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Nich die Piraten haben versagt.

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  1. Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: lafranconi 05.06.14 - 13:45

    Wir haben versagt! Die Piraten sind in einem sehr hohen Maße eine Mitmachpartei die hohen Wert auf Basisdemokratie legt. Und wenn die Piraten da versagt haben (was ich so vollumfänglich nicht unterschreiben würde), dann reflektiert das nur unser aller Versagen:
    Es genügt bei einem so wichtigen Thema wie freier Kommunikation nicht einmal "gefällt mir" anzuklicken oder eine Online Petition zu unterschreiben. Wo ist der Mitgliederansturm auf die Piraten um aktiv an einer Lösung mitzuarbeiten? Oder beim CCC? Oder bei DigitalCourage? Oder ... Ich kann das Sascha Lobo (diesmal) nur beipflichten. Dass keine vernünftige Aufarbeitung stattfindet liegt auch an jedem einzelnen von uns, weil uns das Thema nicht wichtig genug ist.

  2. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: Muhaha 05.06.14 - 14:03

    Die Piraten haben insofern versagt, dass sie den klaren Wählerauftrag für die damals vorgebrachten Kernthemen sträflichst vernachlässigt haben. Stattdessen wurde aus einer Bürgerrechtspartei für alle NOCH EINE linke Partei, diesmal mit den Leuten, die bei den Grünen und der LINKS-Partie wegen zu heftiger Creepiness rausgeflogen sind.

    Ponader war eine Katastrophe. Das Präsidium zu sehr in interne Machtkämpfe verstrickt. Gedner-Faschisten und die extrem linke Fraktion der sog. Deutschland-Hasser haben sich, vor allem von Berlin ausgehend, in der Bundespartei breitgemacht und ersticken dort mit ihrem fundamentalen Irrsinn und ihrer diaktorischen Art mit Leuten anderer Meinung umzugehen, jedwede gesunde, vernünftige und notwendige Diskussion. Die Bundespartei ist am Arsch. Und zwar so am Arsch, dass die Piraten als Partei verschwinden müssen, um wieder einen sauberen Neustart hinlegen zu können.

    Ich hätte gerne eine Piratenpartei gesehen, die den etablierten Parteien in Sachen Bürgerrechte so richtig in den Arsch tritt. Stattdessen wurde ums Verrecken versucht aus den Piraten eine Vollprogrammpartei zu machen und man ist den Irren aus den irren Ecken des linken Spektrums leider zum Opfer gefallen.

  3. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: lafranconi 05.06.14 - 14:13

    @ Muhaha: Respekt. Sehr gute Analyse. Wobei ich das weniger drastisch sehe. Nicht allein die Partei, sondern im großen Umfang die Medien und die Öffentlichkeit sind diesen Gruppierungen und Themen zum Opfer gefallen. Darüber ist die viele gute Arbeit die sowohl außerparlamentarisch als auch in den Parlamenten gemacht wurde nicht gesehen worden (dabei denke ich zum Beispiel an die Piraten im Landtag in NRW).

  4. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: RechtsVerdreher 05.06.14 - 14:13

    Man kann die Leute aber nicht zwingen, ein Thema wichtig zu finden. Wenn jemand wirklich nur digitale Kommunikationswege nutzt, um mal 'ne schnelle Mail oder SMS zu schreiben oder halt über Whatsapp zu kommuizieren, dem mag das Thema vielleicht stören, aber nicht essentiel bedrohlich vorkommen. Die, die wirklich hohe Priorität darauf setzen, die verschlüsseln ihre kommunikation.

  5. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: cry88 05.06.14 - 14:19

    lafranconi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben versagt! Die Piraten sind in einem sehr hohen Maße eine
    > Mitmachpartei die hohen Wert auf Basisdemokratie legt. Und wenn die Piraten
    > da versagt haben (was ich so vollumfänglich nicht unterschreiben würde),
    > dann reflektiert das nur unser aller Versagen:

    na fantastisch. Also anstatt dass wie sonst eine Partei durch meine Spenden und Steuern bezahlt wird um meine Interessen zu vertreten, soll ich jetzt noch bei denen aktiv mitmachen um meine Interessen zu vertreten? Unbezahlt natürlich ... Bezahlst du auch deinen Klempner um danach selber in der Scheiße rumzuwühlen während er daneben steht und sein Geld zählt?

  6. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: Muhaha 05.06.14 - 14:52

    lafranconi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ Muhaha: Respekt. Sehr gute Analyse. Wobei ich das weniger drastisch sehe.
    > Nicht allein die Partei, sondern im großen Umfang die Medien und die
    > Öffentlichkeit sind diesen Gruppierungen und Themen zum Opfer gefallen.

    Oh, bitte nicht diese Opfertheorie :)

    Den Niedergang der Piraten haben sich die Piraten einzig und alleine selber zu zuschreiben.

    > Darüber ist die viele gute Arbeit die sowohl außerparlamentarisch als auch
    > in den Parlamenten gemacht wurde nicht gesehen worden (dabei denke ich zum
    > Beispiel an die Piraten im Landtag in NRW).

    Die diversen Länderfraktionen und dort organisierten Aktiven sind auch die letzte Hoffnung für die PP. Wenn es diesen Leuten gelingt sich gegenüber den Spinnern in Berlin und der Bundespartei durchzusetzen und aus der PP wieder eine Bürgerrechtspartei zu machen, anstatt zu einer Plattform zum Verwirklichen von Egomanien und besseren Abgreifen von staatlichen Fördergeldern zu verkommen, wo schon das Wort "Bürgerrechte" schief angeschaut wird, weil der Bürger ja ein opportunistisches Schwein ist, dem man in den spießbürgerlichen Arsch treten muss.

    Wenn Leute wie Udo Vetter, prominenter Strafrechtsanwalt, von kleinen Bubis aus der Antifa-Ecke mit Neonazi-Vorwürfen attackiert wird, weil Vetter nicht an rechtsstaatlichen Prinzipien für Leute anderer politischer Meinung rütteln wollte, dann hat da jemand ein Demokratieverständnis, das man nur noch als stalinistisch bezeichnen kann. Ehrlich, bei den Piraten in Bundespartei und vor allem in Berlin rennen noch so viele IRRE rum ... zwar prozentual nur wenige, aber dummerweise extrem lautstark und in Sachen politischer Grabenkampf weitaus erfahrener und skrupelloser als die immer noch große Mehrheit derjenigen, die einfach nur für den Erhalt von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintreten wollen.

    Nee, mir tut's in der Seele weh, wenn ich mir anschaue, was da in den letzten zwei, drei Jahren passiert ist. Obwohl ich ja eigentlich Mitglied bei den Grünen bin *hüstel*
    Aus rein machtpolitischen Gründen ist das natürlich gut für die Grünen, wenn die Piraten sich selber zerlegen, aber die Piraten sind meiner Meinung nach notwendig, um den mittlerweile zu satten und trägen Grünen deutlich in den Arsch zu treten.

  7. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: lafranconi 05.06.14 - 15:47

    @cry88:
    > Also anstatt dass wie sonst eine Partei durch meine Spenden und Steuern bezahlt
    > wird um meine Interessen zu vertreten, soll ich jetzt noch bei denen aktiv
    > mitmachen um meine Interessen zu vertreten?
    Es ist noch schlimmer: du müsstest sogar Mitgliedsbeitrag zahlen.
    a) Ich glaube du hast das Prinzip einer Demokratie nicht verstanden. Die Idee ist, dass alle Macht vom Volk ausgeht. Und das bedeutet nicht ich dreh Däumchen und wenn es nicht so läuft wie ich es mir vorstelle, dann hab ich jemand auf den ich schimpfen kann. Mach mit! Und dazu musst du nicht bei einer Partei eintreten, ist aber ein Weg. Die anderen werden meine Interessen schon vertreten funktioniert nicht.
    b) Was Parteienfinanzierung angeht und die Absahnmentalität der politischen Klasse sind glaube ich gerade die Piraten die letzten denen man das vorhalten kann. Zwei Beispiele: Die Piraten sind die einzige Partei in einem Parlament die keine Striftung haben um zusätzlich abzusahnen. Es waren die Piraten in NRW (sorry, da kriege ich am meisten mit), die die anderen mit einem Gesetzesantrag zur finanziellen Transparenz der Parlamentariereinkünfte vor sich her getrieben haben.

  8. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: SelfEsteem 05.06.14 - 16:28

    lafranconi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben versagt! Die Piraten sind in einem sehr hohen Maße eine
    > Mitmachpartei die hohen Wert auf Basisdemokratie legt. Und wenn die Piraten
    > da versagt haben (was ich so vollumfänglich nicht unterschreiben würde),
    > dann reflektiert das nur unser aller Versagen:

    Pardon, ich bin auch durchaus der Meinung, dass wir bei diesem Thema alle gemeinschaftlich versagt haben, aber auf eine Stufe mit der Piratenpartei lasse ich mich dabei nicht stellen.
    Menschen machen da mit, wo es sich mitzumachen lohnt. Das war die Piratenpartei mal. Was Menschen wie Lauer und Weissband anfangs auf die Beine gestellt haben, war beeindruckend und grossartig, aber ... es wurde alles zerstoert. Die ganzen marodierenden Hippiestroeme haben alles kaputt gemacht.

    Es war eine Partei, die nie eine klardefinierte Linie hatte und das war auch gut so, das war das Konzept der Partei, aber immerhin gab es sowas wie grobe gemeinsame Ziele, die etwas im Nebel lagen. Datenschutz, Buergerrechte, solche Themen eben. Es sollte eine Partei sein, die zumindest halbwegs mit klarem Kopf vorgeht.

    Und was kam? Jeder Idiot wurde in die Partei aufgenommen und jedem kaputten Balg wurde ein Sprachrohr gegeben. Kaputte Hippies, Neonazis (auf die man aber immerhin reagiert hat - das ist positiv), Esotheriker. Da wurde eine Julia Schramm, als grenzdebile Post-Privacy-Schnalle, die absolut entgegengesetzte Ziele hatte, in den Bundesvorstand gewaehlt (oder zumindest Beisitz).
    Irgendwelche Hippies haben Ponader ganz nach oben gewaehlt. Einen selbstverliebten Hippie, der seine Ziele nicht verfolgte, weil er sie fuer bewusst besser hielt als das aktuelle System, sondern weil er im aktuellen System vollstaendig versagt hat, ohne es jemals verstanden zu haben (IQ hin oder her - Ponader ist ein Vollversager, der bei mir gerade so noch Toiletten putzen duerfte).
    Die grossartige Arbeit, die anfaengliche Mitglieder wie Marina Weissband getaetigt haben, wurde von der Basis mit Fuessen getreten. Und in so einer Partei soll sich jemand engagieren, der noch klar bei Bewusstsein ist? Ernsthaft?

    Wie schon mehrfach erklaert, haben die Piraten wie von mir vorhergesagt den ultimativen Demokratiebeweiss geliefert: Sie haben bewiesen, dass all zu freie Demokratie leider nicht funktioniert. Nicht mal innerhalb ihrer eigenen Partei.
    Es ist traurig und widerwaertig zugleich, was mit dieser Partei passiert ist.

    Und nein, daran sind nicht die Medien schuld, die Partei hat sich selbst zerrissen.

  9. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: spiderbit 06.06.14 - 16:55

    soso... also cdu wähler hälst doch sicher auch für irre? dann noch die ca. 40% die links von der Mitte wählen, denn alle Linken sind irre, damit sind für dich 80% der Bevölkerung irre?

    Das 80% der Bevölkerung nicht grad ein Vorbild in vorbildliche Demokraten und faule Menschen sind, soweit würd ich sicher mit gehen, also mal auf dem politischen Sektor irgendwo sind die meisten ja fleißig, aber das sie alle Irre sind?

    Ne Sorry das sind alles ausreden, man kann nicht eine Nicht meinung zu Wirtschaft und Co haben, wenn du gegen das BGE bist bist du da wohl entweder für mehr Wirtschaftsfaschismus also "neoliberalismus" dann hättest fdp wählen können, bzw auch die anderen 10% die piraten mal wählen wollten, oder zur not auch die grünen wenn man halt eher in die richtung tendiert.

    Aber nochmal Grün + FDP + Piraten + Linke haben ab genommen. Die piraten haben nicht versagt, es gibt ein klares Votum des Volkes die der Totalüberwachung Applaudieren (oder zumindest es ihnen voll am Arsch vorbei geht).

    Thematisch, versteh ich dein gequatsche auch nicht, eine Partei kann neimals alle Themen auf eine Person hin zu schneiden, oder wenn dann ist das extremer Zufall. Nehmen wir die Grünen, wenn ich also für Atomausstieg bin und angst vorm Klimawandel habe und mehr erneuerbare will, das für mich das wichtigste thema ist. Ja dann werd ich wohl mit leben müssen das sie vielleicht von Sicherheitspolitik oder Drogenpolitik oder sowas nicht meine Linie fahren, bei ner Koolition mit SPD wird Drogenpolitik und so weiter dann nicht von den Grünen um gesetzt höchstens in Pilotprojekten oder sowas.

    Da die Piraten nicht im geringsten Gefahr gelaufen wären in ne Regierung zu kommen wovor hast du angst? Das die cdu oder spd dann das BGE einführen? Das man über das Thema mal im TV und so weiter spricht, kriegst schon pickel wenn man ne Idee mal überdenkt die massive Vorteile hätte, wenns wirklich nicht finanzierbar ist wirds doch nicht kommen oder?

    Also das ist wie in der Schweiz da kamen jetzt auch genügend Stimmen für zusammen das man mal übers bge ab stimmt, da haben auch leute unterschrieben dei gegen das BGE sind, weil man die Diskussion mal für gut hält und man keine Angst hat vor der Merhheit.

  10. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: spiderbit 06.06.14 - 17:00

    sry, dir ist was entgangen schau mal zurück ab wann die Medien die Piraten tot geschwiegen haben, das war nicht nach Ponaders auftritten oder sowas, das war genau da nach der Urheberrechtsdebatte.

    Danach sahen die Zeitungen plötzlich eih wir sind an dem Urheberrecht für 1 billkion njahre für jeden Nasenborer interessiert weil wir daraus unser kapital schlagen, und ab dann wurden sie praktisch tot geschwiegen.

    Ja die Piraten hatten viele fehler gemacht. Und ja die normalen Menschen sollten sie auch wählen auch wenn ihnen die Medien im TV nimmer drüber berichten.

    Aber schön kannst du jetzt sagen hast keine Gerichtsfesten beweiße also galub ichs nicht, du kannst es aber genausowenig beweisen das es nicht so war, man könnte es wohl statisch darstellen, das 1 Monat nach urheberrechtsdebatte die erwähnungen über die Piraten massiv zurück gingen, aber das wäre auch nur eine Korrelation und noch kein klarer Beweiß.

    Trotzdem ist nicht jeder ein verschwörungstheoretiker der das so sieht.

  11. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: spiderbit 06.06.14 - 17:04

    deine Spenden hast den Piraten was gespendet. Steuergelder kriegen die so gut wie keine, die kreigen vielleicht Geld für Plakate, fürs aufhängen kriegen sie kein Geld, ja die 5 hanseln in den Parlamenten kriegen geld, aber du glaubst doch nciht das man millionen Wähler zur Wahl der Partei bringt mit 20 bezahlten Leuten?

    Die BTW auch noch bezahtl werden dafür das sie täglich 8h oder jeh nach parlament mehr oder weniger dort drin hocken zeug druchlesen und dazu Redne schreiben und so weiter...

    Aber sorry eine Partei ist keine Firma die ein Produkt verkauft, es ist eher ein Verein, erwartest da auch bezahlung wenn du im Sportverein mit machst und dort irgendwas machen sollst wie Getränke aus schenken? bzw verkaufen?

  12. Re: Nich die Piraten haben versagt.

    Autor: spiderbit 06.06.14 - 17:09

    irgendwie seit ihr alle Realitätsgestört.

    Ponader ist schon ewig lange zurück getreten gewesen, der Schlömer der sehr konservativ schon fast fdp-artig drauf war, war am ruder.

    Wurden sie deshalb mehr Gewählt? Nein, das gegenteil. Ich wette hätten sich WIRKLICH die "linken" Spinner (wobei ich diese Schublade auch für viel zu allgemein halte, hab mit Genderzeug z.B. nix am hut, trotzdem bin ich flammender Beführwörter fürs bge, das btw eine pirmär Liberale geschichte ist und wenig mit links zu tun hat), durch gesetzt und hätte damals schlömer gehen müssen und alle im Vorstand die mit Ponader ein Problem hatten zurück getreten, hätten die Piraten mehr % bekommen.

    Versteh auch dein Problem nicht, eine Partei wie du sie willst gibt es schon sie heißt FDP ist menschenverachtend jeder der keine Arbeit findet soll verhungern oder jeden tag sich 500x bewerben damit er nen stück brot bekommt. ist doch wunderbar für dich.

    Wieso meint ihr alle aus den Piraten ne FDP machen zu wollen?

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