1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Olympische Winterspiele: Südkoreaner…

Besser: Patriot-Raketen nehmen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Besser: Patriot-Raketen nehmen

    Autor: Mingfu 31.01.18 - 11:38

    Damit lassen sich handelsübliche Drohnen ziemlich erfolgreich abwehren...

    Gegen Terrorismus dürfte übrigens keine der im Artikel genannten Maßnahmen wirklich helfen. Man müsste davon ausgehen, dass sich ein Terrorist den Wettkampfstätten durchaus auf wenige hundert Meter unbeobachtet nähern kann. Wenn er von dort eine Drohne aufsteigen lässt, um die letzten Meter für einen Anschlag zu überbrücken, dürften die Entdeckungs- und Reaktionszeiten viel zu groß sein, um noch irgendetwas abzuwenden - insbesondere ein Hubschraubereinsatz ist dann definitiv nicht mehr möglich.

  2. Re: Besser: Patriot-Raketen nehmen

    Autor: DooMMasteR 31.01.18 - 15:51

    Aber, aber, aber NEUES SPIELZEUG!!!!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. Fachhochschule Südwestfalen, Soest
  3. Bundeskriminalamt, Berlin
  4. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (ES GEHT ENDLICH LOS!)
  2. ab 21,00€
  3. (aktuell u. a. Toshiba-Festplatte mit 10 TB für 279,00€ (Bestpreis!), Be quiet Silent Base 801...
  4. ab 30,00€ bei ubi.com


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
    Indiegames-Rundschau
    Der letzte Kampf des alten Cops

    Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
    Von Rainer Sigl

    1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
    2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
    3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

    1. Valve: Half-Life schickt Alyx in City 17
      Valve
      Half-Life schickt Alyx in City 17

      Zwischen dem ersten und dem zweiten Half-Life sind Spieler im Vollpreisspiel Half-Life Alyx als Widerstandskämpferin unterwegs - laut Valve mit jedem PC-basierten Virtual-Reality-Headset.

    2. Mobilfunk: Trump will Apple als Ausrüster für 5G in den USA
      Mobilfunk
      Trump will Apple als Ausrüster für 5G in den USA

      Apple soll laut US-Präsident Trump den nationalen Notstand für die Telekommunikation beenden und 5G-Ausrüster werden. Der iPhone-Hersteller hat darauf bisher nicht reagiert.

    3. Lime: E-Scooter-Anbieter stellt Kunden Bußgelder in Rechnung
      Lime
      E-Scooter-Anbieter stellt Kunden Bußgelder in Rechnung

      Mit dem E-Scooter bei Rot über die Ampel fahren kostet zwischen 60 und 180 Euro. Das und mehr müssen die Kunden von Lime künftig selbst bezahlen.


    1. 20:02

    2. 18:40

    3. 18:04

    4. 17:07

    5. 16:47

    6. 16:28

    7. 16:02

    8. 15:04