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Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

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  1. Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: Charles Marlow 26.07.11 - 16:34

    Völlig irrsinnige Haftstrafen für Bagatelldelikte.

  2. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: Sharkx2k2 27.07.11 - 11:56

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Völlig irrsinnige Haftstrafen für Bagatelldelikte.


    +1

  3. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: DER GORF 27.07.11 - 12:10

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Völlig irrsinnige Haftstrafen für Bagatelldelikte.

    Paypal sieht das wohl ein wenig anders, warte nur bis die mal vorrechnen wie hoch der Verdienstausfall für den Zeitraum war.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  4. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: schattenreiter 27.07.11 - 12:16

    DER GORF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Charles Marlow schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Völlig irrsinnige Haftstrafen für Bagatelldelikte.
    >
    > Paypal sieht das wohl ein wenig anders, warte nur bis die mal vorrechnen
    > wie hoch der Verdienstausfall für den Zeitraum war.

    Potentiell kann man immer alles hochrechnen - wieviel es dann tatsächlich gewesen wäre...weiß keiner.

  5. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: DER GORF 27.07.11 - 12:31

    schattenreiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Potentiell kann man immer alles hochrechnen - wieviel es dann tatsächlich
    > gewesen wäre...weiß keiner.

    Und weil du Paypal niemals glauben wirst wars nicht der Rede wert, oder wie?

    Fakt ist, es ist Schaden entstanden, Fakt ist das war Absicht, kein Unfall, Fakt ist anderen Menschen oder Firmen in böswilliger Absicht zu Schaden zuzufügen ist in allen (mir) bekannten Ländern dieser Welt bestrafbar. Und ehrlich gesagt, die Frau weiß selbst in welchem Land sie lebt und wie so etwas in ihrem Land bestraft wird. Das hätte sie sich vorher überlegen müssen.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  6. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: schattenreiter 27.07.11 - 12:47

    DER GORF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schattenreiter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Potentiell kann man immer alles hochrechnen - wieviel es dann
    > tatsächlich
    > > gewesen wäre...weiß keiner.
    >
    > Und weil du Paypal niemals glauben wirst wars nicht der Rede wert, oder
    > wie?

    Du glaubst einer Person/Firma die dir einen Schaden vorwirft auch immer alles, oder wie?

    Einen (virtuellen) Einnahmeausfall zu beweisen ist immer schwer, da man ja nach vergangener Zeitspanne nur hypotethisieren kann wieviel Umsatz tatsächlich erreicht worden wäre; Oder weißt du zufällig wieviele Kunden in der Zeit in denen die Paypalserver down waren tatsächlich Bankgeschäfte getätigt hätten?

    Hätte, wäre, könnte, eventuell, mag sein, möglicherweise...<-Diese Platte können alle. Kommt nur nix bei raus bei.


    > Fakt ist, es ist Schaden entstanden,
    Tatsache. Wieviel denn?

    > Fakt ist das war Absicht, kein Unfall,
    Tatsache. Kannst du beweisen das der Server nicht in genau der Milisekunde (oder der davor, oder nach) ihres Mausklicks von selber abgestürzt/hängengeblieben ist?

    > Fakt ist anderen Menschen oder Firmen in böswilliger Absicht zu Schaden
    > zuzufügen ist in allen (mir) bekannten Ländern dieser Welt bestrafbar.
    Böswillig. Das ist so ein herrlich auslegungsfähiges Wort. Sollte das zutreffen müßte BILD jeden Tag millionen Euro Strafe zahlen.

    > Und ehrlich gesagt, die Frau weiß selbst in welchem Land sie lebt und wie so
    > etwas in ihrem Land bestraft wird. Das hätte sie sich vorher überlegen
    > müssen.
    Du weißt bestimmt auch wie ein DDoS-Angriff in Deutschland bestraft wird. Ich helf dir mal ein wenig: Das entscheidet das Schwurgericht am schluß der Verhandlung - Und nur dann. Das Strafmaß im Gesetzbuch ist nur zur Orientierung gedacht.

  7. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: fehlermelder 27.07.11 - 14:03

    schattenreiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen (virtuellen) Einnahmeausfall zu beweisen ist immer schwer, da man ja
    > nach vergangener Zeitspanne nur hypotethisieren kann wieviel Umsatz
    > tatsächlich erreicht worden wäre; Oder weißt du zufällig wieviele Kunden in
    > der Zeit in denen die Paypalserver down waren tatsächlich Bankgeschäfte
    > getätigt hätten?

    Wieso schwierig? Die haben bestimmt die Serverlogs seit Beginn des Unternehmens, nehmen den Durchschnitt der Umsätze in den Zeiträumen der Ausfälle und ziehen noch ein bisschen Toleranz ab.
    Immer vorausgesetzt, dass ein Anspruch auf schadensersatz besteht.

  8. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 14:32

    fehlermelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schattenreiter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Einen (virtuellen) Einnahmeausfall zu beweisen ist immer schwer, da man
    > ja
    > > nach vergangener Zeitspanne nur hypotethisieren kann wieviel Umsatz
    > > tatsächlich erreicht worden wäre; Oder weißt du zufällig wieviele Kunden
    > in
    > > der Zeit in denen die Paypalserver down waren tatsächlich Bankgeschäfte
    > > getätigt hätten?
    >
    > Wieso schwierig? Die haben bestimmt die Serverlogs seit Beginn des
    > Unternehmens, nehmen den Durchschnitt der Umsätze in den Zeiträumen der
    > Ausfälle und ziehen noch ein bisschen Toleranz ab.
    > Immer vorausgesetzt, dass ein Anspruch auf schadensersatz besteht.

    Viel wichtiger wäre doch die Frage "wie viele Bankgeschäfte wurden NICHT getätigt weil Paypal nicht erreichbar war?"
    Denn realistisch gesehen ist garkein Schaden entstanden solange der Kunde nicht zu einem alternativen Anbieter gewechselt hat. Die meisten werden ihre Geschäfte einfach auf später verschoben haben womit die Einnahmen nicht geschmälert wurden sondern nur etwas verzögert.

    Natürlich ist schon ein gewisser Schaden entstanden, auch wenn sich dieser nicht so einfach benennen lässt. Die gigantischen Summen die bei solchen Prozessen immer als entstandener Schaden angegeben werden stehen jedenfalls ins keinem Verhältnis zur Realität.

  9. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: smoe 27.07.11 - 14:50

    Na, da muss ich mal aufpassen, dass ich in Zukunft nicht zu oft den Reload-Button drücke, weil mal wieder die Flash-Animation abgestürzt ist.

    So ein quatsch! DDOS-Attacken kann man vorbeugen. mod_sequrity zeigt, wie's geht; natürlich nur denen, die wissen was das ist. Ich frage mich, warum keiner Analogien zum physischem Leben zieht. Wenn ich das mal vormachen darf:

    Herr B. stand 21.34 Uhr an der Tür seiner Bank S. und sollte die Chipkarte einführen, damit die Tür aufgeht. Mr. S hatte (mutwillig oder ausversehen, wer will ihm das im Nachhinein schon nachweisen) die Chipkarte seiner Krankenkasse eingeführt. Daraufhin stürzte die Türsteuerungssoftware ab, woraufhin sich die Tür bis zum nächsten Morgen, als ein Servicetechniker den Schaden beheben konnte, nicht mehr öffnete.
    Bank S. verklagte Herrn B., worauf dieser nach Schwurgericht für das Refactoring der Türschloss-Software und für sämtliche Schadensersatzansprüche aller Kunden, die in diesem Zeitraum kein Geld abheben konnten, aufkommen musste.

    Und das alles ohne Vorratsdatenspeicherung.

  10. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: fehlermelder 27.07.11 - 15:02

    smoe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na, da muss ich mal aufpassen, dass ich in Zukunft nicht zu oft den
    > Reload-Button drücke, weil mal wieder die Flash-Animation abgestürzt ist.
    >
    > So ein quatsch! DDOS-Attacken kann man vorbeugen. mod_sequrity zeigt, wie's
    > geht; natürlich nur denen, die wissen was das ist. Ich frage mich, warum
    > keiner Analogien zum physischem Leben zieht. Wenn ich das mal vormachen
    > darf:
    >
    > Herr B. stand 21.34 Uhr an der Tür seiner Bank S. und sollte die Chipkarte
    > einführen, damit die Tür aufgeht. Mr. S hatte (mutwillig oder ausversehen,
    > wer will ihm das im Nachhinein schon nachweisen) die Chipkarte seiner
    > Krankenkasse eingeführt. Daraufhin stürzte die Türsteuerungssoftware ab,
    > woraufhin sich die Tür bis zum nächsten Morgen, als ein Servicetechniker
    > den Schaden beheben konnte, nicht mehr öffnete.
    > Bank S. verklagte Herrn B., worauf dieser nach Schwurgericht für das
    > Refactoring der Türschloss-Software und für sämtliche
    > Schadensersatzansprüche aller Kunden, die in diesem Zeitraum kein Geld
    > abheben konnten, aufkommen musste.
    >
    > Und das alles ohne Vorratsdatenspeicherung.

    Wer ist Mr. S? Ist der nicht eher schuld an dem Ganzen? Auf jeden Fall Untersuchungshaft anordnen. Sein Namenszusatz deutet auf eine andere Staatsangehörigkeit hin, so dass Fluchtgefahr besteht :)

    Die korrektere Analogie wäre doch:

    Herr B verabredete sich mit einer größeren Gruppe Gleichgesinnter gegen 12.05 Uhr am 01.05.2011 die Bank S gemeinsam zu betreten. Jedoch ohne die Absicht den dort angebotenen Sevice in Anspruch zu nehmen oder sonstige Bank-bezogene Aktionen zu tätigen. Stattdessen diente ihr Aufenthalt allein dem Ziel, das Gebäude für normale Kunden unzugänglich zu machen.
    Den Filialleitern blieb letztlich nur noch die Möglichkeit, die Bank vorübergehend zu schließen, bis die Gruppe um Herrn B sich wieder nach Hause begab. Gegen die Gruppe wurde Strafanzeige wegen geschäftsschädigendem Verhalten, Hausfriedensbruch und groben Unfugs eingeleitet.

  11. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: DER GORF 27.07.11 - 15:32

    schattenreiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Potentiell kann man immer alles hochrechnen - wieviel es dann tatsächlich
    > gewesen wäre...weiß keiner.

    Hätte, könnte, wenn, aber, blablabla.

    Runterrechnen kann man auch immer, merkst was? Du bist genau so unglaubwürdig wie Paypal, nur das du dich auf die Seite von Kriminellen stellst.

    > Du glaubst einer Person/Firma die dir einen Schaden vorwirft auch immer
    > alles, oder wie?

    Ich bin wenigstens nicht so blöde zu glauben das es bei der Sache um einen dumme Jungen Streich ging. Hat Paypal schon eine Schadenssumme in den Raum gestellt?

    > Einen (virtuellen) Einnahmeausfall zu beweisen ist immer schwer, da man ja
    > nach vergangener Zeitspanne nur hypotethisieren kann wieviel Umsatz
    > tatsächlich erreicht worden wäre; Oder weißt du zufällig wieviele Kunden in
    > der Zeit in denen die Paypalserver down waren tatsächlich Bankgeschäfte
    > getätigt hätten?
    >
    > Hätte, wäre, könnte, eventuell, mag sein, möglicherweise...<-Diese Platte
    > können alle. Kommt nur nix bei raus bei.

    Hätte? Könnte? Wenn? Bitte zeig mir mal bitte die Stelle an der ich das gesagt haben soll. Du bist hier bisher der einzige der solchen Nonsens von sich gibt.

    > Tatsache. Wieviel denn?

    Beweise lieber du mal das kein Schaden entstanden ist. Das einzige was man als Ausenstehender tatsächlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen kann ist, dass Schaden entstanden ist.

    > Tatsache. Kannst du beweisen das der Server nicht in genau der Milisekunde
    > (oder der davor, oder nach) ihres Mausklicks von selber
    > abgestürzt/hängengeblieben ist?

    Belangloses Gefasel, sie hat mitgemacht, mit Absicht, das reicht.

    > > Fakt ist anderen Menschen oder Firmen in böswilliger Absicht zu Schaden
    > > zuzufügen ist in allen (mir) bekannten Ländern dieser Welt bestrafbar.
    > Böswillig. Das ist so ein herrlich auslegungsfähiges Wort. Sollte das
    > zutreffen müßte BILD jeden Tag millionen Euro Strafe zahlen.

    Müsste? Warum? aus Prinzip? Oder weil die Bild so oft angeklagt wird? Kein Kläger, keine Strafe, ganz einfach, das verstehst sogar du.

    > Du weißt bestimmt auch wie ein DDoS-Angriff in Deutschland bestraft wird.
    > Ich helf dir mal ein wenig: Das entscheidet das Schwurgericht am schluß der
    > Verhandlung - Und nur dann. Das Strafmaß im Gesetzbuch ist nur zur
    > Orientierung gedacht.

    Sollte mich so etwas interessieren (aus welchen Gründen auch immer) werde ich das VORHER nachschlagen, dann muss ich auch nicht rumheulen wenn ich erwischt werden.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  12. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 15:54

    fehlermelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smoe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na, da muss ich mal aufpassen, dass ich in Zukunft nicht zu oft den
    > > Reload-Button drücke, weil mal wieder die Flash-Animation abgestürzt
    > ist.
    > >
    > > So ein quatsch! DDOS-Attacken kann man vorbeugen. mod_sequrity zeigt,
    > wie's
    > > geht; natürlich nur denen, die wissen was das ist. Ich frage mich, warum
    > > keiner Analogien zum physischem Leben zieht. Wenn ich das mal vormachen
    > > darf:
    > >
    > > Herr B. stand 21.34 Uhr an der Tür seiner Bank S. und sollte die
    > Chipkarte
    > > einführen, damit die Tür aufgeht. Mr. S hatte (mutwillig oder
    > ausversehen,
    > > wer will ihm das im Nachhinein schon nachweisen) die Chipkarte seiner
    > > Krankenkasse eingeführt. Daraufhin stürzte die Türsteuerungssoftware ab,
    > > woraufhin sich die Tür bis zum nächsten Morgen, als ein Servicetechniker
    > > den Schaden beheben konnte, nicht mehr öffnete.
    > > Bank S. verklagte Herrn B., worauf dieser nach Schwurgericht für das
    > > Refactoring der Türschloss-Software und für sämtliche
    > > Schadensersatzansprüche aller Kunden, die in diesem Zeitraum kein Geld
    > > abheben konnten, aufkommen musste.
    > >
    > > Und das alles ohne Vorratsdatenspeicherung.
    >
    > Wer ist Mr. S? Ist der nicht eher schuld an dem Ganzen? Auf jeden Fall
    > Untersuchungshaft anordnen. Sein Namenszusatz deutet auf eine andere
    > Staatsangehörigkeit hin, so dass Fluchtgefahr besteht :)
    >
    > Die korrektere Analogie wäre doch:
    >
    > Herr B verabredete sich mit einer größeren Gruppe Gleichgesinnter gegen
    > 12.05 Uhr am 01.05.2011 die Bank S gemeinsam zu betreten. Jedoch ohne die
    > Absicht den dort angebotenen Sevice in Anspruch zu nehmen oder sonstige
    > Bank-bezogene Aktionen zu tätigen. Stattdessen diente ihr Aufenthalt allein
    > dem Ziel, das Gebäude für normale Kunden unzugänglich zu machen.
    > Den Filialleitern blieb letztlich nur noch die Möglichkeit, die Bank
    > vorübergehend zu schließen, bis die Gruppe um Herrn B sich wieder nach
    > Hause begab. Gegen die Gruppe wurde Strafanzeige wegen
    > geschäftsschädigendem Verhalten, Hausfriedensbruch und groben Unfugs
    > eingeleitet.

    Das ist gut, jetzt wurde Frau C von der Gruppe durch deren Aufenthalt daran gehindert das Gebäude zu verlassen. Wer sagt jetzt das Frau C nicht Teil der Gruppe war oder ein Teil der Gruppe nicht unfreiwillig dort war? ;-)
    Solange derjenige nicht mit Grinsen im Gesicht ein "Bank S ist doof" Schild in die Kamera hält dürfte die Unterscheidung schwierig werden.

  13. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: fehlermelder 27.07.11 - 16:05

    Tja, glücklicherweise kommunizierte Frau C, indem sie alle ihre Pläne recht öffentlich diskutierte. Auch Ihre Mitgliedschaft bei einschlägigen Communities könnten weitere verwertbare Beweise liefern, oder sogar einige ehemalige Freunde, vor denen sie geprahlt hatte, wie rebellisch sie doch sei.
    Sie kann aber mit einem Klapps auf die Finger davonkommen, wenn sie die Namen der übrigen Mitglieder kennt.

    Glücklicherweise war der Zusammenhalt ihrer Gruppe nicht sehr hoch. Sie sahen sich eher als Kollektiv, und darum fühlt sich auch niemand damit verbunden, was aus Frau C nun werden sollte. Daher fällt es ihr recht leicht, sich von ihren früheren Taten zu distanzieren.

  14. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 16:14

    fehlermelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, glücklicherweise kommunizierte Frau C, indem sie alle ihre Pläne recht
    > öffentlich diskutierte. Auch Ihre Mitgliedschaft bei einschlägigen
    > Communities könnten weitere verwertbare Beweise liefern, oder sogar einige
    > ehemalige Freunde, vor denen sie geprahlt hatte, wie rebellisch sie doch
    > sei.
    > Sie kann aber mit einem Klapps auf die Finger davonkommen, wenn sie die
    > Namen der übrigen Mitglieder kennt.
    >
    > Glücklicherweise war der Zusammenhalt ihrer Gruppe nicht sehr hoch. Sie
    > sahen sich eher als Kollektiv, und darum fühlt sich auch niemand damit
    > verbunden, was aus Frau C nun werden sollte. Daher fällt es ihr recht
    > leicht, sich von ihren früheren Taten zu distanzieren.

    Immer diese Amateure ;-)
    Solange keine einschlägigen Chat-Logs und/oder "Anonymous-DDOS-Tools" auf dem Rechner vorhanden sind dürfte es reichlich schwer werden einen Vorsatz nachzuweisen. Aber naja, wir reden hier immerhin von den USA.....

  15. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: DER GORF 27.07.11 - 16:21

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Immer diese Amateure ;-)
    > Solange keine einschlägigen Chat-Logs und/oder "Anonymous-DDOS-Tools" auf
    > dem Rechner vorhanden sind dürfte es reichlich schwer werden einen Vorsatz
    > nachzuweisen. Aber naja, wir reden hier immerhin von den USA.....

    Wie wärs damit, sie werden ihren Computer filzen und dann Anons LOIC darauf finden.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  16. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 16:28

    DER GORF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > y.m.m.d. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Immer diese Amateure ;-)
    > > Solange keine einschlägigen Chat-Logs und/oder "Anonymous-DDOS-Tools"
    > auf
    > > dem Rechner vorhanden sind dürfte es reichlich schwer werden einen
    > Vorsatz
    > > nachzuweisen. Aber naja, wir reden hier immerhin von den USA.....
    >
    > Wie wärs damit, sie werden ihren Computer filzen und dann Anons LOIC darauf
    > finden.

    Genau das habe ich geschrieben? o.O
    Wenn man ein bissl kreativ ist dann führt man den Client vom USB-Stick aus und lässt den nach ein paar mal formatieren in Flammen aufgehen. Das grob fahrlässige Dummheit zu einer klaren Beweislage führt ist jetzt keine große Überraschung...
    Die Frage die ich mir Stelle ist eben: Bedarf es in den USA einer klaren Beweislage um in einem solchen Fall ein Urteil zu fällen? Oder reicht die Aussage "die IP dieses PCs hat mitgemacht" um den Besitzer des PCs zu "überführen"? Ganz abgesehen davon ob es noch andere Möglichkeiten gibt wie z.B. den missbrauch des PCs durch eine dritte Person.
    Denn wenn man so richtig kreativ ist macht man solchen unfug nicht nur mit einer fremden IP sondern am besten gleich mit fremder Hardware (und Handschuhen ;) )

  17. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: DER GORF 27.07.11 - 16:38

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DER GORF schrieb:
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    > -----
    > > y.m.m.d. schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > >
    > > > Immer diese Amateure ;-)
    > > > Solange keine einschlägigen Chat-Logs und/oder "Anonymous-DDOS-Tools"
    > > auf
    > > > dem Rechner vorhanden sind dürfte es reichlich schwer werden einen
    > > Vorsatz
    > > > nachzuweisen. Aber naja, wir reden hier immerhin von den USA.....
    > >
    > > Wie wärs damit, sie werden ihren Computer filzen und dann Anons LOIC
    > darauf
    > > finden.
    >
    > Genau das habe ich geschrieben? o.O
    > Wenn man ein bissl kreativ ist dann führt man den Client vom USB-Stick aus
    > und lässt den nach ein paar mal formatieren in Flammen aufgehen. Das grob
    > fahrlässige Dummheit zu einer klaren Beweislage führt ist jetzt keine große
    > Überraschung...
    > Die Frage die ich mir Stelle ist eben: Bedarf es in den USA einer klaren
    > Beweislage um in einem solchen Fall ein Urteil zu fällen? Oder reicht die
    > Aussage "die IP dieses PCs hat mitgemacht" um den Besitzer des PCs zu
    > "überführen"? Ganz abgesehen davon ob es noch andere Möglichkeiten gibt wie
    > z.B. den missbrauch des PCs durch eine dritte Person.
    > Denn wenn man so richtig kreativ ist macht man solchen unfug nicht nur mit
    > einer fremden IP sondern am besten gleich mit fremder Hardware (und
    > Handschuhen ;) )

    Die müssen ihr eigentlich nur nachweisen das sie Mitglied bei Anonymus ist, was Anonymus dazu sagt ist dann egal, dass Gericht muss es als erwiesen ansehen. Ist Anonymus in den USA schon als Kriminelle Vereinigung gelistet? Falls ja wird da doch RICO zur anwendung kommen, oder?

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  18. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: y.m.m.d. 27.07.11 - 17:11

    DER GORF schrieb:
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    > y.m.m.d. schrieb:
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    > > DER GORF schrieb:
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    > > > y.m.m.d. schrieb:
    > > >
    > >
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    > > > >
    > > > > Immer diese Amateure ;-)
    > > > > Solange keine einschlägigen Chat-Logs und/oder
    > "Anonymous-DDOS-Tools"
    > > > auf
    > > > > dem Rechner vorhanden sind dürfte es reichlich schwer werden einen
    > > > Vorsatz
    > > > > nachzuweisen. Aber naja, wir reden hier immerhin von den USA.....
    > > >
    > > > Wie wärs damit, sie werden ihren Computer filzen und dann Anons LOIC
    > > darauf
    > > > finden.
    > >
    > > Genau das habe ich geschrieben? o.O
    > > Wenn man ein bissl kreativ ist dann führt man den Client vom USB-Stick
    > aus
    > > und lässt den nach ein paar mal formatieren in Flammen aufgehen. Das
    > grob
    > > fahrlässige Dummheit zu einer klaren Beweislage führt ist jetzt keine
    > große
    > > Überraschung...
    > > Die Frage die ich mir Stelle ist eben: Bedarf es in den USA einer klaren
    > > Beweislage um in einem solchen Fall ein Urteil zu fällen? Oder reicht
    > die
    > > Aussage "die IP dieses PCs hat mitgemacht" um den Besitzer des PCs zu
    > > "überführen"? Ganz abgesehen davon ob es noch andere Möglichkeiten gibt
    > wie
    > > z.B. den missbrauch des PCs durch eine dritte Person.
    > > Denn wenn man so richtig kreativ ist macht man solchen unfug nicht nur
    > mit
    > > einer fremden IP sondern am besten gleich mit fremder Hardware (und
    > > Handschuhen ;) )
    >
    > Die müssen ihr eigentlich nur nachweisen das sie Mitglied bei Anonymus ist,
    > was Anonymus dazu sagt ist dann egal, dass Gericht muss es als erwiesen
    > ansehen. Ist Anonymus in den USA schon als Kriminelle Vereinigung gelistet?
    > Falls ja wird da doch RICO zur anwendung kommen, oder?

    Aha.... wenn ich also in einem Chat schreibe "Ich gehöre zu Anonymous" bin ich ein Terrorist? Da jeder dort mitmachen kann und es wohl kaum eine offizielle Mitgliederliste oder sonst irgend etwas in dieser Richtung gibt kann eine solch einfach gestrickte Schlussfolgerung ziemlich ins Auge gehen.
    Wie bei dem von mir genannten Beispiel: Mehrere Leute benutzen den gleichen PC.

    Wenn dann darauf in Chat-Logs entsprechende Hinweise gefunden werden, sind dann alle Terroristen? Oder sucht man sich dann einen aus?
    Ist ein Nickname dann der "Beweis" wer der böse Terrorist ist? Was hindert die anderen Personen daran diesen Nick zu benutzen um die Tat zu verschleiern?

  19. Re: Mir fällt dazu immer nur Zurück in die Zukunft Teil 2 ein.

    Autor: DER GORF 28.07.11 - 11:21

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Aha.... wenn ich also in einem Chat schreibe "Ich gehöre zu Anonymous" bin
    > ich ein Terrorist? Da jeder dort mitmachen kann und es wohl kaum eine
    > offizielle Mitgliederliste oder sonst irgend etwas in dieser Richtung gibt
    > kann eine solch einfach gestrickte Schlussfolgerung ziemlich ins Auge
    > gehen.

    Hmm.... ne. Angeberei ist kein Verbrechen. ;)

    Und um jetzt mal auf die mitgliederliste zu kommen... die hatte die Mafia in den USA bestimmt auch nicht als die RICO Gesetze in den USA eingeführt wurde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Racketeer_Influenced_and_Corrupt_Organizations_Act

    > Wie bei dem von mir genannten Beispiel: Mehrere Leute benutzen den gleichen
    > PC.

    Wenn mehrere Leute den gleichen PC nutzen kann man sicher auch rausfinden wer nu der Bösewicht ist. und falls nicht, "In dubio pro reo" gilt auch in den USA.

    > Wenn dann darauf in Chat-Logs entsprechende Hinweise gefunden werden, sind
    > dann alle Terroristen? Oder sucht man sich dann einen aus?
    > Ist ein Nickname dann der "Beweis" wer der böse Terrorist ist? Was hindert
    > die anderen Personen daran diesen Nick zu benutzen um die Tat zu
    > verschleiern?

    Also, was den Nachweis angeht frag mich bitte nicht, ich bin kein Ermittler. Oder was glaubst du wie andere Kriminelle überführt werden? die verraten der Polizei doch auch nicht was sie angestellt haben. Es muss nur nachgewiesen werden das du Mitglied einer kriminellen Vereinigung bist. Das reicht dann (in den USA) für eine Verurteilung.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

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