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Laut Winfuture ein Fake-Hack

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  1. Laut Winfuture ein Fake-Hack

    Autor: Schattenwerk 01.12.16 - 10:52

    siehe http://winfuture.de/news,95189.html

    Kurz nach der Veröffentlichung des "Hackerberichts" hat dann xHamster-Sprecher Alex Hawkins den Kontakt mit Motherboard gesucht. Laut Hawkins sei die ganze Geschichte ein Fhack - ein Fake Hack, der von seinem Unternehmen nicht bestätigt werden könne. Man habe bei xHamster weder Hinweise auf eine kompromittierte Datenbank, noch andere Erkenntnisse, die auf einen Datendiebstahl hinweisen. Die angebotenen Daten bei LeakBase könne man zudem nicht den xHamster-Nutzern zuordnen, schreibt Hawkins. Die Daten der Nutzer seien sicher bei xHamster, die Passwörter verschlüsselt und daher die Accounts unangreifbar.

  2. Re: Laut Winfuture ein Fake-Hack

    Autor: TheSnake69 01.12.16 - 11:06

    Ich hatte letzte Woche ein Mail von xhamster im SPAM-Ordner, in dem ich gebeten wurde, "meine" angebliche Registrierung dort zu bestätigen.... was ich natürlich nicht getan habe.

    Ich denke, da hat einfach wer diverse Accounts mit bestehenden eMail-Adressen angelegt und dann diese Daten veröffentlicht.

  3. Re: Laut Winfuture ein Fake-Hack

    Autor: hg (Golem.de) 01.12.16 - 11:50

    Danke für den Hinweis, wir prüfen das.

    VG,

    Hauke Gierow - Golem.de

  4. Re: Laut Winfuture ein Fake-Hack

    Autor: narea 01.12.16 - 12:08

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > siehe winfuture.de
    >
    > Kurz nach der Veröffentlichung des "Hackerberichts" hat dann
    > xHamster-Sprecher Alex Hawkins den Kontakt mit Motherboard gesucht. Laut
    > Hawkins sei die ganze Geschichte ein Fhack - ein Fake Hack, der von seinem
    > Unternehmen nicht bestätigt werden könne. Man habe bei xHamster weder
    > Hinweise auf eine kompromittierte Datenbank, noch andere Erkenntnisse, die
    > auf einen Datendiebstahl hinweisen. Die angebotenen Daten bei LeakBase
    > könne man zudem nicht den xHamster-Nutzern zuordnen, schreibt Hawkins. Die
    > Daten der Nutzer seien sicher bei xHamster, die Passwörter verschlüsselt
    > und daher die Accounts unangreifbar.

    Warum sollte man dem Sprecher vertrauen? Und warum sollte man irgendeine kompromittierte Datenbank vorfinden? Die Daten sind ja nicht geklaut und nun Löcher in der DB. Der einzig interessante Teil ist der vorletzte Satz und der widerspricht dem was im golem/motherboard(?) Artikel steht.

  5. Re: Laut Winfuture ein Fake-Hack

    Autor: hg (Golem.de) 01.12.16 - 12:35

    Ich habe den Artikel überarbeitet und um die Sichtweise von Xhamster ergänzt.

    VG

    Hauke Gierow - Golem.de

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