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Datenschutzbedenken

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  1. Datenschutzbedenken

    Autor: DieterMieter 24.09.20 - 12:35

    Leider konnten wir den Verkäufer von Kriegswaffen nicht ermitteln, sonst hätten wir nämlich lesen können, dass Lieschen Müller ihrem Schatz ein gute Nacht mit zwei Bussis geschickt hat. Um die Persönlichkeitsrechte des Waffenhändlers und Lieschen Müller zu schützen haben wir die Chats Datenschutzkonform entsorgt. Sorry not Sorry, Opfer von Kriegswaffen, denkt doch mal daran wie gut sich Lieschen Müller jetzt fühlt, das gibt doch Entschädigung.

  2. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: NativesAlter 24.09.20 - 12:56

    DieterMieter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider konnten wir den Verkäufer von Kriegswaffen nicht ermitteln, sonst
    > hätten wir nämlich lesen können, dass Lieschen Müller ihrem Schatz ein gute
    > Nacht mit zwei Bussis geschickt hat. Um die Persönlichkeitsrechte des
    > Waffenhändlers und Lieschen Müller zu schützen haben wir die Chats
    > Datenschutzkonform entsorgt. Sorry not Sorry, Opfer von Kriegswaffen, denkt
    > doch mal daran wie gut sich Lieschen Müller jetzt fühlt, das gibt doch
    > Entschädigung.

    Rein aus Interesse, sollte das ursprünglich mal 'ne Polemik werden?

  3. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: D43 24.09.20 - 13:03

    Ne ich glaub einfach nur geistiger ...

  4. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: chefin 24.09.20 - 14:01

    DieterMieter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider konnten wir den Verkäufer von Kriegswaffen nicht ermitteln, sonst
    > hätten wir nämlich lesen können, dass Lieschen Müller ihrem Schatz ein gute
    > Nacht mit zwei Bussis geschickt hat. Um die Persönlichkeitsrechte des
    > Waffenhändlers und Lieschen Müller zu schützen haben wir die Chats
    > Datenschutzkonform entsorgt. Sorry not Sorry, Opfer von Kriegswaffen, denkt
    > doch mal daran wie gut sich Lieschen Müller jetzt fühlt, das gibt doch
    > Entschädigung.

    Wenn wir uns dafür zur Verfügung stellen das Kriminelle Deckung finden, sollten wir konsequenterweise die Polizei auch aussen vor lassen, wenn diese Kriminellen dann uns ausrauben.

    Hier gehts also um Abwägung, ob Lieschen Müllers Nachtküsschen wichtiger ist als 2 bewaffnete Räuber die Menschen überfallen und notfalls töten. Oder andere die Kinder zu Drogen bringen und abhängig machen.

    Diesen Konflikt haben wir immer und überall. Konsequent müsste ich wenn ich jemanden sehe der ein Auto aufbricht, helfen indem ich nichts mache. In diesem Kontex ist es natürlich offensichtlich das ich einem Täter helfe. Indem ich Chats benutze die solche hohen Verschlüsselungsansprüche haben, muss mir einfach auch klar sein, das sich Straftäter hinter mir verstecken und mich als Schutzschild benutzen.

    Das nicht zu kapieren ist Weltfremd. Und seine eigenen Datenschutzrechte über Straftaten zu stellen ist einfach nur bescheuert.

  5. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: User_x 24.09.20 - 14:13

    Mensch, da müht sich jemand ab ein Auto aufzubrechen und Du hilfst nicht mal mit! Das ist unterlassene Hilfeleistung ;-)

    Du vergisst leider die Verhältnissmäßigkeit. Frage daher eher, ist es verhältnismäßig alle zu beschuldigen und jegliche Rechte auszuüben wegen der paar Drogen und Waffen?

    Das gleiche ist nicht das selbe. Also wirklich, immer diese fehlende Differenzierung!

  6. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: violator 24.09.20 - 14:18

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier gehts also um Abwägung, ob Lieschen Müllers Nachtküsschen wichtiger
    > ist als 2 bewaffnete Räuber die Menschen überfallen und notfalls töten.
    > Oder andere die Kinder zu Drogen bringen und abhängig machen.

    Ist nur doof dass man das vorher ja nicht weiß, ne?
    Fändste gut, wenn die Polizei deine Wohnung durchsucht? Könntest ja Waffenhändler sein. Ich fänds gut. Gegen Waffenhändler sollte man schließlich was tun. Und wenn du keiner bist hast du halt Pech, muss man halt abwägen.

  7. Re: Rechtsstaat ;)

    Autor: Max Level 24.09.20 - 14:40

    DieterMieter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider konnten wir den Verkäufer von Kriegswaffen nicht ermitteln, sonst
    > hätten wir nämlich lesen können, dass Lieschen Müller ihrem Schatz ein gute
    > Nacht mit zwei Bussis geschickt hat. Um die Persönlichkeitsrechte des
    > Waffenhändlers und Lieschen Müller zu schützen haben wir die Chats
    > Datenschutzkonform entsorgt. Sorry not Sorry, Opfer von Kriegswaffen, denkt
    > doch mal daran wie gut sich Lieschen Müller jetzt fühlt, das gibt doch
    > Entschädigung.

    Kennzeichen des rechtsstaates ist es, dass man ungeschoren davonkommen kann, weil der Rechtsstaat, eben als Solcher, gerade nicht jedes denkbare Mittel einsetzt, bloß um Kriminelle zu erwischen. Und ja: Auch die anonyme Kommunikation von Millionen ist ein hohes Gut. Dasselbe alberne Argument wie von dir kommt beim Thema "Folter" auch immer auf, in der Art "Wir durften den Schuldigen ja nicht richtig fragen, deswegen isser jetzt frei". Ja genau: Das unterscheidet den Rechtsstaat vom Unrechtsstaat. Die bewusste Entscheidung, dass eben nicht jedes Mittel recht ist, und die Mittel auch nicht den Zweck heiligen. Und ja: Das gilt auch dann, wenn meine Tochter zu den Todesopfern gehört.

  8. Re: Rechtsstaat ;)

    Autor: L_Starkiller 24.09.20 - 15:02

    Das halte ich nicht für ein Kennzeichen des Rechtsstaats. Vielmehr Jahr dich der Staat seiner an Recht und Gesetz: https://m.bpb.de/nachschlagen/lexika/recht-a-z/22782/rechtsstaat und der Bürger genießt Rechts- und Vertrauensschutz.

    Hier muss dann anrufen werden ob mein Vertrauen, dass ich frei und ohne heimlich überwacht zu werden kommunizieren kann oder ob ich will, dass der Staat effektiv und zielgerichtet gegen Drogen- und Waffenhändler vorgehen kann.

    Leider kann diese Abwägung auf Basis des Artikels nicht vorgenommen werden, da nicht daraus hervorgeht, wie viele Nutzer der Dienst hatte, wie viele davon mutmaßlich kriminell waren und mit welcher Nusskuchen Intention der bin den betreiben entwickelt wurde.

  9. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: chefin 24.09.20 - 16:02

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier gehts also um Abwägung, ob Lieschen Müllers Nachtküsschen wichtiger
    > > ist als 2 bewaffnete Räuber die Menschen überfallen und notfalls töten.
    > > Oder andere die Kinder zu Drogen bringen und abhängig machen.
    >
    > Ist nur doof dass man das vorher ja nicht weiß, ne?
    > Fändste gut, wenn die Polizei deine Wohnung durchsucht? Könntest ja
    > Waffenhändler sein. Ich fänds gut. Gegen Waffenhändler sollte man
    > schließlich was tun. Und wenn du keiner bist hast du halt Pech, muss man
    > halt abwägen.

    Ja, genau das passiert, wenn ich die selbe Adresse wie der Waffenhändler habe. Oder ihm immer mein Telefon leihe oder mein Auto mit ihm gemeinsam nutze, natürlich gegen Gebühr.

    Menschen nutzen Chatsysteme die sichtbar und erkennbar drauf ausgelegt sind, Behördensicher zu sein. Jedem muss dann klar sein, auf was er sich einlässt. Deswegen ist der Vergleich von willkürlichere Wohnungsdurchsuchung zu diesem Vorfall einfach idiotisch. Die Polizei hat garnicht die personelle Ausstattung soviele Wohnungen dann auch zu durchsuchen und auszuwerten. Jede sinnlose Durchsuchung hilft einem Täter zu entkommen. Zusätzlich zu denen die entkommen, weil die Personaldecke insgesamt zu dünn ist. Also versuch hier nicht mit masslosen Übertreibungen irgendwas zu konstruieren. Den es bringt nichts eine Wohnung erst dann zu durchsuchen, wenn man sicher weis das dort ein Waffenhändler zuhause ist. Wenn ich das weis, muss ich garnicht mehr durchsuchen, dann wird verhaftet. Durchsucht wird IMMER nur bei einem Anfangsverdacht um ihn zu erhärten oder eben NICHTS zu finden und die Akte schliessen zu können.

    Daher ist dein Argument absolut sinnlos und haltlos.

  10. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: quineloe 24.09.20 - 16:15

    Wohl eher:

    "Leider konnten wir hier nichts machen da wir keine anderen Ermittlungsansätze verfolgen als die rechtswidrige Totalüberwachung der Bürger. Andere Ansätze mussten wir aus Kostengründen allesamt einstellen."

    Verifizierter Top 500 Poster!

  11. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: foobarJim 24.09.20 - 17:06

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das nicht zu kapieren ist Weltfremd. Und seine eigenen Datenschutzrechte
    > über Straftaten zu stellen ist einfach nur bescheuert.

    Wenn man annimmt, dass diejenigen, die diese Chats einsehe können, nur Gutes im Sinn haben, und deren Definition von Gut auch meiner entspricht, hätte ich damit weniger ein Problem. Aber schon jetzt haben wir das Problem, dass Polizisten illegalerweise Informationssysteme verwenden um Daten über Personen abzufragen. In einigen Fällen wurden die Ergebnisse dieser Abfragen eventuell sogar für Straftaten verwendet.

    So gesehen hab ich natürlich durchaus Interesse, dass Straftaten abgewehrt werden. Auf der anderen Seite kann ich aber nicht sicher sein, dass die Personen der Strafverfolgungsbehörden immer rechtschaffen sind. Im schlimmsten Fall könnte dies sogar für die Behörde gelten. Man muss da nur ein Blick auf die Ukraine werfen.

    Man muss da also durchaus abwägen und eine Überwachung, wann eine Behörde sich über Datenschutzgesetze hinwegsetzen darf, ist zwingend notwendig.

  12. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: wurstdings 24.09.20 - 17:14

    DieterMieter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider konnten wir den Verkäufer von Kriegswaffen nicht ermitteln, sonst
    > hätten wir nämlich lesen können, dass Lieschen Müller ihrem Schatz ein gute
    > Nacht mit zwei Bussis geschickt hat.
    Ich bezweifle, dass sie das im Chat des Waffenhändlers getan hat.
    > Opfer von Kriegswaffen
    Ist ein super Argument, während unsere Regierung jährlich Rüstungsexporte in milliardenhöhe betreibt müssen wir direkt mal die Grundrechte unschuldiger verletzen um vielleicht noch 200 kleinkriminelle Waffenverkäufer zu schnappen.

  13. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: franzropen 24.09.20 - 23:02

    Also macht man sich schon verdächtig wenn man Verschlüsselung benutzt?
    Wenn du deine Haustür abschließt hast du also was zu verbergen, bist also höchstwahrscheinlich kriminell.
    Flüstern ist auch verdächtig.

  14. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: franzropen 24.09.20 - 23:06

    BTW du gibst hier Personengruppen mächtige Werkzeuge in die Hand, die auch nicht frei von Kriminellen sind.
    Siehe NSU 2.0.
    Aber träum nur weiter, dass Überwachung gegen Verbrechen hilft. Was in Gefängnissen alles möglich ist, sollte dir schon zeigen, dass das nicht funktioniert.

  15. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: mambokurt 25.09.20 - 00:59

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mensch, da müht sich jemand ab ein Auto aufzubrechen und Du hilfst nicht
    > mal mit! Das ist unterlassene Hilfeleistung ;-)
    >
    > Du vergisst leider die Verhältnissmäßigkeit. Frage daher eher, ist es
    > verhältnismäßig alle zu beschuldigen und jegliche Rechte auszuüben wegen
    > der paar Drogen und Waffen?

    Ich kenne den Dienst nicht, ich weiß nicht was da abgeht. Ich kann dir nur so viel sagen: ich hab als Student mal die Nase ins Darknet gesteckt und bin rückwärts wieder rausgelaufen, da biste direkt an der ersten Ecke mit Kinderpornos frei Haus beliefert worden und der nächste hat da Drogen vertickt die waren weder biologisch abbaubar noch irgendwie toll für Konsumentengesundheit. Wennde da auf ein nichtssagendes Thema klickst und kriegst da erstmal nackte Kinder als Beispielbilder wirds dir anders. Ist Jahrzehnte her, ich wüsste nicht mal mehr wo ich da war. Kann Tor gewesen sein oder sonstwas.

    Die paar Drogen und Waffen ist auch gut, ich erinnere mich da dunkel an München und bin recht sicher das Arschloch von Halle hatte seine Waffen aus ähnlichen Quellen. EINE Waffe reicht halt für immens Schaden.

    Ich bin da echt im Zwiespalt gerade aber mein Bauchgefühl sagt mir dass hier Datenschutz keinerlei Rolle spielen darf, der muss in solchen Fällen ausgehebelt werden können. Einfach weil bei den 3000 deutschen Usern wahrscheinlich 2500 Straftaten dabei sind. Ist halt Büchse der Pandora jetzt, machste auf isses doof und lässte zu haste in 2 Wochen das nächste München. Ich würd nicht tauschen ;)

  16. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: User_x 25.09.20 - 02:34

    Das ganze Programm gibts auch ganz ohne Internet und der in Halle hatte eine selbstgebaute.

    Hachja, dann übertreiben wir halt und als Rechtfertigung wird jeder überwacht.

    Das gleiche ist nicht das selbe. Also wirklich, immer diese fehlende Differenzierung!

  17. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: mambokurt 25.09.20 - 09:20

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ganze Programm gibts auch ganz ohne Internet und der in Halle hatte
    > eine selbstgebaute.
    >
    > Hachja, dann übertreiben wir halt und als Rechtfertigung wird jeder
    > überwacht.

    Nö, nicht übertreiben sondern mal Ausnahmen schaffen dürfen. Dieser Chat ist scheinbar nur für Halligallidrecksauparty genutzt worden, da muss es imho auch mal möglich gemacht werden dass sich da einer dransetzen darf das auszuwerten. Das ist nicht wie Whatsapp wo du Bilder der letzten Party postest oder dich nett unterhälst.

    Son bissl als ob man sich ein Hakenkreuz ins Fenster hängt und niemand dürfte was machen weil dir offiziell keiner ins Fenster gucken darf.

    Was der Mensch in Halle hatte weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr, ich glaube mich an Handgranaten erinnern zu können?

    Whatever, eigentliche Aussage sollte sein: in solchen Fällen muss der Datenschutz irgendwie überschreibbar sein. Und wenn da drei Richter einen Dritten bestimmen der da drüberfliegt, selbst ein Volldau mit 80er Iq dürfte mitschneiden wenn da offen über Waffen, Drogen, etc geredet wird. Und anfangen könnte er mit den Infos jetzt wohl auch nicht grad viel, das wird ja pseudonymisiert sein oder wenn nicht kann man das ja pseodonymisieren.

    Tldr; Also Datenschutz ja aber nicht zum Selbstzweck und wenn man als normalsterblicher schon ableiten kann dass das ganze Forum nur zur Begehung von Straftaten da ist.

  18. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: wurstdings 25.09.20 - 11:06

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tldr; Also Datenschutz ja aber nicht zum Selbstzweck und wenn man als
    > normalsterblicher schon ableiten kann dass das ganze Forum nur zur Begehung
    > von Straftaten da ist.
    Normalsterbliche können ganz viel ableiten, wenn der Tag lang ist, damit darf man in einem Rechtstaat keinen Gesetzesbruch rechtfertigen.

    Es gibt schon genug Fälle in denen unschuldigen das Leben zur Hölle gemacht wurde, weil ein Polizist einfach wusste das es sich um Verbrecher handelt. Aber vielleicht gab es die 2 Unrechtsregieme mit Totalüberwachung in Deutschland ja aus einem bestimmten Grund, vielleicht wollen die Deutschen einfach überwacht und unterjocht werden. So ein unterbewusster Fetisch der in deutschen Krankenhäusern alle Babys infiziert?

  19. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: L_Starkiller 25.09.20 - 11:10

    Ich verstehe die Vorbehalte gegenüber Datenschutzverletzungen, aber dieser Satz ist in sich widersprüchlich: "Es gibt schon genug Fälle in denen unschuldigen das Leben zur Hölle gemacht wurde, weil ein Polizist einfach wusste das es sich um Verbrecher handelt."

  20. Re: Datenschutzbedenken

    Autor: Ph4te 25.09.20 - 13:21

    L_Starkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Vorbehalte gegenüber Datenschutzverletzungen, aber dieser
    > Satz ist in sich widersprüchlich: "Es gibt schon genug Fälle in denen
    > unschuldigen das Leben zur Hölle gemacht wurde, weil ein Polizist einfach
    > wusste das es sich um Verbrecher handelt."


    Der Satz ist nicht widersprüchlich. Er meint damit, dass bei uns schon Unschuldige verfolgt wurden, weil die entsprechenden Polizisten nur auf ihre Intuition gehört haben und die halt falsch war.

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