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"...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

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  1. "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: the_second 09.03.18 - 16:59

    Wer Ahnung hat ahnt, was für Abgründe an Unfähigkeit hinter solchen Aussagen stecken. Für die restlichen 97% der Bevölkerung klingt es extrem plausibel. So entsteht Stimmung gegen Transparenz und offene Systeme.

  2. Re: "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: Seismoid 09.03.18 - 17:48

    Dahinter steckt halt zuerst mal der Glaube, dass man es verbergen könnte, und dann auch, dass man so weniger für die Sicherheit tun müsste bzw. schon allein damit etwas Essentielles getan hätte. ("Die russischen ISIS-Hacker der KPD-China wissen nicht was wir für einen Router haben - da sind wir die nächsten 10 Jahre sicher!")



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.18 17:48 durch Seismoid.

  3. Re: "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: Jesper 09.03.18 - 18:59

    Das System ist doch offen, wo ist das Problem?

  4. Re: "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 20:39

    für mich bedeutet die aussage, dass man dort kein vertrauen in die sicherheit der selbst eingesetzen systeme hat.

  5. Re: "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: violator 10.03.18 - 09:47

    Wer Steinzeithardware nutzt muss es auch keinem mehr erzählen...

  6. Re: "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: ecv 10.03.18 - 12:12

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > für mich bedeutet die aussage, dass man dort kein vertrauen in die
    > sicherheit der selbst eingesetzen systeme hat.

    Sie wird ja nicht 'selbst eingesetzt', dass war mal wieder ein ' externer Dienstleister'. Alle großen Probleme von Systemen gehen heutzutage auf das Konto eines externen Dienstleisters, damit hat man dann keine lästige Verantwortung mehr B-)

  7. Re: "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: megazocker 10.03.18 - 12:55

    Der Angreifer weis das doch schon, die machen das was Sie am besten könne, labern und Pokerface aufsetzen, und das wärend im hintergrund schon alles abliesst.

  8. Re: "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: Anonymer Nutzer 10.03.18 - 16:11

    und niemand hat den anhand von welchen kriterien ausgewählt?

  9. Re: "...könne man solche Informationen nicht preisgeben, da diese den Angreifern helfen könnten."

    Autor: quasides 12.03.18 - 01:49

    stimmt schon das solche infos angreifern helfen können.
    freilich bietet verschweigen keinen großen schutz aber zumindest unterstützt man den angreifer nicht auch noch.

    die sache hat ja auch einen rechtlichen hintergrund. erklär mal einen richter das diese informationen nicht geholfen haben. das endet mit der untersuchung eines sachverständigen und kann je nach kompetenz von diesem so oder so ausgehen

    zumal es immer best ist den angreifer selbst die daten festellen zu lassen,
    allein das könnte einen beginnenden angriff bereits aufdecken.

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