1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ransomware: Interne Daten von…

Selten dämlich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Selten dämlich

    Autor: Sharra 11.04.20 - 14:43

    Bei normalen Firmen hat man die lokalen Behörden am Hals, und dann wars das auch schon eigentlich.
    Aber die können sich jetzt sicher sein, dass der gesamte US-Geheimdienst jetzt hinter ihnen her ist, und das weltweit.

  2. Re: Selten dämlich

    Autor: bulli007 11.04.20 - 19:00

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei normalen Firmen hat man die lokalen Behörden am Hals, und dann wars das
    > auch schon eigentlich.
    > Aber die können sich jetzt sicher sein, dass der gesamte US-Geheimdienst
    > jetzt hinter ihnen her ist, und das weltweit.

    Na hoffentlich, das Datendiebstahl wie ein Kavaliersdelikt behandelt wird ist einfach nicht mehr zeitgemäß! Bleibt bloß zu hoffen das sie hart vorgehen und sich das rum spricht, so das Erpresser drei mal überlegen ob sie weiterhin so arbeiten wollen.

  3. Re: Selten dämlich

    Autor: violator 11.04.20 - 19:40

    Wenn die Erpresser aus der Mongolei oder so kommen wird denen das ziemlich wumpe sein, wenn ne US-Behörde rummeckert.

  4. Re: Selten dämlich

    Autor: oYa3ema5 11.04.20 - 22:42

    Wie wäre es, die Macher der Sicherheitslücken wegen maßgeblicher Beihilfe gleich mit unter die Lupe zu nehmen?

  5. Re: Selten dämlich

    Autor: Don Ron 12.04.20 - 00:27

    Wenn die Server der Erpresser aus z.B. der Mongolei selber Opfer von knallharten und ständigen neuen Attacken sind, dann können sie zwar irgendwie ausweichen, aber nicht wirklich mehr entkommen und werden immer häufiger selbst das Opfer sein.

    Wenn dann noch zufällig eine Drone vorbeifliegt, wenn sie mal unbeobachtet aus dem Haus gehen, dann glaube ich nicht, dass denen das dann noch "wumpe" sein kann.
    Glaubt noch irgendjemand hier, dass man - in welchem Land auch immer - noch sicher sein kann?

    Selten dämlich wären in der Tat nur die Firmen, die bezahlen würden. Gut auch, dass so etwas schon längere Zeit meldepflichtig ist, weil damit auch zu erkennen ist, wie viele Sicherheitslücken es gibt, die trotz höchster Sicherheit noch umgangen werden können - und wie oft so etwas vorkommt. Einen vollständigen Schutz gibt es sowieso nicht, aber man kann sich immer öfters wehren auf die eine oder andere Weise.

    Die Erpresser haben ganz sicher die falschen Firmen ausgesucht und hätten das besser still und heimlich machen und die Daten verkaufen sollen an eine Konkurrenzfirma.
    Aber hey - das heisst nicht, dass ich das gut finde! Das verurteile ich genauso!!

  6. Re: Selten dämlich

    Autor: Korashen 12.04.20 - 02:00

    oYa3ema5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es, die Macher der Sicherheitslücken wegen maßgeblicher Beihilfe
    > gleich mit unter die Lupe zu nehmen?


    Was für ein seltendummer Kommentar.
    Weil man eine Sicherheitslücke ja absichtlich und mit vollem Bewusstsein und der Absicht der Ausnutzung einbaut...
    Nein, da hat jemand einen Fehler gemacht. Punkt. Fertig. Aus.

    Warum stellen wir sonst dich nicht gleich mit auf die Fahndungsliste von Terroristen? Immerhin hast du ja einen Post über Cyberkriminalität kommentiert. Das ist ja das gleiche. Nach deiner Auffassungsaufgabe.

  7. Re: Selten dämlich

    Autor: ZuWortMelder 12.04.20 - 07:58

    Ist denn eine, eventuell vom Gesetzgeber vorgeschriebene - oder zur Wartbarkeit beibehaltene, Hintertür, die von jemanden mit zweifelhaften Motiven und passenden Kentnissen ausgenutzt, wird ebenfalls eine Sicherheitslücke ?

    So einfach: Fehler Punkt Fertig sehe ich da nicht.

  8. Re: Selten dämlich

    Autor: Sharra 12.04.20 - 09:03

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Erpresser aus der Mongolei oder so kommen wird denen das ziemlich
    > wumpe sein, wenn ne US-Behörde rummeckert.


    Es geht nicht ums meckern. Es geht darum, dass jetzt wohl selbst die CIA nach denen suchen wird. Und der sind bekanntlich die Grenzen und Gesetze anderer Staaten herzlich egal.

  9. Re: Selten dämlich

    Autor: sofries 12.04.20 - 10:04

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Erpresser aus der Mongolei oder so kommen wird denen das ziemlich
    > wumpe sein, wenn ne US-Behörde rummeckert.

    Die haben Militärgeheimnisse der USA veröffentlicht. Du siehst ja was mit Leuten wie Assange oder Snowden passiert, die öffentlich bekannt sind und auf die die Welt schaut. Wenn man den USA eine Sache nicht vorwerfen kann, dann das sie bei so etwas nicht schnell vergessen. Jetzt stell dir mal ein paar Hacker, bei denken die Öffentlichkeit nicht bemerken würde, wenn diese zufällig verschwinden. Ich würde an deren Stelle nicht ruhig schlafen können. Niemand wird sie schützen können, egal in welchem Land sie sich befinden.

  10. Re: Selten dämlich

    Autor: narfomat 12.04.20 - 12:10

    >Es geht nicht ums meckern. Es geht darum, dass jetzt wohl selbst die CIA nach denen suchen wird. Und der sind bekanntlich die Grenzen und Gesetze anderer Staaten herzlich egal.
    p
    bisschen viele actionfilme geschaut, wie? ^^

  11. Re: Selten dämlich

    Autor: Mixer 12.04.20 - 12:52

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Es geht nicht ums meckern. Es geht darum, dass jetzt wohl selbst die CIA
    > nach denen suchen wird. Und der sind bekanntlich die Grenzen und Gesetze
    > anderer Staaten herzlich egal.
    > p
    > bisschen viele actionfilme geschaut, wie? ^^

    Warum? Die CIA ist der Auslandsgeheimdienst der USA, im Inland dürfen die nicht tätig werden und Gesetze im Ausland sind für die CIA in den USA nicht gültig. Warum wohl hatte die CIA ihre Blacksite Folterknäste wohl im Ausland?

  12. Re: Selten dämlich

    Autor: lucky_luke81 12.04.20 - 17:39

    deren echter Nachteil ist, dass sie anonym sind... so wird man nie erfahren was mit den passieren wird/bereits passiert ist.
    Assange usw haben da mehr glück, denn die stehen in der öffentlichkeit und kommen höchstens ins gefängnis ^^

  13. Re: Selten dämlich

    Autor: yumiko 14.04.20 - 12:38

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand wird sie schützen können, egal in welchem Land sie sich
    > befinden.
    Da die Daten veröffentlicht sind, ist die Motivation doch sehr gering denen hinterherzusteigen.
    Informationen, wie an wen die verkauft haben gibt es somit nicht herauszufinden.
    Da die Personen nicht bekannt sind, gibt es auch kein Abschreckungspotential wie bei bekannten Whisteblowern.

  14. Re: Selten dämlich

    Autor: Sharra 14.04.20 - 14:34

    Erpresser die einmal tätig wurden, werden es wieder tun. Und das ist eine sehr große Motivation für die Spürhunde von CIA und Co. diese Leute zu finden und zu eliminieren.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. PSI Software AG Geschäftsbereich PSI Energie EE, Aschaffenburg
  3. THD - Technische Hochschule Deggendorf, Freyung
  4. HEGLA GmbH & Co. KG, Beverungen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht