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Dropbox Alternative

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  1. Dropbox Alternative

    Autor: WakeUpNews 15.09.13 - 14:31

    Wir sind in der Redaktion umgestiegen. WUALA statt Dropbox. Folgende Vorteile:
    1. Serverstandort Schweiz.
    2. Verschlüsselung auf dem Client, dann Upload, Entschlüsselung auf dem Client.
    3. Man gibt keine teilweisen Copyright-Rechte für die Inhalte an Firma Dropbox ab.

    Wer mehr wissen will und Info:
    www.wuala.com

    Das ist schonmal ein deutlicher Fortschritt gegenüber Dropbox, natürlich ist es immer noch eine Cloud.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.13 14:38 durch ap (Golem.de).

  2. SparkleShare

    Autor: Geistesgegenwart 15.09.13 - 15:15

    http://sparkleshare.org/

    Serverstandort wo du willst, nämlich dein eigener. Noch dazu clientseitige Verschlüsselung.

  3. Re: Dropbox Alternative

    Autor: Wander 15.09.13 - 15:33

    Das Problem an WUALA ist, dass der Client nicht Open Source ist.

    Kennt jemand zufällig einen ähnlichen Dienst mit freiem Client?

  4. Bittorrent Sync

    Autor: RipClaw 15.09.13 - 15:40

    Vorteil:

    * Die Syncronisation erfolgt verschlüsselt
    * Man braucht keine Zentralen Server
    * Clients für Windows, Linux, MacOS, Android und iOS

    Nachteil:

    * Kein Webzugriff
    * Es müssen immer mindestens zwei Clients aktiv sein
    * Die Software ist noch Beta

    Vor allem für die Syncronisation über LAN ist Bittorrent Sync gut geeignet da die Dateien nicht erst über das Internet wandern sondern direkt im LAN übertragen werden.
    Inzwischen gibt es sowohl für Qnap als auch Synology Pakete, so das man die Syncronisation auch mit einem NAS machen kann. Allerdings sorgt das kurze Syncronisationsintervall dafür das die Platten kaum zu Ruhe kommen und so zieht das NAS mehr Strom.

    Wer ein QNAP oder Synology NAS hat kann aber auch auf die Lösung der jeweiligen Hersteller zurückgreifen. Bei einer Neuanschaffung eines NAS wäre dem Synology der Vorzug zu geben da es Clients für mehr Plattformen gibts als bei QNAP.

  5. Re: Dropbox Alternative

    Autor: WakeUpNews 15.09.13 - 15:43

    Genau, und wo man kein Serveradministrator sein muss. D.h. bedienerfreundlich ohne Fachkenntnisse. Daher haben wir (bisher) Wuala gewählt. Einige der nun vorgeschlagenen System sind evtl. open source und sicherer, aber nur für eine extrem kleine Userschaft geeignet, die Server administrieren kann.

  6. Re: Dropbox Alternative

    Autor: skinnie 15.09.13 - 15:44

    Deine eigene Fritz!Box mit MyFritz! und einer entsprechend großen USB-Platte dran. Es gibt auch deutsche Anbieter von Onlinespeicherplatz, wie z.B. 1&1 - um nur einen der großen Anbieter zu nennen, der sich auch aktiv gegen staatlichen Zugriff wehrt. Dann gibt es noch die Möglichkeit eines VServers bei einem der unzähligen deutschen Anbieter. Aber alles was aus eigenen Landen kommt, kann ja nichts taugen.

    Nutze einfach die Suchmaschine deines Vertrauens.

    In der Schweiz haben die Behörden übrigens leichter Zugang zu den Daten, als in Deutschland - rechtswidrige Zugriffen außen vor gelassen.

  7. Weiterer Nachteil...

    Autor: Wander 15.09.13 - 15:49

    Leider steht auch diese Anwendung unter keiner freien Lizenz - somit muss man letztlich auch wieder auf die Versprechen der Entwickler vertrauen. Jedoch hat man hier den Vorteil, dass man durch die Überwachung des Netzwerkverkehrs unerwünschtes Verhalten aufdecken könnte.

    Trotzdem eine sehr schöne Anwendung die ich nur empfehlen kann.

  8. Re: Dropbox Alternative

    Autor: RipClaw 15.09.13 - 15:49

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem an WUALA ist, dass der Client nicht Open Source ist.
    >
    > Kennt jemand zufällig einen ähnlichen Dienst mit freiem Client?

    ownCloud Sync, Sparkleshare oder Seafile.

    ownCloud Sync würde ich aber nicht verwenden wenn man mehr als einen Client hat. Meiner Erfahrung nach gibt es zu oft Konflikte.

    Sparkleshare arbeitet mit git als Datenspeicher und ist daher nicht unbedingt für große Binärdateien geeignet. Ausserdem gab es in der Vergangenheit Bedenken da die Kommunikation der Clients über IRC lief. Keine Ahnung ob sich das inzwischen geändert hat.

    Seafile ist nur wenig bekannt aber funktioniert recht gut. Den Quellcode gibt es auf GitHub (https://github.com/haiwen/seafile). Allerdings arbeitet es nicht über offene Protokolle sondern über ein eigenes Protokoll.

  9. Re: Dropbox Alternative

    Autor: Wander 15.09.13 - 16:32

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ownCloud Sync, Sparkleshare oder Seafile.
    >
    > ownCloud Sync würde ich aber nicht verwenden wenn man mehr als einen Client
    > hat. Meiner Erfahrung nach gibt es zu oft Konflikte.

    Und erfordert auch die Administrierung eines eigenen Servers.

    > Sparkleshare arbeitet mit git als Datenspeicher und ist daher nicht
    > unbedingt für große Binärdateien geeignet. Ausserdem gab es in der
    > Vergangenheit Bedenken da die Kommunikation der Clients über IRC lief.
    > Keine Ahnung ob sich das inzwischen geändert hat.

    Leider auch self-hosted und laut Homepage auch nicht für Musiksammlungen udgl. geeignet.

    > Seafile ist nur wenig bekannt aber funktioniert recht gut. Den Quellcode
    > gibt es auf GitHub (github.com Allerdings arbeitet es nicht über offene
    > Protokolle sondern über ein eigenes Protokoll.

    Mir scheint, dass es sich hierbei nur um den Server-Code handelt. Ich hätte jedoch gerne einen Dienst mit quelloffenen Client für Linux und Android mit Client-seitiger Verschlüsselung und ohne den Aufwand einen Server administrieren zu müssen.

  10. Re: Bittorrent Sync

    Autor: justanotherhusky 15.09.13 - 16:51

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorteil:
    >
    > * Die Syncronisation erfolgt verschlüsselt
    > * Man braucht keine Zentralen Server
    > * Clients für Windows, Linux, MacOS, Android und iOS
    >
    > Nachteil:
    >
    > * Kein Webzugriff
    > * Es müssen immer mindestens zwei Clients aktiv sein

    Beides Dinge die sich aus der P2P Architektur ergeben. Das mit den Clients würd ich nicht als Nachteil zählen, da Du ja oben als Vorteil erwähnt hast, dass man keinen zentralen Server benötigt. Wenn man denn aber einen hat funktionierts genauso als Client-Server Architektur. Und da ist dann zwangsweise der Server (hoffentlich) immer online.

    Webzugriff hat man insofern schon, als dass man von extern Ordner freigeben kann, Secrets generieren / sperren kann, sowie Statistiken einsehen kann. Das setzt natürliche eine externe Verfügbarkeit des Geräts voraus, was bei Desktop PCs ja selten der Fall ist. Im Falle der oben erwähnten Client/Server Variante ist das aber ganz praktisch. Bitte nicht falsch verstehen, auch in diesem Szenario sind Client und "Server" beides P2P Clients. Server beziehe ich auf ein (virtuelles) Gerät im Rechenzentrum oder zuhause mit erreichbarer IP.


    > Allerdings sorgt das kurze
    > Syncronisationsintervall dafür das die Platten kaum zu Ruhe kommen und so
    > zieht das NAS mehr Strom.

    Am Windows Client in der Gui (Advanced), im Linux Client im Config file konfigurierbar (Version 1.1.7.0)

    Mac und Mobile Apps kann ich noch nicht beurteilen.


    Zu den anderen Alternativen:

    AeroFS (https://aerofs.com/) wurde glaub ich noch nicht erwähnt, das aber mE. aus gutem Grund. Hab ich nach 10 Anläufen immer noch nicht stabil hinbekommen (Team Server stürzt ab, im 40gb großen Sync Folder wird jede zweite datei beim initialen Sync als Conflicted Copy erkannt [obwohl keiner darauf zugreift] ==> immenser Overhead und kaputte Ordnerstrukturen)

    Bei Owncloud funktioniert der Desktop client mehr schlecht als recht (Sync läuft, pausiert dann "No active Transfers" ohne jeglichen Grund und setzt dann wundersamerweise Stunden später wieder fort.

    Ich denke Owncloud und Aerofs kommen beide nicht mit sehr großen Sync Ordnern zurecht (also wenn man das System aufsetzt und erstmals alles in den Ordner reinschiebt, das man auf den anderen Geräten haben möchte. Wenn der Datenstand erstmal synchron ist und nur Änderungen getätigt werden siehts wahrscheinlich anders aus)

    Bittorrent Sync kann ich bis dato empfehlen obwohl ich auf einem Ubuntu System mehrere unerklärliche Abstürze erlebt habe. Seit 4 Tagen ist aber Ruhe. Aber ist ja wie gesagt noch Beta (oder Alpha?)

    BTSync hat weiters den Vorteil, dass man auch hier keinerlei Administrationskenntnise benötigt. Nichteinmal User müssen angelegt werden. Man hat ein Secret pro Folder, und jeder PC wo man dieses Secret in den Client eingibt, synchronisiert diesen Ordner. Fertig.

    Für mehr Granularität gibts auch One-Time Secrets, 24h Secrets, ReadOnly Secrets, ....

  11. Re: Bittorrent Sync

    Autor: WakeUpNews 15.09.13 - 16:59

    Bei the Thread ging es eigentlich um eine Alternative für Dropbox (ein Consumer-Produkt, etwas ganz Benutzerfreundliches OHNE eigenen Server, Adminkenntnisse usw.).

    Natürlich gibt es Besseres, d.h. Open Source und eigene Clouds. Doch was ist eine Alternative, die sicherer ist als Dropbox wenn man NICHTS selber installieren möchte/kann (ja, solche Leute gibt es!!): Bisher sind wir auf Wuala gestossen, doch kennt jemand weitere, die sich da eigenen (ohne "tech talk")? Danke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.13 17:00 durch WakeUpNews.

  12. Re: Bittorrent Sync

    Autor: KleinHart 15.09.13 - 17:09

    OwnCube. Bieten OwnCloud Server u.a. in Deutschland an.
    Wäre der Support nicht zum kotzen, wäre ich noch immer Kunde.

  13. Re: Dropbox Alternative

    Autor: RipClaw 15.09.13 - 17:31

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ownCloud Sync, Sparkleshare oder Seafile.
    > >
    > > ownCloud Sync würde ich aber nicht verwenden wenn man mehr als einen
    > Client
    > > hat. Meiner Erfahrung nach gibt es zu oft Konflikte.
    >
    > Und erfordert auch die Administrierung eines eigenen Servers.

    Es gibt einige Anbieter die auf der Basis einen Dienst am laufen haben. Allerdings ist da die Syncronisation auch nicht besser :(

    > > Sparkleshare arbeitet mit git als Datenspeicher und ist daher nicht
    > > unbedingt für große Binärdateien geeignet. Ausserdem gab es in der
    > > Vergangenheit Bedenken da die Kommunikation der Clients über IRC lief.
    > > Keine Ahnung ob sich das inzwischen geändert hat.
    >
    > Leider auch self-hosted und laut Homepage auch nicht für Musiksammlungen
    > udgl. geeignet.

    Sie bieten einen eigenen Cloud Storage an. Allerdings das mit der Musiksammlung stimmt. Ist eher für Dokumente geeignet.

    > > Seafile ist nur wenig bekannt aber funktioniert recht gut. Den Quellcode
    > > gibt es auf GitHub (github.com Allerdings arbeitet es nicht über offene
    > > Protokolle sondern über ein eigenes Protokoll.
    >
    > Mir scheint, dass es sich hierbei nur um den Server-Code handelt. Ich hätte
    > jedoch gerne einen Dienst mit quelloffenen Client für Linux und Android mit
    > Client-seitiger Verschlüsselung und ohne den Aufwand einen Server
    > administrieren zu müssen.

    Tja bisher sieht es da mau aus. Ich kenne keinen kommerziellen Anbieter der sich hierbei in die Karten gucken lassen würde. Vor allem was das Syncronisationsprotokoll angeht.

    Selfhosting ist übrigens garnicht schlimm wie du meinst. Ein NAS reicht dafür in der Regel schon aus und da muß man nur das entsprechende Paket installieren.

  14. Re: Dropbox Alternative

    Autor: cynicer 15.09.13 - 17:34

    Nach langem Testen der verschiedenen self-hosted Lösungen habe ich mich für eine Kombination aus ownCloud (OC) und BitTorrent sync (BTSync) entschieden.

    Habe das ganze auf einem Linux VServer (Ubuntu Server 12.04 LTS) bei OVH laufen. Das apache-Rootverzeichnis liegt in einem mit encfs verschlüsseltem Container der nach jedem Neustart des Servers per SSH manuell gemounted werden muss. Die Verbindung zur Weboberfläche wird mit SSL gesichert (Zertifikat von Europäischer CA).

    Zur Synchronisation mit meinen Endgeräten habe ich mich für BTSync entschieden, da die OC Lösung über WebDAV viel zu langsam (20 Stunden ≙ 2GB bei vielen kleinen Dateien (Projekte)). Mit BTSync wird meine Leitung zu 100% ausgereizt! Leider kommt es vor, dass die somit hochgeladenen Dateien zwar über das Webinterface zugänglich sind, jedoch nicht richtig in die OC DB eingetragen sind. Hierfür lasse ich jede Nacht einfach einmal meine Dateien neu indexieren, ist allerdings nur ein Schönheitsmakel).

    Das in OC integrierte Modul zur Verschlüsselung ist in meinen Augen nicht ausgereift da nur das Datenverzeichnis verschlüsselt wird und nicht die Daten der Cal- und CardDav Server. Diese lägen komplett offen auf dem Server, was die Nutzung der Verschlüsselung teilweise ad absurdum führen wurde.

    Preislich ist das ganze auch mit den gängigen Cloudlösungen Konkurrenzfähig:

    11,90¤ pro Monat für den Server (Atom 2x1.8GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, 100MBit synchron)
    11¤ pro Jahr für die Domain
    49¤ pro Jahr für das SSL-Zertifikat
    = 16.90¤ pro Monat

    Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Daten immer noch auf einem fremdem Server liegen und wenn es jemand darauf anlegt, und evt. physischen Zugang hat, es Mittel und Wege gibt die Daten zu entwenden.

    Mein persönliches Fazit:

    + Gutes P/L-Verhältnis
    + Reizt die Leitung zu 100% aus
    + Ausreichende Sicherheit für private Daten
    + CardDAV Server
    + CalcDAV Server
    + Mailserver nachrüstbar (OC bietet Webmail-Oberfläche)
    + Umfangreiches Webinterface
    + BTSync unterstützt richtige Delta-Updates

    - Zeitintensive Einarbeitung
    - Wartungsaufwand
    - Webinterface etwas träge
    - BTSync ist closed Source



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.13 17:35 durch cynicer.

  15. Re: Dropbox Alternative

    Autor: Wander 15.09.13 - 17:47

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selfhosting ist übrigens garnicht schlimm wie du meinst. Ein NAS reicht
    > dafür in der Regel schon aus und da muß man nur das entsprechende Paket
    > installieren.

    Ein NAS ist nicht das Problem - dieses steht schon bereit. Problematisch sind die Transfer-Raten von DSL 384 (Light)...

  16. Re: Dropbox Alternative

    Autor: Citrixx 16.09.13 - 01:20

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem an WUALA ist, dass der Client nicht Open Source ist.
    >
    > Kennt jemand zufällig einen ähnlichen Dienst mit freiem Client?

    Mega. Ist in Javascript realisiert und der Quelltext daher frei einsehbar.

    Seit neuestem gibt es auch noch eine Browser-Extension, mit der man den Javascript-Code lokal von der Platte aus ausführen lassen kann, falls man Angst hat, dass der Code der Webseite unbemerkt ausgetauscht werden könnte:

    https://mega.co.nz/#chrome

  17. Re: Dropbox Alternative

    Autor: t-master 16.09.13 - 02:04

    cynicer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach langem Testen der verschiedenen self-hosted Lösungen habe ich mich für
    > eine Kombination aus ownCloud (OC) und BitTorrent sync (BTSync)
    > entschieden.
    >
    > Habe das ganze auf einem Linux VServer (Ubuntu Server 12.04 LTS) bei OVH
    > laufen. Das apache-Rootverzeichnis liegt in einem mit encfs verschlüsseltem
    > Container der nach jedem Neustart des Servers per SSH manuell gemounted
    > werden muss. Die Verbindung zur Weboberfläche wird mit SSL gesichert
    > (Zertifikat von Europäischer CA).
    >
    > Zur Synchronisation mit meinen Endgeräten habe ich mich für BTSync
    > entschieden, da die OC Lösung über WebDAV viel zu langsam (20 Stunden
    > ≙ 2GB bei vielen kleinen Dateien (Projekte)). Mit BTSync wird meine
    > Leitung zu 100% ausgereizt! Leider kommt es vor, dass die somit
    > hochgeladenen Dateien zwar über das Webinterface zugänglich sind, jedoch
    > nicht richtig in die OC DB eingetragen sind. Hierfür lasse ich jede Nacht
    > einfach einmal meine Dateien neu indexieren, ist allerdings nur ein
    > Schönheitsmakel).
    >
    > Das in OC integrierte Modul zur Verschlüsselung ist in meinen Augen nicht
    > ausgereift da nur das Datenverzeichnis verschlüsselt wird und nicht die
    > Daten der Cal- und CardDav Server. Diese lägen komplett offen auf dem
    > Server, was die Nutzung der Verschlüsselung teilweise ad absurdum führen
    > wurde.
    >
    > Preislich ist das ganze auch mit den gängigen Cloudlösungen
    > Konkurrenzfähig:
    >
    > 11,90¤ pro Monat für den Server (Atom 2x1.8GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, 100MBit
    > synchron)
    > 11¤ pro Jahr für die Domain
    > 49¤ pro Jahr für das SSL-Zertifikat
    > = 16.90¤ pro Monat
    >
    > Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Daten immer noch auf einem
    > fremdem Server liegen und wenn es jemand darauf anlegt, und evt. physischen
    > Zugang hat, es Mittel und Wege gibt die Daten zu entwenden.
    >
    > Mein persönliches Fazit:
    >
    > + Gutes P/L-Verhältnis
    > + Reizt die Leitung zu 100% aus
    > + Ausreichende Sicherheit für private Daten
    > + CardDAV Server
    > + CalcDAV Server
    > + Mailserver nachrüstbar (OC bietet Webmail-Oberfläche)
    > + Umfangreiches Webinterface
    > + BTSync unterstützt richtige Delta-Updates
    >
    > - Zeitintensive Einarbeitung
    > - Wartungsaufwand
    > - Webinterface etwas träge
    > - BTSync ist closed Source

    -Instabilität/Unausgereiftheit von ownCloud (Verschluckt gerne mal Dateien ab einer cloud-Größe von ca 50-100GB)

  18. Re: Dropbox Alternative

    Autor: cynicer 16.09.13 - 07:37

    Hab seit 2 Monaten alle meine Dateien drin liegen, sind ca. 350GB (80.000 Dateien). Hatte bis jetzt keine Probleme mit OC, kann aber auch daran liegen dass ich BTSync verwende da die OC Clients einfach nicht ausgereift sind.

  19. Re: Dropbox Alternative

    Autor: Terra 16.09.13 - 07:53

    Hallo,

    ich denke dass bei alle Selfhost Vorschlägen neben der benötigten Administration auch das Thema IPv6 vergessen wurde. Während der nächsten Jahre wird es für Privatanwender schwierig bis unmöglich eigene Dienste zu Hosten. Erst bei weitestgehend kompletter Umstellung ist hier Besserung in Sicht.

    Stichworte: DS-Light, Router Zwang, Tunnelbroker, [...]



    Gruß
    Terra

    PS: Sollte das Port Control Protocol (PCP) endlich einem Vorschritte machen sehe ich eine deutliche Verbesserung.

  20. Re: Dropbox Alternative

    Autor: alexs77 16.09.13 - 09:02

    Hi

    Zum Thema SSL - die 50,- ¤ pro Jahr kann man sich auch wirklich sparen. Wenn man das ganze nur für sich (und einen kleinen Kreis weiterer) betreiben will, würde ich eher zu einem kostenlosen Zertfikat von z.B. http://cacert.org/ oder http://startssl.com/ raten. Einzige Problem - die Root Zertifikate von CA Cert und StartSSL sind nicht bei den "Browsern" und Clients voreingetragen. Darum erhält man eine Warnung, wenn man z.B. auf meine https://das.leitungsen.de/ (mit CACert.org Zertifikat) geht.

    Für eine professionelle Firmen Webseite würde das natürlich nicht gehen. Keine Frage. Für Privat aber sehr wohl.

    Grüsse
    Alexander

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