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Wieder nur Actionismus ohne Erfolgsaussichten

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  1. Wieder nur Actionismus ohne Erfolgsaussichten

    Autor: chefin 06.02.19 - 11:20

    automatisch Passwort zurück setzen und aufs recovery bestehen wird viel Supportanfragen und Probleme aufwerfen. Die meisten User wissen nicht mehr welche Recoveryfunktion sie wo benutzt haben. Handynummer ist eine andere geworden oder wurde irgendwann im Anflug von paranoia auf ein Prepaid Handy umgebogen das sonst nur fürs Onlinebanking benutzt wird. Emailadressen wurden gewechselt.

    Wird sicherlich nur 5-10% treffen, der Rest hat seine Daten im Griff. Aber nun lass mal einen Dienst für DAU gehackt werden. zB das Katzenforum, in dem viele Muttchen ihre soziale Ader pflegen. Da dürfte es 20% Google ich weis nicht wer wie ich mein passwort neu setzen kann User geben.

    Das geht solange bis diese Anzahl an Supportanfragen überhand nimmt und ein Gericht Google verklagt, einfach so Passwörter zu löschen. Mir zb ist das schnurz egal. Ich traue Google ungefähr so weit wie ich spucken kann. Und da ich nichts wichtiges dort ablege, ist das Passwort trivial und knackbar. Genauso wenig wurde ein recovery angelegt. Google muss nicht wissen welche weiteren Email-adressen ich habe. Meine Telefonnummer ist leider unvermeidbar, das muss ich hinnehmen. Alle anderen Angaben werden gefaked.

    Ein Passwort reset würde also mich treffen, ich werden aber sicher nicht hinnehmen, das die mir dann alles absägen. Ich habe hier und da ja kleine Vorteile davon, deswegen nehme ich die Datenlecks in Kauf. Aber nun diese Vorteile zu verlieren, während Google weiterhin seine Vorteile behält und seinen profit...geht garnicht.

    Das ganze wird in 3 Monaten wieder auf "Warnung" zurück gestuft und Passwort Wechsel zur Empfehlung gemacht. Mehr braucht es auch nicht, den jeder kann selbst entscheiden welche Sicherheit er wählt.

  2. Re: Wieder nur Actionismus ohne Erfolgsaussichten

    Autor: heikom36 06.02.19 - 13:07

    Das ganze wird in 3 Monaten wieder auf "Warnung" zurück gestuft und Passwort Wechsel zur Empfehlung gemacht.
    --
    Wieso in 3 Monaten? Artikel nicht gelesen?

    Wie in Firefox oder auch bei dem Dienst Have I been pwned (HIBP) warnt die Chrome-Erweiterung vor dem Gebrauch von Zugangsdaten, die zum Beispiel Teil einer öffentlichen Datenpanne geworden sind. Google vergleicht die Daten mit einer eigenen Datenbank von rund 4 Milliarden kompromittierten Zugängen. Die Erweiterung wurde darüber hinaus so gestaltet, dass Google bei einer Nutzung des Dienstes keine Informationen über die Zugänge und Passwörter der Nutzer erfahren kann.
    ---
    Warnen - steht doch da.

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