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Ubiquiti & UniFi ist Schrott

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  1. Ubiquiti & UniFi ist Schrott

    Autor: /mecki78 16.03.21 - 16:00

    Dieses Unternehmen packt billigste Stock Consumer Hardware in schicke Gehäuse, verwurstet die mit ihrem schlechten, limitiert und verbuggten System und tut so als würden sie ganz tolle Geräte verkaufen. Sehr viele Unternehmens setzen die ein, weil die denken wunder was für tolle Hardware die haben.

    UniFi Access Points brechen in der Realität mit 30 Nutzern komplett zusammen, echte Profigerärte werden bei 200 Nutzern gerade mal warm. Ich brauche 20 APs von denen um die gleiche Abdeckung zu erhalten, für die ich nur 5 Profigeräte brauche. Und die 20 APs stören sich dann wie verrückt, entsprechend mies ist der reale Datendurchsatz, die Profigeräte stören sich hingegen praktisch gar nicht.

    Nehmt mal so einen UniFi AP auseinander, schaut mal welche Chips da verbaut sind und welche Antennen. Das ist das gleich Zeugs, das auch billigste Consumergeräte verbauen. Jetzt schaut euch mal einen Aruba AP an: Die Chips findet ihr nirgendwo in Consumer Hardware und die Antennen sind eine Eigenentwicklungen.

    Es gibt einen Grund, warum UniFi APs zwischen 70 und 150¤ rangieren, Aurba Profi APs aber erst bei 500¤ anfangen und man dort auch schon mal 1500¤ pro AP zahlen kann. Denn die können halt dann wirklich bis zu 5,37 Gbit/s Gesamtleistung liefern (8x8 + 4x4 MIMO) und sind für 1024 WLAN Nutzer zeitgleich pro AP ausgelegt. So was setzen Profis ein und nicht UniFi.

    Neben Aruba gibt es z.B. auch noch ZyXEL, Aerohive und Ruckus (Ruckus ist extrem teuer, aber die sind sogar noch besser). Selbst Netgear schlägt UniFi um Meilen. Ich hatte da mal ein schönes PDF, wo WLAN APs der Profiklasse getestet wurde und UniFi ist dort komplett untergegangen. Wirklich alle anderen Testgeräte waren mit Abstand besser, schneller, stabiler, hatten bessere Abdeckung, viel höheren Datendurchsatz und haben auch viel mehr WLAN Nutzer zeitgleich ohne Probleme verkraftet. Wenn ich es nochmal finde, werde ich den Link hier nachreichen.

    Glaubt mir bitte: UniFi ist sein Geld nicht wert. Gerade wenn ihr ein Unternehme ausstatten sollt, kauft euch ein paar echte Profi APs und ihr werdet sehen, dass sich das echt bezahlt macht. UniFi macht auf Profi, aber UniFi ist Billigschrott.

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.21 16:01 durch /mecki78.

  2. Re: Ubiquiti & UniFi ist Schrott

    Autor: stardestroyer 16.03.21 - 16:10

    Ja, gerne ein Link zu dem PDF. Ich habe tatsächlich vorletzte Woche einen UniFi AP gekauft in der Annahme überdurchschnittlich gute Hardware zu bekommen. Enttäuscht bin ich nicht, aber hatte mir das besser vorgestellt. V.a. die WLAN Abdeckung.

  3. Re: Ubiquiti & UniFi ist Schrott

    Autor: bccc1 16.03.21 - 16:22

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaubt mir bitte: UniFi ist sein Geld nicht wert.
    Ist das Bauchgefühl oder wirklich durchgerechnet? Mit war schon immer klar das Aruba und Co bessere Hardware und stabilere Software bieten, aber die kosten auch deutlich mehr. Rechnet sich das wirklich wenige teuere gute APs zu nehmen vs sehr viele billige?
    Ich kenne das nur von der privatnutzung, hier hab ich lieber ein nanoHD in jedem zweiten Raum mit niedriger Sendeleistung statt 2 High End Geräte. Die Kabel muss ich eh früher oder später dafür verlegen weil irgendwann mit 60GHz ein AP pro Raum nötig sein wird.
    Ist natürlich nicht vergleichbar mit Business Anwendungen, da trotz IOT die Client Zahl lächerlich gering ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.21 16:27 durch bccc1.

  4. Re: Ubiquiti & UniFi ist Schrott

    Autor: wittiko 16.03.21 - 17:07

    Es komm immer auf die Anwendung an. Ich bin mit Unifi eigentlich ganz zufrieden.
    Ruckus ist eine ganz andere Preisklasse und auch da habe ich schon Probleme im Outdoor Bereich gesehen.

    Die Frage bei jedem Projekt ist wieviele Clients habe ich pro AP. Mit dem Wert muss ich das Netzwerk designen. Schlussendlich ist die Frage wie hoch sind die Kosten pro Client.

    Mehrere APs zu verwenden halte ich nicht für einen Nachteil da ich nicht das Problem von Stahlbetonwänden habe wenn ich in allen Räumen APs aufhänge.

    Unifi hat auch seine Schwächen das wird nicht bestritten aber Unifi als Schrott hinzustellen schon.
    Den Controller finde ich eigentlich recht gut die Switches sind für die meisten Anwendungen auch völlig ausreichend. Wenn ich wirkliche DC Switches haben will muss ich wesentlich mehr Geld ausgeben aber das ist auch nicht das Zielgebiet von Unifi.

  5. Kenne nur den Amplifi-Kram

    Autor: Gormenghast 16.03.21 - 17:47

    Und der ist eher suboptimal.

    Sehr schickes Design aber unter der Haube waren die Teile eher pfui.
    Wurde nach Rückgabe dann doch ein Sammelsurium von AVM.

    Aber das Marketing hat die IS-Bude richtig gut drauf. Vermutlich in den Anfangstagen genügend Influencer an den richtigen Stellen eingekauft. Da können sich insbesondere die deutschen Hersteller noch viele Scheiben abschbeiden.

  6. Welche Alternativen gibt es denn?

    Autor: Brian Kernighan 17.03.21 - 06:06

    Welche für Privatpersonen erschwingliche Alternative die Controller basiert ist i.e. wo man zwischen mehreren APs im selben WLAN roamen kann würdest Du denn empfehlen? Getrenntes Guest WLAN mit OTP und schicke verwaltungs-Weboberfläche wäre auch nice. Aber bitte nicht über 200¤ pro AP.

    Ich kenne da nix würde mich aber interessieren.

  7. Re: Ubiquiti & UniFi ist Schrott

    Autor: bootstorm 17.03.21 - 06:34

    Mein Tesla ist auch besser als dein Fiat Panda.

  8. Re: Welche Alternativen gibt es denn?

    Autor: rotanid 18.03.21 - 00:54

    du irrst dich, Ubiquiti hat kein Controller-basiertes Roaming, leider ein weit verbreiteter Irrtum.

  9. Re: Welche Alternativen gibt es denn?

    Autor: snobs 19.03.21 - 07:12

    Brian Kernighan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche für Privatpersonen erschwingliche Alternative die Controller basiert
    > ist i.e. wo man zwischen mehreren APs im selben WLAN roamen kann würdest Du
    > denn empfehlen?

    Grandstream hat Accesspoints, die auch einen WLAN-Controller integriert haben. Sofern sich alle im gleichen VLAN befinden, sehen sich alle und können untereinander ohne Probleme roamen. Alternativ gäbe es noch eine Managementsoftware, die unter CentOS 7 läuft.

    Grandstream setzt unterschiedliche Chipsätze ein:
    - GWN7630 WiFi5 (4x4:4 MIMO unter 2,4 GHz, 4x4:4 MU-MIMO unter 5,0 GHz) kostet zwar nur knapp 100¤, hat aber auch nur einen Mediatek MT7615DN SoC verbaut.
    - Ab April kommt wohl ein GWN7660 WiFi6 Gerät mit je 2x2:2 MU-MIMO mit einem Qualcomm IPQ60XX Chipsatz. Der Preis liegt bei voraussichtlich knapp 150¤



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.21 07:30 durch snobs.

  10. Der versprochene Link

    Autor: /mecki78 02.04.21 - 04:22

    http://wlanpros2.project.ihelphosting.com/wp-content/uploads/2013/02/Wi-Fi%20Stress%20Test%20Report.pdf

    Zugegeben, der Test ist von 2013 und somit schon etwas älter, aber

    Leider werden nicht sehr oft solche Tests durchgeführt, vor allem weil sie aufwendig und kostspielig sind. In dem Test wurden z.B. bis zu 30 iPads in das WLAN gehängt, die zeitgleich einen Videostream abrufen sollten.

    Wie man in den Zusammenfassung sieht, hat UniFi praktisch immer am schlechtesten abgeschnitten und nicht nur das, sondern auch meistens mit deutlichen Abstand zu den anderen Testkandidaten. Bei mehr als 10 aktiven Geräten am selben AP brach dieser dann komplett ein. Klar, mit 30 zwingst du die fast alle in die Knie, aber auch schon vorher war die Leistung nur schlecht.

    Dazu kommen dann noch massive Sicherheitsmängel und die Tatsache, dass das Unternehmen deren Außmaß gegenüber Kunden verschweigt:

    https://www.golem.de/news/sicherheitsluecke-datenleck-bei-ubiquiti-war-deutlich-umfassender-2104-155440.html

    Ich kann Ruckus und Aruba empfehlen. Ruckus reicht meistens aus, wer aber ein sehr großes Setup hat, der fährt ggf. mit Aruba besser, denn Aruba APs sind grundsätzlich für mehr Nutzer ausgelegt und damit kann sehr leicht damit ganze Campusnetze aufbauen.

    Ruckus:
    https://www.commscope.com/product-type/enterprise-networking/wireless-access-points/indoor/

    Aruba:
    https://www.arubanetworks.com/de/products/drahtlos/access-points/access-points-fuer-innenbereiche/#products

    Man sieht den Unterschied auch am Management. Zwar können sich diese Gerät weitgehend auch automatisch konfigurieren und das auf Profi-Niveau (die erkennen sich z.B. und stellen sich automatisch so ein, dass sie sich gegenseitig wenig stören und das können die viel besser als einfache Consumer Geräte), aber man kann dort auch alles (wirklich jedes winzige Detail) selber einstellen, wenn man möchte. Die Automatik und Config Optionen von UniFi sind ein Witz dagegen. Da wo UniFi 12 Einstellungen haben, da haben die dann 30.

    Ruckus APs können alle über 5 Wege gemanaged werden:

    1) Gar nicht. Der AP ist stand alone und stellt dort alles direkt ein.
    2) Über einen Master AP (Unleashed); dort stellt man alles ein und der managed alle anderen APs im Netz (jeder AP kann hier der Master sein)
    3) Über einen dedizierten Ruckus WLAN Management Controller (dedizierte Hardware)
    4) Über einen dedizierten Ruckus Network Management Controller (dedizierte Hardware)
    5) Per Cloud Management

    2, 3 und 4 sind ähnlich, der Unterschied ist nur, dass 2 eben deutlich beschränkter in den Möglichkeiten ist, mehr für kleine Setups gedacht, 3 und 4 skalieren hingegen von großen Büros bis hin zu Campus Netzen und der Unterschied 3 zu 4 ist, dass 3 eben nur WLAN APs managen kann, 4 kann auch Switches und Router von Ruckus managen, usw.

    Aruba bietet nur Management nach Typ (2), die ist aber voll featured (also so mächtig wie Typ (3) bei Ruckus, und Management über deren Management API, was entweder auch über Cloud möglich ist (Typ 5) oder über Management Software, die man auch lokal vor Ort laufen lassen kann. Aruba bietet hier also Serversoftware, da wo man bei Ruckus Hardware kaufen muss.

    Ruckus und Arube sind BTW nur Markennamen. Ruckus gehört Commscope und Aruba gehört HP.

    /Mecki

  11. Re: Der versprochene Link

    Autor: Brian Kernighan 02.04.21 - 09:02

    Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Die APs von Ruckus klingen richtig gut, aber das ist schon ne ganz andere Preisklasse, da müssen die auch besser sein :)

    Der kleinste Wifi6 AP mit 4x4 MIMO kostet >800¤, dafür bekomme ich 4-5 Unifi Pendants.

    Ich hatte zuhause bisher nur wenige Schwierigkeiten mit dem UAP-AC Pro: ein Macbook Pro hat sich immer wieder nach dem aufwecken nicht automatisch neuverbinden können, der ging aber dann recht schnell kaputt evtl wars auch Apples Schuld, das Band-Steering funktioniert nicht wirklich (die meisten 5GHz Geräte verbinden sich mit 2,4GHz, es sei denn man steht direkt daneben).

    Es war halt bisher der einzige der alle 4 Stockwerke unseres Hauses bedienen konnte (nur ganz oben ist die Geschwindigkeit mau) und ich hatte vorher ziemlich viel ausprobiert: Zyxel, Netgear, AVM, DLink - und alle sind nichtmal ins benachbarte Stockwerk halbwegs ordentlich gekommen, drum wollte ich was controllerbasiertes, roamingfähiges. Das hat Ubiquiti damals versprochen - ob es geht, hab ich dann nie probiert, weil mir der eine AP ausgereicht hat. Jetzt will ich einen zweiten kaufen, weil im DG ein zweites Corona-Büro aufgebaut ist und der Emfpang schlecht. Dann seh ich ja obs geht. 2x Ruckus - das glaube ich geht nicht durch den Familienrat :)

  12. Re: Der versprochene Link

    Autor: /mecki78 03.04.21 - 01:53

    Brian Kernighan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Die APs von Ruckus klingen
    > richtig gut, aber das ist schon ne ganz andere Preisklasse, da müssen die
    > auch besser sein :)

    Der klassische Fehler hier ist: Ich muss ja das beste Kaufen, weil ich brauche ja maximale Leistung. Aber wer bitte kauft z.B. bei einem Notebook das Modell mit der garantiert schnellsten CPU am Markt? Auch hier kauft man letztlich nur die Leistung, die man wirklich braucht und hier braucht kaum jemand das Beste vom Besten am Markt.

    Nach meinem letzten Umzug lag Internet erst einmal brach, denn ein vernünftiges Netz lässt sich nicht über Nacht aufbauen. Befehlsweise habe ich einen alten Telekom DSL Router an den Anschluss gehängt und in der Mitte vom Haus (also Mitte/Mitte/Mitte, mittleres Stockwerk und dort exakt mittig für maximale Abdeckung) einen Netgear WLAN Router als AP aufgestellt. Das beste Teil, das Netgear verkauft hat, mit 6 externen Antennen (sah furchtbar aus) und einer versprochenen Leistung von fast 2 Gbit/s. Ergebnis: Praktisch kein WLAN in den am weitesten entfernten Räumen und auch in den Räumen direkt um den AP grauenvolle Datenraten. Mir hat dann ein Kumpel einen Ruckus R320 geliehen (kann ich aktuell für 208¤ kaufen), der hat zwar nur 2 Antennen und spricht nur von max. 800 Mbit/s, aber der deckte wirklich alleine schon das ganze Haus ab (nur mit einen Strich in den Eckräumen, aber immerhin) und überall waren die Datenraten besser, außer vielleicht direkt im Flur wo der AP stand. So bin ich zu Ruckus gekommen (und Aruba kenne ich von der Arbeit her).

    Was ich damit sagen will: Bei anderen Hersteller muss man das neuste, beste Produkt kaufen, um halbwegs brauchbare Datenraten zu erhalten, weil dort vom Brutto einfach nur extrem wenig netto ankommt. Vor allem nützen mir keine vollmundigen Versprechen der Hersteller, die sich in der Praxis nie erfüllen, weil diese Werte nur in Laboraufbauten erreichbar sind. Und das WLAN muss keine 3 Gbit/s liefern können, wenn das Netzwerk nur 1 Gbit/s ist, der Internetanschluss nur 100 Mbit/s und realistisch kein Gerät existiert und in absehbarer Zeit existieren wird, das überhaupt von so schnellen WLAN profitieren wird.

    Ich betreibe auch einen AP pro Stockwerk (also drei Stück), weil Stahlbetondecken der Killer für WLAN Signale sind, allerdings musste ich vor kurzem einen lahmlegen, weil ich die Stromversorgung lahm legen musste (da war ein sporadischer Kurzschluss im Lichtnetz und solange ich nicht wusste woher der kam hab ich zur Sicherheit die Sicherung gezogen, die den Flur mit Strom versorgt, damit war aber auch der AP ohne Strom). Habe ich nicht weiter erzählt und ist niemanden aufgefallen, dass jetzt nur noch zwei APs im Einsatz waren, weil der im mittleren Stockwerk tot war. Niemand hat sich über langsame Downloads beschwert. Mit Consumer Geräten bräuchte ich auf jeden Fall zwei APs pro Stockwerk, wenn ich vergleichbar gute Raten haben möchte.

    Bei uns in der Arbeit hatten wir UniFi und brauchten 6 APs pro Stockwerk und das für 3 Stockwerke + 3 APs im Keller. Jetzt haben wir Aruba und brauchen nur noch 3 APs pro Stockwerk und 2 im Keller und das WLAN ist schneller und stabiler als es mit UniFi jemals gewesen war. Das liegt vor allem daran, dass die Profigeräte viel bessere Antennen haben und zum anderen daran, dass (wie auch immer sie das hinbekommen) Geräte viel öfters und schneller am jeweils nächsten AP hängen, während man durch das Haus läuft und diese Wechsel viel unproblematischer ablaufen.

    /Mecki

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