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Mein Mitleid hält sich in Grenzen

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: thinksimple 27.09.19 - 10:31

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mir meine letzten 20 Jahre im Internet anschaue wird es gefühlt
    > schon arroganter und kälter und der Anteil nimmt zu. Gerade dieses Victim
    > Blaming und polarisierte "Jeder der etwas nutzt/macht was ich nicht mag und
    > nicht meiner Meinung ist, ist dumm!" wird gefühlt immer schlimmer und immer
    > mehr.
    >
    > Aber das kann echt auch nur mein Gefühl sein.


    Ich glaube es stimmt schon. In den Anfängen war der Umgang freundlicher und höflicher, auch weil mehr moderiert wurde. Netiquette wurde zumeist eingehalten. Das hat sich immer mehr gewandelt. Man verfällt auch immer in die extreme. Es gibt keinen Mittelweg mehr. Siehe Klimadiskussion. So auch bei dem Thema. Smart-Home ist ein breites Thema, aber es gibt nur wieder 2 extreme. Und da es meist nur noch diese 2 Positionen gibt und keinen Mittelweg mehr hat.es Deutschland immer schwerer.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  2. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: regdul 27.09.19 - 10:43

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BlindSeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich mir meine letzten 20 Jahre im Internet anschaue wird es gefühlt
    > > schon arroganter und kälter und der Anteil nimmt zu. Gerade dieses
    > Victim
    > > Blaming und polarisierte "Jeder der etwas nutzt/macht was ich nicht mag
    > und
    > > nicht meiner Meinung ist, ist dumm!" wird gefühlt immer schlimmer und
    > immer
    > > mehr.
    > >
    > > Aber das kann echt auch nur mein Gefühl sein.
    >
    > Ich glaube es stimmt schon. In den Anfängen war der Umgang freundlicher und
    > höflicher, auch weil mehr moderiert wurde. Netiquette wurde zumeist
    > eingehalten. Das hat sich immer mehr gewandelt. Man verfällt auch immer in
    > die extreme. Es gibt keinen Mittelweg mehr. Siehe Klimadiskussion. So auch
    > bei dem Thema. Smart-Home ist ein breites Thema, aber es gibt nur wieder 2
    > extreme. Und da es meist nur noch diese 2 Positionen gibt und keinen
    > Mittelweg mehr hat.es Deutschland immer schwerer.

    +1

    Das zieht sich tatsächlich durch alle Themen. Politisch ja genauso. Es gibt nur noch links und rechts, aber kaum Leute in der Mitte. Aber das ist nicht nur in Deutschland so. USA mit Trump ist ja das beste Beispiel. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn.
    Politisch und klimatechnisch würde ich den Grund dafür in der wachsenden Klufft zwischen Arm und Reich sehen. Die Armen haben Angst, dass ihnen von dem Bisschen was sie haben, noch mehr genommen wird und ihre Art zu leben gefährdet ist.
    Warum es sich bei so "banalen" Themen wie Alexa und anderen IoT Devices ebenfalls so verhält, ist mir ein Rätsel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 10:45 durch regdul.

  3. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: chuck 27.09.19 - 10:55

    Darauf wirst du keine Antwort finden. Leider.

  4. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: chuck 27.09.19 - 10:58

    Dachte mehr, das wäre ein Generationenfilter, was die Verbreitung angeht (von Technik-Aficionados abgesehen). Weiter darüber diskutieren, wer sich fortpflanzt und deren Abkömmlinge sich im Internet Sprache verschaffen, möchte ich nun lieber nicht.

  5. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: ufo70 27.09.19 - 12:18

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Echt, Empathie geht wohl immer mehr den Bach runter...

    Kein Wunder, wird doch heute jeder auch bei selbstverschuldeten Dummheiten trotzdem als Opfer dargestellt.
    Wie viele wohl auf einen „Sie haben gewonnen“ oder ähnlichen Link in Spam-Mails klicken, während ich diese Zeilen schreibe? Wie viele haben immer noch „123456“ als Passwort?

    Solche Gefahren werden selbst in den allgemeinen Medien regelmäßig wiedergekäut und dennoch ist der Lerneffekt bei vielen Zeitgenossen gleich Null. Konsum vor Hirn. Von Kaffeefahrten über Vitaminpillchen bis hin zu IOT.

    Wer etwas nutzen möchte, muss sich vorher über das Thema informieren. Wer darauf keinen Bock hat und auf die Schnauze fällt, kann nicht auch noch Mitleid erwarten.

    Das nichts mit mangelnder Empathie zu tun, die greift bei unverschuldetem Leid.

  6. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: Peter Brülls 27.09.19 - 12:20

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie wird dieses arrogante Victim Blaming/Shaming immer schlimmer mit
    > der Zeit... Was meinst du wie oft du irgendetwas tust wo ein Experte sagt
    > "Selber schuld, wenn der das falsch macht" und dich über Unterstützung und
    > Mitgefühl im Falle eines Falles freuen würdest.

    Diese Probleme sind jetzt in den letzten Jahren so oft durch die Presse gegangen, inklusive Datenskandalen bei Facebook, und dennoch stellen sich die Leute die Bude voll mit diesem Elektronikmüll. Um sich „sicherer zu fühlen“. Schon klar.

  7. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: MickeyKay 27.09.19 - 12:21

    Wenn ich schon lese "Kamera ausgesteckt und an die Decke gerichtet"!
    Da merkt man schon, dass da bereits das absolut grundsätzlichste Verständnis über die Geräte fehlt. Und so jemand sollte sich zwingend über die Funktionsweise der Geräte informieren. Und wenn er das nicht möchte (natürlich absolut legitim), dann soll er sich das von jemandem installieren lassen, der weiß, was er tut.

  8. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: Peter Brülls 27.09.19 - 12:27

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaube es stimmt schon. In den Anfängen war der Umgang freundlicher und
    > höflicher, auch weil mehr moderiert wurde. Netiquette wurde zumeist
    > eingehalten. Das hat sich immer mehr gewandelt. Man verfällt auch immer in
    > die extreme. Es gibt keinen Mittelweg mehr. Siehe Klimadiskussion.

    Ein dummes Beispiel. Bei „Fieber muss unter 42°C bleiben" kann man sich auch nicht auf 45°C aus Kompromiss und Mittelweg einigen.

    Und wenn jemand jeden Monat 200 ¤ mehr ausgibt als einnimmt (in einem vereinfachten Modell natürlich. wir brauchen jetzt kein Startup als Beispiel zu nehmen), dann hilft der Mittelweg „nur 100 ¤ mehr ausgeben“ auch nicht weiter.


    > So bei dem Thema. Smart-Home ist ein breites Thema, aber es gibt nur wieder 2
    > extreme. Und da es meist nur noch diese 2 Positionen gibt und keinen
    > Mittelweg mehr hat.es Deutschland immer schwerer.

    Nö. Smart-Homes lassen sich sinnvoll betreiben, auch wenn ich ihren Nutzen jenseits als Hobby oder speziellen Anforderungen für sehr überschaubar halte. Aber wenn man sich irgendwelchen Krams blauäugig und ohne nachzudenken zusammensteckt und dann Dinge ignoriert, die seit 20 Jahren in Mainstreammedien korrekt angesprochen werden, dann muss man sich über Probleme nicht wundern.

    Sorry, ich habe auch kein Mitleid mit Leuten, die schwarz angezogen ohne Licht auf dem Rad nachts über die rote Ampel schießen – und ich *bin* Radfahrer.

  9. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: regdul 27.09.19 - 12:31

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BlindSeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Echt, Empathie geht wohl immer mehr den Bach runter...
    >
    > Kein Wunder, wird doch heute jeder auch bei selbstverschuldeten Dummheiten
    > trotzdem als Opfer dargestellt.
    > Wie viele wohl auf einen „Sie haben gewonnen“ oder ähnlichen
    > Link in Spam-Mails klicken, während ich diese Zeilen schreibe? Wie viele
    > haben immer noch „123456“ als Passwort?
    >
    > Solche Gefahren werden selbst in den allgemeinen Medien regelmäßig
    > wiedergekäut und dennoch ist der Lerneffekt bei vielen Zeitgenossen gleich
    > Null. Konsum vor Hirn. Von Kaffeefahrten über Vitaminpillchen bis hin zu
    > IOT.
    >
    > Wer etwas nutzen möchte, muss sich vorher über das Thema informieren. Wer
    > darauf keinen Bock hat und auf die Schnauze fällt, kann nicht auch noch
    > Mitleid erwarten.
    >
    > Das nichts mit mangelnder Empathie zu tun, die greift bei unverschuldetem
    > Leid.

    Die Marketingabteilungen wollen dem Kunden immer weiß machen, dass alles Plug&Play ist, egal ob der Router, IoT oder ähnliches. Die Sicherheitsinformationen stehen aber meist nur im Kleingedruckten. Als unbedarfte Person, die sich damit wenig auskennt, passieren dann schnell die angesprochenen Dummheiten. Ich seh das Problem zwar nicht ausschließlich beim Endkunden, aber insgesamt muss ich deiner Aussage dann doch beipflichten.
    Spätestens dann wenn die Warnungen durch die Medien gehen, sollte ich mit dem Problemthema beschäftigen. Bei der Erziehung von Kindern sieht es doch ähnlich aus. Entweder hört das Kind auf die Eltern, wenn diese sagen, dass die Herdplatte heiß ist und man sich verbrennen kann oder man probiert es auf eigene Faust aus. Im letzten Fall ist aber kein Mitleid zu erwarten.

  10. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: ufo70 27.09.19 - 12:45

    regdul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Die Marketingabteilungen[...]

    Da fangen die Probleme doch schon an. Wer Werbung konsumiert und sich darüber "informiert", kann nur gegen Wände laufen.
    Das weiß man eigentlich seit Jahrtausenden, als z.B. schon Fischer ihre Ware stets als die frischeste und beste anpriesen.
    Trotzdem sehen auch heute noch Menschen einen Spot und rennen blind in den nächsten Laden.

  11. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: LinuxMcBook 28.09.19 - 14:22

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ptepic schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Du hast doch ein Handy. Darüber haben die eh schon deine Daten und
    > hören
    > > dich ab"
    >
    > Das finde ich immer so lächerlich.

    Nein, das ist nicht lächerlich.
    Ein Smartphone eignet sich viel besser zum Abhören und Überwachen als jeder Smarthome Speaker. Und das schon seit Jahren.

    Deswegen ist es auch völliger Schwachsinn auf Alexa zu zeigen und das große Drama heraufzubeschwören, wenn das eigentliche Problem in der Hosentasche steckt.
    Reine Ablenkung ...

  12. Re: Mein Mitleid hält sich in Grenzen

    Autor: AltStrunk 29.09.19 - 12:07

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BlindSeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich mir meine letzten 20 Jahre im Internet anschaue wird es gefühlt
    > > schon arroganter und kälter und der Anteil nimmt zu. Gerade dieses
    > Victim
    > > Blaming und polarisierte "Jeder der etwas nutzt/macht was ich nicht mag
    > und
    > > nicht meiner Meinung ist, ist dumm!" wird gefühlt immer schlimmer und
    > immer
    > > mehr.
    > >
    > > Aber das kann echt auch nur mein Gefühl sein.
    >
    > Ich glaube es stimmt schon. In den Anfängen war der Umgang freundlicher und
    > höflicher, auch weil mehr moderiert wurde. Netiquette wurde zumeist
    > eingehalten. Das hat sich immer mehr gewandelt. Man verfällt auch immer in
    > die extreme. Es gibt keinen Mittelweg mehr. Siehe Klimadiskussion. So auch
    > bei dem Thema. Smart-Home ist ein breites Thema, aber es gibt nur wieder 2
    > extreme. Und da es meist nur noch diese 2 Positionen gibt und keinen
    > Mittelweg mehr hat.es Deutschland immer schwerer.


    divide et impera, alter Spruch - neuer Zeitgeist. Mal wieder, naja, bis 33 ist ja noch ein bißchen hin.

    Wobei ich ehrlich gesagt die Leute schon verstehe die sich den Absolutismen hingeben. Das weltweite Ikea-System (=modulare Gestaltung des Lebensraums in Boxen unendlich kombinierbar aber stets exakt abgesteckt und wenig individuell) wird über die letzten Freiräume gestülpt, ohne bösartige Absicht, aber mit einer Menge Potenzial zum Missbrauch. Da ist es nur natürlich das von vorneherein viel Skepsis da ist. So Missbrauch dann auffliegt und in den Medien behandelt wird werden dem Täter (Facebook, Volkswagen, ...) gut verdaubare Strafen angeboten, persönliche Haftung übernimmt so gut wie keiner. Am Ende scheint der Gewinn die Strafe zu überwiegen. Gerade bei der Monetisierung der Privatsphäre denke ich selbst gern in Extremen, und nichts anderes ist Alexa, Google Assistant (und viele andere wie z.B. Facebook).

    edit:
    Wer den Zugriff auf die Datenbanken der Welt hat hat den entscheidensten Vorteil, und darum wird in Wild-West-Manier gerangelt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.19 12:16 durch AltStrunk.

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