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Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

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  1. Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: Topf 09.10.17 - 16:37

    ...und frühen 2000ern.

    Das Argument, man müsste ja die Emulatoren erstmal konfigurieren und dann läufts doch nicht usw. sind nicht mehr haltbar und zeugen wirklich nur von blanker Ahnungslosigkeit. Das gilt insbesondere für die Nintendo Emulatoren.

    Project64 & Dolphin sind massentauglich vorkonfiguriert. Das Gamepad muss einmalig eingerichtet und die Konfiguration anschließend gespeichert werden. Der Snes Emulator (9x oder wie der heißt) lief schon vor Jahren nahezu perfekt.


    ICH habe überhaupt keine Probleme mit o.g. Emulatoren. Seit ewigen Zeiten läuft alles wie es soll - habe gestern erst wieder seit Monaten mal den P64 angeschmissen und mit Freunden ne Runde Mario Party gezockt.
    Und ja, ich zocke grundsätzlich nur ROMs von Spielen, die ich selbst besitze - alles andere habe ich in meiner Kindheit eh nicht gezockt und interessiert mich somit nicht.
    Dass die Spiele durch die Emulatoren noch mal grafisch aufgehübscht werden können, ist für mich neben den BT Controllern ein weiterer sehr großer Vorteil.

  2. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: Kakiss 09.10.17 - 17:05

    Topf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und frühen 2000ern.
    >
    > Das Argument, man müsste ja die Emulatoren erstmal konfigurieren und dann
    > läufts doch nicht usw. sind nicht mehr haltbar und zeugen wirklich nur von
    > blanker Ahnungslosigkeit. Das gilt insbesondere für die Nintendo
    > Emulatoren.
    >
    > Project64 & Dolphin sind massentauglich vorkonfiguriert. Das Gamepad muss
    > einmalig eingerichtet und die Konfiguration anschließend gespeichert
    > werden. Der Snes Emulator (9x oder wie der heißt) lief schon vor Jahren
    > nahezu perfekt.
    >
    > ICH habe überhaupt keine Probleme mit o.g. Emulatoren. Seit ewigen Zeiten
    > läuft alles wie es soll - habe gestern erst wieder seit Monaten mal den P64
    > angeschmissen und mit Freunden ne Runde Mario Party gezockt.
    > Und ja, ich zocke grundsätzlich nur ROMs von Spielen, die ich selbst
    > besitze - alles andere habe ich in meiner Kindheit eh nicht gezockt und
    > interessiert mich somit nicht.
    > Dass die Spiele durch die Emulatoren noch mal grafisch aufgehübscht werden
    > können, ist für mich neben den BT Controllern ein weiterer sehr großer
    > Vorteil.


    Wenn ich mich zurückerinnere, wie oft mein PC aufgrund von Bleem abstürzte ;)

    Aber ja, die Emulatoren laufen heut zu Tage fast "out of the Box".
    Perfekt sind sie aber immer noch nicht, gerade z.B. Project 64 hat manchmal Anzeigefehler.
    Als Beispiel kann ich hier Pokemon Stadium (2) anführen, dort zerhaut es manchmal ein paar der Vorschaubilder der kleinen Monster oder Bodentexturen werden nicht geladen bzw. dort befindet sich nur ein Rauschen.

    Aber wenn wir ehrlich sind, jeder weiss, dass er sich die Titel auch illegal auf einem Emulator besorgen kann, Fans kaufen sich dennoch die Miniausgaben, einfach weil es schön aussieht und den Nostalgiefaktor hat.


    Offtopic:

    Mit welchem Controller spielst du denn die N64 Titel?
    Ich würde mein Original ja gerne etwas schonen, wenn ich denn einen gescheiten PC-Controller hätte :)

  3. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: Topf 09.10.17 - 17:22

    Da hast du natürlich Recht, gerade die 3D Emulatoren haben hier und da immer mal wieder kleine Grafikfehler. Durch die Grafikaufbesserungen und höherer Framerate auf der anderen Seite hält sich das aber imo in der Waage.

    Wie gesagt, ich habe die ganzen Originalkonsolen und Spiele auch noch und emuliere aus Nostalgiegründen. Ich finde es gebündelt am PC mit BT Controller nur wesentlich bequemer und ich habe echt nix konfiguriert (außer irgendwann Anti Aliasing zu aktivieren) und den Controller einmalig zu mappen, was nicht mal eine Minute gedauert hat. Mittlerweile ist sogar der WiiU Emulator auf einem guten Weg und auch Doplhin & P64 befinden sich ja in konstanter Entwicklung.

    Ich habe für den PC einen N64, GC und PS2 Controller Adapter, um die Originaleingabegeräte nutzen zu können. Am liebsten nehme ich aber tatsächlich den Dualshock 4, der sich auch sofort mit Windows10 erstmalig pairen und anschließend direkt verbinden und nutzen lässt. Finde den einfach unglaublich ergonomisch, wobei er für Gamecube Spiele nicht so gut geeignet ist. Für Wii Spiele habe ich eine USB Sensorbar und originale Wii Motes und Nunchucks.

  4. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: countzero 09.10.17 - 18:13

    Bis einschließlich N64 stimme ich dir zu, aber Dolphin war zumindest vor 1-2 Jahren alles andere als Plug and Play. Ich habe damals versucht, Skyward Sword zum Laufen zu kriegen und bin schließlich an ständigen Tonaussetzern gescheitert.

    Es fängt ja schon damit an, dass die Roms von älteren Systemen, schon aufgrund der geringen Dateigröße, deutlich einfacher zu bekommen sind.

  5. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: Topf 09.10.17 - 19:31

    Ganz ehrlich, überleg dir, ob du mit deiner Schätzung von 1-2 Jahren wirklich hinkommst (und es nicht eher 3-4 Jahre waren) oder teste es aktuell halt noch mal aus.

    Es ist einfach nicht richtig. Skyward Sword habe ich per Dolphin Emulator 2016 fließend und mit Sound auf einem Laptop mit 860m Graka + i7 4710HQ und mit Nunchuks gespielt...

  6. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: RaZZE 10.10.17 - 12:04

    Topf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und frühen 2000ern.
    >
    > Das Argument, man müsste ja die Emulatoren erstmal konfigurieren und dann
    > läufts doch nicht usw. sind nicht mehr haltbar und zeugen wirklich nur von
    > blanker Ahnungslosigkeit. Das gilt insbesondere für die Nintendo
    > Emulatoren.
    >
    > Project64 & Dolphin sind massentauglich vorkonfiguriert. Das Gamepad muss
    > einmalig eingerichtet und die Konfiguration anschließend gespeichert
    > werden. Der Snes Emulator (9x oder wie der heißt) lief schon vor Jahren
    > nahezu perfekt.
    >
    > ICH habe überhaupt keine Probleme mit o.g. Emulatoren. Seit ewigen Zeiten
    > läuft alles wie es soll - habe gestern erst wieder seit Monaten mal den P64
    > angeschmissen und mit Freunden ne Runde Mario Party gezockt.
    > Und ja, ich zocke grundsätzlich nur ROMs von Spielen, die ich selbst
    > besitze - alles andere habe ich in meiner Kindheit eh nicht gezockt und
    > interessiert mich somit nicht.
    > Dass die Spiele durch die Emulatoren noch mal grafisch aufgehübscht werden
    > können, ist für mich neben den BT Controllern ein weiterer sehr großer
    > Vorteil.

    Schreib das ICH demnächst noch größer damit auch wirklich jedem klar ist dass es hier um DICH geht ;)

  7. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: My1 12.10.17 - 09:36

    mal aus der perspektive eines dritten.

    ich finde die betonung auf das ich gut, da mir im deutsch unterricht gesagt wurde, dass man so wenig wie möglich generalisieren sollte und da andere durchaus andere Erfahrungen haben können ist es schon richtig dass er sicherstellt, dass es um seine erfahrungen geht.

    Asperger inside(tm)

  8. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: Astorek 17.10.17 - 19:04

    Und ich sage dir, dass ICH anderer Meinung bin ;P .

    Auf dem Desktoprechner ist die Einrichtung mittlerweile sehr einfach geworden, was aber (noch) nicht optimal läuft, ist die Einrichtung von anderen Mini-Computern. Konkret rede ich von einem Raspberry Pi und Retropie bzw. Recalbox. Für Standard-Sachen reichen die, aber sobald man speziellere Konfigurationswünsche hat, wirds schon deutlich schwieriger:

    Unterschiedliche Tastenbelegung für unterschiedliche Emulatoren? Lässt sich nur über die (vergleichsweise umständliche) Bedienung von Retroarch ansich ändern, oder in einer Kommandozeile.

    Lag-Freiheit? Gerade Retropie und Recalbox sind diesbzgl. beschissen optimiert, sodass da teilweise 6-7 Frames hinterherhängen. Wenn ich in der Standardkonfiguration von Retropie (einzige Ausnahme: Auflösung in der config.txt heruntergedreht) sogar auf einem Röhren-TV Inputlag spüre, kann etwas nicht stimmen...

    Zumal ich bis heute in der Standardkonfiguration die config.txt bearbeiten muss, weil ich sonst aus irgendwelchen Gründen keinen Sound über HDMI bekomme.

    Probleme mit PAL- und NTSC-ROMs. Auf Desktoprechnern mittlerweile kein Problem mehr, aber ich hatte schon öfters den Fall, dass der NES-Emulator gerne mal Spiele schneller abspielt, als er eigentlich sollte, weil die Autoerkennung nicht zuverlässig läuft.

    Die Kompatibilität ist insbesondere auf ARM-Geräten auch noch lange nicht so ausgereift, wie es bei x86 der Fall ist. Vor (diesmal wirklich) 1-2 Jahren konnte der Standard-SNES-Emulator von Retroarch Soundeffekte von bestimmten Games (konkret: DKC2) nicht richtig abspielen. Aufwändige GBA-Spiele laufen auch nicht ruckelfrei (Final Fantasy VI Advance, Metroid Fusion).

    Dann einfache Kleinigkeiten, etwa der Start eines Spiels: Retropie braucht da immer gute 5 Sekunden (egal bei welchem Emulator), bis das Spiel endlich startet. Im (S)NES-Mini wählst du das Spiel aus, und keine halbe Sekunde später gehts am letzten Speicherpunkt weiter.

    BIOS-Nachrüstungen dürfen auch nicht vergessen werden. Von der Legalitätsfrage abgesehen müssen diese standardmäßig für manche Systeme ebenfalls besorgt werden, bevor auch nur irgendein Spiel eines bestimmten Geräts läuft. Und dank der eher suboptimalen Dokumentation von Retropie erschließt sich nicht ohne Google-Recherche, wo die BIOS-Datei unter welchem Namen (der auch wichtig ist) in welchen Ordner kopiert werden soll...

    Natürlich: WENN es läuft und man alles so eingestellt hat, wie man es will, dann luppt das auch. Aber Komfortfunktionen fehlen halt dann doch noch diesen kleinen Kisten, und ich bin überrascht, dass diese nur zum Teil (Recalbox) angegangen werden... Bei anderen Dingen (BIOS) hingegen kann man natürlich nichts machen, aber das ist auch klar...

  9. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: Topf 17.10.17 - 19:24

    E: das s7 hat nen Eigenleben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.17 19:25 durch Topf.

  10. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: Topf 17.10.17 - 19:24

    Danke für deine Antwort.
    Mein persönliches Szenario bezog sich tatsächlich rein auf Desktop PCs oder _etwas_ kräftigeren Laptops (wie gesagt auf meinem alten GS70 lief sogar Dolphin exzellent). Die Tage habe ich spaßeshalber sogar mal den Cemu (WiiU) out of the box mit Mario 3D World, Windwaker HD und MK8 ausprobiert: es muss zwar zunächst alles in den Cache gepackt werden (die kann man sich aber von Leuten, die es schon gespielt haben, herunterladen), danach lief der emu aber wesentlich besser als ich je erwartet hätte, weil er noch als highly experimental gilt.

    Alle 3 Games laufen (bislang) konstant auf 60 FPS (Zelda 30fps jedoch mit aktiviertem Cemuhook).

    Auf meiner Kiste laufen ohne jegliche Konfiguration P64, Dolphin, Cemu, SNES bei den von mir getesteten Games äußerst gut. Hier und da Graphik Bugs, dafür aber auch graphische Vorteile auf der anderen Seite. Das muss dann jeder für sich persönlich abwägen, was ihm wichtiger ist.


    Über deinen Beitrag bin ich trotzdem froh, weil ich auch schon häufiger über nen RaspPi o.ä. für meine Emus nachgedacht habe. Dann bleibe ich beim PC, der hängt eh am TV.
    Zu Retroarch kann ich auch wenig sagen, nur, dass die Bündelung unterschiedlicher Classic Emulatoren auf der PS3 sehr sehr gut lief.

  11. Re: Vermeintliche Konfigurationsnachteile bei Emulatoren stammen aus den 90ern

    Autor: Topf 17.10.17 - 19:30

    Bevor Leute wie du einen wieder unterstellen, man sei nicht der Mittelpunkt der Welt, mache ich lieber deutlich, dass es sich um besagte Beispiele um persönliche Szenarien handelt und andere Nutze u.U. andere Erfahrungen gesammelt haben.

    Ist auch scheiss egal, wie man es macht, in diesem Forum kriegt man von gewissen Leuten immer nur einen auf den Deckel :).
    Für konstruktive Vorschläge bin ich allerdings offen - nur müssten die dann erst mal vorhanden sein.

    Bist du denn so kreativ? Oder doch nur stänkern, hm?

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