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„Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

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  1. „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: Harioki 04.01.20 - 12:39

    Ne, damit ist es nicht getan. Die müssen jetzt mal ordentlich blechen. Wofür haben wir die DSGVO, ist da so ein Datenschutzverstoß nicht geregelt?

  2. Re: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: PuckPoltergeist 04.01.20 - 15:00

    Harioki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne, damit ist es nicht getan. Die müssen jetzt mal ordentlich blechen.
    > Wofür haben wir die DSGVO, ist da so ein Datenschutzverstoß nicht geregelt?

    Wie kommst du darauf, dass die DSGVO hier greift?

  3. Re: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: Eheran 04.01.20 - 18:32

    >Wie kommst du darauf, dass die DSGVO hier greift?
    Wenn ich die Daten einer 3. Person bei mir unbefugt angucken kann?
    Also ob es bei exakt diesem Fall so ist, keine Ahnung woher die Person kommt. Aber das Problem war nicht auf nicht-Deutsche beschränkt.

  4. Re: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: PuckPoltergeist 04.01.20 - 19:13

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wie kommst du darauf, dass die DSGVO hier greift?
    > Wenn ich die Daten einer 3. Person bei mir unbefugt angucken kann?
    > Also ob es bei exakt diesem Fall so ist, keine Ahnung woher die Person
    > kommt. Aber das Problem war nicht auf nicht-Deutsche beschränkt.

    Für eine Strafe braucht es aber einen Geschädigten. Die theoretische Möglichkeit, dass da jemand geschädigt worden sein könnte, wird da nicht ausreichen.

  5. Re: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: Eheran 04.01.20 - 19:48

    Der von einem Fremden unbefugt beobachtete ist also nicht geschädigt? Na dann greift die GSGVO ja nie, oder was heißt bei dir "geschädigt"? Wenn Passwörter usw. gehackt werden schadet das ja auch niemandem? :D

  6. Re: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: PuckPoltergeist 04.01.20 - 20:10

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der von einem Fremden unbefugt beobachtete ist also nicht geschädigt?

    Weis das erstmal nach, dass du unbefugt beobachtet wurdest.

  7. Re: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: Eheran 04.01.20 - 20:48

    Weis das erstmal nach, dass jemand dein Passwort geleakt hat.
    Ach, das muss das Unternehmen melden und nicht die Privatperson? Achso, na dann.

  8. Re: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: LinuxMcBook 05.01.20 - 14:23

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der von einem Fremden unbefugt beobachtete ist also nicht geschädigt? Na
    > dann greift die GSGVO ja nie, oder was heißt bei dir "geschädigt"? Wenn
    > Passwörter usw. gehackt werden schadet das ja auch niemandem? :D


    Es gibt zwar Bußgelder, die sich bei Datenschutzverstößen eher danach richten, was die Firmen unternommen haben (oder nicht unternommen haben), nachdem sie von den Datenschutzbehörden verwarnt wurden.
    Aber Schadensersatz für Privatpersonen gab es eigentlich seit Inkrafttreten des Gesetzes noch nicht wirklich...
    Eben weil du immer noch GENAU den konkreten Schaden nachweisen musst.

  9. Re: „Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten“..

    Autor: Eheran 05.01.20 - 17:15

    Wer sagt denn, dass hier Privatpersonen irgendwas bekommen?
    PuckPoltergeist meint, dass die DGSVO hier nicht greift, was natürlich Unsinn ist.

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