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Tür und Port öffnende Willkommenspolitik durch Bundestrojaner

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  1. Tür und Port öffnende Willkommenspolitik durch Bundestrojaner

    Autor: TheBigLou13 10.07.17 - 12:22

    Viele der bekannten Ransomware-Varianten nutzen bekannte/gewollte Lücken in Systemen für die Schad- und Spyware des FBI und deutschen Geheimdienstes (welche damit aktiv zur Gefährdung der Sicherheit beitragen). Wo wird das wohl hinführen wenn der Bundestrojaner (sollte er nicht nur PR-Angstmache sein) reverseengineert wurde. Jeder Computer wird frei begänglich für Jedermann - Blackhats können jedem so viel Kinderpron unterschieben wie sie wollen und einen dann anzeigen. Die Bundesregierung ist im Begriff eine Anarchie auszulösen in welcher sie mal wieder wahllos Schaden bei unschuldigen Verursachen wird - und selbst versteht sie sicherlich nicht mal die Hälfte jener Gefahr. Sie denkt, sie könnte jeden Bürger und jeden Computer nur durch ihren Willen zu allem zwingen was sie wollen - und jeder sich ihren Ideen widersetzt wird eingesperrt - Willkommen zurück im Mittelalter - Konservative to the Max.

    Die Regierung und andere Staatsgewalten betreiben ihre Arbeit aktuell wie eine Firma mit eigenen Interessen gegenüber den Reg(ul)ierten. Aber warum sollte jeder Mensch das tun? Man arbeitet doch nicht für sie oder hat irgendeinen Vertrag mit ihnen am laufen (Demokratie an sich ist kein gesetzlich bindender Vertrag mit Rechten und Pflichten sondern eine Gesellschaftsform). Warum sollte man sich freiwillig jemandem unterordnen nur weil man hier am Leben ist? Die gesamte Regierungskoalition sollte dazu da sein Konflikte zu lösen und unklare Entscheidungen (oder Entscheidungen größeren/mehrbetreffenderen Ausmaßes) zu treffen. Sie bereichert sich an Macht und Geld so wie einst die Kirche bevor Luther sie neu formte.

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