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Nomen est Omen

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  1. Nomen est Omen

    Autor: ghostinthemachine 18.02.16 - 07:36

    Simplisafe: schlichter kann man seinen Anspruch nicht formulieren. Es wird nur einfache Sicherheit versprochen... und auch nur geboten.

  2. Re: Nomen est Omen

    Autor: matok 18.02.16 - 11:14

    Jo, die sind wenigstens ehrlich. Den Begriff SmartHome hingegen kann man eigentlich nur als Ironie begreifen.

  3. Re: Nomen est Omen

    Autor: Tuxianer 19.02.16 - 14:11

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Begriff SmartHome hingegen kann man
    > eigentlich nur als Ironie begreifen.

    Ist doch eine Frage des Standpunktes: So eine Anlage ...

    Einschub: Eine wirkliche Alarmanlage und Türsicherung sieht man von außen so wenig wie von innen (als Gast). Dieses Plastikding könnte auch bunt leuchten, so deutlich sieht man es aus zig Metern Entfernung!

    ... hängt sich kaum jemand an die Türe, der dann seinen wertvollsten Besitz außen an der Türe hängen hat. ;-) Also ist davon auszugehen, dass der Käufer zumindest davon überzeugt ist, dass er Wertvolleres drin hat. Also lohnt sich der Blick da hinein vermutlich mehr als der in die Hütte daneben. Und wenn man das Ding öffnen kann, ohne die geringste Spur zu hinterlassen, also potentiell auch öfter vorbeischauen kann, dann um so mehr, und zwar nicht nur aus Sicht von einfachen Dieben, obwohl es auch für die gilt:

    Der Anwalt der Gegenseite könnte sich sehr für Argumentation und Dokumentation interessieren, die für den kommenden Gerichtstermin bereitgelegt wurde.

    Die Mitbewerber-Firma könnte sich sehr für geplante Patente, für Entwicklungsdaten oder gar Prototypen interessieren.

    Die Gebäudeversicherung könnte sich sehr dafür interessieren, ob das Haus unterversichert ist oder ob eventuell alter Kram als neuwertig in der Police eingetragen ist.

    Der Kredithai oder der Arbeitgeber könnten sich für die sauber einsortierten Bankbelege interessieren. Schulden? Einkünfte von fremden Arbeitgebern?

    Der Konto-Abräumer oder auch sein Kollege vom ausländischen Steueramt könnten sich für die Passwortliste und das personalisierte Zugangsgerätchen interessieren; die Liste ist ja schön im Ordner "Bankdokumente 2016" einsortiert und das Gerätchen liegt parat auf dem Schreibtisch. Vielleicht sogar eine Kontokarte?

    Das alles so einfach, so leise, so diskret zu bekommen, ist doch echt smart, oder etwa nicht?

    -----

    Befugnis kann man delegieren. Kompetenz muss man erlangen.

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