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Die Polizei hat ein Problem...

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  1. Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: crackhawk 22.07.20 - 11:44

    ...und das ist nicht erst seit gestern bekannt. Ich würde mir wünschen, dass solche Vorkommnisse konsequent verfolgt und entsprechend bestraft werden. Das wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Polizei hat nicht zuletzt wegen ihrer inkonsequenten internen Strafverfolgungspolitik an Respekt eingebüßt, diesen gilt es zurückzugewinnen. Gegenseitiger Respekt zwischen Polizei und Bürgern ist ungemein wichtig in einer funktionierenden Demokratie.
    Wenn die Polizei das alleine nicht hinbekommt, müssen eben Maßnahmen her, wie im letzten Abschnitt des Artikels beschrieben.

    Zudem kann ich dieses "schwarze Schafe gibt es überall"-Gerede nicht mehr hören. Es gibt Berufe, da darf es keine schwarzen Schafe geben. Sollte doch mal eines dabei sein, gilt es alles daranzusetzen, dass ein entsprechendes Fehlverhalten nicht wieder vorkommt und konsequent verfolgt wird. Dabei geht es nicht um menschliches verhalten bei kleinen Auseinandersetzungen, sondern um Fehler, die am Ende Menschenleben kosten. Man stelle sich mal vor: Die meisten der Piloten können ganz gut landen, ein paar schwarze Schafe gibt es aber ja überall. Das ist so unglaublich falsch, dass es weh tut.

  2. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: demon driver 22.07.20 - 13:57

    crackhawk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und das ist nicht erst seit gestern bekannt. Ich würde mir wünschen,
    > dass solche Vorkommnisse konsequent verfolgt und entsprechend bestraft
    > werden. Das wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die
    > Polizei hat nicht zuletzt wegen ihrer inkonsequenten internen
    > Strafverfolgungspolitik an Respekt eingebüßt, diesen gilt es
    > zurückzugewinnen. Gegenseitiger Respekt zwischen Polizei und Bürgern ist
    > ungemein wichtig in einer funktionierenden Demokratie.
    > Wenn die Polizei das alleine nicht hinbekommt, müssen eben Maßnahmen her,
    > wie im letzten Abschnitt des Artikels beschrieben.
    >
    > Zudem kann ich dieses "schwarze Schafe gibt es überall"-Gerede nicht mehr
    > hören. Es gibt Berufe, da darf es keine schwarzen Schafe geben. Sollte doch
    > mal eines dabei sein, gilt es alles daranzusetzen, dass ein entsprechendes
    > Fehlverhalten nicht wieder vorkommt und konsequent verfolgt wird. Dabei
    > geht es nicht um menschliches verhalten bei kleinen Auseinandersetzungen,
    > sondern um Fehler, die am Ende Menschenleben kosten. Man stelle sich mal
    > vor: Die meisten der Piloten können ganz gut landen, ein paar schwarze
    > Schafe gibt es aber ja überall. Das ist so unglaublich falsch, dass es weh
    > tut.

    ++

    Wer auf diese Weise Berichte zu einem Problem in der Polizei zu relativieren versucht, macht sich damit selbst zum Teil des Problems.

  3. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: Peter V. 22.07.20 - 16:25

    crackhawk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und das ist nicht erst seit gestern bekannt. Ich würde mir wünschen,
    > dass solche Vorkommnisse konsequent verfolgt und entsprechend bestraft
    > werden. Das wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die
    > Polizei hat nicht zuletzt wegen ihrer inkonsequenten internen
    > Strafverfolgungspolitik an Respekt eingebüßt, diesen gilt es
    > zurückzugewinnen. Gegenseitiger Respekt zwischen Polizei und Bürgern ist
    > ungemein wichtig in einer funktionierenden Demokratie.
    > Wenn die Polizei das alleine nicht hinbekommt, müssen eben Maßnahmen her,
    > wie im letzten Abschnitt des Artikels beschrieben.
    >
    > Zudem kann ich dieses "schwarze Schafe gibt es überall"-Gerede nicht mehr
    > hören. Es gibt Berufe, da darf es keine schwarzen Schafe geben. Sollte doch
    > mal eines dabei sein, gilt es alles daranzusetzen, dass ein entsprechendes
    > Fehlverhalten nicht wieder vorkommt und konsequent verfolgt wird. Dabei
    > geht es nicht um menschliches verhalten bei kleinen Auseinandersetzungen,
    > sondern um Fehler, die am Ende Menschenleben kosten. Man stelle sich mal
    > vor: Die meisten der Piloten können ganz gut landen, ein paar schwarze
    > Schafe gibt es aber ja überall. Das ist so unglaublich falsch, dass es weh
    > tut.
    Der Anteil an schwarzen Schafen ist in der Polizei schon deutlich geringer als bei den Bürgern und vor allem den Leuten die sich mit Vorurteilen an der Polizei abarbeiten, hier werden absolute Einzelfälle zu einem strukturellem Problem aufgebauscht. Solche Einzelfälle müssen weiter verfolgt werden aber jeder halbwegs demokratische Mensch sollte hier der Polizei im Allgemeinen den Rücken stärken, denn man versucht hier nicht umsonst diese wichtige Institution Auszuhöhlen. Jeder kann sich selbst denken was für Menschen die Polizei am liebsten abschaffen würden.

  4. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: User_x 22.07.20 - 18:34

    Ist nicht jeder irgendwie ein schwarzes Schaf?

    Ein Anwalt der für einen Straftäter kämpft.
    Ein Game Programmierer der Emotionalität ausnutzt um ingame purchases zu platzieren.
    Ein Polizist der durch tägliches Leid sein Weltbild verliert? Mit was haben die tagtäglich zu kämpfen?

    Was war in Stuttgart, was in Frankfurt, wer genau hat dort demoliert?

    Rassismus beginnt mit Verallgemeinerung, damit darf man aber eben auch nicht die Polizei als solches betrachten sondern die einzelnen.

    Anders ist die Nationalität auch nix weiter als eine Gruppierung. Ich würde da auch keinen Schuldigen zwangsläufig suchen sondern einfach deren Gewohnheiten umstellen. Eben jegliche Zugriffe protokollieren und begründen.

    <Das ist eine Signatur>

  5. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: demon driver 22.07.20 - 19:07

    Peter V. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Anteil an schwarzen Schafen ist in der Polizei schon deutlich geringer
    > als bei den Bürgern

    Beweis durch Behauptung? Das Gegenteil ist richtig, mindestens was das Thema Rechtsextremismus angeht; der Anteil von Anhängern menschenfeindlicher rechter Ideologie war in der Polizei schon immer höher als in der Zivilgesellschaft. Das gilt übrigens für jede Polizei.

    Außerdem versuchst du den Fakt zu verschleiern, dass das Fehlverhalten von Exekuteuren des staatlichen Gewaltmonopols eine um Größenordnungen gefährlichere Form von Fehlverhalten darstellt als das von einfachen Bürgern. Deswegen gelten für Beamte im Allgemeinen und verbeamtete Sicherheitskräfte im Besonderen auch strengere gesetzliche Wohlverhaltensregeln, und das ist auch richtig so.

    > und vor allem den Leuten die sich mit Vorurteilen an
    > der Polizei abarbeiten, hier werden absolute Einzelfälle zu einem
    > strukturellem Problem aufgebauscht [...]

    Weil es eins ist. Was hier passiert ist und ja nun auch längst von der Polzei selbst eingeräumt wurde, ist organisiertes Verbrechen aus dem Inneren der Polizei heraus. Es ist schlimm genug, wenn der Prügelpolizist auf der Demo unschuldige zusammenschlägt und die Kollegen ihn decken, aber das hier ist nochmal eine ganz andere Nummer.

    Und alle, die das zu verniedlichen versuchen, sind Teil dieses Problems.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.20 19:08 durch demon driver.

  6. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: Peter V. 22.07.20 - 20:04

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beweis durch Behauptung?
    Beamte werden bei entsprechenden Verurteilungen automatisch aus dem Beamtenverhältnis entlassen. Bürger kannst Du lange bleiben.

    > Das Gegenteil ist richtig, mindestens was das
    > Thema Rechtsextremismus angeht; der Anteil von Anhängern
    > menschenfeindlicher rechter Ideologie war in der Polizei schon immer höher
    > als in der Zivilgesellschaft. Das gilt übrigens für jede Polizei.
    Hast Du wenigstens einen Beweis, wenn du mit whataboutsimus anfängst? Und vermutlich wichtiger wäre, dass Du deine Auffassung von Rechtsextremismus definierst, diese wird sich wohl deutlich von der gewöhnlichen Definition unterscheiden, wenn Du es schon so formulierst.

    > Außerdem versuchst du den Fakt zu verschleiern, dass das Fehlverhalten von
    > Exekuteuren des staatlichen Gewaltmonopols eine um Größenordnungen
    > gefährlichere Form von Fehlverhalten darstellt als das von einfachen
    > Bürgern. Deswegen gelten für Beamte im Allgemeinen und verbeamtete
    > Sicherheitskräfte im Besonderen auch strengere gesetzliche
    > Wohlverhaltensregeln, und das ist auch richtig so.
    Jetzt gibst Du also zu, dass Beamte also deutlich weniger auffällig sind. Ein Lappalie wie ein möglicher Datenschutzverstoß, für den es ja keine Beweise gibt, gefährdet aber niemanden.

    > Weil es eins ist. Was hier passiert ist und ja nun auch längst von der
    > Polzei selbst eingeräumt wurde, ist organisiertes Verbrechen aus dem
    > Inneren der Polizei heraus.
    Hast Du Quellen? Also wenigstens irgendwas halbwegs seriöses? Ich habe keine Zweifel, dass es auch sehr wenige Kriminelle dort gibt, wäre ja ein Wunder wenn nicht. Dagegen geht man aber Konsequent vor und versucht es aktiv zu unterbinden. Von daher ist es sicher kein strukturelles Problem.

    > Es ist schlimm genug, wenn der Prügelpolizist
    > auf der Demo unschuldige zusammenschlägt und die Kollegen ihn decken, aber
    > das hier ist nochmal eine ganz andere Nummer.
    Schon alleine mit diesem Begriff outest Du dich. Wie gesagt, dies mag im absoluten Einzelfall vorkommen, da muss man die Hintergründe beleuchten und den Beamten ggf. aus dem Dienst entfernen. Komischerweise waren die vermeintlich "Unschuldigen" meist vorher Täter, ich erinnere mich noch an die selektiven Wahrnehmungen zum G20 Gipfel in Hamburg.

    > Und alle, die das zu verniedlichen versuchen, sind Teil dieses Problems.
    Wenn die Realität ein Problem für dich ist, dann ist es vielsagend.

  7. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: User_x 22.07.20 - 22:42

    was ist der Unterschied zwischen Rechtsextremismus und Patriotismus?

  8. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: TrollNo1 23.07.20 - 09:33

    Tja, laut Artikel kommt es aber nicht zu den Verurteilungen. Wird fast alles fallengelassen oder minimalst bestraft. Also sagt der Artikel. Aber Golem hat bestimmt auch nur Zahlen erfunden und deine goldene Glaskugel sagt die Realität!

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  9. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: wurstdings 23.07.20 - 11:42

    Peter V. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beamte werden bei entsprechenden Verurteilungen automatisch aus dem
    > Beamtenverhältnis entlassen.
    Nur dummerweise kommt es garnicht zu der Verurteilung (lies mal den Artikel hier) weil ja jeder das Passwort genutzt haben könnte.
    > Bürger kannst Du lange bleiben.
    Bürger im Gefängnis ist aber auch nicht so geil wie Bürger in Freiheit.
    > Und vermutlich wichtiger wäre, dass Du deine Auffassung von Rechtsextremismus
    > definierst,
    rechts sollte klar sein und extrem ist auch einfach: Illegal Daten von Unschuldigen erhaschen um ihnen dann Drohbriefe zu schicken oder sie auf Todeslisten zu setzen.
    Der Durchschnittsrechte hätte es bei einer Beleidigung belassen, das hier ist schon extrem.

    > > Außerdem versuchst du den Fakt zu verschleiern, dass das Fehlverhalten
    > von
    > > Exekuteuren des staatlichen Gewaltmonopols eine um Größenordnungen
    > > gefährlichere Form von Fehlverhalten darstellt als das von einfachen
    > > Bürgern. Deswegen gelten für Beamte im Allgemeinen und verbeamtete
    > > Sicherheitskräfte im Besonderen auch strengere gesetzliche
    > > Wohlverhaltensregeln, und das ist auch richtig so.
    > Jetzt gibst Du also zu, dass Beamte also deutlich weniger auffällig sind.
    Hä? Wie hast du denn geschafft das in den zitierten Text rein zu interpretieren?
    > Ein Lappalie wie ein möglicher Datenschutzverstoß, für den es ja keine
    > Beweise gibt, gefährdet aber niemanden.
    Ja so nen bisschen Terror muss der Deutsche schon abkönnen, wir können ja nicht einfach Polizisten für Fehlverhalten bestrafen, nur weil die sich nicht an Gesetze halten. Da ist es doch besser, wenn die unsere Bevölkerung etwas Terrorisieren. ???
    Hast du überhaupt eines Satz des Artikels gelesen? Der Datenschutzverstoß ist bewiesen, nur wer es war kann man nicht Nachvollziehen, daher die Kritik von allen Seiten. Und die Drohbriefe wurden auch verschickt.
    > > Weil es eins ist. Was hier passiert ist und ja nun auch längst von der
    > > Polzei selbst eingeräumt wurde, ist organisiertes Verbrechen aus dem
    > > Inneren der Polizei heraus.
    > Dagegen geht man aber Konsequent vor und versucht es
    > aktiv zu unterbinden.
    Ach? Hast du dazu auch Beweise?
    > Von daher ist es sicher kein strukturelles Problem.
    Da das nicht der erste Artikel in die Richtung ist und auch über andere Medien immer wieder solche Dinge berichtet werden, kann man schon sagen, das ist strukturell.
    >
    > > Es ist schlimm genug, wenn der Prügelpolizist
    > > auf der Demo unschuldige zusammenschlägt und die Kollegen ihn decken,
    > aber
    > > das hier ist nochmal eine ganz andere Nummer.
    > Schon alleine mit diesem Begriff outest Du dich. Wie gesagt, dies mag im
    > absoluten Einzelfall vorkommen
    Das Problem ist doch aber, dass es andauernd zu solchen Einzelfällen kommt und dann nennt man es eben nicht mehr Einzelfall.
    https://www.youtube.com/watch?v=QGzRQQWB6gc und Youtube ist voll davon.
    > da muss man die Hintergründe beleuchten
    Nö, da muss nix beleuchtet werden, die Sonne ist hell genug um alles zu sehen.
    > den Beamten ggf. aus dem Dienst entfernen.
    Ach hast du schon gemerkt worum sich die Diskussion dreht? Wenn es Konsequenzen für die Beamten gäbe, würde es den gesammten Artikel plus Kommentarforum garnicht geben.
    > Komischerweise waren die
    > vermeintlich "Unschuldigen" meist vorher Täter
    Stimmt schon, wer zum falschen Zeitpunkt an der falschen Stelle steht, hat schonmal was in die Fresse verdient, weil der war bestimmt vorher Täter. Da brauchen wir garkeine Gerichte, da kann die Exekutive direkt bestrafen.
    > ich erinnere mich noch an
    > die selektiven Wahrnehmungen zum G20 Gipfel in Hamburg.
    Und woher kommt die selektive Wahrnehmung? Richtig, wir sind es mittlerweile gewohnt, das Polizisten unschuldige Menschen nach laune verprügeln dürfen und haben daher gewisse Vorurteile.
    > Wenn die Realität ein Problem für dich ist, dann ist es vielsagend.
    Ja eben, dann ist es wirklich akut, ich hatte bisher Glück, dass mich noch kein Polizist aufs Korn genommen hat und trotzdem habe ich ein Problem mit dieser Realität.

  10. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: demon driver 23.07.20 - 12:14

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was ist der Unterschied zwischen Rechtsextremismus und Patriotismus?

    Warum?

    Die interessantere Frage ist hier übrigens ohnehin die nach den Gemeinsamkeiten, Verbindungen und Schnittmengen.

  11. Re: Die Polizei hat ein Problem...

    Autor: Blobbart 24.07.20 - 06:49

    "ein Patriot ist jemand der sein Land liebt, ein Nationalist ist jemand der die Menschen anderer Länder verachtet. Darum lasst uns ein Land aus Patrioten sein." J. Rau
    Find ist in so einer Diskussion schon wichtig da zu unterscheiden. Vor allem weil das kein Nationalismus-Problem ist bei der Polizei sondern Amtsmissbrauch. Leute die Möglichkeiten haben nutzen die auch. Menschen die sich bedroht fühlen greifen zur Gewalt. Was an dem Punkt fehlt ist eine Kontrolle außerhalb des Systems die die schwarzen Schafe findet und entfernt. Wird es nur nie komplett geben, gibt's in anderen Berufen halt auch nicht,...hast du Angst vor dem Bäcker weil er vllt in dein Brot gehustet hat? Einfach weiter Bürger sein und auf seine Rechte bestehen.

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