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Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

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  1. Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: xsosos 18.02.10 - 19:54

    Meinegüte bei uns hier ist eigentlich immer offen im Sommer, oft auf wenn wir weg sind.

    Das schlimmste was passiert ist das uns jemand mal eine Kiste Bier geklaut hat.

    Das Geld was manche für Sicherheitstechnik ausgeben über Jahre och, damit kann ich gemütlich nicht nur den ollen Fernseher ersetzen wenn uns mal wirklich jemand die Bude leerräumt.

    btw. wer schreibt schon die Adresse auf Twitter?
    btw2. will ich wissen ob jemand daheim ist = klingeln, funktioniert sicher zuverlässiger als bei Twitter spionieren kommt sicher nicht zu selten vor das jemand seinen Freunden sagt man habe was vor aber in Wirklichkeit hat man keine Lust.

  2. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: Autor 18.02.10 - 20:06

    xsosos schrieb:
    > seinen Freunden sagt man habe was vor aber in Wirklichkeit hat man keine Lust

    tolle freunde...

  3. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: xsosos 18.02.10 - 20:09

    Tja, so ist das eben im Leben…

  4. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: fdsa 18.02.10 - 20:20

    xsosos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meinegüte bei uns hier ist eigentlich immer offen im Sommer, oft auf wenn
    > wir weg sind.
    >
    > Das schlimmste was passiert ist das uns jemand mal eine Kiste Bier geklaut
    > hat.
    >
    > Das Geld was manche für Sicherheitstechnik ausgeben über Jahre och, damit
    > kann ich gemütlich nicht nur den ollen Fernseher ersetzen wenn uns mal
    > wirklich jemand die Bude leerräumt.

    Bist Du wirklich so daemlich das Du nicht schnallst worum es in dem Artikel geht? Was hat Sicherheitstechnik damit zu tun der ganzen Welt mitzueteilen das man gerade auf Ballaman rumhaengt und die Huette nicht bewohnt ist?!

  5. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: Resistor 18.02.10 - 21:15

    Hmm, ich dachte diese Twitter-"Abwesenheitsnotizen" sind personenbezogen - somit wäre nur in einem Single-Haushalt die Bude leer. Oder sind manche sooo dumm, dass sie extra noch dazuschreiben, dass die Wohnung leersteht?

  6. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: Bierkisten-Protektor 18.02.10 - 21:26

    xsosos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schlimmste was passiert ist das uns jemand mal eine Kiste Bier geklaut
    > hat.


    Das wäre dann der Super-GAU. Mit so etwas macht man keine Witze.

    Aber zurück zum Topic: Please Rob Me ist die erste "sinnvolle" Nutzung von diesem Twitter-Müll. Bis jetzt konnte mir keiner wirklich erklären warum man twittert (außer das es ja alle machen).

  7. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: xsosos 18.02.10 - 21:32

    Die meisten wissen es wohl selbst nicht.

    Allerdings wenn man sich zu einem Spartenthema am laufenden halten will ist es sehr sehr gut.

    z.B. Ich interessiere mich für SVG:

    Man schaut ob ein Guru in dem Bereich wie Jeff Schiller (codedread) twittert, sieht sich an auf welchen listen er ist und wer ihm folgt, ah da sind ja auch ein paar vom w3c.

    Also folgt man den entsprechenden und ist immer am laufenden zu dem Thema, auch wenn Heise und co. nur jedes Jahr mal darüber berichten.

  8. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: Irgendwer2 18.02.10 - 21:38

    xsosos schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    > btw. wer schreibt schon die Adresse auf Twitter?

    Das ist auch garnicht notwendig, viele haben Ihren Facebook/Xing/Whatever-Account mit Twitter verbunden und in irgendeinem der Accounts ist sicher der echte Name hinterlegt und in all dem Geschwätz lässt sich bestimmt auch der Wohnort herausfinden. Dann reicht ein Griff zum online-Telefonbuch und schon kann man vorbeischauen. Viele plappern in Twitter so unfassbar viel und vergessen dabei was man mit diesen Informationen alles anfangen kann und darauf will diese Webseite hinweisen.
    Tweet 1: "Fahre jetzt nach Hause"
    Tweet 2: "noch 5min bis zum Ziel"
    Tweet 3: "steht noch irgendwer im Stau kurz vor Mühlheim?"

  9. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: Lalaaaaa 18.02.10 - 21:52

    xsosos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, so ist das eben im Leben…

    Dein Scheiss-Leben, ja.

  10. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: xsosos 18.02.10 - 21:56

    Es sagt mehr über dein Leben aus wenn du in Foren fremde Menschen anpisst (und offenbar mit der kognitiven Verarbeitung von drei Sätzen Probleme hast)

  11. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: xsosos 18.02.10 - 23:59

    Jo, das Risiko gibts.

  12. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: Will Robinson 19.02.10 - 08:29

    xsosos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meinegüte bei uns hier ist eigentlich immer offen im Sommer,
    > oft auf wenn wir weg sind.

    Gibt immer noch Gegenden in denen das Alltag ist. Geht halt nur wen Menschen auch dazu in der Lage sind einfach nur zusammen zu leben.

    > Das schlimmste was passiert ist das uns jemand mal eine Kiste
    > Bier geklaut hat.

    Es soll Leute geben deren Inventar aus mehr als einer Kiste Bier besteht.

    Ernsthaft aber man hat ja auch persönlichen Kram der andere nichts angeht und so.

    > Das Geld was manche für Sicherheitstechnik ausgeben über Jahre
    > och, damit kann ich gemütlich nicht nur den ollen Fernseher
    > ersetzen wenn uns mal wirklich jemand die Bude leerräumt.

    Das stimmt sicher. Es liegt aber auch im Interesse von Sicherheitsexperten Probleme und Ängste zu schaffen und zu schüren. Das ist einfach ein Markt.

    Ist wie bei Asbest. Bei der Sanierung sind, durch Unfälle am Bau, durch Unfälle wegen Umwegen auf dem Weg zu Arbeit/Schule und durch nun erst freiwerden von dem Zeugs, wahrscheinlich mehr Leute zu Schaden gekommen als wenn man es hätte sein lassen.

    Der Witz dabei aber ist das genau die Firmen von der Sanierung profitiert haben die vorher eben diesen Kram verbaut haben.

    Recht hast Du aber und es lief mal eine TV Serie, Das Blaue Palais wenn ich es richtig im Kopf habe. In einer Folge wurde ein Unsterblichkeitsserum entdeckt und der Versuch (es war nicht das echte Serum, aber egal) endete damit das die behandelten sich nicht mehr vor die Tür trauten weil ihnen ja was passieren könnte.

  13. Re: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Autor: iKOTZ 22.02.10 - 04:44

    > Ernsthaft aber man hat ja auch persönlichen Kram der andere nichts angeht und so.
    Genau wie die Kinderpornosammlung und das Tagebuch der Tochter das sind dinge die sind viel wichtiger als die Kiste Bier wenn man durst hat und die Gelegenheit sich bietet ;)

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