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Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

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  1. Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: dabbes 16.03.17 - 12:15

    Der Waffenhersteller wird ja auch nicht verklagt, wenn eine Waffenkäufer jemanden erschießt.

    (ok etwas extrem, aber ein besseres Beispiel ist mir jetzt nicht eingefallen)

  2. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: Strassenflirt 16.03.17 - 12:42

    Dieses Argument wird gern benutzt, ist aber nicht schlüssig.
    Denn Waffen kann man legal benutzen, und dazu werden sie hergestellt. Illegale Benutzung ist ein Nebeneffekt, den ein Hersteller nicht verhindern kann.

    Diese Bots kann man nur illegal nutzen, und aus diesem Zweck werden sie entwickelt.

    Genauso verhält es sich bei diversen Sharehoster-Plattformen, die überhaupt keinen Vorteil bei legaler Nutzung bieten, nur bei illegaler (z.B. Bezahlung pro Download, Premiumaccounts für Downloads). Deshalb wurden auch dort die Betreiber bestraft.

  3. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: warten_auf_godot 16.03.17 - 12:48

    sorry, aber das Nutzen des Bots ist nicht "illegal", es verstößt nicht gegen Recht. Es verstößt nur gegen die Blizzard AGBs, sonst nichts! Deshalb kann man die Nutzer auch nicht verklagen, man kann höchstens Ihre Accounts sperren.

  4. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.03.17 - 12:50

    Bots sind nicht illegal im Sinne des StGB. Was für ein Unsinn.

  5. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: Gandalf2210 16.03.17 - 12:56

    Mein Arbeitsspeicher. Da darf ich rumfummeln wie ich will

  6. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: alsomalwirklich 16.03.17 - 13:29

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Arbeitsspeicher. Da darf ich rumfummeln wie ich will
    möp. bossland löst oder löste zumindest früher einiges (unnötigereise), indem kopien des arbeitsspeichers angelegt werden -> urheberrechtsgesetz

  7. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: Tantalus 16.03.17 - 13:31

    alsomalwirklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > möp. bossland löst oder löste zumindest früher einiges (unnötigereise),
    > indem kopien des arbeitsspeichers angelegt werden -> urheberrechtsgesetz

    So lange diese Kopien nicht verbreitet werden, sollte da Urheberrechtlich nix zu holen sein.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  8. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: Peace Ð 16.03.17 - 13:32

    warten_auf_godot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sorry, aber das Nutzen des Bots ist nicht "illegal", es verstößt nicht
    > gegen Recht. Es verstößt nur gegen die Blizzard AGBs, sonst nichts! Deshalb
    > kann man die Nutzer auch nicht verklagen, man kann höchstens Ihre Accounts
    > sperren.


    Nichtmal sperren dürfte man die Accounts, da es nicht verhältnismäßig ist. Wurde mir von einem Anwalt mal so gesagt, weil ich selbst unrechtmäßig von Treyarch gebannt wurde.

    Gab es nicht auch mal die Diskussion darüber, dass AGB eigentlich nichtig sind?

  9. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: alsomalwirklich 16.03.17 - 13:37

    Strassenflirt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Bots kann man nur illegal nutzen, und aus diesem Zweck werden sie
    > entwickelt.
    ich würde seeeeehr viel wetten, dass die reine benutzung von bots nicht illegal ist, solange keine speicherabbilder erzeugt werden. und selbst dann wäre es noch keine verbreitung urheberrechtlich geschützten materials.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.17 13:38 durch alsomalwirklich.

  10. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: alsomalwirklich 16.03.17 - 13:39

    Peace Ð schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warten_auf_godot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sorry, aber das Nutzen des Bots ist nicht "illegal", es verstößt nicht
    > > gegen Recht. Es verstößt nur gegen die Blizzard AGBs, sonst nichts!
    > Deshalb
    > > kann man die Nutzer auch nicht verklagen, man kann höchstens Ihre
    > Accounts
    > > sperren.
    >
    > Nichtmal sperren dürfte man die Accounts, da es nicht verhältnismäßig ist.
    > Wurde mir von einem Anwalt mal so gesagt, weil ich selbst unrechtmäßig von
    > Treyarch gebannt wurde.
    >
    > Gab es nicht auch mal die Diskussion darüber, dass AGB eigentlich nichtig
    > sind?
    agbs sind nicht prinzipiell nichtig. nur wenn man klauseln drin hat die gegen geltendes recht verstossen. und selbst das kann man durch die "salvatorische klausel" eingrenzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.17 13:39 durch alsomalwirklich.

  11. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: TrollNo1 16.03.17 - 14:32

    Nur weil in deinem Kindergarten keine Handys erlaubt sind, wirst du nicht von der Polizei abgeholt, wenn du trotzdem eins mit reinnimmst. Es kann nur sein, dass du nicht mehr reindarfst.

  12. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: alsomalwirklich 16.03.17 - 14:34

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > alsomalwirklich schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > möp. bossland löst oder löste zumindest früher einiges (unnötigereise),
    > > indem kopien des arbeitsspeichers angelegt werden -> urheberrechtsgesetz
    >
    > So lange diese Kopien nicht verbreitet werden, sollte da Urheberrechtlich
    > nix zu holen sein.
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    guckst du hier:
    http://spielerecht.de/bossland-vs-blizzard-verhandlung-gegen-bot-anbieter-am-bgh-12/

    die dürfen jetzt eigentlich nichtmehr wow spielen :)

  13. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: helgebruhn 16.03.17 - 14:45

    warten_auf_godot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sorry, aber das Nutzen des Bots ist nicht "illegal", es verstößt nicht
    > gegen Recht. Es verstößt nur gegen die Blizzard AGBs, sonst nichts! Deshalb
    > kann man die Nutzer auch nicht verklagen, man kann höchstens Ihre Accounts
    > sperren.

    Das stimmt nicht ganz :) Der erste Teil stimmt, was die Botter angeht kann man nur deren Accounts sperren, auch das ist richtig.

    ABER hier geht es ja um einen gerichtlichen Streit gegen einen gewerblichen Anbieter von Software, deren einziger Sinn und Zweck der ist, zumindestn gegen die AGBs zu verstoßen.
    Und wo gewerblicher Handel im Spiel ist in dem Bereich, da gibt es entsprechende Zivilklagen, was ich absolut richtig und gut finde.

  14. Antwort: Nein

    Autor: der_wahre_hannes 16.03.17 - 14:49

    Artikel mal richtig lesen. Es geht nicht um das Nutzen der Bots und auch nicht um die Herstellung eines solchen, sondern nur darum, dass laut Blizzard andere potentielle Nutzer wegen der Bots vom Abschluss eines Abos abgeschreckt wurden.

  15. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: Trollmagnet 16.03.17 - 15:48

    Peace Ð schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nichtmal sperren dürfte man die Accounts, da es nicht verhältnismäßig ist.
    > Wurde mir von einem Anwalt mal so gesagt, weil ich selbst unrechtmäßig von
    > Treyarch gebannt wurde.
    >
    > Gab es nicht auch mal die Diskussion darüber, dass AGB eigentlich nichtig
    > sind?

    Vielen Dank. Da haben wir den Grund dafür, dass ich nicht online spiele.

    Blizzard hat Recht mit der Annahme, dass Kunden abgeschreckt werden - zumindest was mich betrifft.

  16. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: warten_auf_godot 16.03.17 - 15:57

    Blizzards AGBs sind deshalb unwirksam, weil sie *NACH* dem Kauf des Produktes und der Öffnung der Packung präsentiert werden. Wenn Du mit den AGBs nicht einverstanden bist, kannst Du das Produkt nicht zurückgeben. So etwas ist in Deutschland unzulässig.

  17. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: emuuu 16.03.17 - 16:02

    Natürlich ist es aktuell nicht illegal einen Cheatbot zu verwenden. Daher versucht Blizzard ja auch den Weg zu gehen über den Schaden mangels Abos.

    Grundsätzlich finde ich aber sollte "Onlinecheating" auch gesetzlich verboten sein (siehe Südkorea). Ich würde hier vor allem den Vergleich von eSport zu anderen Sportarten ziehen: Wenn ich mich dope kann ich auch strafrechtlich belangt werden. Und cheaten ist nichts andere.
    Und für die "offenen" Spieler außerhalb von Wettbewerben sind Cheater einfach nur Arschgesichter die ihr eigenes unvermögen durch bescheissen kompensieren müssen. D.h. wenn man dies unter Strafe setzen würde träfe es auch keine armen Unschuldigen oder würde irgendein übergenordnetes Prinzip verletzen (über die moralische Strafbarkeit von Filesharing lässt sich ja streiten).

    Ich würde hier auch gar keine völlig irrsinnig, drakonischen Strafen anlegen (siehe Filesharing) sondern so ein paar schöne Sachen wie Sozialarbeit. Eine Woche Müll aufsammeln und die cheaten nie wieder.

    Hauptproblem ist meiner Meinung nach, dass sich wirklich kein Politiker für so ein Thema interessiert. Auch nachvollziehbar, da wir größere Probleme haben. Aber schön wäre es trotzdem.. Vllt wenn die Generation der Gamer die mit Onlinecheatern aufgewachsen ist in größerer Zahl in politischen Ämtern angekommen ist..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.17 16:04 durch emuuu.

  18. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: Hotohori 16.03.17 - 17:35

    Trollmagnet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peace Ð schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nichtmal sperren dürfte man die Accounts, da es nicht verhältnismäßig
    > ist.
    > > Wurde mir von einem Anwalt mal so gesagt, weil ich selbst unrechtmäßig
    > von
    > > Treyarch gebannt wurde.
    > >
    > > Gab es nicht auch mal die Diskussion darüber, dass AGB eigentlich
    > nichtig
    > > sind?
    >
    > Vielen Dank. Da haben wir den Grund dafür, dass ich nicht online spiele.
    >
    > Blizzard hat Recht mit der Annahme, dass Kunden abgeschreckt werden -
    > zumindest was mich betrifft.

    Mich auch, und so lange sich hier rechtlich nichts ändert und die Online Cheater und Cheat Tool Verkäufer ihr Unwesen treiben können, sehen solche Online Spiele eben keinen Cent von mir, bzw. gar nichts von mir, weil Free to Play würde ich nicht mal anfassen gäbe es nichts anderes mehr, vorher höre ich nach 35 Jahren Videospiele komplett mit dem Hobby auf.

    Ich habe eine absolute null Toleranz gegenüber Online Cheatern. Wenn ich könnte würde ich diesen lebenslänglich den Zugang zu online Spielen sperren.

    Das hängt nicht allein mit deren cheaten zusammen, sondern mit ihrer grundsätzlichen Einstellung zu spielen. Für Cheater zählt nur ihr eigenes Ego, zuerst kommen sie, dann bereits weit unten das Spiel und noch viel weiter unten die anderen Spieler. Denen ist es völlig egal ob sie mit ihrem Verhalten anderen das Spiel kaputt machen, im Gegenteil, oft genug freuen sie sich sogar noch darüber.

  19. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: Hotohori 16.03.17 - 17:38

    emuuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vllt wenn die Generation der Gamer die
    > mit Onlinecheatern aufgewachsen ist in größerer Zahl in politischen Ämtern
    > angekommen ist..

    Und was soll das bringen? Es ist deren Denkweise wieso sie so handeln und damit wären sie gerade in politischen Ämtern komplett falsch, dann hätten wir nur mehr bestechliche Politiker.

    Was wir bräuchten sind Leute die Cheaten absolut nicht ab können und entsprechend ein Bedürfnis haben ihre politische Stellung zu nutzen um dagegen vor zu gehen.

  20. Re: Müssen nicht eigentlich die Nutzer verklagt werden?

    Autor: emuuu 17.03.17 - 09:00

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > emuuu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vllt wenn die Generation der Gamer die
    > > mit Onlinecheatern aufgewachsen ist in größerer Zahl in politischen
    > Ämtern
    > > angekommen ist..
    >
    > Und was soll das bringen? Es ist deren Denkweise wieso sie so handeln und
    > damit wären sie gerade in politischen Ämtern komplett falsch, dann hätten
    > wir nur mehr bestechliche Politiker.
    >
    > Was wir bräuchten sind Leute die Cheaten absolut nicht ab können und
    > entsprechend ein Bedürfnis haben ihre politische Stellung zu nutzen um
    > dagegen vor zu gehen.

    Nicht falsch verstehen, ich meine vor allem, dass die meisten aktuellen Politiker in 'wichtigen' Ämtern aus einer Generation kommen die Onlinespiele (und damit Cheater) einfach nicht kennen. Ich bezweifle z.B. dass irgend ein Mitglied des Regierungskabinetts einen Onlinemultiplayer spielt.

    D.h. die können gar nicht wissen, was für eine Seuche Cheater sind und haben darum auch keinen Grund sich dafür zu interessieren. Und von der Generation 80er und später gibt es einfach noch nicht viele Politiker auf Bundesebene die besonders viel bewegen können.

    Darum meine Hoffnung, dass es in den nächsten Jahren Leute kommen die das Problem einfach persönlich kennen.

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