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Kein Wunder, bei den Gehältern

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  1. Kein Wunder, bei den Gehältern

    Autor: MentalFloss 28.08.11 - 23:02

    Jedesmal, wenn ich eine Stellenanzeige der "Sicherheitsbehörden" sehe, schlackere ich mit den Ohren, wenn ich in die Gehaltstabellen schaue. Die Erwartungen sind häufig recht hoch, aber die versprochenen Gehälter sind ein Witz. Wie sollte es auch anders sein - selbst die höchsten Gehälter in den Listen sind für die Art von Spezialist, die oft gesucht (und offensichtlich auch gebraucht) werden ein Witz. Warum soll jemand zur Bundespolizei gehen und dabei eine Gehaltsreduzierung um 50% in Kauf nehmen? Aus Idealismus? Nein, ich denke bei der Bundespolizei landen die Leute, die sonst nichts bekommen. Und das dürfte der Kern des Problems sein.

  2. Re: Kein Wunder, bei den Gehältern

    Autor: eqg 29.08.11 - 13:06

    +1

    Für das Gehalt arbeiten nur Leute, die woanders nix kriegen!

  3. Re: Kein Wunder, bei den Gehältern

    Autor: fool 30.08.11 - 07:15

    +1

    Das Problem haben alle Behörden. Ich hab, jung und idealistisch, im ÖD angefangen, bin aber dann recht bald weg. Mittlerweile verdiene ich deutlich mehr als mein damaliger Abteilungsleiter hoffen konnte jemals, nach langer Dienstzeit, zu bekommen. Eine Reduktion um 50% würde ich auch nicht mehr hinnehmen wollen, obwohl ich abundzu mal ein interessantes Stellenangebot bei einer Behörde sehe.

  4. Re: Die Erwartungen sind nur so hoch

    Autor: Anonymer Nutzer 30.08.11 - 08:21

    damit sich nicht wirklich jede Sau auf die freie Stelle bewirbt.

    Immer noch nicht gelernt wie das System funktioniert oder?
    Würdest du dich wirklich nur nach dem bewerben was gefordert wird, dann könntest du es gleich einstellen und wirst niemals fündig. Steht dort: Kenntnisse, dann sind diese auch als solche auch gemeint, entsprechen aber nicht mehr als das Wissen eines Verkäufers hinter dem Tresen. Wenn du einen solchen etwas fragen tust bekommste als Antwort auch nicht mehr als du dir selbst, als normal gebildeter Mensch, hättest beibringen könntest.

    Das ist wie mit dem Studium.
    Es geht nur darum es einmal gelesen oder gesehen zu haben. Der eigentliche Lern- oder Wissensprozess bildet sich während der Arbeit. Wenn nicht, dazu gab es eins die 3 Monate, dann biste wieder draußen. So einfach ist det ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.11 08:22 durch firehorse.

  5. Re: Kein Wunder, bei den Gehältern

    Autor: Anonymer Nutzer 30.08.11 - 08:34

    Du muss aber für deine Rente selbst sorgen, wenn du denn noch eine erwarten darfst. Du muss bei den Banken die Hosen runterlassen, willste dir ein Häusle bauen usw usw...
    von den ständig steigenden Eintrittsalter ganz zu schweigen. Da liegt dein ehemaliger Abteilungsleiter schon längst irgendwo auf einer Sonnenliege bei seiner 12 Atlanitk Überquerung ;)

    Eigentlich sollte dies die Sicherheit sein.
    Auch dass du, selbst in wirtschaftlich schlechten Zeit, also wenn die Banken mal wieder frisches Blut brauchen, nicht jeden Job annehmen muss. Nachteil wäre dann allerdings eine mögliche Standortversetzung. Allerdings wird diese sehr sehr großzügig vergütet, was aber auch bei einer ebensolchen, in der freien Wildbahn, nur sehr selten der Fall ist.

    Letztendlich fehlt es dem normalen Menschen nur am allgemeinen Verständnis, was sich dann bei Beamten auch dahingehend auswirken kann dass dies sich für etwas besonderes halten und vergessen wem diese zu dienen sich verpflichtet haben/hatten.

    Ich glaube, nein, bin überzeugt dass hier die Scheiße begraben liegt.

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