Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ransomware: Not-Petya-Angriff kostet…

Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: GnomeEu 16.08.17 - 17:08

    Vermutlich läufts da so wie bei diesen Behörden bei denen mal eben tausende Rechner verschrottet werden, weil da ja mal ein Virus drauf war.

  2. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: User_x 16.08.17 - 20:31

    ich trau dem ganzen nicht. kann es nicht sein, dass denen sowas wie gerufen kommt und die nun kosten die eh da wären, nun mit dem vorfall schön in der Bilanz maskieren können?

  3. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: Proctrap 16.08.17 - 21:39

    nicht zu vergessen die eine Person welche verknackt wurde weil sie auf youtube Anleitungen zur selbst Infektion veröffentlichte, welche von Firmen zur Steuerhinterziehung verwendet wurden

    Golem & die fehlende "by Thread" Ansicht auf Mobilgeräten.. | kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  4. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: FalschesEnde 16.08.17 - 23:06

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich trau dem ganzen nicht. kann es nicht sein, dass denen sowas wie gerufen
    > kommt und die nun kosten die eh da wären, nun mit dem vorfall schön in der
    > Bilanz maskieren können?

    Oh je, "... in der Bilanz maskieren..." - wenn ich das schon lese...
    Die Auswirkung zeigt sich eher in der GuV (Sonderabschreibungen, Umsatzrückgang, Verlust), und auch die muss veröffentlicht werden.

    Börsennotierte Unternehmen *MÜSSEN* !!!!!! solche ungeplanten Geschäftsvorfälle veröffentlichen. Es gibt eine Informationspflicht gegenüber den Anteilseignern (= Aktionäre). Da geht es nicht unbedingt darum, dass Aktionäre ihre Aktien verkaufen, weil ein kleiner Kursverlust droht (Anmerkungen: das wären eher Zocker). Es geht dabei um die Arbeit des Vorstandes.

    Im Jahr 2016 hat Maersk einen Umsatz von ca. 35 Mrd. USD gemacht. Gemessen daran sind 300 Mio. USD zusätzliche IT-Aufwendungen zwar lästig und unangenehm, aber nicht weltbewegend. Die Tatsache, dass es zu so einer Situation gekommen ist, ist aber ziemlich schwerwiegend.

    Der Vorstand wird sich auf der nächsten Hauptversammlung bestimmt Fragen im Stil von "Habt ihr die IT nicht unter Kontrolle?" , "Um wieviel ist der Umsatz und unser Gewinn pro Aktie durch den Ausfall gesunken?", "Wie gedenken Sie, so eine Situation in Zukunft zu verhindern", gefolgt von "was für ein Risikomanagement betreiben Sie eigentlich", ausgesetzt sehen.

  5. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: Technik Schaf 17.08.17 - 01:09

    Proctrap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht zu vergessen die eine Person welche verknackt wurde weil sie auf
    > youtube Anleitungen zur selbst Infektion veröffentlichte, welche
    angeblich
    > von Firmen
    > zur Steuerhinterziehung verwendet wurden

    zumindest hat sich die Justiz diese bescheuerte Begründung ausgedacht. Zumal Steuerhinterziehung damit gar nicht funktionieren würde

  6. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: Proctrap 17.08.17 - 02:00

    es ist ein. offensichtlich guter Grund seine Dokumente zu verlieren, soweit digital erlaubt
    dazu perfekt für Versicherungsbetrug

    Golem & die fehlende "by Thread" Ansicht auf Mobilgeräten.. | kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  7. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: DasBoeseBlub 17.08.17 - 07:26

    Technik Schaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Proctrap schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nicht zu vergessen die eine Person welche verknackt wurde weil sie auf
    > > youtube Anleitungen zur selbst Infektion veröffentlichte, welche
    > angeblich
    > > von Firmen
    > > zur Steuerhinterziehung verwendet wurden
    >
    > zumindest hat sich die Justiz diese bescheuerte Begründung ausgedacht.
    > Zumal Steuerhinterziehung damit gar nicht funktionieren würde


    Warum soll das nicht funktionieren? Du infizierst dich selbst, beklaust dich selbst über die Infektion und setzt den Schaden gewinnmindernd ab.

  8. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: gaym0r 17.08.17 - 09:55

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Jahr 2016 hat Maersk einen Umsatz von ca. 35 Mrd. USD gemacht. Gemessen
    > daran sind 300 Mio. USD zusätzliche IT-Aufwendungen zwar lästig und
    > unangenehm, aber nicht weltbewegend. Die Tatsache, dass es zu so einer
    > Situation gekommen ist, ist aber ziemlich schwerwiegend.

    Umsatz ist leider nicht alles. Maersk geht es nicht gut und die sparen wo sie nur können. Da sind 0,3 Mrd ungeplante Ausgaben dann doch ein bisschen doof.

  9. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: Technik Schaf 17.08.17 - 19:59

    DasBoeseBlub schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technik Schaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Proctrap schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > nicht zu vergessen die eine Person welche verknackt wurde weil sie auf
    > > > youtube Anleitungen zur selbst Infektion veröffentlichte, welche
    > > angeblich
    > > > von Firmen
    > > > zur Steuerhinterziehung verwendet wurden
    > >
    > > zumindest hat sich die Justiz diese bescheuerte Begründung ausgedacht.
    > > Zumal Steuerhinterziehung damit gar nicht funktionieren würde
    >
    > Warum soll das nicht funktionieren? Du infizierst dich selbst, beklaust
    > dich selbst über die Infektion und setzt den Schaden gewinnmindernd ab.

    Und wie exakt beklaut man sich über notpetya?


    Proctrap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es ist ein. offensichtlich guter Grund seine Dokumente zu verlieren,
    und das bringt dir als Unternehmen dann was genau?
    Finanzamt schätzt die Steuern was selten zu deinem Vorteil ist. Wenn du nicht gerade irgendwie ein super Geschäft gemach hast und die Jahre vorher alle mies waren und es noch dazu nirgends Hinweise darauf gibt. Keine Bankdaten, keine Belege bei anderen Firmen, keinerlei Hinweise, nirgends.
    > soweit digital erlaubt
    > dazu perfekt für Versicherungsbetrug
    Versicherungsbetrug in dem großen Stil? Ja bei der kriminellen Energie wäre man ohne das youtube Video natürlich ratlos gewesen....

  10. Re: Hört sich für mich wie eine riesen Verschwendung an

    Autor: Proctrap 17.08.17 - 20:35

    über die Rolle des youtubers möchte ich nicht argumentieren, wenns da landet, dann haben es andere meist schon sehr viel länger gewusst

    Golem & die fehlende "by Thread" Ansicht auf Mobilgeräten.. | kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. SCHIFFL GmbH & Co. KG, Hamburg
  2. via Nash Direct GmbH, München
  3. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  4. Leadec Management Central Europe BV & Co. KG, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. 7,99€
  3. 8,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. Fifa 18 im Test: Kick mit mehr Taktik und mehr Story
    Fifa 18 im Test
    Kick mit mehr Taktik und mehr Story

    Konami hat mit PES 2018 spielerisch vorgelegt, Electronic Arts zieht jetzt mit Fifa 18 nach - und verspricht ebenfalls tiefgreifende Neuerungen. Erfahrene Kicker wissen aber natürlich schon, dass die Veränderungen einmal mehr im Detail zu finden sind.

  2. Trekstor: Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro
    Trekstor
    Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro

    Für wenig Geld sollen Trekstors 11- und 13-Zoll-Notebooks C11 und C13 eine volle Windows-Erfahrung bieten. Beide Modelle haben einen Touchscreen und ein 360-Grad-Scharnier. Dafür müssen Abstriche bei der Hardware und dem Massenspeicher gemacht werden.

  3. Apple: 4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV
    Apple
    4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV

    Apple bietet mittlerweile bei iTunes Filme in 4K an - abspielen kann sie aber niemand. Auf PCs und Macs läuft das Material nämlich nicht: Nutzer benötigen dafür das neue Apple TV 4K, das am 22. September 2017 in den Handel kommt.


  1. 18:13

  2. 17:49

  3. 17:39

  4. 17:16

  5. 17:11

  6. 16:49

  7. 16:17

  8. 16:01