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  1. Wow

    Autor: __fastcall 27.06.12 - 16:01

    2 Jahre lang werden Kreditkarten von Menschen/Familen verkauft, die der Staat überwacht - um 24 Leute zu verhaften? 24!? Ziemlich (SEHR) unverhältnismäßig.

  2. Re: Wow

    Autor: Schattenwerk 27.06.12 - 16:29

    __fastcall schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2 Jahre lang werden Kreditkarten von Menschen/Familen verkauft, die der
    > Staat überwacht - um 24 Leute zu verhaften? 24!? Ziemlich (SEHR)
    > unverhältnismäßig.

    24 Leute ist verdammt viel für solche Sachen. Immerhin reicht eine Person um die Software für das größte Botnetz der Welt zu schreiben.

    Ich weiß nicht was du dir da vorstellst. Das sind Leute, welche sich schon darum kümmern ihre Identität zu schützen und zwar etwas professioneller als es der normale Freizeit-Script-Kiddie-Hacker tut.

  3. Re: Wow

    Autor: gpkvt 27.06.12 - 16:32

    Es wurden nicht die Personen überwacht denen die Kreditkartendaten gehören sondern die Personen welche mit diesen Daten Handel getrieben haben.

    Und ich finde 2 Jahre jetzt nicht besonders lang. Es dürfte einige Zeit dauern bis sich solch eine Plattform so einen "guten" Ruf erarbeitet hat, dass man an dickere Fische rankommt.

    Und 24 Personen können durchaus einen immensen Schaden anrichten.

    Was glaubst du wie viel Aufwand getrieben wird um z.B. Personen wie Victor Bout oder Abdul Qadeer Khan dingfest zu machen? (Oder wie viel Aufwand getrieben wird eben genau dies nicht zu tun. ;))

  4. Re: Wow

    Autor: M.P. 27.06.12 - 17:00

    Naja,
    und dafür hatten sie ja 2 Jahre Zeit....

    *Das* ist das eigentliche Problem: Da wurden die Kreditkartendaten in die Welt verbreitet und die 10000 von Opfern hatten Ärger, sich neue Karten zu holen, und zu beweisen, daß sie Opfer eines Betrügers geworden sind, um nicht auf dem Schaden der illegalen Nutzung sitzenzubleiben...

    Naja, wenn es dem "großen Ganzen" gedient hat, werden die das ja gerne gemacht haben...

  5. Re: Wow

    Autor: gpkvt 27.06.12 - 17:29

    Klar, für die Opfer ist das sehr ärgerlich. Aber was wäre die Alternative? Irgendwie muss man ja an die Beweise kommen. Die Daten waren so oder so bereits geklaut und wären dann halt auf einer anderen Plattform verhökert worden. So sind immerhin diese Leute erstmal raus aus dem Geschäft.

    Schlimm wäre es erst wenn das FBI selbst Kreditkartendaten beschaffen und verbreiten würde.

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