Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Patscherkofel: Gondelbahn mit…

Grundsatzfrage an alle: warum muss man sowas über ein Webinterface machen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Grundsatzfrage an alle: warum muss man sowas über ein Webinterface machen?

    Autor: RienSte 20.04.18 - 08:21

    Guten Morgen zusammen,

    erstmal: ich bin nicht direkt vom Fach (ich mache hauptsächlich embedded software, aber auch kein low level, sondern mehr Funktions- / Algorithmusentwicklung).

    Nun meine Frage:
    Warum muss man die Steuerung einer Gondelbahn über ein Webinterface laufen lassen, das dann auch noch "von außen" erreichbar ist? Warum schreibt man da nicht einfach eine - von mir aus serverbasierte - Win/Linux/iOS Applikation, die beim Kunden installiert und in Betrieb genommen wird? Was hat der Kunde da für einen Vorteil, außer dass es fancy und smart aussieht und man irgendwo in der Präsentation Bullshit-Bingo mit "app", "smart", "cloud" und "i" spielen kann?

  2. Re: Grundsatzfrage an alle: warum muss man sowas über ein Webinterface machen?

    Autor: drunkenmaster 20.04.18 - 08:26

    (Linux Sysadmin hier, ich bin auch nicht so tief in der Materie drin.)

    Ich glaube es liegt daran, dass eine Webanwendung einfacher zu warten ist. Du hast es selber auch geschrieben: man würde eine Client benötigen. Das muss entwickelt und gewartet werden. Aber einen Browser hat man immer und überall, wenn man ein PC, Laptop oder Handy hat.

  3. Re: Grundsatzfrage an alle: warum muss man sowas über ein Webinterface machen?

    Autor: berritorre 20.04.18 - 16:31

    Ich bin auch nicht vom Fach, aber ich denke das Problem ist doch nicht ein browserbasiertes UI, das Problem ist, dass es ganz einfach aus dem Internet erreichbar war. Du kannst doch auch für nur lokal erreichbare Anwendungen ein browserbasiertes UI entwickeln.

    Prinzipiell mag eine Steuerung per App sogar praktisch sein. Allerdings denke ich, dass da eigentlich immer ein Techniker im Steuerungsraum sitzen sollte, also sehe ich auch keinen echten (grossen) Vorteil in der Steuerung per App. Aber um das richtig beurteilen zu können, müsste man natürlich mit einem Betreiber sprechen und dem Techniker. Eventuell gibt es Anwendungsfälle, wo eine Steuerung per App sinnvoll und wünschenswert ist.

  4. Re: Grundsatzfrage an alle: warum muss man sowas über ein Webinterface machen?

    Autor: Vögelchen 22.04.18 - 11:49

    Die Grundsatzfrage wäre wirklich: Muss das Ding wirklich im Internet sein? Reicht nicht das örtliche LAN oder WLAN?

    Und wenn ja: Warum macht man so etwas nicht per VPN? Da gibt es doch inzwischen genügend Lösungen, die sogar ein Laie mit etwas Übung installieren und einrichten kann, die aber trotzdem sicher sind. Jedenfalls sicherer als das WLAN.

  5. Re: Grundsatzfrage an alle: warum muss man sowas über ein Webinterface machen?

    Autor: gollumm 06.05.18 - 09:46

    RienSte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum muss man die Steuerung einer Gondelbahn über ein Webinterface laufen
    > lassen, das dann auch noch "von außen" erreichbar ist?

    Hast Du Dir schon mal die Liftseppl angeschaut. Das sind immer noch die gleichen die früher den Bügel gehalten haben. Wer noch weniger kann wird Parkplatzeinweiser :-)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BTC Europe GmbH, Monheim am Rhein
  2. Helmut-Schmidt-Universität Universität der Bundeswehr Hamburg, Hamburg
  3. über duerenhoff GmbH, Raum Braunschweig
  4. ESWE Versorgungs AG, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 29,00€ inkl. Versand
  2. (-60%) 7,99€
  3. 369,00€ (Vergleichspreis ab 450,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Parker Solar Probe Sonnen-Sonde der Nasa erfolgreich gestartet
  2. Parker Solar Probe Nasa verschiebt Start seiner Sonnen-Sonde
  3. Raumfahrt Die neuen Astronauten für SpaceX und Boeing

Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

  1. Politische Werbung: Google veröffentlicht Datenbank aller Werbekunden
    Politische Werbung
    Google veröffentlicht Datenbank aller Werbekunden

    Die großen IT-Konzerne haben mehr Transparenz bei politischer Werbung versprochen. Nach Facebook zeigt nun auch Google die Herkunft der Anzeigen. Der beste Kunde ist nicht gerade ein Freund des Silicon Valleys.

  2. Bundesnetzagentur: Kaum noch Chancen für viertes Mobilfunknetz
    Bundesnetzagentur
    Kaum noch Chancen für viertes Mobilfunknetz

    National Roaming scheitert wohl an der Bundesnetzagentur. Diese hat schwerwiegende rechtliche Bedenken, weil es keine beträchtliche Marktmacht der Betreiber gebe.

  3. Contracts: Sniper Ghost Warrior 4 ohne offene Welt
    Contracts
    Sniper Ghost Warrior 4 ohne offene Welt

    Die Community und die Entwickler selbst waren mit der offenen Welt in Sniper Ghost Warrior 3 nicht ganz zufrieden, in der Fortsetzung Contracts wird nun alles kompakter. Spieler sind darin als Söldner mit dem Scharfschützengewehr in Sibirien unterwegs.


  1. 17:42

  2. 17:29

  3. 16:37

  4. 16:20

  5. 16:09

  6. 15:50

  7. 15:16

  8. 15:00