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  5. › NX4 Networks: Netflix sperrt…

Geldhahn zudrehen

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  1. Geldhahn zudrehen

    Autor: AllDayPiano 11.12.18 - 18:02

    Dann hilft nur: Für jeden Tag ohne Netflix 1/30tel des Monatsbeitrags einbehalten. Wer total klagegeil ist, kann auch auf Leistungserbringung klagen.

    Anders lernen es solche Unternehmen nicht.

  2. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: gaym0r 11.12.18 - 18:15

    Ja genau, mach Mal.

  3. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: AllDayPiano 11.12.18 - 18:40

    Bin kein Netflix Kunde. Warum sollte ich das machen?

  4. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: Agina 12.12.18 - 09:48

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann hilft nur: Für jeden Tag ohne Netflix 1/30tel des Monatsbeitrags
    > einbehalten. Wer total klagegeil ist, kann auch auf Leistungserbringung
    > klagen.
    Dafür müsstest du aber erstens wissen und nachweisen, dass Netflix hier was falsch gemacht hat und nicht MX4 Networks und zweitens kannst du ja ggf. noch mit weiteren Geräten über andere Netze Netflix schauen weshalb sowohl das einbehalten als auch die Klage sehr riskant wären. Einfacher wäre es da, Netflix zu kündigen. Dann zahlt man im schlimmsten Fall 13.99¤ und hat Ruhe.

  5. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: johnDOE123 12.12.18 - 10:54

    Klar, der unterwürfige deutsche Michel sucht nach Ausreden für den Anbieter, aber praktisch ist doch sonnenklar, dass der Kunde kein VPN einsetzt. Und selbst wenn, wäre es nur dann ein zulässiger Grund, die Leistung zu verweigern, wenn dadurch eine falsche Lokalisierung herbeigeführt werden soll.

    Praktisch hat(te) Netflix den IP-Adressraum des Anbieters nicht als für Endkunden verwendete IP-Adressen in der Datenbank. Solche Listen gibt es schon lange. Die wurden bisher verwendet, um Mailserverbetreibern an DSL-Anschlüssen das Leben schwer zu machen ("Antispam-Maßnahme"). Warum ist der Provider falsch klassifiziert? Schau dir an, wie die ihre Infrastruktur betreiben: Rechenzentrum in Spuckweite des DECIX mit Platz für hunderte Racks. Klingt das nach Endkunden-Accessprovider oder nach Hosting? Die Adressen hatten wahrscheinlich schon ein Vorleben.

    Und ja, diese Segmentierung sollte man wegklagen, sonst haben wir bald ein Netz, in dem man zwingend eine Adresse braucht, um zu konsumieren, und eine andere, um Server zu betreiben.

  6. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: Agina 12.12.18 - 11:07

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, der unterwürfige deutsche Michel sucht nach Ausreden für den
    > Anbieter, aber praktisch ist doch sonnenklar, dass der Kunde kein VPN
    > einsetzt.
    Evtl. hat ja ein VPN-Anbieter seine IPs komplett verseucht und ist mehrfach auf der Sperrliste gelandet und vermietet diese nun teilweise unter an NX4 Networks ohne das offen mitzuteilen.
    Das ist KEIN Vorwurf, nur ein Beispiel wann Netflix nichts dafür könnte bzw. NX4 erstmal aufräumen müsste. Solange da nicht beide Anbieter übereinstimmende Erklärungen abgeben, wissen wir nunmal nicht wer Schuld ist.

    Ich verteidige weder NX4 noch Netflix, ich beschuldige einfach erstmal keinen weil ich keine belastbaren Fakten habe, wer da Mist gebaut hat.
    > Und selbst wenn, wäre es nur dann ein zulässiger Grund, die
    > Leistung zu verweigern, wenn dadurch eine falsche Lokalisierung
    > herbeigeführt werden soll.
    Netflix untersagt die Nutzung über VPN. Punkt! Egal ob zum vortäuschen eines falschen Standorts, ob zum simulieren eines "Haushalts" oder aus Spaß.

  7. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: Trockenobst 12.12.18 - 11:14

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, der unterwürfige deutsche Michel sucht nach Ausreden für den
    > Anbieter, aber praktisch ist doch sonnenklar, dass der Kunde kein VPN einsetzt.

    Da zwischen dir und dem Anbieter andere Firmen sind, kannst du nicht 100% Netflix die Schuld geben und damit ist das einbehalten des vertraglich vereinbarten Entgeldes nicht zielführend.

    Als DAZN gestartet war, brauchte es einige Wochen bis diverse Provider (Hust, Telekom) in der Lage war ihre Router und Netze entsprechend so einzustellen, dass diese vielen Streams auch bei ihren Magenta-Kunden ankamen. In diversen Foren ging es für Wochen heiss her. Auch diverse lokale Glasfaser/Kabelprovider waren vom Marktdruck durch DAZN überrascht waren und praktisch gar niemand vorbereitet gewesen war.

    Aktives Netzmanagement ist ein Skill wie jeder andere und diese jungen Klitschen am Start werden noch lernen müssen wie das funktioniert. Was interessiert es einem japanischen Mangastreamer, ob Du deutsche FTTH Klitsche deine Netzwerke richtig konfiguriert hast?
    Wollen die jetzt ständig rumtelefonieren ob alles saube funktioniert? Naiv.

  8. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: AllDayPiano 12.12.18 - 11:29

    Der Nachweiß ist doch sehr leicht zu erbringen. Internet-Speed-Test => geht, also geht auch die Internetanbindung. Exemplarisch ein paar Seiten auferufen, Screenshot mit Zeitstempel , fertig. Gleiches für Netflix => geht nicht. Problem also bei Netflix.

    Weiterhin könnte man den Netzwerktraffic mitschneiden, und die Response von Netflix auswerten. Wenn der Server auf Anfragen antwortet, geht auch die Verbindung dorthin und wird aber weiterhin blockiert.

    Kündigen - ja das ist die bequemste Lösung, nur erreicht die nichts. Weder, dass man Zugriff auf die bezahlte Leistung erhält, noch dass man überhaupt eine Leistung erhalten könnte.

  9. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: AllDayPiano 12.12.18 - 11:31

    Frage Nr. 1 wäre, ob VPN-Sperren in Deutschland überhaupt bestand haben, und Nr. 2, warum dann der Support die Adresse nicht freigibt. In beiden Fällen liegt das Problem bei Netflix.

  10. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: AllDayPiano 12.12.18 - 11:33

    Wenn sie die angebotene Leistung nicht erbringen können, dürfen sie sie einfach gar nicht erst anbieten.

    Wenn ein Pizzadienst vor seine Ausfahrt ein 3m tiefes Loch gräb - kann der Kunde etwas dafür, dass die Pizza nicht mehr geliefert werden kann, obwohl das vertraglich vereinbart ist? Nein.

  11. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: johnDOE123 12.12.18 - 12:46

    Agina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist KEIN Vorwurf, nur ein Beispiel wann Netflix nichts dafür könnte
    > bzw. NX4 erstmal aufräumen müsste. Solange da nicht beide Anbieter
    > übereinstimmende Erklärungen abgeben, wissen wir nunmal nicht wer Schuld
    > ist.

    Ausreden, nichts als Ausreden. Selbstverständlich wird NX4 im Sinne seiner Kunden versuchen, die Situation zu klären, aber das ist wie wenn ein Ladenbesitzer den Hundehaufen vor seiner Tür wegmacht, den ein fremder Hund dort hingesetzt und das Herrchen nicht entfernt hat.

    Selbstverständlich ist es Netflix Schuld. Der Kunde nutzt kein VPN und Netflix verweigert die Leistung mit einer falschen Behauptung.

    > Netflix untersagt die Nutzung über VPN. Punkt! Egal ob zum vortäuschen
    > eines falschen Standorts, ob zum simulieren eines "Haushalts" oder aus
    > Spaß.

    Das ist in Deutschland vermutlich nicht haltbar, aber hier ohnehin irrelevant. Der Kunde nutzt kein VPN.

  12. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: johnDOE123 12.12.18 - 12:52

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da zwischen dir und dem Anbieter andere Firmen sind, kannst du nicht 100%
    > Netflix die Schuld geben

    Der Kunde benutzt kein VPN. Was gibt's da zu diskutieren? Selbstverständlich gebe ich Netflix 100% die Schuld. Die leisten ja nicht einfach schlecht, sondern verweigern die Leistung mit einer falschen Behauptung.

    > Wollen die jetzt ständig rumtelefonieren ob alles saube funktioniert? Naiv.

    Eben. Wer meint, er könne dem anderen Ende der Verbindung vorschreiben, wie er ins Internet kommt, gehört entschieden bekämpft.

  13. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: GodsBoss 12.12.18 - 14:59

    > > Klar, der unterwürfige deutsche Michel sucht nach Ausreden für den
    > > Anbieter, aber praktisch ist doch sonnenklar, dass der Kunde kein VPN
    > einsetzt.
    >
    > Da zwischen dir und dem Anbieter andere Firmen sind, kannst du nicht 100%
    > Netflix die Schuld geben und damit ist das einbehalten des vertraglich
    > vereinbarten Entgeldes nicht zielführend.
    >
    > Als DAZN gestartet war, brauchte es einige Wochen bis diverse Provider
    > (Hust, Telekom) in der Lage war ihre Router und Netze entsprechend so
    > einzustellen, dass diese vielen Streams auch bei ihren Magenta-Kunden
    > ankamen. In diversen Foren ging es für Wochen heiss her. Auch diverse
    > lokale Glasfaser/Kabelprovider waren vom Marktdruck durch DAZN überrascht
    > waren und praktisch gar niemand vorbereitet gewesen war.
    >
    > Aktives Netzmanagement ist ein Skill wie jeder andere und diese jungen
    > Klitschen am Start werden noch lernen müssen wie das funktioniert. Was
    > interessiert es einem japanischen Mangastreamer, ob Du deutsche FTTH
    > Klitsche deine Netzwerke richtig konfiguriert hast?
    > Wollen die jetzt ständig rumtelefonieren ob alles saube funktioniert? Naiv.

    Und wie passt das dazu, dass laut Artikel die Sperrung erst nach 1 bis 2 Wochen aktiv wird? Auch danach schaffen es ja offenbar die Netflix-Pakete bis zum Endkunden, sonst könnte dem ja keine Sperrmeldung angezeigt werden.

    Wie hier nicht Netflix (technisch) verantwortlich sein soll, müsstest du wirklich plausibler darlegen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  14. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: Third Life 12.12.18 - 15:14

    Naja, wenns für mich komfortabler und mit weniger Umständen verbunden ist dann kriegt halt nicht Netflix meine Kohle sondern irgendein Filehoster.

    Juckt mich wenig ob die ihre Anti-VPN und sonstigen Spielchen betreiben - wenns mich trifft wird gekündigt und halt ohne zu zahlen geschaut. Wenn genug Leute statt zu mosern und zu zahlen einfach konsequent handeln würden wäre das Problem schnell gelöst.

    Netflix könnte ja auch schlau sein und sagen du kriegst länderspezifischen Content sehr gerne von uns, das kostet aber Aufpreis pro Land/Sprache/Region etc.

    Ihr wollt mein Geld nicht ? Glotz ich halt woanders. Gigabit sei Dank braucht man sich nicht daran nerven und zieht Serien Staffelweise in wenigen Minuten.

  15. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: Trockenobst 12.12.18 - 16:16

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie hier nicht Netflix (technisch) verantwortlich sein soll, müsstest du
    > wirklich plausibler darlegen.

    Ich habe mehrere Netzverbindungen und manchmal werde ich von AWS, Google, Azure etc. wegen einer "dreckigen" ip4 geblockt. Das einzige was hilft ist via ISP/Skript eine neue IP zu beantragen. Kann manchmal 1-2 Minuten dauern.

    Diese Backendservices funktionieren, mein ISP funktioniert, aber der dazwischen mag das nicht, etwa aus Spam und Botschutz.

    Wer ist genau schuld? Ich habe keinen Vertrag mit dem und die Cloudbetreiber auch nicht. Das mag irgendeine Zwischenglasfaserverbindung zwischen Berlin und London sein.

    Das ist ein harter Konstruktionsfehler des Internets, der auch schon bei der Diskussion über Netzneutralität aufgefallen ist. Netflix und Co lehnen sich zurück. Der ISP in dem Fall konnte nicht schlüssig beweisen, dass Netflix einfach nicht streamen wollte. Denn die Peeren sicherlich nicht direkt mit dem Outputserver von Netflix, sondern jemand dazwischen.

  16. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: johnDOE123 12.12.18 - 17:17

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mehrere Netzverbindungen und manchmal werde ich von AWS, Google,
    > Azure etc. wegen einer "dreckigen" ip4 geblockt. Das einzige was hilft ist
    > via ISP/Skript eine neue IP zu beantragen. Kann manchmal 1-2 Minuten
    > dauern.
    >
    > Diese Backendservices funktionieren, mein ISP funktioniert, aber der
    > dazwischen mag das nicht, etwa aus Spam und Botschutz.

    Nein, du wirst von diesen Services geblockt, nicht von jemandem zwischen dir und diesen Services. Die schauen, ob sie dich irgendwie identifizieren können, und wenn nicht, dann zählt deine IP-Adresse. Wenn du z.B. aus einem Adresspool für CGNAT ankommst, dann kann es gut sein, dass jemand anders in diesem Pool (wahrscheinlich unwissend) Spam versendet hat, Websiten gescraped hat oder sonst irgendwas gemacht hat, was dem Service nicht passt. Der verlangt dann i.d.R. von dir, dass du ein Captcha löst, um zu beweisen, dass du kein Programm bist.

    Im Falle von Netflix zählt nur, ob Netflix glaubt, dass du ein VPN benutzt oder nicht. Dafür gibt es verschiedenste Anhaltspunkte. Die einfachen Leaks (DNS, WebRTC, etc.) kann man vermeiden, aber mit irgendeiner IP-Adresse muss man letztendlich ins Internet. Ein ziemlich untrügliches Zeichen ist, wenn diese IP-Adresse an ein Rechenzentrum vergeben ist und nicht an einen Access-Provider. Wie das so ist, steht das aber nicht an der IP-Adresse dran, und man kann die halt heute so einsetzen und morgen anders. Wenn Netflix glaubt, dass du ein VPN benutzt und dir daraufhin die Leistung verweigert, dann muss Netflix für Irrtümer geradestehen, nicht der Kunde und nicht der ISP. Es ist eine Sache, ob dir irgendeine Webseite ein Captcha vorhält. Du hast im Prinzip keinen Anspruch darauf, dass dir eine x-beliebige Webseite nicht die Tür vor der Nase zuknallt. Aber Netflix ist bezahlt worden und hat die Leistung zu erbringen und nicht mit falschen Behauptungen zu verweigern.

  17. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: GodsBoss 12.12.18 - 20:48

    > > Wie hier nicht Netflix (technisch) verantwortlich sein soll, müsstest du
    > > wirklich plausibler darlegen.
    >
    > Ich habe mehrere Netzverbindungen und manchmal werde ich von AWS, Google,
    > Azure etc. wegen einer "dreckigen" ip4 geblockt. Das einzige was hilft ist
    > via ISP/Skript eine neue IP zu beantragen. Kann manchmal 1-2 Minuten
    > dauern.
    >
    > Diese Backendservices funktionieren, mein ISP funktioniert, aber der
    > dazwischen mag das nicht, etwa aus Spam und Botschutz.

    Das widerspricht sich. Wenn dich AWS, Google, Azure blockieren, dann blockiert dich keiner "dazwischen", sondern die. Und aus dem Artikel geht ja klar hervor, dass dem Kunden eine Meldung von Netflix angezeigt wird. Nicht irgendwer zwischen Kunden und Netflix.

    > Wer ist genau schuld? Ich habe keinen Vertrag mit dem und die
    > Cloudbetreiber auch nicht. Das mag irgendeine Zwischenglasfaserverbindung
    > zwischen Berlin und London sein.
    >
    > Das ist ein harter Konstruktionsfehler des Internets, der auch schon bei
    > der Diskussion über Netzneutralität aufgefallen ist. Netflix und Co lehnen
    > sich zurück. Der ISP in dem Fall konnte nicht schlüssig beweisen, dass
    > Netflix einfach nicht streamen wollte. Denn die Peeren sicherlich nicht
    > direkt mit dem Outputserver von Netflix, sondern jemand dazwischen.

    Hast du einen anderen Artikel gelesen als ich? Der ISP musste gar nichts beweisen, Netflix sagt dem Kunden direkt "Du bist geblockt, weil du verdächtig bist, ein VPN zu nutzen".

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  18. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: Trockenobst 13.12.18 - 14:54

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Netflix ist
    > bezahlt worden und hat die Leistung zu erbringen und nicht mit falschen
    > Behauptungen zu verweigern.

    Solange du nicht beweisen kannst, sind das leere Ansagen.

    Netflix bezahlt vielleicht den ISP davor bezahlt das Blocking zu machen. Damit fällt es selbst aus der Verantwortung und du hast in der Konstruktion auch mit einer Million im Nacken keine Chance anteiligen Rückbehalt des Kosten rückzufordern.

    Da wäre schon fünfzehn Minuten beschäftigung teuer, als die zwei Freimonate die dir Netflix mit einem Grinsen am Ende deiner drei Instanzenschlacht auf den Tisch legt.

    Es ist offensichtlich dass dir diese ungleiche Situation nicht gefällt, aber rein technisch hast du in der Konstruktion keine Chance den notwendigen Vorsatz zu beweisen.

    Ich habe erst vorher einen Check gegen eine AWS Instanz in Asien gemacht under Traceroute stoppte in Asien drei Hosts vorher. Eine Stunde später ging die Route ganz anders und in einen ganz anderen IPv6 Bereich. Es ist unmöglich dies AWS zu beweisen das sie das gewesen sind.

    Jeden Tag arbeite ich mit weltweiten Servern. Deinen Frust kann ich verstehen, aber nicht darauf aufgebaute "Die machen das mit einem Grinsen mit Vorsatz" Annahme.

  19. Re: Geldhahn zudrehen

    Autor: johnDOE123 13.12.18 - 15:10

    Ich hoffe für dich, dass du dich nur blöd stellst. Netflix teilt dem Kunden mit, dass er gesperrt ist, weil er ein VPN oder einen Proxy verwendet. Ich zitiere den Artikel: "Es erscheint dann die Meldung, dass eventuell ein VPN oder Proxy verwendet wird und man möge diesen bitte deaktivieren." In der Meldung steckt schon drin, dass sich Netflix nicht sicher ist und einfach mal sperrt. Das lässt Netflix nie im Leben vor Gericht landen. Der Kunde nutzt kein VPN und keinen Proxy. Es ist völlig trivial zu belegen, dass die Sperre erfolgt, obwohl der Kunde nichts falsch macht. Solche Meldungen kommen offensichtlich auch nicht von zwischengelagerten Carriern. Netflix verwendet HTTPS. Die Meldung kann deshalb nur von Netflix kommen. Es ist absolut sonnenklar, dass Netflix mit einer falschen Behauptung eine bezahlte Leistung verweigert.

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