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Mit "smart" hat das wenig zu tun...

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  1. Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: Harddrive 27.09.19 - 00:12

    denn diese technischen Spielereien denken ja nicht selber mit, sondern bedürfen der Anweisung ihres Anwenders. Zum heutigen Standpunkt sind es nichts weiter als bessere Fernbedienungen, welche ziemlich viel kosten und unsicher sind. Und erst wenn so ein Gerät beispielsweise selbstständig erkennen kann, dass mir kalt ist und mich fragt, ob es die Heizung aufdrehen soll, dann geht das bei mir in Richtung smart.
    Warum man sich aber so einen unnützen Schnick Schnack ins Haus holt ist mir ein Rätsel. In der Zeit, in der ich "Siri, mach das Licht im Wohnzimmer an" gesagt habe, bin ich schon längst zum Schalter und zurück gelaufen. Und das auch noch ohne meinen Befehl nochmal wiederholen musste, weil das Gerät mich nicht richtig verstanden hat.
    Die Leute, die sich sowas holen, sind die gleichen, die nachher ins Fitness Studio gehen müssen, weil sie sich zu wenig bewegen. Welch ein Paradoxon!
    Zudem holen sich die gleichen Leute, die sich bei Google Street View aufgeregt haben, dass durch die Abbildung ihres Hauses ihre Privatsphäre verletzt werden würde, so ein Abhörgerät ins Haus. Es ist doch schon bekannt geworden, dass bei Amazon, Apple und Co durch die Sprachsteuerungsgeräte viele private Gespräche von Mitarbeitern mitgehört und ausgewertet wurden. Es bleibt mir ein Rätsel, warum die Leute sich weiterhin fröhlich beim S*x und anderen sehr privaten Sachen freiwillig zuhören lassen, obwohl sie durch die Nachrichten wissen, dass jemand mithört.
    Und selbst wenn man keine Sprachsteuerungsgeräte besitzt, so holt man sich oftmals mit den sogenannten smarten Geräten eine Sicherheitslücke ins hauseigene Netzwerk. Denn oftmals ist die Software dieser Dinger schlecht programmiert oder die Einstellungen sind schlecht vorkonfiguriert, so dass ein Angreifer ins Netzwerk eindringen kann. Die meisten Menschen wissen doch nicht, wie sie sich vor Angriffen schützen müssen und verlassen sich auf die Hersteller solcher Geräte. Stattdessen öffnen sie unbewusst Tore für den Diebstahl von sensiblen Daten.
    Ich bin ja schon ein Fan von Technik, aber nicht jede Neuerung ist ein Fortschritt. Und da diese technischen Spielereien keinen wirklichen Mehrwert bieten, sondern diesen nur dem Benutzer vorgaukeln, handelt es sich hier meiner Meinung nach um keinen Fortschritt. Und es handelt sich schon gar nicht um einen Trend, den man mitmachen sollte. Denn mit smart haben die Dinger noch lange nichts zu tun und im Endeffekt holt man sich nur eine Sicherheitslücke ins Haus.

  2. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: Vögelchen 27.09.19 - 01:50

    Von KI stand da nichts. Vielleicht einfach mal die Begriffe nicht verwechseln.

  3. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: ptepic 27.09.19 - 06:07

    Das mit dem Aufstehen und den Schalter drücken, während der fette Nerd noch versucht sich Alexa verständlich zu machen ider seine App zu starten inkl Handy entsperren, wolkte ich auch grad schreiben


    +1

  4. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: hungkubwa 27.09.19 - 07:35

    ptepic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit dem Aufstehen und den Schalter drücken, während der fette Nerd noch
    > versucht sich Alexa verständlich zu machen ider seine App zu starten inkl
    > Handy entsperren, wolkte ich auch grad schreiben
    >
    > +1

    Der "fette Nerd" hat die Alexa eingerichtet bevor deine verwesenden Knochen den Lichtschalter erreicht haben. Denn im Gegensatz zu dir hat der "fette Nerd" Ahnung von dem, was er tut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 07:36 durch hungkubwa.

  5. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: trinkhorn 27.09.19 - 08:41

    ptepic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit dem Aufstehen und den Schalter drücken, während der fette Nerd noch
    > versucht sich Alexa verständlich zu machen ider seine App zu starten inkl
    > Handy entsperren, wolkte ich auch grad schreiben
    >
    > +1

    Also ich musste noch nie etwas für meinen Google Assistant bei AndroidAuto wiederholen (trotz Fahrgeräuschen). Bei der Alexa im Wohnzimmer meines Kumpels auch nie, wenn wir da saßen. (Er hat sich nur ziemlich geärgert, weil ich da übernachtet habe im Wohnzimmer, und Nachts Alexa mit Kalendereinträgen, Weckern und Erinnerungen gefüttert habe, die tagelang losgingen.)

    Also vielleicht haben nicht die fetten Nerds das Problem, sondern, dass du selbst immer den Mund voll hast beim reden?

  6. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: franzropen 27.09.19 - 09:21

    Aber inwiefern ist sind die Geräte smart?
    Nur weil ich sie per Sparchsteuerung oder aus der Ferne bedienen kann, sind nicht smart.

  7. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: regdul 27.09.19 - 09:54

    Vielleicht sollten die Leute, die noch nie ein Smart Home live gesehen haben, nicht den gleichen Blödsinn nachplappern, den ahnungslose Marketingabteilungen in die Welt tragen.

    Ich habe mein Smart Home u. a. wie folgt konfiguriert:
    Meine Heizung geht an, wenn ich mich der Wohnung nähere.
    Meine Beleuchtung im Flur, Küche und Bad sind mit Bewegungsmeldern gekoppelt.
    Wenn ich das Haus verlasse geht meine Beleuchtung aus, die Heizung fährt runter und meine TV-Audio-Anlage wird abgeschaltet, sodass sie nicht mehr im Standby ist. Wenn ich ins Bett gehe, mache ich das mit einem Tastendruck auf einen Taster ebenfalls.
    Mit Alexa steuere ich lediglich Musik, lasse mir beim Zähneputzen Nachrichten und das Wetter vorlesen und steuere individuelle Lichtszenen ("Alexa, aktiviere TV-Abend" schaltet die TV-Anlage ein, startet Netflix und dimmt die Wohnzimmerbeleuchtung auf 20%).

    Das geht bestimmt noch wesentlich smarter, aber so ist es für mich schon ein riesiger Komfortgewinn. Wenn andere lieber auf herkömmliche Art und Weise ihr Zuhause schalten, sollen sie das gerne tuen, aber ich lasse mir meine bequemere und zeitsparendere Art von ewig gestrigen bestimmt nicht schlecht reden.
    Und FALLS ich mal gehackt werden sollte, trenne ich alles vom Internet, setze ein neues Passwort und genieße weiterhin meinen Komfort.

    BTW: ich bin kein fetter Nerd, habe mich aber mit der Materie auseinandergesetzt, anstatt sie zu verteufeln.

  8. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: thinksimple 27.09.19 - 10:09

    regdul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht sollten die Leute, die noch nie ein Smart Home live gesehen
    > haben, nicht den gleichen Blödsinn nachplappern, den ahnungslose
    > Marketingabteilungen in die Welt tragen.
    >
    > Ich habe mein Smart Home u. a. wie folgt konfiguriert:
    > Meine Heizung geht an, wenn ich mich der Wohnung nähere.
    > Meine Beleuchtung im Flur, Küche und Bad sind mit Bewegungsmeldern
    > gekoppelt.
    > Wenn ich das Haus verlasse geht meine Beleuchtung aus, die Heizung fährt
    > runter und meine TV-Audio-Anlage wird abgeschaltet, sodass sie nicht mehr
    > im Standby ist. Wenn ich ins Bett gehe, mache ich das mit einem Tastendruck
    > auf einen Taster ebenfalls.
    > Mit Alexa steuere ich lediglich Musik, lasse mir beim Zähneputzen
    > Nachrichten und das Wetter vorlesen und steuere individuelle Lichtszenen
    > ("Alexa, aktiviere TV-Abend" schaltet die TV-Anlage ein, startet Netflix
    > und dimmt die Wohnzimmerbeleuchtung auf 20%).
    >
    > Das geht bestimmt noch wesentlich smarter, aber so ist es für mich schon
    > ein riesiger Komfortgewinn. Wenn andere lieber auf herkömmliche Art und
    > Weise ihr Zuhause schalten, sollen sie das gerne tuen, aber ich lasse mir
    > meine bequemere und zeitsparendere Art von ewig gestrigen bestimmt nicht
    > schlecht reden.
    > Und FALLS ich mal gehackt werden sollte, trenne ich alles vom Internet,
    > setze ein neues Passwort und genieße weiterhin meinen Komfort.
    >
    > BTW: ich bin kein fetter Nerd, habe mich aber mit der Materie
    > auseinandergesetzt, anstatt sie zu verteufeln.

    Andere laufen halt gerne durch die Wohnung und machen die Rolläden auf oder zu. Schalter hier, Schalter da, Kurbel dort. Wird dann Sport genannt.
    Und wenn man sich auskennt gehts auch ohne Alexa und Internet. Und ja es ist bequem.
    Ich mags Smart

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  9. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: thinksimple 27.09.19 - 10:14

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > denn diese technischen Spielereien denken ja nicht selber mit, sondern
    > bedürfen der Anweisung ihres Anwenders. Zum heutigen Standpunkt sind es
    > nichts weiter als bessere Fernbedienungen, welche ziemlich viel kosten und
    > unsicher sind. Und erst wenn so ein Gerät beispielsweise selbstständig
    > erkennen kann, dass mir kalt ist und mich fragt, ob es die Heizung
    > aufdrehen soll, dann geht das bei mir in Richtung smart.
    > Warum man sich aber so einen unnützen Schnick Schnack ins Haus holt ist mir
    > ein Rätsel. In der Zeit, in der ich "Siri, mach das Licht im Wohnzimmer
    > an" gesagt habe, bin ich schon längst zum Schalter und zurück gelaufen. Und
    > das auch noch ohne meinen Befehl nochmal wiederholen musste, weil das Gerät
    > mich nicht richtig verstanden hat.
    > Die Leute, die sich sowas holen, sind die gleichen, die nachher ins Fitness
    > Studio gehen müssen, weil sie sich zu wenig bewegen. Welch ein Paradoxon!
    > Zudem holen sich die gleichen Leute, die sich bei Google Street View
    > aufgeregt haben, dass durch die Abbildung ihres Hauses ihre Privatsphäre
    > verletzt werden würde, so ein Abhörgerät ins Haus. Es ist doch schon
    > bekannt geworden, dass bei Amazon, Apple und Co durch die
    > Sprachsteuerungsgeräte viele private Gespräche von Mitarbeitern mitgehört
    > und ausgewertet wurden. Es bleibt mir ein Rätsel, warum die Leute sich
    > weiterhin fröhlich beim S*x und anderen sehr privaten Sachen freiwillig
    > zuhören lassen, obwohl sie durch die Nachrichten wissen, dass jemand
    > mithört.
    > Und selbst wenn man keine Sprachsteuerungsgeräte besitzt, so holt man sich
    > oftmals mit den sogenannten smarten Geräten eine Sicherheitslücke ins
    > hauseigene Netzwerk. Denn oftmals ist die Software dieser Dinger schlecht
    > programmiert oder die Einstellungen sind schlecht vorkonfiguriert, so dass
    > ein Angreifer ins Netzwerk eindringen kann. Die meisten Menschen wissen
    > doch nicht, wie sie sich vor Angriffen schützen müssen und verlassen sich
    > auf die Hersteller solcher Geräte. Stattdessen öffnen sie unbewusst Tore
    > für den Diebstahl von sensiblen Daten.
    > Ich bin ja schon ein Fan von Technik, aber nicht jede Neuerung ist ein
    > Fortschritt. Und da diese technischen Spielereien keinen wirklichen
    > Mehrwert bieten, sondern diesen nur dem Benutzer vorgaukeln, handelt es
    > sich hier meiner Meinung nach um keinen Fortschritt. Und es handelt sich
    > schon gar nicht um einen Trend, den man mitmachen sollte. Denn mit smart
    > haben die Dinger noch lange nichts zu tun und im Endeffekt holt man sich
    > nur eine Sicherheitslücke ins Haus.

    Man kann "smart" auch ohne Internet und Akexa machen. Wenn man sich damit beschäftigt und weiß wies geht.

    Man kann aber auch drüber meckern.
    Hoffe nur das DU kein Handy nutzt und auch keine Fernbedienungen. Du kannst ja am Gerät umschalten. Und zum telefonieren gehst du zum Festnetzgerät. Nicht das du noch ins Fitnesstudio musst.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  10. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: regdul 27.09.19 - 10:17

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > denn diese technischen Spielereien denken ja nicht selber mit, sondern
    > bedürfen der Anweisung ihres Anwenders. Zum heutigen Standpunkt sind es
    > nichts weiter als bessere Fernbedienungen, welche ziemlich viel kosten und
    > unsicher sind. Und erst wenn so ein Gerät beispielsweise selbstständig
    > erkennen kann, dass mir kalt ist und mich fragt, ob es die Heizung
    > aufdrehen soll, dann geht das bei mir in Richtung smart.
    Das geht bereits heute. Siehe mein anderer Beitrag oben.

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum man sich aber so einen unnützen Schnick Schnack ins Haus holt ist mir
    > ein Rätsel. In der Zeit, in der ich "Siri, mach das Licht im Wohnzimmer
    > an" gesagt habe, bin ich schon längst zum Schalter und zurück gelaufen. Und
    > das auch noch ohne meinen Befehl nochmal wiederholen musste, weil das Gerät
    > mich nicht richtig verstanden hat.
    Wenn du eine undeutliche Aussprache hast oder die falschen Befehle gibst, dann ist das deine Schuld und nicht die vom Sprachassistenten. Wenn du dich aber häufiger mit diesem unterhälst, dann lernt er, dich besser zu verstehen.

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute, die sich sowas holen, sind die gleichen, die nachher ins Fitness
    > Studio gehen müssen, weil sie sich zu wenig bewegen. Welch ein Paradoxon!
    Fälliger Nonsens. Ich mache täglich 8-18.000 Schritte, mache regelmäßig Sport und habe Idealgewicht.

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem holen sich die gleichen Leute, die sich bei Google Street View
    > aufgeregt haben, dass durch die Abbildung ihres Hauses ihre Privatsphäre
    > verletzt werden würde, so ein Abhörgerät ins Haus.
    Ich glaube eher, dass die Leute die gegen Street View gemeckert haben, dieselben sind, die gegen Smart Home meckern.

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist doch schon
    > bekannt geworden, dass bei Amazon, Apple und Co durch die
    > Sprachsteuerungsgeräte viele private Gespräche von Mitarbeitern mitgehört
    > und ausgewertet wurden. Es bleibt mir ein Rätsel, warum die Leute sich
    > weiterhin fröhlich beim S*x und anderen sehr privaten Sachen freiwillig
    > zuhören lassen, obwohl sie durch die Nachrichten wissen, dass jemand
    > mithört.
    1. Sind das Einzelfälle gewesen.
    2. Kann das genauso gut bei Smartphones und Windowsrechnern passieren.
    3. Kann man der Auswertung der Aufnahmen widersprechen.

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und selbst wenn man keine Sprachsteuerungsgeräte besitzt, so holt man sich
    > oftmals mit den sogenannten smarten Geräten eine Sicherheitslücke ins
    > hauseigene Netzwerk. Denn oftmals ist die Software dieser Dinger schlecht
    > programmiert oder die Einstellungen sind schlecht vorkonfiguriert, so dass
    > ein Angreifer ins Netzwerk eindringen kann. Die meisten Menschen wissen
    > doch nicht, wie sie sich vor Angriffen schützen müssen und verlassen sich
    > auf die Hersteller solcher Geräte. Stattdessen öffnen sie unbewusst Tore
    > für den Diebstahl von sensiblen Daten.
    Alle IoT Geräte und Gäste Geräte gehören ins Gästenetz. Das sind Netzwerk-Grundlagen. Nicht jeder kennt sie, aber das ist nicht das Problem der Technik, sondern der mangelnden Aufklärung.
    Zudem bestand schon immer ein Risiko über WLAN gehackt zu werden. Nicht erst seid Smart Home. Wie viele Verwenden die originale SSID samt Passwort? Zu viele! Und die Wahrscheinlichkeit einen "Hacker" in der Nachbarschaft zu haben, der sich ins WLAN hackt, ist verschwindend gering im Vergleich zu einem Angriff via Email.

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin ja schon ein Fan von Technik, aber nicht jede Neuerung ist ein
    > Fortschritt. Und da diese technischen Spielereien keinen wirklichen
    > Mehrwert bieten, sondern diesen nur dem Benutzer vorgaukeln, handelt es
    > sich hier meiner Meinung nach um keinen Fortschritt. Und es handelt sich
    > schon gar nicht um einen Trend, den man mitmachen sollte. Denn mit smart
    > haben die Dinger noch lange nichts zu tun und im Endeffekt holt man sich
    > nur eine Sicherheitslücke ins Haus.
    Die Argumente wurden bereits von mir widerlegt.
    Wenn du keinen Mehrwert für dich siehst, ist das völlig ok. Aber von dir auf andere zu schließen ist ignorant.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 10:18 durch regdul.

  11. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: regdul 27.09.19 - 10:22

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Harddrive schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Man kann "smart" auch ohne Internet und Akexa machen. Wenn man sich damit
    > beschäftigt und weiß wies geht.
    >
    > Man kann aber auch drüber meckern.
    > Hoffe nur das DU kein Handy nutzt und auch keine Fernbedienungen. Du kannst
    > ja am Gerät umschalten. Und zum telefonieren gehst du zum Festnetzgerät.
    > Nicht das du noch ins Fitnesstudio musst.
    +1

    Aber Telefon ist Hexenwerk und kann ganz leicht angezapft werden. Besser unterhält man sich mit der jeweiligen Person in einem schallisolierten Raum. Wenn man zu der Person läuft, dann verbrennt man sogar noch mehr Kalorien und läuft nicht Gefahr, ein fetter Nerd zu werden.

  12. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: The Insaint 27.09.19 - 11:31

    regdul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BTW: ich bin kein fetter Nerd, [...]

    Aber mit Sicherheit vom Hals ab gelähmt. Denn einen anderen, plausibel nachvollziehbaren Grund für deine "Anwendungen" gibt's nicht.

  13. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: regdul 27.09.19 - 12:05

    The Insaint schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > regdul schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > BTW: ich bin kein fetter Nerd, [...]
    >
    > Aber mit Sicherheit vom Hals ab gelähmt. Denn einen anderen, plausibel
    > nachvollziehbaren Grund für deine "Anwendungen" gibt's nicht.

    Entweder war das beleidigend gemeint oder einfach nur ignorant. In beiden Fällen mag ich nicht weiter mit dir diskutieren, da es offensichtlich sinnlos ist.
    Ich wiederhole mich ungern, aber nochmal: nur weil du keinen Nutzen in etwas siehst, muss das nicht automatisch für deine Mitmenschen gelten.
    Ich gebe dir und allen anderen zum Abschluss nur noch einen dezenten Gedankenanstoß. Nutzt du Computer, Smartphone, Auto, Fernbedienung, Spülmaschine, Waschmaschine, Kaffeemaschine, Mikrowelle oder irgendeine andere Technologie, die dich im Alltag unterstützt? Falls nein hast du meinen Respekt, aber was machst du dann hier im Internet in einem Technik "Forum"? Falls doch, frag ich dich warum? Es würde ja auch alles ohne gehen! Ging vor 200 Jahren ja auch. Ach stimmt ja, es lebt sich so viel entspannter...

    Ich habe fertig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 12:06 durch regdul.

  14. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: goto10 27.09.19 - 13:32

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber inwiefern ist sind die Geräte smart?
    > Nur weil ich sie per Sparchsteuerung oder aus der Ferne bedienen kann, sind
    > nicht smart.

    Smart ist halt nicht genau definiert. ;-)

    P.S.: Ich finde es auch nicht als wirklich "smart". Bestenfalls Fernbedienung 2.0 wg Sprachsteuerung und simpler Automatisierung.

  15. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: ptepic 27.09.19 - 17:26

    Wie schon gesagt, bin ich in der IT tätig und habe in dem Bereich auch Anlagen getestet.
    Du hast bestimmt einen Haufen Geld ausgegeben, erst recht, wenn das so, wie von dir beschrieben, "reibungslos" läuft. Oder einen Haufen Zeit investiert, sowas mit Chinageräten selbst zu entwickeln. Auch das wäre nicht billig. Bei den Marktführern, die alles im Programm haben (also nicht nur ne Lampe oder nen Thermostat), kostet son blöder Sensor schnell mal 100¤ und ein Aktor nicht weniger.

    Allein schon die "Kreiselzeit", die son Echo braucht, um überhaubt den Befehl zu verarbeiten, bis dann Endlich von Alexa alles brav wiederholt wird...oder auch nicht...

    Hoffentlich kannste die Bewegungsmelder auch vom Klo aus anwinken. Jeder, der mal auf einer öffentlichen Toilette mit so'm Mist plötzlich im Dunkeln saß, weiß wovon ich rede :-D

    Dann noch die Sache mit der Sicherheit.
    Da läuft bestimmt dauerhaft ein Netztwerkscanner bei dir, dessen Logs du alle 2-3 Stunden auswertest. Falls nicht...

    Wenn du merkst, dass deine Anlage gehackt wurde, brauchste das WLAN auch nicht mehr zu trennen. Dann sind alle Peinlichkeiten hochgeladen und deine Freunde habens bei Youtube/porn gefunden :-D Siehe aktuelle Pressemeldungen

  16. Re: Mit "smart" hat das wenig zu tun...

    Autor: regdul 01.10.19 - 14:53

    Eigentlich wollte ich nicht mehr antworten, aber so viel Blödsinn kann ich einfach nicht stehen lassen..

    ptepic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie schon gesagt, bin ich in der IT tätig und habe in dem Bereich auch
    > Anlagen getestet.
    Ich bin ebenfalls "in der IT tätig". Genauer gesagt in der Entwicklung von sog. Smart Home Komponenten. Und jetzt?!

    > Du hast bestimmt einen Haufen Geld ausgegeben, erst recht, wenn das so, wie
    > von dir beschrieben, "reibungslos" läuft. Oder einen Haufen Zeit
    > investiert, sowas mit Chinageräten selbst zu entwickeln. Auch das wäre
    > nicht billig. Bei den Marktführern, die alles im Programm haben (also nicht
    > nur ne Lampe oder nen Thermostat), kostet son blöder Sensor schnell mal
    > 100¤ und ein Aktor nicht weniger.
    Da ich in einer Mietwohnung lebe, habe ich kein KNX o. ä. verbaut, sondern mich auf Echos, Philips Hue, Osram und Xiaomi beschrängt. Da ich nur bei Aktionen gekauft habe, habe ich Preise von 5-10¤ je Gerät (bzw. 15¤ je Echo) bezahlt. Also einen ähnlichen Preis wie herkömmliche Lampen kosten. Und selbst wenn: inwiefern ist der Preis oder der Aufwand der Installation relevant?

    > Allein schon die "Kreiselzeit", die son Echo braucht, um überhaubt den
    > Befehl zu verarbeiten, bis dann Endlich von Alexa alles brav wiederholt
    > wird...oder auch nicht...
    Die Zeit zwischen Befehl und Umsetzung dauert in 90% der Fälle eine Sekunde. In den anderen 10% der Fälle muss ich halt doch zum Schalter laufen. So wie du in 100% der Fälle.

    > Hoffentlich kannste die Bewegungsmelder auch vom Klo aus anwinken. Jeder,
    > der mal auf einer öffentlichen Toilette mit so'm Mist plötzlich im Dunkeln
    > saß, weiß wovon ich rede :-D
    Das liegt einzig und allein an der Installation. Wo ist der Bewegungsmelder installiert und wie ist dieser eingestellt? In einer öffentlichen Toilette sind die Bewegungsmelder gerne mal vor den Kabinen, da sonst in jede Kabine ein eigener Melder muss. Bei mir zuhause habe ich nur eine Toilette im Bad und keine Kabine drumherum. Der Bewegungsmelder ist so sensibel, dass er jede kleinste Bewegung erkennt, ohne dass ich dauernd winken muss.


    > Dann noch die Sache mit der Sicherheit.
    > Da läuft bestimmt dauerhaft ein Netztwerkscanner bei dir, dessen Logs du
    > alle 2-3 Stunden auswertest. Falls nicht...
    Mit meinem Netzwerk können sich nur bekannte Geräte verbinden.

    > Wenn du merkst, dass deine Anlage gehackt wurde, brauchste das WLAN auch
    > nicht mehr zu trennen. Dann sind alle Peinlichkeiten hochgeladen und deine
    > Freunde habens bei Youtube/porn gefunden :-D Siehe aktuelle Pressemeldungen
    Welche Peinlichkeiten? Wann ich auf Klo gehe oder Lampen anschalte? Ich habe keine Kameras aufgestellt. Und ein Echo kann nicht ohneweiteres über WLAN gehackt werden, sodass man ihn als Wanze nutzen könnte. Dafür ist ein Hardware-Hack notwendig. Dafür müsste man aber erstmal in meine Wohnung und wer das schafft, kann auch gleich eine eigene Wanze aufstellen. Und selbst wenn irgendjemand all diesen Aufwand auf sich genommen hat, warum sollte er mich ausgerechnet beim Sex aufnehmen? Warum haben immer alle Angst vor ein bisschen Gestöhne? Als ob eine Audioaufnahme auf Youpron Klicks generieren würde. Und selbst wenn meine Freunde zufällig auf diese Aufnahme stoßen. Woher sollen sie wissen, dass ich das bin? Weil der Hacker auch noch meine Adresse dazu geschrieben hat? Wozu sollte er? Zum Spaß?

    Man merkt, du wetterst einfach nur gegen Smart Home ohne Sinn und Verstand. Anfangs ging es noch um "Smart Home ist sinnlos". Nachdem das widerlegt wurde, kamen andere Argumente, die auch nur ein Risiko für unwissende Smart Home Besitzer darstellen können. Whataboutism at it's best. Wenn du kein Smart Home haben willst, ist das völlig ok, aber rede bitte nicht so einen Stuss.

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