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Darf man deutsche Notare oder Sparkassen aufkaufen ?
Autor: ABC PGP 03.02.10 - 01:10
Sparkassen sind gemeinnützig. Meist tragen sie die Landesbanken. Also müssten deren Ziele auch gemeinnützig sein.
Sparkassen haben Sonder-Rechte. Die Gemeinden oder Bundesländer haften wohl für deren Verluste . Deswegen gab es Ärger mit der EU.
Jetzt kann man Sparkassen wohl kaufen. Eigentlich müssten die sich dann aber Kommerz-Sparkasse oder sowas nennen, weil sie nicht mehr gemeinnützig sind und irgendwelchen US-Russ-Chinesischen Großbanken gehören.
Notare unterschreiben, das die Vertragspartner klaren Geistes waren, sich mit ihrem gültigen Personalausweis ausgewiesen haben, und erledigen den Behördenkram mit Nachlass-Testament-Verwahr-Stelle bzw. Grundbuch-Ämtern oder Handelsgerichten. Inzwischen durch Computer könnten die aber ruhig etwas günstiger sein.
Man muss dann zum Handelsgericht gehen, um eine schriftliche Bestätigung als Geschäftsführer oder Prokurist zu kriegen oder Insolvenz anzumelden. D.h. das Amtsgericht bestätigt dann, was man beim Notar klargemacht hat.
Trustcenter unterschreiben auch Transaktionen oder Identitäten.
Von daher sind sie so etwas ähnliches wie Notare oder Gerichts-Bestätigungen.
Und das da viel Fuddellei passieren wird, und es dann keiner gewesen sein will, damit ist auch zu rechnen.
Speziell mit der händischen PIN-Signaturkarte die man auch seiner Frau geben kann. Bis das Verfassungs-Gericht oder EU_Gericht sich drum kümmern, werden Anwälte Millionen verdienen und miese Abzocker noch viel mehr.
Siehe gestern die TV-Doku über Telefon-Abzock-Gewinnspiele welche per Lastschrift Rentner und andere Leute ausplündern.
Geschäfte ohne Gegenleistung sollten in einer sozialen Marktwirtschaft eigentlich unzulässig sein.
Und Lastschriften müssten per PIN/TAN im Onlinebanking oder wenn man keines macht, per Brief der Bank oder am EC-Automaten seiner Hausbank bestätigt werden. -
Ja!
Autor: Cletus the Slackjawed Yokel. 03.02.10 - 13:22
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