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Eine dermaßen lange Haftstrafe

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  1. Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: Ingrid Zippelwiese 26.07.11 - 16:16

    ist unglaublich traurig und hat für mich absolut nichts mehr mit einem Rechtsstaat zu tun. Aber sowas kennt man ja mittlerweile aus den USA. Geht es um einen mehr oder minder schweren wirtschaftlichen Schaden, sind Strafen im utopischen Ausmaß nichts ungewöhnliches.
    So ist schnell mal das halbe Leben dieser Studentin zerstört, nur weil sie einmal unüberlegt gehandelt hat - wohlgemerkt ohne auch nur einer Fliege etwas zuleide getan zu haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.11 16:17 durch Ingrid Zippelwiese.

  2. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: DerKleineHorst 26.07.11 - 16:23

    Genannt sind dort die Höchststrafen. Die Dame wurde nichtmal schuldig gesprochen.
    Für einen entsprechend schweren Fall halte ich solch ein Strafmaß für angemessen.

  3. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: wooty 26.07.11 - 16:23

    Ja das ist schon erschreckend. Kein wunder das die US und A so viele überfüllte Gefängnisse hat. Evtl. würde hier die Senkung des Strafmaßes für gewisse Vergehen die Staatskasse wieder etwas aufbessern ;-)

  4. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: DerKleineHorst 26.07.11 - 16:25

    Kein Richter und keine Jury ist gezwungen das maximal Strafmaß auszuschöpfen.

  5. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: AndyMt 26.07.11 - 16:27

    Ingrid Zippelwiese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist unglaublich traurig und hat für mich absolut nichts mehr mit einem
    > Rechtsstaat zu tun. Aber sowas kennt man ja mittlerweile aus den USA. Geht
    > es um einen mehr oder minder schweren wirtschaftlichen Schaden, sind
    > Strafen im utopischen Ausmaß nichts ungewöhnliches.
    > So ist schnell mal das halbe Leben dieser Studentin zerstört, nur weil sie
    > einmal unüberlegt gehandelt hat - wohlgemerkt ohne auch nur einer Fliege
    > etwas zuleide getan zu haben.
    Unüberlegt sicher nicht. Mit 20 sollte man wissen, was man anrichtet, wenn man hilft die PayPal Dienste lahm zu legen. Immer vorausgesetzt, sie wars auch wirklich: den wirtschaftlichen Schaden hat sie nun mal (mit)verursacht, der dürfte in die Millionen gehen und dafür muss sie gerade stehen.
    Das sollte man sich vorher überlegen, oder sicherstellen auch wirklich "anonymous" zu sein.

  6. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: y.m.m.d. 26.07.11 - 16:45

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unüberlegt sicher nicht. Mit 20 sollte man wissen, was man anrichtet, wenn
    > man hilft die PayPal Dienste lahm zu legen. Immer vorausgesetzt, sie wars
    > auch wirklich: den wirtschaftlichen Schaden hat sie nun mal
    > (mit)verursacht, der dürfte in die Millionen gehen und dafür muss sie
    > gerade stehen.
    > Das sollte man sich vorher überlegen, oder sicherstellen auch wirklich
    > "anonymous" zu sein.

    Aber unwissentlich möglicherweise. Für DDoS-Attacken werden gerne mal Zombies eingespannt ;)
    Aber selbst für den Fall das Sie es vorsätzlich und wissentlich getan hat:
    Sie war es nicht alleine, ganz im Gegenteil! Es waren tausende wenn nicht gar millionen anderer Menschen daran beteiligt. Ist es da richtig dann einer Einzelperson eine solch gewaltige Strafe aufzuhalsen?
    Sollte man tausende/millionen Menschen zu _jeweils_ duzenden Jahren Haft verurteilen, weil auch Sie einen Kieselstein mit auf Paypal geworfen haben?

    Wir werden sehen wie das Ergebnis aussieht, ich hoffe die Richter und Geschworenen einigen sich auf ein _wirklich_ angemessenes Urteil. Das mag mit Sicherheit kein Freispruch sein, aber ebensowenig eine Jahre lange Haftstrafe.

  7. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: xrmb 26.07.11 - 19:54

    Neulich in den Lokalnachrichten:

    Betrunkener Mann ueberfaehrt Kind, begeht Fahrerflucht zum 3. mal = 6 Monate Haft
    Mutter die mit dem Kind ueber die Strasse ging und das nicht am Fussgaengerueberweg tat = 4 Jahre Haft

  8. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: gorsch 26.07.11 - 20:19

    >Mutter die mit dem Kind ueber die Strasse ging und das nicht am Fussgaengerueberweg tat = 4 Jahre Hafttat = 4 Jahre Haft
    Haste da ne Quelle?

  9. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: xrmb 26.07.11 - 20:53

    Die Frau hatte Glueck... wurde vor wenigen Minuten "Nicht schuldig" gesprochen:

    http://today.msnbc.msn.com/id/43898988

    The case drew national attention because Raquel Nelson faced as much as three years in prison, far more than the six months served by the driver of the van who hit the boy and also injured Nelson and her daughter in April 2010.

  10. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: Flying Circus 27.07.11 - 08:25

    xrmb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neulich in den Lokalnachrichten:
    >
    > Betrunkener Mann ueberfaehrt Kind, begeht Fahrerflucht zum 3. mal = 6
    > Monate Haft
    > Mutter die mit dem Kind ueber die Strasse ging und das nicht am
    > Fussgaengerueberweg tat = 4 Jahre Haft

    Beides im gleichen Land? Zumindest der zweite Fall fand in den USA statt. Übrigens wären es drei Jahre Haft gewesen.

  11. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: Bassa 27.07.11 - 10:59

    Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich sogar um den selben "Unfall".
    Die Mutter muss aber nicht ins Gefängnis und die Jury, die die Frau schuldig befunden hat, sollte in die Psychiatrie eingewiesen werden, denn die haben offensichtlich jede Fähigkeit zum Mitgefühl verloren. Das sind Psychopathen.

  12. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: SensenMannLE 27.07.11 - 12:32

    Seit wann ist "Bewährung" = "Nicht schuldig"?

  13. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: Loeschtroll 27.07.11 - 12:48

    > Sie war es nicht alleine, ganz im Gegenteil! Es waren tausende wenn nicht
    > gar millionen anderer Menschen daran beteiligt.

    Milliarden! Zillionen!!!

    Und ich gebe zurück an die Realität : es waren einige wenige Dutzend Scriptkiddies und Möchtegerns, noch nicht einmal 100 - denn so wenige reichen bereits um einige Server lahnzulegen ... bei geschickt gestalteten Angriffen versteht sich.

  14. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 13:20

    Loeschtroll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Sie war es nicht alleine, ganz im Gegenteil! Es waren tausende wenn
    > nicht
    > > gar millionen anderer Menschen daran beteiligt.
    >
    > Milliarden! Zillionen!!!
    >
    > Und ich gebe zurück an die Realität : es waren einige wenige Dutzend
    > Scriptkiddies und Möchtegerns, noch nicht einmal 100 - denn so wenige
    > reichen bereits um einige Server lahnzulegen ... bei geschickt gestalteten
    > Angriffen versteht sich.

    Quellen?
    Paypal dürfte ein wenig Power hinter ihren Servern haben....

  15. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: Loeschtroll 27.07.11 - 13:27

    > Paypal dürfte ein wenig Power hinter ihren Servern haben....

    *facepalm*

    Mit "Power" hat das exakt 0 zu tun - selbst wenn die Kisten 4 Prozessoren mit je 3 Ghz hätten wären sie genausoschnell vom Netz wie ein Intel P2 mit 133 Mhz und 128 MB RAM. Das einzige, was bei solchen Angriffen ne Rolle spielt ist die NETZWERKKARTE und ggf. noch die SouthBridge - das wars bereits. Wenn man Ethernet-ifaces klug mit Paketen überflutet reichen bereits wenige attackierende Instanzen um den NIC-Puffer vollzuladen und somit jeglichen (!) Zugriff auf den Server um mehrere Größenordnungen zu verzögern ... nun; industriell eingesetzte Server-NICs haben selbstverständlich große, verzögerungsarme Puffer und zudem noch durchsatzoptimierte Verarbeitungsalgorithmen ... das ändert aber nur wenig an deren Anfälligkeit in Bezug auf diesen Angriff, das is ne simple Pufferüberlastung, die CPU kümmert das recht wenig.
    Das Routing und die übergroßen Backbones können das auch nur wenig einschränken - im besten Falle drücken diese das Auslastungslimit PRO VERBINDUNG ein wenig runter oder sperren sogar einzelne Angreifer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.11 13:28 durch Loeschtroll.

  16. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 13:34

    Loeschtroll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Paypal dürfte ein wenig Power hinter ihren Servern haben....
    >
    > *facepalm*
    >
    > Mit "Power" hat das exakt 0 zu tun - selbst wenn die Kisten 4 Prozessoren
    > mit je 3 Ghz hätten wären sie genausoschnell vom Netz wie ein Intel P2 mit
    > 133 Mhz und 128 MB RAM. Das einzige, was bei solchen Angriffen ne Rolle
    > spielt ist die NETZWERKKARTE und ggf. noch die SouthBridge - das wars
    > bereits. Wenn man Ethernet-ifaces klug mit Paketen überflutet reichen
    > bereits wenige attackierende Instanzen um den NIC-Puffer vollzuladen und
    > somit jeglichen (!) Zugriff auf den Server um mehrere Größenordnungen zu
    > verzögern ... nun; industriell eingesetzte Server-NICs haben
    > selbstverständlich große, verzögerungsarme Puffer und zudem noch
    > durchsatzoptimierte Verarbeitungsalgorithmen ... das ändert aber nur wenig
    > an deren Anfälligkeit in Bezug auf diesen Angriff, das is ne simple
    > Pufferüberlastung, die CPU kümmert das recht wenig.

    *facepalm*

    Es geht um Bandbreite. Und Paypal wird nicht nur duzende Server sondern eher duzende Rechenzentren und duzenden Zugangspunkte haben. Was man brauch ist genug Bandbreite um dafür zu sorgen das alle Leitungen zu jedem Server überlastet sind.
    Habe ich den ziemlich allgemeinen Begriff "Power" als CPU-Leistung deklariert?
    Schon bei einer 100MBit/s Leitung brauch man ein paar Rechner, Paypal hat viele Server an vielen solcher (eher sogar an 1GBit/s oder schnelleren) Leitungen. Da brauchst du mit absoluter Sicherheit mehr als 100 ADSL Leitungen, selbst mit den ziemlich optimierten DDOS Anfragen von LOIC.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.11 13:38 durch y.m.m.d..

  17. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: Loeschtroll 27.07.11 - 13:48

    > *facepalm*

    Ah, OK ... das große Kopieren geht los. Ich überlasse dich dann dir selbst.

    > Es geht um Bandbreite.

    [ ] Prinzip verstanden
    [ ] tieferen Einblick in die Technologie

    > Schon bei einer 100MBit/s Leitung brauch man schon ein paar Rechner

    Richtig -- "ein paar". Mehr nicht.

    > Paypal
    > hat viele Server an vielen solcher (eher sogar an 1GBit/s oder schnelleren)
    > Leitungen.

    Die größte, derzeit verfügbare Anbindung eines Rechenzentrums ist immernoch 6 Gbit, wahlweise zweifach ergo 12Gbit als Maximum - mehr geben normale (!) Carrier-Anbindungen nicht her, die moderneren Versionen kosten ein Vielfaches und werden nur selten verlegt.

    > Da brauchst du mit absoluter Sicherheit mehr als 100 ADSL
    > Leitungen, selbst mit den ziemlich optimierten DDOS Anfragen von LOIC.

    An LOIC ist rein garnichts optimiert - tatsächlich ist das instabiler Spaghettiecode und wer sich damit auskennt und/oder sogar schon den Quelltext von LOIC beugtachtet hat kommt zum selben Schluss - da werden einfache Strings rausgedrückt und/oder GET-Anfragen gesendet ... die ganz ausgefeilten Mods haben dann sogar eine "nicht auf Antwort warten"-Funktion! Erstaunlich!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.11 13:50 durch Loeschtroll.

  18. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 13:57

    Loeschtroll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > *facepalm*
    >
    > Ah, OK ... das große Kopieren geht los.

    In diesem Sinne:

    [ ] Prinzip verstanden
    [ ] tieferen Einblick in die Technologie

    > Die größte, derzeit verfügbare Anbindung eines Rechenzentrums ist immernoch
    > 6 Gbit, wahlweise zweifach ergo 12Gbit als Maximum - mehr geben normale (!)
    > Carrier-Anbindungen nicht her, die moderneren Versionen kosten ein
    > Vielfaches und werden nur selten verlegt.

    Es ist bei großen Anbietern wie auch bei Paypal üblich in mehreren Rechenzentren die Server zu verteilen und den Load darauf zu verteilen. Damit liegt das Maximum bei ca. 12GBit * Anzahl Rechenzentren und ist ziemlich variabel.
    Praktisch ist das Maximum nur durch die finanziellen Mittel eingeschränkt und davon sollte Paypal eine Menge haben.

    > An LOIC ist rein garnichts optimiert - tatsächlich ist das instabiler
    > Spaghettiecode und wer sich damit auskennt und/oder sogar schon den
    > Quelltext von LOIC beugtachtet hat kommt zum selben Schluss - da werden
    > einfache Strings rausgedrückt und/oder GET-Anfragen gesendet ... die ganz
    > ausgefeilten Mods haben dann sogar eine "nicht auf Antwort
    > warten"-Funktion! Erstaunlich!

    LOIC ist dahin gehend optimiert bei möglichst geringem Upstream den Server zu einer möglichst großen Antwort zu bewegen.

    Aber respekt für die Überzeugung die du an den Tag legst. Ich überlasse dich dann dir selbst. :-)

  19. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: xGhost 27.07.11 - 14:04

    lol nette Unterhaltung. Eigentlich redet ihr etwas aneinander vorbei.

    Ich möchte noch etwas neues ins Spiel bringen. Es kommt auch auf das OS darauf an, den einige OS können nur sehr wenige Verbindungen (Sockets) erstellen. Darum braucht es auch in grossen IRC Netzwerken Netsplit.

  20. Re: Eine dermaßen lange Haftstrafe

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 14:15

    xGhost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lol nette Unterhaltung. Eigentlich redet ihr etwas aneinander vorbei.
    >
    > Ich möchte noch etwas neues ins Spiel bringen. Es kommt auch auf das OS
    > darauf an, den einige OS können nur sehr wenige Verbindungen (Sockets)
    > erstellen. Darum braucht es auch in grossen IRC Netzwerken Netsplit.

    Naja dank meherer Server pro Rechenzentrum und Virtuallisierung lässt sich dieses Problem relativ leicht beheben. Schließlich gilt diese Einschränkung immer pro (virtuellen) Server. Solange die Anwendung skalierbar ist gibt es für meines Wissens alle Schwachstellen entsprechende Gegenmaßnahmen, ausser eben für die Bandbreite.

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