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In einer Welt ...

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  1. In einer Welt ...

    Autor: /mecki78 21.06.21 - 15:15

    In einer Welt, indem es ein Bildungslücke ist ein bestimmtes (Microsoft) Programm nicht zu kennen, sieht selbst ein Blinder, das etwas verkehrt läuft.

    Ich behaupte wer die Grundlage hinter den meisten Office Programmen gelernt und verstanden hat, der kann mit jeder Office Suite umgehen und was auch immer er nicht weiß sich innerhalb von Stunden aneignen.

    Wann bitte sind Schüler derart geistig beschränkt geworden, dass sie nicht einmal mehr einfache Computerprogrammer abstrahieren können? Wenn man denen im Unterricht nur Bilder von schwarzen Pferden zeigt, werden die dann auch das Tier nicht erkennen, wenn dort ein braunes Pferd steht?

    /Mecki

  2. Re: In einer Welt ...

    Autor: ManuPhennic 21.06.21 - 17:03

    Excel? Das geht nich einfach mal so. Ich drehe schon selbst beim Unterschied zwischen Mac und Windows durch, angefangen bei den Shortcuts.

  3. Re: In einer Welt ...

    Autor: /mecki78 21.06.21 - 17:09

    ManuPhennic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Excel? Das geht nich einfach mal so.

    Doch, tut es. Die Grundlagen sind immer gleich und wenn man die verstanden hat, stellen die minimal Unterschiede kein Problem da. Und mehr als die Grundlagen vermitteln Schulden sowieso nicht. Auch wenn deine Schule Excel nutzt, wirst du nicht zum Excel-Experten ausgebildet.

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.21 17:10 durch /mecki78.

  4. Re: In einer Welt ...

    Autor: aether 22.06.21 - 10:31

    Falsch.
    Informatiker, mit Dokumentation und allem am arbeiten, und gewohnt mich durch seiten durchzusuchen.
    Trotzdem,w en ich was in Excel (Ob MS oder anderem) suche, ich brauche eine weile bis ich das checke, weil ähnliche funktionalität anders benannt wird, anders grupiert, vl ist eine funktion nicht 100% so vorhanden und muss nachgestellt werden durch 2 andere, etc... und ich habe keine komplexen tabellen erstellt. Dazu kommt die versionsvielfalt, so das doku die man findet ja schnell mal obsolet ist, wiel sich da wieder was geändert hat in den 3 jahren seit dem forumbeitrag den man findet.

    Ich mein, für mich kein problem, aber für jemanden der sonst wenig erfahrung oder berührung hat mit it systemen, recherche etc, ist dies ein großes unterfangen wo er schnell mal verlohren sein kann.
    Bedenke, hier geht es nicht um studierte, hier geht es um berufsschule, da gehören solche aufgaben vl nicht kum kerngebiet.

  5. Re: In einer Welt ...

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 22.06.21 - 10:58

    aether schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mein, für mich kein problem, aber für jemanden der sonst wenig
    > erfahrung oder berührung hat mit it systemen, recherche etc, ist dies ein
    > großes unterfangen wo er schnell mal verlohren sein kann.

    Um das abzuschaffen, ist der EDV-Unterricht doch da!


    .

  6. Re: In einer Welt ...

    Autor: MrAndersenson 22.06.21 - 12:09

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einer Welt, indem es ein Bildungslücke ist ein bestimmtes (Microsoft)
    > Programm nicht zu kennen, sieht selbst ein Blinder, das etwas verkehrt
    > läuft.
    >
    > Ich behaupte wer die Grundlage hinter den meisten Office Programmen gelernt
    > und verstanden hat, der kann mit jeder Office Suite umgehen und was auch
    > immer er nicht weiß sich innerhalb von Stunden aneignen.
    >
    > Wann bitte sind Schüler derart geistig beschränkt geworden, dass sie nicht
    > einmal mehr einfache Computerprogrammer abstrahieren können? Wenn man denen
    > im Unterricht nur Bilder von schwarzen Pferden zeigt, werden die dann auch
    > das Tier nicht erkennen, wenn dort ein braunes Pferd steht?

    Hat damit angefangen das Menschen persönlichen Profit daraus ziehen.

    Closed Source & Software von profitorientierten Menschen hätte z.B. niemals an mit Steuergeldern finanzierten Universitäten zugelassen werden dürfen.

    Wär das eine entspannte Welt:

    Informatikstudenten programieren/debuggen erstklassige frei verfügbare Software/Betriebssysteme,
    Mediengestaltende entwerfen/erforschen intuitiv zu bedienende Benutzeroberflächen,
    ...
    dann gäbs für Alle (besonders für Behörden/Ämter) ein paar gut durchdachte Mainstreamlösungen - quasi kostenlos bzw. Steuergeld und ohne das "Räder" ständig neu erfunden werden bzw. horend bezahlt werden (was für eine Verschwendung von Zeit & Potential - Kapitalismus ohne Moral halt).

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