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  1. Tolles Bild

    Autor: hschu 12.02.12 - 00:55

    Als Symbol für rein gefühlte Sicherheit?
    Ich frage mich immer wieder, warum die Bundespolizeipatrouillen am Flughafen mit automatischen Waffen rumlaufen müssen. Gegen einen Kofferbomber würde das bestimmt nichts helfen. Die würden wohl kaum in die Menge ballern, wenn jemand verdächtig an seinem Gepack rumhantiert. Auch gegen einen Attentäter mit Waffe (wie der, der gerade vor Gericht war) hilft es nichts, denn der müsste nur warten, bis sie vorbeigelaufen sind.
    Kontrollen machen sie auch nicht, also was soll das?

  2. Re: Tolles Bild

    Autor: Elerius 12.02.12 - 01:48

    Einschüchterung ,Präsenz zeigen und zu deiner ersten frage joah die gefühlte sicherheit
    aber mal ehrlich sicher ist man nirgendwo

  3. Re: Tolles Bild

    Autor: BruceMangee 12.02.12 - 06:11

    Deswegen nennt man das ja auch Sicherheits-Theater. ;)
    http://en.wikipedia.org/wiki/Security_theater

    Funktioniert ja auch in der IT. Adobe fixed neuerdings keine Bugs, sie baut eine Sandbox. Andere Baustelle, aber dasselbe Sicherheits-Theater. ;)

  4. Re: Tolles Bild

    Autor: omo 12.02.12 - 16:34

    Die Bewaffneten wirken gut gegen Flugangst und Beziehungsstress, bringen auf andere Gedanken.
    In Kolumbien haben mich bewaffnete Polizisten sogar mal mit der Waffe bedroht und meinen Koffer gefilzt, dazu das Taxi angehalten.
    Es war nicht mal unangenehm, eine Waffe auf sich gerichtet zu sehen, weil klar war, daß die niemals abdrücken würden.
    Wenn die so gegen Drogengangster vorgehen, ist das gut, bin ich dafür.

  5. Re: Tolles Bild

    Autor: muhzilla 12.02.12 - 23:35

    Klar, das ist absolut toll mit einer Waffe bedroht zu werden :D

    Ich empfinde die bewaffneten Beamten an deutschen Flughäfen keinesfalls als beruhigend, sondern im Gegenteil. Sie erzeugen den Gedanken, dass es tatsächlich eine Bedrohung gäbe, gegen die man nur mit automatischen Waffen ankommen kann. Da wird mehr Angst geschürt als genommen :/

  6. Re: Tolles Bild

    Autor: omo 12.02.12 - 23:55

    Nach und schon fast während der Waffenbedrohung fühlte ich mich dort sicherer.
    Zuvor wurde ich in Bogota von einer Jugendbande in den Straßengraben gezogen, mit einem Skalpell an der Halsschlagader bedroht und beraubt.
    Da war ich dann deswegen in der dt. Botschaft, die voll abgesichert und verstacheldrahtet ist, wo der Botschafter mit mir eine Tasse Kaffee trank.
    Er meinte, es war gut, mich nicht zu wehren.
    Ein Mann vom dt. Bundesgrenzschutz sei schwer verletzt in eine Klinik gebracht worden, weil er sich wehrte.
    Danach flog ich nach Karthagena, wo es dann mit diesem Taxi zum Hotel ging.
    Die 3 Jugendlichen waren total verwahrlost und taten mir leid, was sie merkten.
    Mir ist nix passiert, kein Haar wurde mir gekrümmt.
    300 $ waren weg. Rückblickend war das sehr interessant, fast besser, als nix.
    War auch gut, Geld dabei zu haben, was die Gemüter besänftigte.
    Da gings dann auch los, darüber nach zu grübeln, welche Umstände diese Jungs dazu brachten, wie das abstellbar sei.

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