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IOTA

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  1. IOTA

    Autor: Badfaith 03.07.17 - 12:30

    Liebe Golem Redaktion,
    gibt es eine Begründung für das Ignorieren von IOTA?

    Techcrunch, Forbes, Huffington Post, hundert weitere berichten.
    IBM, Microsoft, Accenture, Innogy, Canonical, Cisco, Foxconn, Bosch.
    Alle kollaborieren mit IOTA.
    Aber ihr berichtet lieber über die vermeindliche Sicherheitsrelevanz eines Routers.
    Im Internet der Dinge.
    Ein Router.
    Er wird die Probleme bestimmt nicht lösen.

    Ist ein bisschen schade, dass ihr über ein Produkt einer Privatfirma berichtet, die nur ihre eigenen Probleme lösen, eine rekordverdächtige open source NGO aus Berlin, Mitglied von #Bundesblock, wird hingegen 100% ignoriert.

  2. Re: IOTA

    Autor: guidol 03.07.17 - 14:04

    Dann gib uns bitte einen Link zum nachlesen :-)

  3. Re: IOTA

    Autor: Badfaith 03.07.17 - 19:36

    ja aber mit freude!

    https://www.reddit.com/r/Iota/comments/61rc0c/for_newcomers_all_information_links_you_probably/

  4. Re: IOTA

    Autor: SchmuseTigger 03.07.17 - 22:34

    Was in Gottes Namen hat eine Software die block chain für crypto Währungen übernehmen will mit einem Router zu tun?

  5. Re: IOTA

    Autor: Badfaith 03.07.17 - 23:06

    Einiges, dann müsste ich Dir allerdings einiges erklären. Wenn Du da Lust drauf hast, dann lies weiter, sonst einfach hier aufhören.

    IOTA ist weder eine Blockchain, noch eine normale Cryptowährungen.
    IOTA ist die erste Technologie als Derivat einer solchen, die kein Mining benötigt, und wo NULL Transaktionskosten auftreten. Ein Novum.
    Damit sind einige Anwendungsfälle möglich, u.A. Scada-System Ersatz/Erweiterung,
    Routing, aber eben auch alles im Bereich Währungsersatz.
    Eine Auflistung dieser Anwendungsfälle gäbe es hier:
    http://www.tangleblog.com/2016/11/22/german-iota-die-internet-der-dinge-revolution/

    Im Wesentlichen gehts mit einigen Modulen darum 100% Datenintegrität zu ermöglichen.
    Das bedeutet, dass man Daten komplett ohne Kosten mit Hilfe von IOTA von A nach B schicken kann, ohne dass die Daten verändert werden können.

    Das alles läuft nicht auf einer Blockchain und ist wie, erwähnt, weder mit Bitcoin oder einer anderen altbackenen Technologie zu vergleichen, denn IOTA läuft trinär.
    Nicht binär, sondern trinär.

    Der Artikel spricht das Internet der Dinge an.
    Das Internet der Dinge wird möglicher mehrere Billionen Geräte vernetzen, mehrer Milliarden haben wir bereits.
    Wenn es keine Technologie gibt, die als Interoperabilitätsplatform wirken kann, dann kochen sehr viele Leute an der Suppe und es folgt das totale Chaos.
    Zudem sind die meisten Systeme nicht möglich zu skalieren, d.H. je mehr Menschen ein System benutzen, desto langsamer werden etablierte Technologien.
    Darunter Swift, Visa, Paypal, und eben auch Bitcoin.
    Weiterhin platzt die ganze Vision an Transaktionskosten.
    Ich liste hier mal einen meiner Artikel auf, der das Problem beschreibt:
    http://www.tangleblog.com/2017/04/27/a-rough-summary-of-transaction-fees-for-the-iot-with-current-systems/

    Alles in Allem brauchen wir also viel mehr als nur ein paar Router, um das Internet der Dinge zu sichern und die aufkommenden Märkte zu unterstützen, daher mein Einwandt, wieso Golem nicht über IOTA berichtet.
    Das wundert mich sehr, da auch Ethereum und Bitcoin regelmäßig Updates bekommen, IOTA aber die einzige mit Zukunft ist, hinsichtlich Skalierbarkeit.
    Denn IOTA wird schneller, je mehr Leute es benutzen.

    IOTA ist open source und eine NGO in Berlin.
    Also kein Schabernack.

    www.iota.org

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Verband-Bundesblock-Eine-Lobby-fuer-die-Blockchain-3760127.html

    Würde mich freuen Interessierte Leute im Slack oder auf meinem Blog zu sehen.
    Ich bin auch sehr gerne bereit den Redakteuren ein paar verständliche Quellen zu geben, denn IOTA ist etwas komplizierter als Blockchains.
    Wenn Techcrunch, Forbes und Huffington Post berichten, dann kann es nicht so ganz unwichtig sein.

    Viele Grüße,
    Limo

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