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  5. › Panama Papers: Die katastrophale IT…

Gewinnmaximierung

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  1. Gewinnmaximierung

    Autor: PearNotApple 07.04.16 - 11:49

    Das nennt sich wohl Gewinnmaximierung. Möglichst wenig Geld in Sicherheit reinstecken und von Steuerhinterziehern, Geldwäschern und illegale Finanziers möglichst viel Geld aus der Tasche ziehen. Und dann noch jammern, dass die Firma gehackt wurde.

    Ein Helfer für kriminelle Handlung wird normalerweise auch bestraft. Es ist schon ein Unding, dass solche Konstrukte schon so lange gibt, und die Politiker immer noch nichts unternommen haben, denn diese Konstrukte dienen hauptsächlich für Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Finanzierung von illegalen Machenschaften.

  2. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: madMatt 07.04.16 - 12:12

    Ein noch viel größeres Unding ist es, dass diese Lücken ja offenbar auch von Politikern ausgenutzt werden, statt sie zu schließen. Die selben Politiker, die aus den Bürgern den letzten Cent rausquatschen. Alterarmut ist quasi schon als Standard anerkannt und Mittelschicht fängt bei 800¤ Einkommen an...

  3. Re: Gewinnmaximierung

    Autor: Muhaha 07.04.16 - 12:38

    PearNotApple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist
    > schon ein Unding, dass solche Konstrukte schon so lange gibt, und die
    > Politiker immer noch nichts unternommen haben, denn diese Konstrukte dienen
    > hauptsächlich für Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Finanzierung von
    > illegalen Machenschaften.

    Zwei Gründe, warum hier nichts unternommen wurde:

    1. Politiker (natürlich nicht alle, aber zu viele, um es noch lustig zu finden) und deren persönlicher Dunstkreis profitieren selbst von diesen Konstrukten und behindern alle Versuche dagegen vorzugehen. Das ist insofern normal und wenig überraschend, weil Korruption und Nepotismus weit verbreitet sind, seit es komplexere menschliche Kulturen oberhalb der Jäger/Sammler-Ebene gibt.

    2. Nicht wenige Wähler nutzen ähnliche Konstrukte, um ihr natürlich deutlich kleineres Vermögen vor dem Zugriff der Steuerbehörden zu schützen. Es sind nicht NUR die Politiker oder andere Superreiche, aus ALLEN Bevölkerungs- und Einkommensschichten wird sich bereichert und Steuern hinterzogen. Entsprechende Vorstöße in dieser Richtung werden nicht nur von bestimmten Teilen der Politik sabotiert, sondern von den Wählern auch nicht genug unterstützt und gefordert.

  4. Die IT war deren wichtigste Infrstruktur

    Autor: Datalog 07.04.16 - 13:07

    Aber verwunderlich ist es schon, da Mossack Fonseca offenbar ihr Geschäft fast komplett von der IT-Infrastruktur abhängig gemacht haben. Es lief praktisch alles über E-Mails und Web-Services, das Produkt war rein digital bzw. virtuell vorhanden usw.

    Das Worst-Case-Szenario für die Firma war also immer der Hack oder ein Ausfall der Webserver. Von daher wundert es schon, dass die ihre IT nicht höher aufgehängt haben.

  5. Re: Die IT war deren wichtigste Infrstruktur

    Autor: Ebola 07.04.16 - 21:11

    Exakt. Man sollte meinen, die hätten die Besten Sicherheitsleute der Welt.
    Die schieben jedes Jahr Milliarden Euro durch die Gegend, und sparen an ein paar 100.000¤......

  6. Re: Die IT war deren wichtigste Infrstruktur

    Autor: theonlyone 07.04.16 - 22:24

    Ebola schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Exakt. Man sollte meinen, die hätten die Besten Sicherheitsleute der Welt.
    >
    > Die schieben jedes Jahr Milliarden Euro durch die Gegend, und sparen an ein
    > paar 100.000¤......

    hat ja lange genug funktioniert !

    Geiz kennt eben keine Grenzen.

  7. Re: Die IT war deren wichtigste Infrstruktur

    Autor: backdoor.trojan 08.04.16 - 09:52

    Geiz ist geil. Halt falscher Laden.

    Fängt aber oft schon im privaten Umfeld an. Ich kenne wenige die überhaupt zB eine zweite Festplatte für Backups usw haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.16 09:54 durch backdoor.trojan.

  8. Re: Die IT war deren wichtigste Infrstruktur

    Autor: quasides 09.04.16 - 16:18

    weniger geizu oft ist das einfach absolute überforderung und inkompetente beratung.
    und woher soll der unwissende geschäftsmann wissen das das alles blödsinn ist.

    dann nimmst dir einen itler der das blaume vom himmel auf der bewerbung erzählt, der bringt dann irgendeine lösung mit der er auch zurrecht kommt und wird den teufel tun dem chef zuu sagen das das alles eigentlich müll ist.

    ich seh das sehr sehr oft das firmen bei denen daten extremst heikel sind, geld mehr als genug vorhanden, die IT unfassbar schlecht und unsicher läuft.
    ich trau mich sogar sagen in betrieben bis 50-80 mitarbeiter sogar die regel.

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