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Besser aP2P statt P2P

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Besser aP2P statt P2P

    Autor: Mr. XXX 19.11.10 - 15:39

    Mit anonymem P2P, kurz aP2P, ist man auf der sicheren Seite; da
    scheitern die Abmahner schon daran, das die IPs nicht ermittelt
    werden können.
    Die Störerhaftung greift da auch nicht, das Ende-zu-Ende
    verschlüsselt wird, d. h. die Zwischenstellen wissen nicht was in den
    Datenpaketen drin ist und und kontrollieren könen sie es damit auch
    nicht, so das die Voraussetzungen für Störerhaftung fehlen.
    Zudem gäbe es bei der Störerhaftung das Problem das der komplette
    Download ÜBER eine IP kaum möglich sein dürfte, da die Bandbreiten
    beim aP2P gering sind und für die Anonymität das Routing ständig
    geändert wird.

    Hier eine kleine Liste zum Anonymen Filesharing:

    GNUNet
    http://antsp2p.sourceforge.net/

    I2P mit I2Psnark
    http://www.i2p2.de/

    Freenet
    http://freenetproject.org/

    OFF - Owner-Free File System
    http://offsystem.sourceforge.net/

    ANts P2P
    http://antsp2p.sourceforge.net/

    StealthNet - Nachfolger von RShare
    http://www.stealthnet.de/

    Kommute - Nachfolger von Mute
    http://kommute.sourceforge.net/

    RetroShare
    http://retroshare.sourceforge.net/

    Anomos
    http://anomos.info

  2. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Youssarian 20.11.10 - 07:34

    Mr. XXX schrieb:

    > Mit anonymem P2P, kurz aP2P, ist man auf der sicheren Seite; da
    > scheitern die Abmahner schon daran, das die IPs nicht ermittelt
    > werden können.

    Dummerweise muss derjenige, der klauen will, irgendwo doch seine IP-Adresse angeben, da er sonst das Diebesgut nicht einheimsen kann.

    > Die Störerhaftung greift da auch nicht, das Ende-zu-Ende
    > verschlüsselt wird, d. h. die Zwischenstellen wissen nicht was in den
    > Datenpaketen drin ist und und kontrollieren könen sie es damit auch
    > nicht, so das die Voraussetzungen für Störerhaftung fehlen.

    Zumindest wird es sehr langsam sein. Das macht diesen Dienst recht unattraktiv.

    > Hier eine kleine Liste zum Anonymen Filesharing:

    Beihilfe zu einer Straftat?

  3. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: messarian 20.11.10 - 08:40

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Hier eine kleine Liste zum Anonymen Filesharing:
    >
    > Beihilfe zu einer Straftat?

    Schwachsinn, seit wann ist file sharing generell verboten?!

  4. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Youssarian 20.11.10 - 09:34

    messarian schrieb:

    >>> Hier eine kleine Liste zum Anonymen Filesharing:

    >> Beihilfe zu einer Straftat?

    > Schwachsinn, seit wann ist file sharing generell verboten?!

    Beim Filesharing kann der jeweilige Nutzer, sofern er eine dynamisch zugewiesene IP-Adresse innehat, nicht identifiziert werden. Interessieren sich Strafverfolger oder Richter dafür, sieht es anders aus: Dann kann oft zumindest der verantwortliche Anschlussinhaber identifiziert werden.

    Indem man nun Vorkehrungen trifft, die Identifikation des Anschlussinhabers zu erschweren, kann vernünftigerweise nur ein Motiv angenommen werden: Man möchte Straftaten begehen.

    Soviel zum "Schwachsinn". Und nun komm mir mir nicht mit diesem "Wer nichts zu verbergen hat"-Scheiß: Denn würde man nur "tauschen", was man tauschen darf, bliebe man ja anonym, da sich dann eben kein Staatsanwalt oder Richter dafür interessierte.

    Bliebe noch das Argument, dass die drei Gewalten des Staates vollständig korrumpiert wären, sodass die FDGO de facto abgeschafft wäre. Dann dürfte sich dagegen ja jedermann wehren, er wäre dazu sogar aufgerufen. Hierfür wären konspirationstaugliche Plattformen natürlich nützlich. Die gäbe es aber nicht in dieser Anzahl und vor allem könnte man sie nicht öffentlich bewerben. Damit ist dieses Punkt auch abgehakt.

    Den "anonymen Dateitauschern" geht es also offensichtlich nicht um die Wahrnehmung berechtigter Interessen sondern schlicht und ergreifend um eine Optimierung ihrer Klaukultur.

  5. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Ralf Pfaffenberg. 20.11.10 - 10:50

    Youssarian schrieb:
    > Indem man nun Vorkehrungen trifft, die Identifikation des Anschlussinhabers
    > zu erschweren, kann vernünftigerweise nur ein Motiv angenommen werden: Man
    > möchte Straftaten begehen.
    Du bist nicht besonders helle, oder?

    > Soviel zum "Schwachsinn". Und nun komm mir mir nicht mit diesem "Wer nichts
    > zu verbergen hat"-Scheiß: Denn würde man nur "tauschen", was man tauschen
    > darf, bliebe man ja anonym, da sich dann eben kein Staatsanwalt oder
    > Richter dafür interessierte.
    _DU_ bist gerade, offenbar unbewusst, mit diesem Argument gekommen. Denn es geht niemanden etwas an, welche Daten ich wohin schicke, oder was ich empfange. Auch hat niemanden zu interessieren, welche Dateien ich zum Tausch anbiete. All dies sind Informationen, die, wenn sie mit einem eindeutig identifizierbaren Profil verknüpft werden, zu Zwecken eingesetzt werden, die mir missfallen.

    Zudem sehe ich es als mein gutes Recht an zu entscheiden, wer einsehen kann, was ich tauschen möchte, und was nicht - ganz egal, ob es sich dabei um legale Inhalte handelt. Ich möchte schließlich auch nicht, dass jedermann weiß, was ich mir an Produkten bestelle, auch wenn der Erwerb von Konsumgüter nach meinem Kenntnisstand legal ist.

  6. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Youssarian 20.11.10 - 10:59

    Ralf Pfaffenberg. schrieb:

    >> Soviel zum "Schwachsinn". Und nun komm mir mir nicht mit diesem
    >> "Wer nichts zu verbergen hat"-Scheiß: Denn würde man nur "tauschen",
    >> was man tauschen darf, bliebe man ja anonym, da sich dann eben
    >> kein Staatsanwalt oder Richter dafür interessierte.

    > _DU_ bist gerade, offenbar unbewusst, mit diesem Argument gekommen.

    Da bin ich zwar anderer Ansicht, aber diesen Punkt brauchen wir nicht zu vertiefen.

    > Denn es geht niemanden etwas an, welche Daten ich wohin schicke,
    > oder was ich empfange.

    Das ist offenbar falsch. Strafrechtsverletzungen gehen den Staat grundsätzlich immer etwas an. Nötigenfalls können Deine Datenübertragungen (incl. Telefonate) in beide Richtungen mitgeschnitten werden. Dazu bedarf es noch nicht einmal eines Verdachts gegen Dich, denn bssrafvpugyvpu traütg rf, jraa Qh zvg rvarz Ireqäpugvtgra xbzzhavmvrefg.

    > Auch hat niemanden zu interessieren, welche Dateien ich zum
    > Tausch anbiete.

    Es interessiert die gesamte Öffentlichkeit, denn Du veröffentlichst diese Dateien ja. (Mir ist schleierhaft, wie man das übersehen kann ...)

    > Zudem sehe ich es als mein gutes Recht an zu entscheiden, wer einsehen
    > kann, was ich tauschen möchte, und was nicht - ganz egal, ob es sich dabei
    > um legale Inhalte handelt.

    Das ist eben nicht egal. Du hast ~4000 Jahre dokumentierte Rechtsgeschichte nachzuholen, fang mal schon damit an: Nächstes Jahr frage ich ab! <eg>

  7. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Satan 20.11.10 - 15:30

    > Das ist offenbar falsch. Strafrechtsverletzungen gehen den Staat grundsätzlich immer
    > etwas an.
    Aha, seit wann ist denn *alles*, was man macht, sofort eine Strafrechtsverletzung?

    > Es interessiert die gesamte Öffentlichkeit
    Nö, nur diejenigen, die als Empfaenger bestimmt sind. Und das sind z.b. bei dezentralen Torrents eben *nicht* alle.

  8. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Mr. XXX 20.11.10 - 16:24

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mr. XXX schrieb:
    >
    > > Mit anonymem P2P, kurz aP2P, ist man auf der sicheren Seite; da
    > > scheitern die Abmahner schon daran, das die IPs nicht ermittelt
    > > werden können.
    >
    > Dummerweise muss derjenige, der klauen will, irgendwo doch seine IP-Adresse
    > angeben, da er sonst das Diebesgut nicht einheimsen kann.


    Unfug: Ersten wird da nicht geklaut sondern vervielfältigt und zweitens ist es anonym: Der Empfänger sieht nicht woher es kommt und der Sender nicht wo es hingeht. Dabeei sehen die Zwischenstellen nichts, weil die Datenpakete verschlüsselt sind.



    > > Die Störerhaftung greift da auch nicht, das Ende-zu-Ende
    > > verschlüsselt wird, d. h. die Zwischenstellen wissen nicht was in den
    > > Datenpaketen drin ist und und kontrollieren könen sie es damit auch
    > > nicht, so das die Voraussetzungen für Störerhaftung fehlen.
    >
    > Zumindest wird es sehr langsam sein. Das macht diesen Dienst recht
    > unattraktiv.
    >
    > > Hier eine kleine Liste zum Anonymen Filesharing:
    >
    > Beihilfe zu einer Straftat?

    Nein, Beihilfe zur Umgehung der Zensur und in Ländern wie China braucht man das.

  9. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Mr. XXX 20.11.10 - 16:37

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zumindest wird es sehr langsam sein. Das macht diesen Dienst recht
    > unattraktiv.

    Das sehe ich nicht so, denn
    a) Schon beim einfachen Mule/Torrent/etc. gibt es Dateien die man erst nach Monaten komplett downloaden, wenn überhaupt, weil zu diesen raren Dateien nur wenige Anbieter gibt die selten online sind.
    b) Ist man beim aP2P sicher und ob man einen Film nun in einer Stunde oder einem Tag downloadet ist kein Problem, da man den Zeitraum ja einplanen kann.

    Die Langsamkeit beim aP2P ist nur ein kleiner Preis für die Freiheit.

  10. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Youssarian 20.11.10 - 16:46

    Mr. XXX schrieb:

    >> Beihilfe zu einer Straftat?

    > Nein, Beihilfe zur Umgehung der Zensur und in Ländern
    > wie China braucht man das.

    Als in China Lebender sprichst bzw. schreibst Du ein bemerkenswert gutes Deutsch. Im übrigen ist es den chinesischen Behörden sch...egal, wenn Du im Internet Musik/Filme klaust.

  11. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Youssarian 20.11.10 - 16:49

    Mr. XXX schrieb:

    > b) Ist man beim aP2P sicher und ob man einen Film nun in einer Stunde oder
    > einem Tag downloadet ist kein Problem, da man den Zeitraum ja einplanen
    > kann.

    Dann wäre es ja auch kein Problem, den Film zu bezahlen, weil man die Ausgabe einplanen kann.

    > Die Langsamkeit beim aP2P ist nur ein kleiner Preis für die Freiheit.

    Eben hast Du noch chinesische Verhältnisse als Grund angegeben, jetzt ist die Freiheit, für Leistungen nicht bezahlen zu müssen, das Motiv. Und schon sind wir wieder beim "Klauen", egal wie schön Du Dir das redest.

  12. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Nicht China 20.11.10 - 16:55

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mr. XXX schrieb:
    >
    > >> Beihilfe zu einer Straftat?
    >
    > > Nein, Beihilfe zur Umgehung der Zensur und in Ländern
    > > wie China braucht man das.
    >
    > Als in China Lebender sprichst bzw. schreibst Du ein bemerkenswert gutes
    > Deutsch. Im übrigen ist es den chinesischen Behörden sch...egal, wenn Du im
    > Internet Musik/Filme klaust.


    Du solltest nochmal Deutschunterricht nehmen. Er hat nie gesagt wo er lebt.

    Ausserdem: Wer bereit ist, seine Freiheit für Sicherheit aufzugeben, hat beides nicht verdient. Und wird es auch nicht bekommen.

  13. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Mr. XXX 20.11.10 - 19:11

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dann wäre es ja auch kein Problem, den Film zu bezahlen, weil man die
    > Ausgabe einplanen kann.

    Du hat nicht kapiert was Filesharing ist: Jemand stellt Dateien anderen zur Verfügung und verlangt dafür nix.
    Juristisch ist das eine Schenkung.

    Beim aP2P hat man dabei keine Probleme, weil man nicht rumrätseln muss unter welcher Lizenz die Datei denn aktuell steht, ob die Lizenz hier überhaupt legal ist, ob es strafrechtliche Restriktionen gibt usw..

    Beispielsweise habe ich hier keine Restriktionen, weil ich keinen Account habe und nur über Proxies online gehe.

  14. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Youssarian 21.11.10 - 09:34

    Nicht China schrieb:

    > Ausserdem: Wer bereit ist, seine Freiheit für Sicherheit aufzugeben, hat
    > beides nicht verdient. Und wird es auch nicht bekommen.

    Wer sich die Freiheit nimmt, andere zu beklauen, dem wird eben der eine oder andere Freiheitsgrad genommen. (Auch eine Geldstrafe stellt einen Verlust an Freiheit dar.)

    Du bist nicht nur "Nicht China", Du bist auch "Nicht Robin Hood".

  15. Re: Besser aP2P statt P2P

    Autor: Youssarian 21.11.10 - 09:41

    Mr. XXX schrieb:

    >>> b) Ist man beim aP2P sicher und ob man einen Film nun in
    >>> einer Stunde oder einem Tag downloadet ist kein Problem,
    >>> da man den Zeitraum ja einplanen kann.

    >> Dann wäre es ja auch kein Problem, den Film zu bezahlen,
    >> weil man die Ausgabe einplanen kann.

    > Du hat nicht kapiert was Filesharing ist:

    Immer sind's die anderen, die nichts kapieren. :-)

    > Jemand stellt Dateien anderen zur
    > Verfügung und verlangt dafür nix.
    > Juristisch ist das eine Schenkung.

    Juristisch gesehen kann man nur verschenken, was einem
    gehört.

    > Beim aP2P hat man dabei keine Probleme, weil man nicht
    > rumrätseln muss unter welcher Lizenz die Datei denn
    > aktuell steht, ob die Lizenz hier überhaupt legal ist,
    > ob es strafrechtliche Restriktionen gibt usw..

    Gewohnheitskriminelle glauben vermutlich wirklich, dass
    eine Tat nicht kriminell ist, wenn sie nicht aufgeklärt
    werden kann. Da kann man wohl nichts machen. EOD.

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