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Fuck the what!?

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  1. Fuck the what!?

    Autor: __destruct() 28.03.17 - 20:32

    "Einer eigenen Pressemitteilung der Royal Mint zufolge handelt es sich bei dem Sicherheitsmerkmal um "einzigartige Additivtechnik", die bereits in Banknoten, Treibstoff oder Parfum genutzt wird."

    Wie einzigartig kann etwas sein, wenn es bereits in 3 nennbaren Kategorien, die allesamt disjunkt mit der Kategorie "Münzen" sind, und fast disjunkt miteinander, genutzt wird?


    "Fraglich ist eigentlich nur, ob es sich um UV- oder Infrarot-Licht handelt."

    Wieso? Kann doch auch sichtbares Licht oder Röntgenlicht sein? Okay, vermutlich kein Röntgenlicht.

    "Aus den Informationen wiederum könnte ein Chemiker ein Material mit ähnlichen Eigenschaften wie denen der Münze erstellen."

    Ein Chemiker könnte auch einfach selbst rausfinden, was genau das Oberflächenmaterial ist, z.B. durch Spektroskopie.


    "Geheime Sicherheit ist oft nicht gut"

    Genau. Und vor allem ist es nicht gut, dass ein Staat geheimhält, wie man sein Geld auf Echtheit prüfen kann.


    "Für eine "geheime Sicherheitsfunktion" ist aber schon jetzt viel zu viel darüber bekannt, und die Royal Mint zeigt damit eigentlich nur erneut die Schwäche des Prinzips Security through obscurity. Durch Zurückhalten von Informationen, was hier eher wenig konsequent umgesetzt worden ist, wird ein Produkt nicht zwingend sicherer."

    Full ack.

  2. Re: Fuck the what!?

    Autor: oliver.n.h 28.03.17 - 21:19

    Bei Geld ist es durchaus üblich das der Normalbürger nicht alle 20 Sicherheitsmerkmale kennt, ist auch nicht notwendig die offensichtlichsten 5 wovon 2-3 schwer zu fälschen sind reicht.

  3. Re: Fuck the what!?

    Autor: __destruct() 28.03.17 - 21:40

    Dann zähle diese offensichtlichen 5 Sicherheitsmerkmale der neuen 1 Pfund-Münze, von denen 2 bis 3 schwer zu fälschen sind, auf.

  4. Re: Fuck the what!?

    Autor: Peter(TOO) 31.03.17 - 05:12

    Die Royal Mint hat da ein Problem, welches der Fälsche nicht hat, die Abnutzung.

    Das flüssige Metal muss also irgendwie mit dem fluoreszierenden Material versetzt werden, man walzt das Zeugs irgendwie tief in die Oberfläche ein oder man bettet es während eines galvanischen Prozesses ein.
    Alles Verfahren welche die fluoreszierenden Körnchen stark beanspruchen oder zeitaufwändig sind. Hierzu Prozesse zu entwickeln, welche auch von den Kosten tragbar sind, ist aufwändig.

    Dem Fälscher kann die Abnutzung egal sein, seine Fälschung muss nur einmal eine Kontrolle erfolgreich überstehen. Er kann die Leucht-Punkte auch ganz einfach aufdrucken.

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