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  5. › NetUSB: Schwachstelle gefährdet…

Kabelkunden können aufatmen

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  1. Kabelkunden können aufatmen

    Autor: Gormenghast 20.05.15 - 09:24

    Dank DS-Lite besteht keine Gefahr.
    Ein Glück, wenn man nur halbes Internet hat!

  2. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: Wechselgänger 20.05.15 - 09:27

    Aha?

    "Im lokalen Netzwerk, etwa auch über ein unsicheres oder öffentliches WLAN, kann die Schwachstelle jedoch ausgenutzt werden."
    Das trifft Kabelkunden genauso wie alle anderen.

  3. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: b1n0ry 20.05.15 - 09:38

    Viele Kabel Kunden betrifft es trotzdem nicht.
    Bei den Unity Media Routern dient der USB-Port nur der optischen Aufwertung.
    Die sind ab Werk deaktiviert. Fehlt eigentlich nur Heißkleber. :)
    Ob die wie bei Netgear trotzdem im Hintergrund arbeiten kann ich dir allerdings nicht sagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.05.15 09:39 durch b1n0ry.

  4. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: Cassiel 20.05.15 - 10:21

    Gormenghast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dank DS-Lite besteht keine Gefahr.
    > Ein Glück, wenn man nur halbes Internet hat!

    Dumm nur wenn du dir diesen Mist hast aufschwatzen lassen anstatt nach Bestellung Nachbesserung zu fordern, was dein verbrieftes Recht ist. Hat bei mir problemlos geklappt und schwupps gab es ein normales Kabelmodel statt Zwangsrouter und eine IPv4-Adresse.

  5. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: M.P. 20.05.15 - 10:24

    Mhhh, dann ist es wohl ein Wunder, daß ich an meiner von Unitymedia gemieteten Fritzbox einen USB-Stick anschließen und aus dem lokalen Netzwerk ansprechen konnte....

  6. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: Vancouverona 20.05.15 - 10:28

    Du kannst trotzdem aufatmen. Wegen Zwangsrouter kannst Du Deine Kabelgesellschaft für Schäden haftbar machen.

    Bringe sie in Verzug.

    Am besten heute noch.

  7. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: b1n0ry 20.05.15 - 10:51

    Die Rede war vom Technicolor; nicht der FritzBox.
    Ich hätte meinen Text Golem-gerecht aufarbeiten sollen. Mein Fehler.

  8. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: b1n0ry 20.05.15 - 10:55

    Ich habe vor Vertragsabschluss bei Unity Media gesagt, dass ich diesen Vertrag nur eingehe, wenn ich ein Modem (keinen Router!) und einen IPv4 Anschluss erhalte.
    Was habe ich bekommen? Einen Technicolor-Router, der es nicht Wert ist als Router bezeichnet zu werden und DS-Lite.
    Kabel Deutschland ist anscheinend kulant und bietet(e?) den Kunden auf Nachfrage IPv4 noch nachträglich an. Unity macht dies anscheinend nicht. Auch eine FritzBox sollte ich bei Unity bezahlen und auf den Business Tarif wechseln, falls ich IPv4 haben möchte. Von Kulanz keine Spur.
    Ich hatte keine Lust mehr auf die ganze Diskussion und habe es halt so hingenommen, da die Leitung an sich OK war.
    Falls du aber Infos dazu liefern kannst wie und was du gemacht hast, kann ich mir das ganze ja noch mal überlegen, falls ich mal Langeweile haben sollte :)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.05.15 10:57 durch b1n0ry.

  9. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: M.P. 20.05.15 - 11:18

    b1n0ry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Rede war vom Technicolor; nicht der FritzBox.

    Wo in Deinem Posting? - ich kann keine Gedanken lesen...

    Jedenfalls sind beides Router, die Unitymedia (neben anderen z. B. von Cisco) ausliefert...

  10. Re: Kabelkunden können aufatmen

    Autor: kaymvoit 20.05.15 - 16:20

    Ich habe sowohl KD als auch Unitymedia. Mit KD hast Du Recht, da war das kein Problem.
    Weißt Du, was WIRKLICH lustig bei Unitymedia ist? Ich habe noch eine IPv4-Adresse - aber die weigern sich standhaft (per Telefon, Mail und öffentlicher Facebooknörgelei), mich in den Dualstack zu schalten und mir eine IPv6-Adresse zu verpassen. Entweder IPv4 only, oder DS-Lite.
    Bin ich halt bei IPv4 only geblieben und habe eine SIXXS-Adresse dazugeschaltet.

    Im Prinzip ist IPv6 nämlich richtig super. Ich kann z.B. meinen Mediacenter zwischen meinen Wohnsitzen hin und herschleppen und den Domainnamen benutzen, ohne jeweils über die Router-NATs geschaltet zu werden (die gehen bei Gigabit nämlich in die Knie). Und ich kann natürlich auf mehrere Rechner im Netz gleichzeitg von außen zugriefen, ohne Ports zu verlegen.
    IPv4 brauche ich nur noch, weil mein Arbeitgeber und die Telekom im Mobilfunknetz schlafen.

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