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40 Jahre alte Mainframes?

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  1. 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: MeinSenf 27.06.17 - 11:00

    Die EDV in den Rechenzentren der Banken ist hoffnungslos veraltet, da wird zukünftig immer mehr ausfallen.
    Vermutlich trauen die sich nicht auf neuere Systeme zu wechseln weil das alles viel zu komplex geworden ist.

  2. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: Mithrandir 27.06.17 - 11:04

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich trauen die sich nicht auf neuere Systeme zu wechseln weil das
    > alles viel zu komplex geworden ist.

    Primär dürfte das auch eine Kostenfrage sein. Man baut solche Systeme halt nicht "mal eben" neu.

  3. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: Innocentone 27.06.17 - 11:06

    Selten so einen Schwachsinn gelesen.
    Manchmal sind die Gründe für einent Ausfall auch eher banal(Telekom Störung, Stromstörung etc.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.17 11:07 durch Innocentone.

  4. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: elgooG 27.06.17 - 11:15

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die EDV in den Rechenzentren der Banken ist hoffnungslos veraltet, da wird
    > zukünftig immer mehr ausfallen.
    > Vermutlich trauen die sich nicht auf neuere Systeme zu wechseln weil das
    > alles viel zu komplex geworden ist.

    Versuch das mal einem sturen Anzug mit seinem Excel-Spreadsheet zu erklären.

    Niemand spricht mehr COBOL und noch weniger trauen sich den alten Spagetticode noch irgendwie anzufassen. Allerdings könnte man zumindest anfangen das Ganze mal zu virtualisieren und die Legacy-Teile mit modernen Interfaces zu umhüllen. Kostet aber alles Geld und das in Zeiten wo Banken sich nicht einmal mehr Filialen oder gar Kundensupport leisten möchten. Da werden lieber viele neue Gebühren für die Kunden erfunden anstatt die Infrastuktur zu modernisieren.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  5. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: smarty79 27.06.17 - 11:22

    Die Hardware von Mainframes ist so ziemlich das letzte, was zu irgendeiner Störung beiträgt, da die Kisten eben vollständig redundant ausgelegt sind.

    Solche Fehler wie hier entstehenden für gewöhnlich IMMER durch unzureichenden Test von Wartungsmaßnahmen. Zum Glück meist ohne direkte Auswirkungen für den Endkunden. Wobei ein Ausfall des Karten-ZV schon eine Art Worst-Case darstellt, für den eigentlich eine Backup-Authorisierung existieren sollte. Denn Geld abheben und Kartenzahlung müssen auch während Release-Wechseln, Jahresendeverarbeitung etc. ohne jegliche Unterbrechung funktionieren.

  6. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: johnripper 27.06.17 - 11:27

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MeinSenf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vermutlich trauen die sich nicht auf neuere Systeme zu wechseln weil das
    > > alles viel zu komplex geworden ist.
    >
    > Primär dürfte das auch eine Kostenfrage sein. Man baut solche Systeme halt
    > nicht "mal eben" neu.

    In Kombination. Ich kenne zwei große Institute, die nach einer Bestandsaufnahme jeweils 100 Euro Mio+ in ein weltweit einheitliches Kernbankensystem investiert haben. Beide haben die Projekte irgendwann eingestampft, weil es einfach zu komplex war und keine das Risiko wirklich einschätzen konnte.

  7. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: smarty79 27.06.17 - 11:47

    Wobei man die Komplexität auch ganz klar in der Materie selbst suchen muss. Egal was man tut, man kommt an der Bankfachlichkeit kaum vorbei. X fachliche Themen werden von vielen Systemen verantwortet, diese müssen in einer heterogenen Landschaft zusammengehalten werden.

    Selbstredend ist auf Host-Systemen seit Jahrzehnten alles virtualisiert und MQ Series ist sicherlich eines der leistungsfähigsten Syteme für den Aufbau eines Message Bus. Das aber hilft nur bedingt über die vielfältigen Abhängigkeiten hinweg.

    Ich war nach 5 Jahren Banken-IT für ein halbes Jahr als Projektleiter im E-Commerce eines global Players aktiv. Das war gegen das Thema Bank zu unfassbar trivial, dass es mich umgehend zurück in die Banken-Branche gezogen hat :-)

  8. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: SkalliN 27.06.17 - 12:04

    MQ Series als Message Bus zu bezeichnen ist eine Beleidigung für jedes echte Bussystem da draußen. MQ ist kein Bussystem. Es ist eine Queue.

    Übrigens heißt "MQSeries" schon lange nicht mehr MQSeries, aber das nur nebenbei. Typisch IBMler, bleiben auf dem Wissenstand von vor Jahren stehen.

    Übrigens sind die Mainframes keine 40 Jahre alt, die neueren Modelle sehen wie Computer aus der Zukunft aus, einfach mal "ibm mainframe" googeln. ;)
    Und nein, ich betreue keinerlei IBM Systeme.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.17 12:05 durch SkalliN.

  9. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: smarty79 27.06.17 - 12:28

    Mag sein, hab zu MQ länger keinen Bezug sein. Ändert aber nix daran, dass unsere zahlreichen z12 und z13 im Vollausbau einen 1a Job verrichten :-)

  10. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: schap23 27.06.17 - 12:29

    Nicht die Hardware sondern der Entwicklungsprozeß und die Architektur sind häufig das Problem.

    Weil alles mit allem zusammenhängt, werden neue Versionen der Software nur an bestimmten Terminen eingespielt und alle Entwicklungsteams müssen dann liefern. Auch wenn alles vorher wochenlang getestet wurde, so kommt es an der einen oder anderen Stelle an diesem Termin zu Problemen. Dann wird irgendein übermüdeter Entwickler im Zweifelsfall mitten in der Nacht rausgeklingelt, der dann schnell eine Lösung finden soll, möglichst in Code, den jemand anders geschrieben hat. Dieser Fix wird dann ohne größere Tests eingespielt, da ein Abbruch der Installation nicht vorgesehen und nicht erprobt ist. Außerdem würde der Wellen bis zum Vorstand schlagen.

  11. quatsch...die interfaces sind schon da!

    Autor: t_e_e_k 27.06.17 - 12:34

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MeinSenf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die EDV in den Rechenzentren der Banken ist hoffnungslos veraltet, da
    > wird
    > > zukünftig immer mehr ausfallen.
    > > Vermutlich trauen die sich nicht auf neuere Systeme zu wechseln weil das
    > > alles viel zu komplex geworden ist.
    >
    > Versuch das mal einem sturen Anzug mit seinem Excel-Spreadsheet zu
    > erklären.
    >
    > Niemand spricht mehr COBOL und noch weniger trauen sich den alten
    > Spagetticode noch irgendwie anzufassen.
    Ist zwar langweilig, aber gegen genug geld findet man da noch leute....

    > Allerdings könnte man zumindest
    > anfangen das Ganze mal zu virtualisieren
    Auf mainframes ist heute alles virtualisiert.

    > und die Legacy-Teile mit modernen
    > Interfaces zu umhüllen.
    Jede Bank mit einem Internet auftritt hat heute genug interfaces um ein neues System daneben zu stellen, das einzelne Konten verwaltet. Man darf halt nur nicht alles auf einmal machen. Gerade im Bankengeschäft, wo viele Banken definierte Schnittstellen haben, sollte das "neugründen" einer IT-Bank im eigenem Haus mit einer neuen Software wenig problematisch sein und für den Kunden fast Transparent. Nachdem alle Kunden migriert sind, alles alte abschalten.

    > Kostet aber alles Geld und das in Zeiten wo Banken
    > sich nicht einmal mehr Filialen oder gar Kundensupport leisten möchten.
    Fillialen brauchen die sich auch nicht leisten, dafür ist ja die IT da. Kundensupport wird zum "sales" und schon ist es wieder hip, auch in der Bankenwelt.

    > Da werden lieber viele neue Gebühren für die Kunden erfunden anstatt die
    > Infrastuktur zu modernisieren.
    In meinem Leben sind mehr Gebühren weggefallen, als bei den Banken entstanden. Auch heute nimmt meine Bank kein Geld für mein tägliches geschäft. Das war früher deutlich anders....

  12. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: FreiGeistler 27.06.17 - 12:38

    Innocentone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selten so einen Schwachsinn gelesen.
    > Manchmal sind die Gründe für einent Ausfall auch eher banal(Telekom
    > Störung, Stromstörung etc.)

    Server mit Hochverfügbarkeit haben (unter anderem) redundant zu sein...

  13. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: chefin 27.06.17 - 13:10

    jo, dein RZ läuft, der Backbone läuft, das Peering im DECIX läuft, nur die telekom mit ihrem Radiusserver lässt deine Anmeldung am System nicht zu. Ist wie eine Autobahn am Sonntag 1973. Alles ist da nur keine Autos.

    es ist einfach nicht mehr möglich alles redundant auszulegen. Und auch nicht notwendig. Die Ausfallwahrscheinlichkeit ist so gering, das es wirtschaftlich nicht mehr vertretbar ist. 10 Std ausfall gegen 10 Millionen Jahreskosten. Lediglich Datenverlust darf nicht eintreten, aber das passiert nicht

  14. was kann man nicht redundant auslegen?

    Autor: t_e_e_k 27.06.17 - 13:28

    Selbst eine kleine Firma wie wir, hat mehre WAN Privider mit getrennten Leitungen bis ins Rechenzentrum.

  15. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: Apfelbrot 27.06.17 - 13:34

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MeinSenf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Niemand spricht mehr COBOL

    Doch es gibt genügend COBOL Programmierer.

    > Kostet aber alles Geld und das in Zeiten wo Banken
    > sich nicht einmal mehr Filialen oder gar Kundensupport leisten möchten. Da
    > werden lieber viele neue Gebühren für die Kunden erfunden anstatt die
    > Infrastuktur zu modernisieren.

    Dir ist klar dass du dich dafür bei den niedrigen Zinsen bedanken darfst?
    Die Banken verdienen mittlerweile an Krediten nicht mehr genug Geld, also muss das woanders ausgeglichen werden.

    Nebenbei, meine Bank verlangt auch bis heute kein Geld von mir für normale Banktätigkeiten.

  16. Re: quatsch...die interfaces sind schon da!

    Autor: tomtomgo84 28.06.17 - 00:16

    t_e_e_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elgooG schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > MeinSenf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die EDV in den Rechenzentren der Banken ist hoffnungslos veraltet, da
    > > wird
    > > > zukünftig immer mehr ausfallen.
    > > > Vermutlich trauen die sich nicht auf neuere Systeme zu wechseln weil
    > das
    > > > alles viel zu komplex geworden ist.
    > >
    > > Versuch das mal einem sturen Anzug mit seinem Excel-Spreadsheet zu
    > > erklären.
    > >
    > > Niemand spricht mehr COBOL und noch weniger trauen sich den alten
    > > Spagetticode noch irgendwie anzufassen.
    > Ist zwar langweilig, aber gegen genug geld findet man da noch leute....
    >
    > > Allerdings könnte man zumindest
    > > anfangen das Ganze mal zu virtualisieren
    > Auf mainframes ist heute alles virtualisiert.
    >
    > > und die Legacy-Teile mit modernen
    > > Interfaces zu umhüllen.
    > Jede Bank mit einem Internet auftritt hat heute genug interfaces um ein
    > neues System daneben zu stellen, das einzelne Konten verwaltet. Man darf
    > halt nur nicht alles auf einmal machen. Gerade im Bankengeschäft, wo viele
    > Banken definierte Schnittstellen haben, sollte das "neugründen" einer
    > IT-Bank im eigenem Haus mit einer neuen Software wenig problematisch sein
    > und für den Kunden fast Transparent. Nachdem alle Kunden migriert sind,
    > alles alte abschalten.
    >
    > > Kostet aber alles Geld und das in Zeiten wo Banken
    > > sich nicht einmal mehr Filialen oder gar Kundensupport leisten möchten.
    > Fillialen brauchen die sich auch nicht leisten, dafür ist ja die IT da.
    > Kundensupport wird zum "sales" und schon ist es wieder hip, auch in der
    > Bankenwelt.
    >
    > > Da werden lieber viele neue Gebühren für die Kunden erfunden anstatt die
    > > Infrastuktur zu modernisieren.
    > In meinem Leben sind mehr Gebühren weggefallen, als bei den Banken
    > entstanden. Auch heute nimmt meine Bank kein Geld für mein tägliches
    > geschäft. Das war früher deutlich anders....

    so locker flockig das Kernbanksystem zu wechseln spielts nicht, nur weil man einen Internetauftritt hat.
    Wir haben 2013 mit der Mirgation des Kernbankensystems begonnen und 2017 im operativen Bereich für alle Mandanten abgeschlossen. Von den dispositiven Systemen ist da noch gar nicht die Rede...

    Ein paar Konten verwalten... so einfach ists leider auch nicht. Das Konto selbst ist das geringste Problem. Dahinter hängen aber jede Menge Profile (Rating, Geldwäsche etc...) die bestimmte Werte in einem bestimmten Format aus einer bestimmten Stelle des Kontos auslesen müssen - verarbeiten und dann wieder zurück schicken müssen, damit das nächste Tool damit rechnen kann...
    Da gibt es 1 mio Rädchen die falsch gedreht werden können.

    Beispiel Kasse in der Filiale: Bei jeder Auszahlung am Schalter wird ein spezielles Sonderzeichen geschickt, dass die Kassenlade öffnen lässt. Hersteller A braucht Sonderzeichen Y, Hersteller B braucht Sonderzeichen X... schon hast den Salat.

    Beispiel Onlinebanking: Bundesland A hat Sonderkondition Y, Bundesland B hat Sonderkondition X. Kunde soll nur die Kondition aus seinem Bundesland erhalten...

    Beispiel Banknichtfeiertag: Software A rechnet jeden Tag als Arbeitstag, Software B erkennt Feiertage, Software C erkennt Feiertage und weiß ob die Bank an dem Tag geöffnet ist...

    Bei uns laufen täglich ca 3000 Programme in einer Jobkette um die Tagesendverarbeitung (TEV) durchzuführen.
    Darin sehe ich auch den Ausfall am Dienstag:
    Wochenende Wartungsarbeiten (Softwarerelease etc), Montag das Online "problemlos" gestartet und die SB Geräte aus dem Datenbankbetrieb geholt. Montag Abend: 1. TEV mit neuem SW stand durchgeführt - und Absturz beim Batch, Fehler nicht rechtzeitig beheben können, weil zuständiger bereits am WE verheizt wurde und dadurch kein Online für die Systeme bekommen -nix geht... Probleme dann im Regelbetrieb behoben, TEV nachgefahren und dann zu Mittag das Online gestartet

    ODER: schon am Wochenende die restliche CPU Zeit verbraucht und dann am Montag nicht mehr genug gehabt um die TEV rechtzeitig fertig zu bekommen :-D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.17 00:21 durch tomtomgo84.

  17. Re: 40 Jahre alte Mainframes?

    Autor: Kein Kostverächter 28.06.17 - 09:23

    "für gewöhnlich immer" - interessante Redewendung...

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  18. die qualität der mitarbeiter...

    Autor: bonum 28.06.17 - 23:22

    ...spielt ein grosse rolle...denn wenn ein pdf dokument als "postfach daten format" programmiert wird....kratzt man sich am kopf...aber:blahblahblah solcher typen: sehr gut...

    das haben die beim letzten "grossen" update geändert, aber wer weiss was da noch so alles "schlummert"

    to be continued..

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