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Verschlüsselung bei Messengern für die Hasen

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  1. Verschlüsselung bei Messengern für die Hasen

    Autor: Anonymer Nutzer 08.09.13 - 13:27

    Wieder am Thema vorbei.

    Da zumindest "Prism", nach dem was wir wissen, ein Metadatensammelprogramm, was auch plausibel ist. Das Analysieren von Inhalten kann schließlich unter anderen Namen laufen.

    Bei Metadatenanalysen geht es um die Selektion und Aufklärung von möglichen Zielen. Zum Beispiel die Sekretärin in der Firma mit den interessanten Patenten, die nebenbei mit dem Ingenieur aus der Entwicklungsabteilung rummacht, an den man heran will.

    Da es da aber erst mal nicht um INHALTE ging, bringt Verschlüsselung gar nichts, solange...

    ..jeder DEPP damit sein Adressbuch irgendwo hinschickt. Denn das sind Metadaten. Wer kennt wen ? Wer kommuniziert mit wem, wie lange und von wo ?

    Und es geht ja nicht um die Daten der WhatsApp-Benutzer, sondern um deren Freunde und Bekannte, deren Daten verschickt werden. Deshalb kriegt jemand mit WA meine Nummer nicht mehr, ganz einfach.

    Mich wundert es eigentlich nicht, dass jemand für 99 Cent (WhatsApp) oder sogar gratis (Viber) Server für Millionen von Nutzern betreiben kann. Und es wundert mich auch nicht, dass diese Dienste nur mit der Telefonnummer - warum auch immer - funktionieren.

    Und auf der Welle der vorgeblichen Sicherheit reiten jetzt Produkte wie "Wickr", die zwar angeblich "alles" verschlüsseln, aber ebenfalls das gesamte Adressbuch irgendwo hin schicken, nur damit "Susi" dann "Strolchi" mit ein paar Touches findet ?

    Und klar, "Wickr" ist auch gratis, angeblich will man später Geld machen, indem man eine Premiumversion verkauft. Wer wohl bis dahin die Server bezahlt, über die alles läuft ? Lauter Gutmenschen da draussen.

    Duke.

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