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  5. › Re:publica: Das Internet droht uns zu…

Anonymous

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  1. Anonymous

    Autor: Ampel 03.05.12 - 08:18

    Wenn man sich korrekt Informiert und weis welche Mittel eingesetzt werden um das sufverhalten ,diverser Anwender zu beobachten und zu Protokollieren . So kann man auch Maßnahmen dagegen ergreifen und auch so bestimmte (nicht alle) Spuren verwischen. Eine der Möglichkeiten ist, das man z.B. Java & Flash nicht nutzen sollte. Über Java ist vieles möglich um den Nutzer zu Beobachten. Dazu kann man auch anonymous Server nutzen (Proxy) Unter Linux ist es auch leicht machbar seine MAC Adresse zu Faken ( verändern) . Einzig und allein die vom ISP zugewiesene IP lässt sich nicht so einfach verändern. Aber auch Profis die sich mit dem Netzwerk gut auskennen wissen auch hier Mittel und wege selbst solche Angaben zu verschleiern. Letztendlich wer sich Anonym im Netz Bewegen will ,weis was Er zu tun hat um das auch zu erreichen. Und diejenigen die es versuchen und es bis heute noch nicht geschafft haben ,kann man nur Nahelegen --> Informieren,Lesen, Lesen und nochmals Lesen (hoffentlich danach auch Verstehen).

    Generell betreffend Internet kann man auch Behaupten das das Internet (verglichen mit der Zeit vor 2000) deutlich schneller geworden ist ,gleichzeitg sind aber auch die Möglichkeiten gewachsen ( nicht allein durch Windows selbst) Zugriffe auf Webseiten zu Registrieren und diverse Daten vom Nutzer auszuwerten. Inwiefern welche Daten vom Nutzer an die betreffenden webseiten gegangen sind ,lässt sich nur mit einem Netmonitor ermitteln der den gesamten Datenverkehr trackt .


    Zum Artikel kann man erwähnen --> gut geschrieben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.12 08:21 durch Ampel.

  2. Re: Anonymous

    Autor: kevla 03.05.12 - 12:13

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man sich korrekt Informiert und weis welche Mittel eingesetzt werden
    > um das sufverhalten ,diverser Anwender zu beobachten und zu Protokollieren
    > . So kann man auch Maßnahmen dagegen ergreifen und auch so bestimmte
    > (nicht alle) Spuren verwischen. Eine der Möglichkeiten ist, das man z.B.
    > Java & Flash nicht nutzen sollte. Über Java ist vieles möglich um den
    > Nutzer zu Beobachten. Dazu kann man auch anonymous Server nutzen (Proxy)
    > Unter Linux ist es auch leicht machbar seine MAC Adresse zu Faken (
    > verändern) . Einzig und allein die vom ISP zugewiesene IP lässt sich nicht
    > so einfach verändern. Aber auch Profis die sich mit dem Netzwerk gut
    > auskennen wissen auch hier Mittel und wege selbst solche Angaben zu
    > verschleiern.
    bis hier ganz ok
    > Letztendlich wer sich Anonym im Netz Bewegen will ,weis was
    > Er zu tun hat um das auch zu erreichen.
    hier beginnt der unfug. deine mutter könnte das auf anhieb? dein vater? deine oma? dein opa? bruder, schwester?
    > Und diejenigen die es versuchen und
    > es bis heute noch nicht geschafft haben ,kann man nur Nahelegen -->
    > Informieren,Lesen, Lesen und nochmals Lesen (hoffentlich danach auch
    > Verstehen).
    wie oben: mama, papa, oma, opa würden das hinkriegen_ das glaubst du doch selbst nicht.

    ich wette, nicht einmal du, der sich wahrscheinlich noch tausendmal besser auskennt, als die o.g. personen, kannst mir hier eine lösung präsentieren, die für jedermann leichtens einzurichten wäre. und die selbstverständlich waserdicht ist, also wirklich anonym.

    ich glaube, du hast dich zu weit aus dem fenster gelehnt, mit dieser selber-schuld-attitüde.

    ihr solltet immer an die menschen denken, die keine techniker sind und auch kein interesse daran haben, die technik dahinter zu verstehen..und bevor du das noch als gegenargument bringst, sag ich gleich im vorraus, dass die o.g. personen selbstverständlich das internet nutzen können/dürfen/sollen, ohne etwas davon zu verstehen.

    es ist ein unterschied, ob mama einfach ihre daten auf irgendeiner website eingibt, oder ob sie getrackt wird. da liegen WELTEN dazwischen, was den schuldgrad des nutzers angeht.

  3. Re: Anonymous

    Autor: ww 03.05.12 - 14:42

    Ich finde, das hier ist ein ganz guter Anfang für Informationshygiene:

    http://www.daniel-ritter.de/blog/6-tipps-fur-mehr-privatsphare-beim-surfen-mit-firefox

  4. Re: Anonymous

    Autor: kevla 03.05.12 - 17:28

    ww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde, das hier ist ein ganz guter Anfang für Informationshygiene:
    >
    > www.daniel-ritter.de

    ja, aber darum ging es doch, mir zumindest, garnicht. na klar bekomm ich das hin. du auch, ja. aber meine mom und mein dad bestimmt nicht. auch nicht mit dieser seite. gerade noscript kannst du doch keinem geben, der nicht den durchblick hat. dem hilft das nämlich nicht, sonder der wird heulen, dass ständig die webseiten nicht funktionieren. bei vielen großen seiten hilft es ja auch nichts die TLD der site freizugeben, weil die server ausgelagert sind. beispiel: bei youtube youtube.com freigeben? bringt garnichts, dann ahst du suchergebnisse, aber keinen player, der liegt auf ytimg.com, wenn ich mich nicht grad irre. erst wenn du diesen erlaubst laufen die videos. das soll ich jemandem zumuten, der keinen plan hat? ich weiß ja nicht.

    wie gesagt, es ging mir garnicht um die sache an sich, mir ist schon bewusst, dass man seine spuren auch ein wenig verwischen kann. restlos wage ich übrigens zu bezweifeln. aber er hat ja so getan, als wäre jeder der es nicht könnte selber schuld oder zu blöd. es gibt andere bereiche, wo er der absolute nullchecker ist. für jemandem vom fach also blöd. und dass man das nicht in jeglicher hinsicht bei seinen gedankenspielen mit einplant, will mir einfach nicht in den kopf. alle blöd außer mir..jaja

  5. Re: Anonymous

    Autor: ww 04.05.12 - 01:16

    Nein, natürlich sind nicht alle blöd. Aber die "one-klick-sicherheits-lösung" gibt es halt nicht und wird es auch nie geben. Deshalb ist es meiner Meinung nach wichtig zumindest ein Problembewußtsein zu schaffen, damit die Leute die Notwendigkeit sehen, sich auch um etwas kompliziertere Dinge zu kümmern.

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