Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Oracle: Verärgerter Forscher…

Der größte Müll

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der größte Müll

    Autor: TheDragon 07.11.18 - 14:04

    Ich bin normalerweise nie so polemisch, aber VirtualBox ist wirklich der größte Müll. Es ist instabil, speicherhungrig, langsam und auch nicht wirklich bequem zu managen. Für produktiven Einsatz kann ich, wenn es kostenlos sein soll ProxMox empfehlen. Für den Desktop kommt man, befürchte ich um VMware nicht drum rum, wenn es nicht nur einigermaßen brauchbar laufen soll.

    T.

  2. Re: Der größte Müll

    Autor: RipClaw 07.11.18 - 14:08

    TheDragon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin normalerweise nie so polemisch, aber VirtualBox ist wirklich der
    > größte Müll. Es ist instabil, speicherhungrig, langsam und auch nicht
    > wirklich bequem zu managen. Für produktiven Einsatz kann ich, wenn es
    > kostenlos sein soll ProxMox empfehlen. Für den Desktop kommt man, befürchte
    > ich um VMware nicht drum rum, wenn es nicht nur einigermaßen brauchbar
    > laufen soll.
    >
    > T.

    Proxmox kocht auch nur mit Wasser bzw. LXC für Container und KVM für virtuelle Maschinen. Beides kannst du theoretisch auch auf einem Desktop Linux nutzen unabhängig von Proxmox.

  3. Re: Der größte Müll

    Autor: ersatzhero 07.11.18 - 14:18

    Bin von QEMU überrascht wie gut es läuft. Nutze es um darin zu zocken.
    https://heiko-sieger.info/running-windows-10-on-linux-using-kvm-with-vga-passthrough/


    Sollte korrekt eingerichtet auch im produktiven Einsatz sehr gut funktionieren.

  4. Re: Der größte Müll

    Autor: TheDragon 07.11.18 - 14:18

    Ja das stimmt schon, aber es funktioniert stabil, anders als VirtualBox. Ich weiß nicht, wie oft uns in Produktion die Maschinen einfach still gestanden sind, weil VirtualBox keine Lust mehr hatte.

  5. Re: Der größte Müll

    Autor: blubberer 07.11.18 - 14:19

    Naja VirtualBox ist sicher nicht das gelbe vom Ei. Und wer demit ins Internet virtualisiert, der gehört wahrscheinlich auch nicht zu einer brauchbaren Fraktion von Admins, dafür gibt es bei Leibe bessere und auch kostenlose Varianten, von HyperV über ESXi ubd XenServer bis hin zu Proxmox.

    Aber wenn ich mal eben eine Linux Spielwiese auf einem Win Rechner aufsetzen muss, der natürlich nicht von aussen aka Internet erreichbar sein soll, dann ist VB sicherlich wohl die bequemste Wahl, da es doch relativ einfach nutzbar ist.

  6. Re: Der größte Müll

    Autor: Kartoffel 07.11.18 - 14:43

    Sorry aber wir nutzen vbox auf diversen Linux Host Systemen im medizinischen Bereich ohne Probleme und das seit Jahren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.18 14:44 durch Kartoffel.

  7. Re: Der größte Müll

    Autor: eeg 07.11.18 - 15:05

    Ich auch. QEMU, KVM, virsh (libvirt) und Virt-Manager. Mehr braucht es nicht.

  8. Re: Der größte Müll

    Autor: RipClaw 07.11.18 - 15:17

    TheDragon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das stimmt schon, aber es funktioniert stabil, anders als VirtualBox.
    > Ich weiß nicht, wie oft uns in Produktion die Maschinen einfach still
    > gestanden sind, weil VirtualBox keine Lust mehr hatte.

    Ich verwende VirtualBox vor allem um mal schnell was auszuprobieren. Darum kann ich zur Langzeitstabilität nichts sagen.

  9. Re: Der größte Müll

    Autor: ww 07.11.18 - 15:24

    Auch wir virtualisieren dutzende Windows-Gäste mit VB. Stabilitätsprobleme hatten wir nie.

    Auch die Kritik VB wäre nicht angenehm zu managen ist schlicht falsch. Wirklich jedes kleine Detail in VB ist automatisierbar und scriptbar.

    https://www.virtualbox.org/manual/ch08.html

    Performanceprobleme ergeben sich eher durch Das Missverhalten von Windows (ständiges indexieren der Dateien, geplante Defragmentierungen, Updatemanagement) Diese Probleme potenzieren sich natürlich, wenn man mehrere Instanzen auf einer Serverhardware virtualisiert. Hier muss man die Gäste natürlich entsprechend anpassen und als Grundlage schnelle SSD(RAIDs) benutzen.

    Ich bin sehr überzeugt von VB.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.18 15:29 durch ww.

  10. Re: Der größte Müll

    Autor: \pub\bash0r 07.11.18 - 15:26

    Ich hab es lange auf einem Windows Desktop eingesetzt, um nicht mit dem Windows Desktop arbeiten zu müssen (sprich: Linux in der VirtualBox).
    Meine Erfahrung: "ging schon so". Hin und wieder hatte ich Crashes (VM einfach weg), wenn ich den Laptop aus der Docking Station nahm oder wieder einsetzte (ich vermute, der spontane Wechsel von Netzwerkadapter, Sound Hardware und Display bekommt der VM nicht unter allen Umständen). Die Performance war halt auch mäßig. Für ein XFCE hat es gereicht, aber auch nur leichtgewichtige Composition (oder ein Browser, der mal etwas mehr Rendern will) und man fühlt sich wie in der Steinzeit.
    Ich bin dann irgendwann auf VMware Workstation gewechselt. Damit war ich weitgehend zufrieden. Ich konnte *fast* wie auf dem nativen System arbeiten. Letztlich merkt man bei Desktop-Verwendung aber immer (ein wenig), dass man in einer VM eingesperrt ist und eben keinen 1:1 Zugriff auf die Hardware hat (besonders wenn's um Grafikbeschleunigung geht).

    Jedenfalls ist VirtualBox für ein kostenloses (weitgehend OpenSource) Tool echt beeindruckend. Schade, dass es bei Oracle nur noch so mitgeschleift wird und nicht mehr so aktiv entwickelt wie unter Sun.

  11. Re: Der größte Müll

    Autor: Whisky19881 07.11.18 - 18:48

    @\pub\bash0r Wenn Du Windows 10 nutzt kann ich dir nur Empfehlen mal den Hyper-V zu installieren. Musst dann in der VM noch die Tools installieren. Super einfache Bedienung und Sau schnell (Jedenfalls wenn man SSD bzw. M2 für das Gastsystem nutzt ^^). In der Version unter Windows 10 kannst du sogar nen Hyper-V Server als VM laufen lassen ohne nennenswerte Verlangsamung. ^^ Bin echt extrem zufrieden. Bei Linux ist der Support für Redhat Systeme toll.

  12. Re: Der größte Müll

    Autor: devman 07.11.18 - 20:26

    Ich nutze seit Jahren VirtualBox auf Windows, Ubuntu und MacOSX. Ich empfand VirtualBox als stabil. Auch die Slapshot-Funktion ist top. Ich entwickel Software und schalte meine Arbeitsgeräte meistens zum Feierabend ab.
    Ich nutze es für MSsql und Skype4Business unter Ubuntu / MacOSX. (Auch wenn es entdessen MSsql nativ für Linux gibt).
    Unter Windows 10 nutze ich VirtualBox für diverse Datenbanken auf Linux.

    Proxmox ist in meinen Augen für den virtuellen Serverbetrieb mit KVM und Docker. Proxmox läuft auch nur unter Debian-Derivate, das ist für eine ganz andere Zielgruppe.

  13. Re: Der größte Müll

    Autor: elgooG 08.11.18 - 08:07

    Ich hatte sowohl unter macOs und Linux immer sehr positive Erfahrungen mit VirtualBox und unter Windows lief es nicht umsonst als Basis für Docker. Es gibt kaum eine Software die unter Windows läuft und trotzdem so flexibel ist. Man kann sie sogar an die Prozesse selbstgeschriebener Windows-Dienste hängen um dann headless zu fahren. Nur etwas Know-How muss man eben mitbringen.

    Für Entwickler ist es auch die beste Lösung. Auf jedem Hostbetriebsystem kann ich praktisch alles simulieren was ich brauche. Nur die kommerzielle Nutzung der Extension Packs kann sehr sehr teuer werden, wenn man es korrekt lizensieren möchte.

    VMWare Workstation ist auf Dauer teuer, weil ständig neue Versionen zu bezahlen sind, während in den alten keine Bugs gefixt werden. Hyper-V ist dagegen träge ohne Ende. Die IOPS-Leistung ist bei Datenbanken geradezu vernichtend schlecht und die Verwaltung des virtuellen Netzwerks und der virtuellen Switches ist eine absolute Zumutung, die ständig in kaputte Systeme mündet, weil Hyper-V selbst bei Routineaufgaben kryptische Fehlermeldungen ausspuckt. Im Vergleich zu dem was da VMWare kann schon ziemlich schlecht, besonders am Server im Vergleich mit vSphere HV.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  14. Re: Der größte Müll

    Autor: der_parlator 08.11.18 - 08:23

    Entweder du hast nicht viel Ahnung, willst Werbung für ProxMox machen oder verwendest VB einfach nur falsch.
    Ich verwende auf meiner Workstation seit mehr als 10 Jharen tagtäglich 4 Instanzen von VB gleichzeitig in wechselnden Konfigurationen im Support-Einsatz (derzeit 1 x W10, 1 x W8, 1 x W7 und 1 x Ubuntu) und das 24/7/52.

    Dazu kommen von Zeit zu Zeit noch weitere temporäre Maschinen wenn spezielle Funktionen von Software getestet werden sollen.

    Ergebnis: kaum Probleme und leichte Verwaltung der eingesetzten virtuellen Maschinen.

    Für Workstations ist keine andere Virtualisierung so flexibel und stabil.

  15. Re: Der größte Müll

    Autor: Argh 08.11.18 - 08:46

    Ich habe bis Windows 8 ebenfalls VB benutzt für diverse Dinge. Meistens ältere Windows Versionen um uralt Spiele zu zocken. Seit Windows 8 und der Integration von Hyper-V nutze ich diesen und bin sehr zufrieden.

  16. Re: Der größte Müll

    Autor: freebyte 08.11.18 - 12:29

    TheDragon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin normalerweise nie so polemisch, aber VirtualBox ist wirklich der
    > größte Müll. Es ist instabil, speicherhungrig, langsam und auch nicht
    > wirklich bequem zu managen.

    Hm... Meine "grösste" Kiste hat 64GB RAM und 2 Xeons, darauf laufen ca. 40 Linux und 8 Windows VMs:
    11:48:49 up 456 days, 21:39, 2 users, load average: 1,26, 0,75, 0,64

    Und auch ansonsten setze ich VB oft ein um ganze Serverfarmen zu virtualisieren.

    Der RAM-Footprint von VB ist relativ gering, ca. 1GB wobei 80% wegen Nichtnutzung im Swap liegen. Instabil sind nur die Windows-VMs, die sollte man am WE mal durchbooten sonst saufen die unverhofft nach 3 Wochen bis 3 Jahren genau dann ab, wenn man es nicht gebrauchen kann.

    Sicherlich hat VB seine Schwächen: Wenn man alle ~50 VMs gleichzeitig startet, knirscht der Host ganz ordentlich und wird instabil und manchmal bleiben die Windows-Hosts im Bootvorgang stecken (warum auch immer).

    Aber solche Sachen muss man auch bei anderen Lösungen wegscripten (wenn es der Hersteller nicht bereits getan hat).

    fb

  17. Re: Der größte Müll

    Autor: mifritscher 08.11.18 - 14:01

    Virtualbox erscheint an vielen Stellen wie unfertig oder Gebastel. Gerade die Art & Weise, wie 3D Beschleunigung passiert ist echt heftig. Sowohl technisch als auch von der Geschwindigkeit her. Die SharedFolders sind derb lahm und teilweise fehlerhaft (viele Programme starten davon nicht, von Samba aber schon) - allgemein Samba auf den Host _wesentlich_ schneller als SharedFolders - anders herum wäre normal. USB Unterstützung ist ebenfalls eher wackelig.

    Zur allgemeinen Performance sag ich nur https://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=epyc-kvm-virtualbox&num=1 . Und das bestätigt das, was ich über viele Jahre hinweg selbst beobachtet habe: VB ist derbe lahm. Richtig heftig wirds, wenn man dem Gast mehr als 1-2 Kerne gibt.

  18. Re: Der größte Müll

    Autor: Neuro-Chef 08.11.18 - 14:11

    TheDragon schrieb:
    > Ja das stimmt schon, aber es funktioniert stabil, anders als VirtualBox.
    Kommt drauf an. Ich habe Virtualbox schon zu XP-Zeiten genutzt, danach unter Windows 7 und immer lief es rund. Unter Linux mit den nötigen Kernel-Modulen und Anpassungen nach jedem Update war es dagegen deutlich nerviger, weshalb ich das nicht mehr mache. Allerdings habe ich vor ca. 6 jahren mal nur so aus Spaß ein Windows XP auf nem Ubuntu-vServer laufen lassen, eine VM in einer VM ist mit anderen Lösungen wohl eher problematisch :D

    > Ich weiß nicht, wie oft uns in Produktion die Maschinen einfach still
    > gestanden sind, weil VirtualBox keine Lust mehr hatte.
    Für Server und wichtige Dienste isses ja auch weniger geeignet, eher für Testzwecke auf dem Desktop oder gelegentlichen Bedarf an Software, die nur unter anderen Systemen läuft.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  19. Re: Der größte Müll

    Autor: mifritscher 08.11.18 - 14:40

    > eine VM in einer VM ist mit anderen Lösungen wohl eher problematisch :D
    Genau dann, wenn der Host keine nested Virtualisierung durchreicht. VB kann damit umgehen, ist aber derbe lahm.

    Jep, für Testzwecke oder unkritisches ist VB brauchbar, für dauerhaftes nicht.

  20. Re: Der größte Müll

    Autor: freebyte 08.11.18 - 14:51

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zur allgemeinen Performance sag ich nur www.phoronix.com .

    Phoronix vergleicht bereits AMD EPYC optimiertes KVM gegen generisches VirtualBox mit Linux-Guests auf einem Linux-Host.

    Das ist kein Nachweis allgemeiner Performance sondern schon hochspeziell.

    fb

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. ABB AG, Mannheim
  4. GAG Immobilien AG, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€
  2. 4,31€
  3. 149,99€ (Release noch nicht bekannt)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
  2. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  3. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt

  1. Fyrtur und Kadrilj: Ikeas smarte Rollos zu Anfang mit Homekit inkompatibel
    Fyrtur und Kadrilj
    Ikeas smarte Rollos zu Anfang mit Homekit inkompatibel

    Ikeas smarte Rollos Fyrtur und Kadrilj sind zunächst nicht mit Apples Heimautomatisierunglösung Homekit kompatibel. Das teilte das Ikea-Supportteam mit.

  2. Death Stranding: "Wer aufs Klo muss, geht bitte raus"
    Death Stranding
    "Wer aufs Klo muss, geht bitte raus"

    Gamescom 2019 Stardesigner Hideo Kojima höchstpersönlich hat Death Stranding präsentiert - und dabei einen Eindruck vom Humor, aber auch von der Handlung des fast fertigen Actionspiels vermittelt.

  3. Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
    Disintegration angespielt
    Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

    Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.


  1. 08:46

  2. 08:35

  3. 08:01

  4. 07:52

  5. 07:41

  6. 07:19

  7. 18:01

  8. 17:40