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  5. › Router Sense von F-Secure im Test…

Verstehe den Sinn nicht...

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  1. Verstehe den Sinn nicht...

    Autor: DennisHalleluja 04.07.17 - 13:33

    Ich verstehe den Sinn nicht. Malware kommuniziert zu 99% via HTTPS, also verschlüsselt. Das Ding intercepted nicht ist also damit blind für Malware Nutzlast. Es kann also nur DNS und IP Blocking machen was das angeht.
    Dann wird hier deaktiviertes UPnP und keine Port Forwardings als SIcerheit verkauft. Kein Provider Router oder freier Router wie AVM bringen Portfreigaben mit sich. Man MUSS die immer manuell anlegen, was ja wohl auch beim F-Secure Sense geht.
    Als letzten Punkt, UPnP kann zB auch bei AVMs Fritzboxen deaktiviert werden. Kann AVM jetzt die Fritzen auch als Next Generation Security IoT Router verkaufen oder was?
    Einzig sinnvoll scheint die Blockierung anderer pps bei Bankentraffic zu sein, diese Funktion kenne ich aber auch aus dem F-Secure AV Client als Connection Control.

    Ich will jetzt nicht dieses Produkt schlecht machen, ich will Sie alle schlecht machen. Die Leute die keine Ahnung von Netzen haben, werden auch hier wieder Port Forwardings auf Ihre IP machen, wo ist also der Sicherheitsgewinn?

    Benötigt wird ein Schutz, der es per Warnmeldung während der Konfiguration ermöglicht den User über ggf. unsichere Konfigurationen hinzuweisen. Altert Alert, du willst gerade SSH auf ein ShenZhen Device (MAC Vendor ID) einrichten, das ist unsicher und du solltest das nicht machen.
    Im Enterprise Bereich nennt man das Compliance Checks, das muss halt Consumer-fähig werden. Bis dahin finde ich sind das alles Router ohne nennenswerte Funktionen...

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