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  5. › Potenzielles Sicherheitsproblem: iOS…

Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

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  1. Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: JarJarThomas 19.09.14 - 09:00

    Bei uns ging heute explizit eine EMail herum welche den Mitarbeitern erklärt dass cloud Tastaturen nicht erlaubt sind um damit Firmendokumente zu bearbeiten.

    Tatsächlich muss ich sagen richtig so.
    Meine Tastatur braucht keine cloud Anbindung. Alles was hier in der cloud läuft, läuft auch garantiert Lokal. Siehe Apple QuickType.

    Unsere it überprüft gerade ob sie ein Profil erstellen kann welches die Tastaturen mit vollem Zugriff verbietet.

  2. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: plutoniumsulfat 19.09.14 - 09:05

    Naja, wann sich wohl der erste daran nicht hält?

  3. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: kellemann 19.09.14 - 09:12

    Ich möchte aber explizit den Zugriff. Warum auch nicht? Och nutze halt mehr als ein gerät und möchte das meine Tastatur inkl. Wörterbuch und allem auf beiden geraten gleich funktioniert.

    Ich würde bei den Geschäftsleuten erstmal anfangen Whats App zu verbieten, da schlage ich mir jedes mal dir Hände vor den kopf wenn ich höre was die für Geschäfts interna über Whats App schreiben.

  4. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: Test_The_Rest 19.09.14 - 09:16

    Was Du mit einem Firmenhandy möchtest, oder nicht, ist doch völlig egal.
    Es ist nicht Dein Eigentum.
    Wenn das Unternehmen die Nutzung untersagt und eventuell ensprechende Policies auf die Geräte verteilt, hast Du Pech.

    Wärst Du ein entsprechender Entscheidungsträger, hättest Du gar keine Zeit für das Golemforum...

  5. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: Trollversteher 19.09.14 - 09:27

    >Naja, wann sich wohl der erste daran nicht hält?

    Dafür sind die Profile der Apple Enterprise Tools da...
    Es wird einfach per Sicherheitsrichtline unterbunden.

  6. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: Anonymer Nutzer 19.09.14 - 09:37

    Wieso ist es überhaupt möglich, dass sich User installieren dürfen, was sie wollen? Das ist schon fahrlässig. Zusätzlich verteuert es noch die Wartung usw.

    Wir dürfen nicht mal mit Euch Verträge abschliessen, wenn wir von solchen Sicherheitslücken wüssten bzw. es wäre nie zu einem Vertrag gekommen, denn solche Dinge werden sogar schon im Vorfeld geklärt.

  7. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: kellemann 19.09.14 - 10:19

    Ganz davon ab, dass der Trend aktuell immer mehr zu BYOD geht, kann der Chef bei einem Privathandy kaum vorschreiben was der Arbeitnehmer damit machen darf und was nicht. Da kann der Arbeitgeber nur Aufklärungsarbeit leisten und die Leute sensibilisieren für das Thema Datenschutz.

    >Wärst Du ein entsprechender Entscheidungsträger, hättest Du gar keine Zeit für das >Golemforum...

    Du scheinst ja der Profi zu sein :D Ich kenne genug Entscheidungsträger, die surfen den halben Tag im Netz und nutzen gerne meine Beratung wenn es um solche Fragen geht. Und da fange ich eher an Whats App als kritisch anzusehen, als irgendwelche Tastaturen, welche sich der 0815 Arbeitnehmer eh nicht installiert. Whats App hingegen haben gerade die meisten der 0815 User.

  8. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: JarJarThomas 19.09.14 - 10:21

    Unter anderem ist WhatsApp auch verboten. Genauso wie keine Android Telefone ins Firmennetz dürfen, das hat aber mit unseren Auftraggebern zu tun, die das aus Sicherheitsgründen explizit verbieten

  9. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: JarJarThomas 19.09.14 - 10:23

    Korrekt BYOD ist das wovon wir sprechen.
    Allgemein ist es natürlich klar ... es gibt hier keine 100% Sicherheit und die Mitarbeiter werden entsprechend instruiert und eingewiesen.
    Tatsächlich wird auch nicht jeder an der Tür abgefangen und kontrolliert.
    Aber wird eben festgestellt dass sich jemand an die Regeln nicht hält bekommt er erst ein klärendes Gespräch, dann eine Abmahnung und wird zuletzt entlassen

  10. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: Anonymer Nutzer 19.09.14 - 10:32

    In kleinen Betrieben ist das evtl. so. Wir sind mehr als 350.000 Leute die alleine schon eine eigene Identifikation im Netzwerk haben. Man muss auch kein Profi sein, um Weisungen umzusetzen um Schulungen zu besuchen, wo jeder Mitarbeiter zu verpflichtet ist.

    Privathandies haben im Geschäft nichts zu suchen bzw. an einigen Standorten hast Du nicht mal die Möglichkeit Dein privates Handy mit in die Geschäftsräume zu nehmen.

    Warum sollte mein Betrieb von mir verlangen wollen, dass ich für geschäftliche Aktivitäten ein privates Gerät benutze? Mir fällt nur die Bequemlichkeit ein.

  11. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: kellemann 19.09.14 - 10:43

    Freut mich für dein großes Unternehmen, allerdings machen immer noch Unternehmen im Bereich von 10-500 Arbeitnehmer den größten Teil der Arbeitsplätze aus und da wird halt aus Bequemlichkeit und Kostengründen auf das Privathandy zurückgegriffen. Vor allem wenn es nur darum geht E-Mails zu empfangen.

    Aber ich brauch da mit dir auch gar nicht diskutieren, für dich scheinen eh nur global Player zu zählen. Habt ihr denn auch schon einen Nacktscanner am Eingang? Nicht dass eure Mitarbeiter noch private Dinge mit in die Firma bringen, dass wäre ja höchst kriminell. Manchmal bin ich froh in einem kleinen Unternehmen zu arbeiten, da kann ich mit meinem Chef auch persönlich reden und da er weiß, dass ich mich mit Smartphones o.ä. auskenne, kommt er auch gerne auf meine Meinung zurück wenn er dort Fragen hat.

    Bei euch werden natürlich 20 externe "Profis" beauftragt, die brauchen dann 4 Wochen, kassieren ihre 50.000¤ (reine Dienstleistung) und am Ende hätte man das Problem auch mit etwas Verstand und selbst informieren lösen können.

  12. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: Anonymer Nutzer 19.09.14 - 11:16

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freut mich für dein großes Unternehmen, allerdings machen immer noch
    > Unternehmen im Bereich von 10-500 Arbeitnehmer den größten Teil der
    > Arbeitsplätze aus und da wird halt aus Bequemlichkeit und Kostengründen auf
    > das Privathandy zurückgegriffen. Vor allem wenn es nur darum geht E-Mails
    > zu empfangen.
    1) Es ist nicht mein Unternehmen, sondern ich bin hier nur angestellt.
    2) Unsere Lieferanten müssen auch unterschreiben, dass sie sich an bestimmte Regeln halten.
    3) Hat das nichts mit Kosten zu tun wenn man mal eine anständige Risikobeurteilung macht. Welches Unternehmen hat Interesse daran, dass irgend ein privates Geräte die Türen hinein ins Unternehmen öffnet? Es kann Missbrauch mit Kundendaten getrieben werden usw. Was kostet denn ein Handy und dessen Unterhalt im Monat? Da ist jeder Mitarbeiter pro Stunde teurer. Wer hier von Kosten spricht, muss auch mal eine Vollkostenrechnung machen.

    > Aber ich brauch da mit dir auch gar nicht diskutieren, für dich scheinen eh
    > nur global Player zu zählen. Habt ihr denn auch schon einen Nacktscanner am
    > Eingang? Nicht dass eure Mitarbeiter noch private Dinge mit in die Firma
    > bringen, dass wäre ja höchst kriminell. Manchmal bin ich froh in einem
    > kleinen Unternehmen zu arbeiten, da kann ich mit meinem Chef auch
    > persönlich reden und da er weiß, dass ich mich mit Smartphones o.ä.
    > auskenne, kommt er auch gerne auf meine Meinung zurück wenn er dort Fragen
    > hat.
    Es sieht so aus, als wenn wir hier wirklich nicht diskutieren müssten. Wie kommst Du auf Nacktscanner? Warum sollten Mitarbeiter keine privaten Dinge mit in die Firma nehmen können? Kriminell kann etwas nur sein, wenn man gegen ein Gesetz verstösst.
    Wegen dem Chef: Meist ist es doch so, dass dieser zwar in kleinen Unternehmen über alles entscheidet, jedoch einige Themen ausserhalb seines Kompetenzbereiches sind. Es gibt sehr viele kleinere Firmen, die sehr gut sind, welche gute Produkte in vernünftiger Qualität herstellen. Jedoch fehlt es hier meist an IT-Know-How. Das ist häufig eine Kostenfrage und man bastelt sich etwas zusammen. Wenn aber dann mal was passiert, dann ist das Gehäule gross.
    Einfach mal vor Augen halten was es kosten würde, wenn durch ein privates Handy die IT-Sicherheit gefährdet werden würde.

    > Bei euch werden natürlich 20 externe "Profis" beauftragt, die brauchen dann
    > 4 Wochen, kassieren ihre 50.000¤ (reine Dienstleistung) und am Ende hätte
    > man das Problem auch mit etwas Verstand und selbst informieren lösen
    > können.
    In dem Bereich ist es nicht unüblich, dass Du für 20 wirkliche Profis am Tag 50.000 auf den Tisch legen muss. 20 Leute zu einem Thema einzuladen ist aber eher unüblich. Zum Glück bist Du in allen Themen so tief drin, dass Du Dir alles selber mit Verstand erarbeiten kannst. Es braucht IT-Profis wie Dich .. so könnten eine Menge Firmen eine ganze Menge Geld sparen.

  13. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: agulon 19.09.14 - 16:52

    XoGuSi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In kleinen Betrieben ist das evtl. so. Wir sind mehr als 350.000 Leute

    Ich tippe auf Siemens.

    > Privathandies haben im Geschäft nichts zu suchen bzw. an einigen Standorten
    > hast Du nicht mal die Möglichkeit Dein privates Handy mit in die
    > Geschäftsräume zu nehmen.

    Sieht jetzt weniger so aus, als wäre Deine Firma groß, sondern so, als wäre Deine Firma rückständig und springt auf den BYOD Zug dann später als die Konkurrenz auf.

    Wenn's wirklich Siemens ist: verkauft Ihr nicht BYOD Software? (wenn nicht, sorry, aber die Größe passt perfekt, und so viele dt. Unternehmen dieser Größe gibts nicht).

    Wenn's IBM macht
    (http://www.infoworld.com/article/2619592/byod/how-ibm-manages-80-000-bring-your-own-devices.html)
    dann könnt Ihr es auch :-)

  14. Re: Cloud Zugriff bei Tastatur ein NoGo

    Autor: Anonymer Nutzer 20.09.14 - 01:37

    agulon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > XoGuSi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In kleinen Betrieben ist das evtl. so. Wir sind mehr als 350.000 Leute
    >
    > Ich tippe auf Siemens.
    Bitte das Zitat bis zum Ende lesen. Rund 350.000 können sich im Netzwerk identifizieren bzw. anmelden. Das soll heissen, dass das Leute haben, die auch wirklich einen Computer haben, wo sie sich eindeutig anmelden können. Es gibt aber auch sehr viele andere Arbeitsplätze, wo dies überhaupt nicht notwendig ist und die in den 350.000 noch nicht mit drin sind.

    > > Privathandies haben im Geschäft nichts zu suchen bzw. an einigen
    > Standorten
    > > hast Du nicht mal die Möglichkeit Dein privates Handy mit in die
    > > Geschäftsräume zu nehmen.
    >
    > Sieht jetzt weniger so aus, als wäre Deine Firma groß, sondern so, als wäre
    > Deine Firma rückständig und springt auf den BYOD Zug dann später als die
    > Konkurrenz auf.
    User Konzern wird da vielleicht mal aufspringen, wenn der User klar zwischen privat und geschäftlichen Daten trennen kann. Nur weil man einen unausgereiften Hype nicht mit macht, ist man nicht rückständig.

    > Wenn's wirklich Siemens ist: verkauft Ihr nicht BYOD Software? (wenn nicht,
    > sorry, aber die Größe passt perfekt, und so viele dt. Unternehmen dieser
    > Größe gibts nicht).
    Es gibt Geschäftsbereiche bei uns, welche Siemens beliefern. Ich weiss auch von ein paar Produkten, welche zusammen entwickelt und gemeinsam vermarktet wurden. Da Du von einem deutschen Unternehmen gesprochen hast, kläre ich Dich mal ein wenig auf: Ich habe Deutschland vor vielen Jahren verlassen.

    > Wenn's IBM macht
    > (www.infoworld.com
    > dann könnt Ihr es auch :-)
    Wir können auch einige Dinge, die IBM dafür nicht kann und wo wir richtig gute Margen mit erzielen ;) ... IBM ist in einem ganz anderen Geschäftsfeld unterwegs. Nur weil man etwas macht oder kann, heisst es ja nicht, dass man diese Lösung auf alle Branchen anwenden kann. Früher konnte es mal vorkommen, dass ein privates Gerät für geschäftliche Zwecke benutzt wurde. Es konnte damals durchaus mal vorkommen, dass die eMail eines Monteurs im Ausland von einem privaten Account geschickt wurde. Einfach aus Bequemlichkeit, weil das Smartphone meist eh immer am Mann ist und so mal schnell ein Foto rüber geschickt wurde. So etwas gibt es bei uns nicht mehr.

    Ich empfinde es auf jeden Fall überhaupt nicht als rückständig, wenn mein Arbeitgeber mir die Arbeitsmaterialien zur Verfügung stellt, welche ich auch für die Ausübung meiner Tätigkeit benötige. Ich finde es eher als rückschrittlich, wenn man mit seinen privaten Mitteln dafür sorgen muss, dass ein Unternehmen produktiv sein kann. Das erinnert mich an eine kleine Bastelbude: Arbeitet Ihr erstmal mit Euren Geräten bis wir genug Kapital erwirtschaftet haben, um die Betriebsmittel zu finanzieren. Private Geräte steigern den Gewinn eines Unternehmens, denn es gibt ja auch keine Ausgaben. Man darf auch nicht nur den reinen Materialwert eines solchen Gerätes sehen. Dazu kommt noch Beschaffung, Inbetriebnahme, Schulungen, Wartung, Support, Abmeldung und Recycling. Das spart sich das Unternehmen und der Mitarbeiter kümmert sich um diese Dinge in seiner Freizeit.
    Evtl. ist Dir auch aufgefallen, dass Du mir Unternehmen genannt hast, von denen man Aktien kaufen kann? Je mehr Gewinn, desto mehr Gewinn für die Aktionäre. Von uns kann man keine Aktien kaufen, was wiederum heisst, dass gewinnorientierte Aktionäre auch nicht vorschreiben können, dass evtl. Betriebsmittel reduziert werden oder private Geräte eingesetzt werden sollen. Sind wir deswegen auch rückständig? Bei uns trifft man auch nicht selten Mitarbeiter, die ihre 40 Jahre im Betrieb feiern. Als ich aus Deutschland kam, war ich darüber schon echt erstaunt und dies war auch mit ein Grund, warum ich mir einen neuen Lebensmittelpunkt ausserhalb Deutschlands gesucht habe.

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