerecht wird, denn die Regie kommt mir im Gegenteil so vor, als wüste die sehr, wirklich sehr genau was sie tut, wobei sie an vielen Stellen filmhandwerkliche Leistungen zum Besten gibt, die es in dieser Qualität bisher noch nicht gab.

    Wie wäre es statt "überambitioniert" denn mit dem Begriff "experimentell"? Trifft IMHO die Intention besser, und gibt jemanden, der die Serie noch überhaupt nicht kennt, eine treffendere Beschreibung von dem, was ihn beim schauen erwartet. Zudem spricht es auch eine Warnung aus. Denn wenn man kein Freund des "Experimentellen Films" ist, dann wird man mit so einigen Elementen dieses Filmwerks so seine Verdauungsschwierigkeiten bekommen.

  5. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: demon driver 06.01.20 - 15:57

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Überambitioniert", das klingt für mich ein bisschen zu naiv und auch
    > abwertend, so als wäre der Regisseur Opfer seiner eigenen und leider
    > unkontrollierten Begeisterung geworden [...]

    Natürlich ist das abwertend, und auch so gemeint. Aber, nein, nicht nur Regie, das Überambitionierte liegt ja schon im Konzept, im Buch. Es ist halt nicht jeder ein Philipp K. Dick, dessen Spezialität ja solche Kombinationen von ungewöhnlichen Wahrnehmungsebenen mit anderen Gegenständen der SF waren.

    > Was aber der Serie in meinen Augen
    > überhaupt nicht gerecht wird, denn die Regie kommt mir im Gegenteil so vor,
    > als wüste die sehr, wirklich sehr genau was sie tut, wobei sie an vielen
    > Stellen filmhandwerkliche Leistungen zum Besten gibt, die es in dieser
    > Qualität bisher noch nicht gab.

    Zweifellos, aber das bleiben halt ein paar gute handwerkliche Leistungen, die nur leider für ein gutes Gesamtwerk nicht ausreichen.

    > Wie wäre es statt "überambitioniert" denn mit dem Begriff "experimentell"? [...]

    Ok, ich nenne jetzt jeden schlechten Film aus Höflichkeit "experimentell" ;-)

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich bezweifle, dass die Macher der Serie mit der Einordnung glücklich wären...

  6. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: Ach 06.01.20 - 16:38

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist das abwertend, und auch so gemeint. Aber, nein, nicht nur Regie, das Überambitionierte liegt ja schon im Konzept, im Buch.

    Bereits der Roman überambitioniert? Kann ich nicht nachvollziehen. Mr Robot ist für mich eine sehr interessante Story, die zudem und IMHO viel mehr Intelligenz beinhalte als die dagegen gesehen eher primitiv gestrickten Philipp K. Dick Geschichten. Philipp K. Dick war in Sci-Fi gepackte 80er/90er/00er Gesellschaftskritik. Der Autor würde das nie gebacken kriegen eine authentische und moderne Hackerstory zu schreiben, Mr Robot ist gegen Dick ne andere Dimension.

    > Zweifellos, aber das bleiben halt ein paar gute handwerkliche Leistungen, die nur leider für ein gutes Gesamtwerk nicht ausreichen.

    Da gehen halt unsere Bewertungsmaßstäbe auseinander.

    > Ok, ich nenne jetzt jeden schlechten Film aus Höflichkeit "experimentell" ;-)

    Von diesen "schlechten Filmen" kann dann aber keiner liefern, bzw war bei denen die von dir beschriebene "experimentelle Komponente" nie gewollt bzw. aus Zufallsereignissen entstanden. Mr. Robot ist dagegen bereits vom Plot her ein wahrer Experimentekasten.

    > Ich bin mir nicht sicher, aber ich bezweifle, dass die Macher der Serie mit der Einordnung glücklich wären...

    Ich bin mir da ziemlich sicher, dass diese Beschreibung den Machen gefallen würde. Die Ambitionen hinter dem Werk sind viele, aber ganz bestimmt versteht sich Mr. Robot nicht als gewöhnlicher Genrefilm Film.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.20 16:52 durch Ach.

  7. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: demon driver 06.01.20 - 17:43

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich ist das abwertend, und auch so gemeint. Aber, nein, nicht nur
    > > Regie, das Überambitionierte liegt ja schon im Konzept, im Buch.
    >
    > Bereits der Roman überambitioniert [...]

    Welcher Roman? Ich rede vom Drehbuch, eine Romanvorlage zur Serie ist mir nicht bekannt.

    Die Fimlproduktion hat einfach zuviele Schwächen. Hackergeschichte, Systemkritik- und Revolutionsszenerie, Psychische Krankheit – am ehesten "funktioniert" davon noch die Hackergeschichte, der Rest bleibt unterbelichtet bis nervig.

  8. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: Ach 06.01.20 - 18:26

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Welcher Roman? Ich rede vom Drehbuch, eine Romanvorlage zur Serie ist mir nicht bekannt.

    Gerne auch Drehbuchvorlage.

    > Die Fimlproduktion hat einfach zuviele Schwächen. Hackergeschichte, Systemkritik- und Revolutionsszenerie, Psychische Krankheit – am ehesten "funktioniert" davon noch die Hackergeschichte, der Rest bleibt unterbelichtet bis nervig.

    Das erinnert mich jetzt eher an eine eigene Geschmacksbekundung, an eine gebrauchbare Filmkritik allerdings überhaupt nicht weil eigentlich nichts drin steht. Dazu muss man schon auf die Besonderheiten und Stärken der Serie eingehen, auf die Motivation und auf das handwerkliche Können, und diese Aspekte bringt erst der Golem Bericht auf den Punkt. Von der Art und Weise der Kameraführung, über den Aufbau der Hacks bis hin zur Idee und den komplexen Verstrickungen der Dunklen Arme, kann ich nicht finde, was an der Story so unglaubwürdig und nervig sein soll. Die Thematik und Charaktere sind nicht jedermanns Sache, das ganz bestimmt nicht, auch mir gefallen nur ein paar Menschen in dieser Story, deshalb finde ich die Geschichte aber aber noch lange nicht schlecht oder verkehrt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.20 18:39 durch Ach.

  9. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: theFiend 07.01.20 - 00:07

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu muss man schon auf die Besonderheiten und Stärken der
    > Serie eingehen, auf die Motivation und auf das handwerkliche Können, und
    > diese Aspekte bringt erst der Golem Bericht auf den Punkt. Von der Art und
    > Weise der Kameraführung, über den Aufbau der Hacks bis hin zur Idee und den
    > komplexen Verstrickungen der Dunklen Arme, kann ich nicht finde, was an der
    > Story so unglaubwürdig und nervig sein soll.

    Naja, der Bericht hier auf Golem lässt einige Dinge "wohlwollend" ausser acht, und konzentriert sich sehr auf die Darstellung und Glaubwürdigkeit der "Hacks". Dahingehend ist die Serie auch wirklich gut! Dennoch verliert sie sich einfach zwischen zu vielen Aspekten, die man beleuchten könnte wenn das ganze 8 Staffeln hätte. So aber ist es ein ständiger Wechsel zwischen Thematiken, Protagonisten und Erzählsträngen, die weder stringent Erzählt werden, noch wirkliche tiefe Entwickeln können.

    Ich glaube wenn man die Hackerthematiken, die Gesellschaftskritik und Verstrickungen konsequent verfolgt hätte, würde die Serie auch ein breiteres Publikum finden. Aber irgendwann gewinnen die psychologischen Krankheitsbilder dermaßen überhand, und demgegenüber verlieren alle andere Themen an präsenz, das irgendwie kein rechtes Bild entstehen will.

    Schade, ich hätte echt bock auf eine gut erzählte, kontroverse Hackerstory, bei der sich viel mehr über die thematik "ist der Hack gut/böse" abspielt, als über psychische Krankheitsstudien...

  10. Re: Überambitioniert und deswegen auch schiefgegangen

    Autor: Ach 07.01.20 - 19:39

    Folgendes :

    Wenn man die klassische Erzählweise zu Grunde legt, mit ihrer klaren und im aller schlimmsten Fall nicht mehr als drei parallel ablaufenden Geschichtssträngen, wenn man sich also an diese einfache, relativ lineare und klar zu verstehende Erzählweise gewöhnt hat, dann kommt einem der Mess, mit dem man in Mr. Robot überschüttet wird, schnell suboptimal vor. Das kann ich verstehen und auch super nachvollziehen.

    Wenn man als Maßstab statt klassischer filmischer Erzählweisen aber den Alltag zu Grunde legt, den eigenen Alltag mit seinen typischer Weise unzähligen Geschehnissen, von denen sich die meisten gleichzeitig abzuspielen scheinen, teils chaotisch überlappen und durchmischen, dann ändern sich die Vorzeichen, dann trifft die Erzähldichte in Mr. Robot gerade eben die Wirklichkeit und klassische Filme erscheinen im Vergleich wie auf eine oder zwei Geschichtsstränge überidealisiert reduzierte Märchen, die so einfach niemals sein könnten.

    Eventuell werden da aber auch gewisse Erwartungshaltung enttäuscht. Eigentlich kann man sich so spätestens nach der vierten/fünften Folge so langsam von der Aussicht verabschieden, dass die Schizophrenie irgendwann ausheilend würde. Im Prinzip wird die Krankheit ja nicht als Krankheit behandelt sondern als zentrales Geschichtselement. Für und über die gesamte Story hinweg nimmt Jede der beiden Persönlichkeiten die Aufgabe und die Bedeutung einer eigenständigen Hauptrolle ein. So tut man sich keinen Gefallen wenn man die Schizophrenie als Krankheit betrachtet. Wie gesagt, ein sehr experimentelles Ding, ist nicht jedermanns Sache.

    An was mich Mr. Robot sofort erinnerte, war der Film Fight Club.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main
  3. Elis GmbH, Hamburg-Schnelsen
  4. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen bei Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Holo-Monitor angeschaut: Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild
Holo-Monitor angeschaut
Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild

CES 2020 Mit seinem neuen 8K-Monitor hat Looking Glass Factory eine Möglichkeit geschaffen, ohne zusätzliche Hardware 3D-Material zu betrachten. Die holographische Projektion wird in einem Glaskubus erzeugt und sieht beeindruckend realistisch aus.
Von Tobias Költzsch und Martin Wolf

  1. UHD Alliance Fernseher mit Filmmaker-Modus kommen noch 2020
  2. Concept One ausprobiert Oneplus lässt die Kameras verschwinden
  3. Alienware Concept Ufo im Hands on Die Switch für Erwachsene

Schräges von der CES 2020: Die Connected-Kartoffel
Schräges von der CES 2020
Die Connected-Kartoffel

CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Smart Lock Netatmo und Yale zeigen smarte Türschlösser
  2. Eracing Simulator im Hands on Razers Renn-Simulator bringt uns zum Schwitzen
  3. Zu lange Ladezeiten Ford setzt auf Hybridantrieb bei autonomen Taxis

Elektroautos in Tiefgaragen: Was tun, wenn's brennt?
Elektroautos in Tiefgaragen
Was tun, wenn's brennt?

Was kann passieren, wenn Elektroautos in einer Tiefgarage brennen? Während Brandschutzexperten dringend mehr Forschung fordern und ein Parkverbot nicht ausschließen, wollen die Bundesländer die Garagenverordnung verschärfen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mercedes E-Econic Daimler elektrifiziert den Müllwagen
  2. Umweltprämie für Elektroautos Regierung verzögert Prüfung durch EU-Kommission
  3. Intransparente Preise Verbraucherschützer mahnen Ladenetzbetreiber New Motion ab

  1. Videostreaming: Netflix schönt Zuschauerzahlen
    Videostreaming
    Netflix schönt Zuschauerzahlen

    Netflix hat die Geschäftszahlen für das zurückliegende Quartal veröffentlicht. Der Anbieter konnte den Umsatz steigern und legte bei Abonnentenzahlen erneut zu. Bei den Zuschauerzahlen wählt Netflix ein neues Verfahren und schönt so seine Zahlen.

  2. Indiegames-Rundschau: Abenteuer zwischen Horror und Humor
    Indiegames-Rundschau
    Abenteuer zwischen Horror und Humor

    Außerdische reagieren im Strategiespiel Phoenix Point gezielt auf unsere Taktiken, GTFO lässt uns schleichen und das dezent an Portal erinnernde Superliminal schmunzeln: Golem.de stellt die besten aktuellen Indiegames vor.

  3. Origin: Cruise zeigt autonomes Fahrzeug ohne Lenkrad
    Origin
    Cruise zeigt autonomes Fahrzeug ohne Lenkrad

    Origin heißt das vierrädrige Fahrzeug von der General-Motors-Beteiligung Cruise. Pedale oder ein Lenkrad sind nicht eingebaut, die Unterscheidung zwischen Fahrer- und Beifahrerseite fehlt.


  1. 09:20

  2. 09:03

  3. 07:30

  4. 19:21

  5. 18:24

  6. 17:16

  7. 17:01

  8. 16:47