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Ein Schuft, wer Böses dabei denkt!

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  1. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt!

    Autor: av1s 10.06.13 - 23:53

    Eine rein europäische Alternative (oder sollte ich Klon sagen?) zur größten Datenkrake der Welt, mit über 700 Mio. potentiellen Nutzern alleine in Europa selbst, dass ist es, was unsere anonymitätsbedürftige Gesellschaft braucht.
    Allen voran stehen unsere aufrechten Politiker, deren einzige Maxime es dann sein wird, den Nutzern Schutz und Netzneutralität zu gewähren.
    Es bleibt zum Schluss nur die eine Frage: Was hat Dotcom genommen?

  2. Re: Ein Schuft, wer Böses dabei denkt!

    Autor: Alkenix 11.06.13 - 08:33

    Tut mir leid das sagen zu müssen aber du hast voll keinen Plan.
    Es scheint eher als wenn du süchtig nach Twitter, Google, Facebook und Co bist.
    Dotcom ist kein heiliger aber er weiß das man im Internet überwachungsfrei umhertrollen kann und weiterhin können sollte, deshalb kommt diese Forderung von ihm.

    Ich finde es schade das besonders Google mich so sehr enttäuscht...
    Hoffentlich ist nicht auch noch Mozilla unterwandert..Dann kann man Firefox auch noch vergessen...

  3. Re: Ein Schuft, wer Böses dabei denkt!

    Autor: av1s 12.06.13 - 00:48

    Vorweg: Sry für die Länge!
    Vielleicht habe ich mich nur nicht konkret genug ausgedrückt. Süchtig nach dergleichen bin ich unter Garantie nicht. Wenn ich kurz aus dem Artikel zitieren darf:
    "Beide ignorieren, dass der britische Abhörgeheimdienst GCHQ wohl beteiligt ist ".
    Ignoriert wird in Dotcoms Forderung auch, dass eine europäische Google-Alternative und sei es nur die Suchmaschine ansich, die Erfüllung der feuchten Träume unserer hiesigen Datensammler wäre.
    Big Data unter dem Label und der Protektion Europas, vollkommen unabhängig und in Konkurrenz zu den bösen, infiltrierten US-Diensten, die mit der NSA u.a. Hinterzimmergeschäfte machen.
    Dabei ist gleichzeitig dasselbe Szenario hier zu erwarten. Dem langen Arm des Gesetzes ist bei Bekanntwerden von Prism ja schon das Wasser im Mund zusammengelaufen, wenn man dem Bericht hier auf golem.de Glauben schenken darf ("Polizeigewerkschaft sieht US-Überwachung als Vorbild").
    Oder bist du so blauäugig, dass du denkst, eine privatwirtschaftliche Umsetzung des Konzepts würde Anonymität und Datenschutz implizieren?
    Sicher bedeutet es "Unabhängigkeit von der Massenüberwachung durch die US-Geheimdienste", aber im Umkehrschluss haben wir dergleichen Geheimdienste hier auch.
    Und sicher steht Dotcom mehr als andere für die Freiheit im Netz, aber mit dieser, so undifferenziert gelassenen Forderung an die Öffentlichkeit zu treten, ließ bei mir eben die Frage aufkommen: Was hat er genommen?
    Und glaub nicht, dass er sich die möglichen Konsequenzen eines europ. Google-Klons nicht ausmalen kann. Diese Forderung alleine anzubringen, ohne zumindest oberflächlich darauf zu verweisen, wie sie umzusetzen ist (im Sinne des Datenschutzes) ist m.E.n. sinnlos, denn mögliche Folgen desselben abzuschätzen, dazu sind nur die wenigstens in der Lage, aber unter Garantie nicht diejenigen Stereotypen, zu denen du mich gezählt hast.
    Ich hoffe, mein Standpunkt ist jetzt klarer.

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